Und TSCHÜSS

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Es ärgert mich seit Jahren, dass nur meine FeindInnen mitlesen, kommentiert haben zwei PsychologInnnen, deren Geschwurbel, eine in Telefonseelsorge, die andere Bankwesen mit nur theoretischem Psychologiestudium, geprägt von Narzissmus, ich in stundenlanger Arbeit LÖSCHEN MUSSTE.

Ihr Sohn studierte zur selben Zeit wie seine Mutter Psychologie studierte. Der Vater, geschieden, alles kath. irgendwo. Der Westen, also Westeuropa hat sich Jahrzehnte lang selbst zu Grunde gerichtet.

Mit der Zeitenwende, die Scholz so getauft hat, beginnt eine neue Zeit.

Gefragt ist nun nicht mehr Narzissmus, Ellböglerei, selbst Helikoptereltern, wie diese Dame können einer nächsten Generation nicht lehren noc hbefehlen, was sie tun soll.

Gefragt ist Innovation, Adaption, Kreativität, Verwurzelung in sich selbst, die SchwurblerInnen mit oder ohne Trump werden untergeordnet, die grossen Technofirmen kommen endlich langsam unter Kontrolle, bauen längst im grossen Stil Stellen ab.

Was will der Westen denken, was nützt seinen sog. Demokratien, die bis heute Extremismus nicht unter Kontrolle kriegen?

Aktuelles Bsp.: Meinungsfreiheit oder politische Dummheit, Schweden kann das nun punkto NATO-Beitritt hoffentlich ausbaden und lernen, dass die westliche Sichtweise NUR EINE VON VIELEN IST.

JedEr kann selbst die Weltreligionen googeln und anhand der Milliarden Mitglieder ihre weltpolitische Wichtigkeit beurteilen. Statistisch gesehen zählt sich nur die Hälfte der Menschheit zu einer Religion, wie immer sie heisst. Die Hälfte der Menschheit hat neurologisch andere Prioritäten, Richtlinien in ihrem Leben.

Hoffentlich findet die Menschheit endlich raus, dass ihre Probleme immer in menschlichen Gehirnen sitzen zwischen ihren beiden Ohren: Männer haben 1.5 kg Gehirn, Frauen 1.2 kg. Es gibt zwischen ihnen weder besser noch schlechter, zusammen ist die GANZHEIT.

Gilt analog für Wahrnehmungen ob optisch oder psychisch.

Behinderte haben einen unersetzbaren Sinn für die gesamte Menschheit. Oft sind sie begabt nicht in allen Schulfächern, aber einzelnen, darin dann ganz besonders.

Die Schweiz, der Westen, sortiert das aus und nimmt diese spezielle, aussergewöhnliche Weltsicht nicht Ernst, kippt sie auf die Abfallhalde. Damit ist sehr vieles unter die Räder gekommen, es geht nur noch um Geld, Geld, Geld und die, die dieses Wirtschaftsmodell ad absurdum treiben, zerstören evtl. menschliche und sämtliche Lebewesen auf dieser Erde.

Menschen kann es nicht egal sein, ob sie ersticken müssen, weil eínige ausserordentlich raffgierig sind.

Die Verantwortung liegt bei allen ERWACHSENEN: ZUSAMMEN UND NICHT GEGENEINANDER:

DAS IST UNSERER ALLE ZUKUNFT.

Packen wirs an.

Ich werde zurück in die Anonymität verschwinden. Mein neuer Blog soll auf einem Niveau starten, dass ich die Kommentarfunktion wieder öffnen kann und nicht getrollt werde von PsychologInnen und anderen BesserwisserInnen.

Mal lesen und VERSTÄNDNISFRAGEN STELLEN.

DAS GENERIERT EINE BEGEGNUNG AUF AUGENHÖHE.

Stromnetz Schweiz muss ausgebaut werden

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Wer denken kann, konnte sich vorstellen, dass die Energiewende nicht mit dem Verkauf von Elektroautos eingeläutet wird, weil die brauchen Strom und nein, Strom kommt nicht GRÜN aus dem Stecker.

Strom muss erzeugt weden, dann transportiert in Grossleitungen, verteilt werden und irgendwann landet der dann in korrekter Spannung im entsprechenden Steckkasten.

Schon der kleinste Töpferofen hat seinen eigenen Stecker, entspricht der Waschmaschine und dem Kochherd punkto Spannung.

Die Wohnwagen haben alte Campingplatzstecker und modernere nur 220 Volt Anschlüsse. Dort muss alles geerdet sein, wenns regnet oder schneit, Nebel rumschleicht, Wasser, Feuchtigkeit und Elektrizität widersprechen sich, geben einen Schlag, können töten.

Wenn irgendwer auf einen Zug klettert, gibts in der Regel eine Stromkatastrophe, von behindert bis getötet liegt alles drin.

Nun werden diese grünen Autos eifrigstens verkauft und was dann? Fahren die rum, verbrauchen den Strom für die Kochherde, Kühlschränke und Waschmaschinen?

Es ist einleuchtend: Getankt wird eine Erdölflüssigkeit in die verpönten CO2 Dreckschleudern. Diese wird in einen Behälter, genannt Tank im Auto mitgeführt. Wasserstoff wäre ein ähnliches Konzept, ist aber noch nicht genug entwickelt für EndverbraucherInnen und kann noch nicht grün hergestellt werden.

Aber Strom steht punkto Endverbrauch in grosser Konkurenz. Eine Stromeinheit kann genau einmal verkauft werden, dann ist sie weg.

Mir egal, ich habe Grills, die gehen mit Gas, Brickets, Holzkohle, Holz, auf einem habe ich drei Kochplatten, ich kann Pasta kochen, Tee, Kaffee, you name it. Warmes Essen einmal am Tag ist wichtig und wenn es nur eine warme Päcklisuppe ist, noch einfacher Bouillonsubstanz und Wasser. Da reicht die Wärme von Leitungswasser, Kochen unnötig.

Vielleicht sind Elektroautos nur SommefahrerInnen, im Winter muss die Schweiz Strom importieren. Gut, dann kann jedEr das Auto stehen lassen. Leider sind die ÖVs mit Homeoffice zu Spitzenzeiten TOTAL ÜBERLASTET.

Freiwillige vor: Wer will sich in überlasteten Zügen transportieren lassen, der Umstieg auf ÖV weder behindertentauglich noch realiter vollziehbar nur eine politische Forderung, die gut in jedes „grüne“ Konzept passt, würden sämtliche Autofahrerinen die ÖVs an Dienstag bis Donnerstag stürmen, die Verlogenheit dieser hohlen, politischen Forderung würde sofort offenbar.

Also hören wir uns diese grüne Illusion ständig an, Realitätscheck absolut UNERWÜNSCHT.

Praxisbeispiel Donnerstag Strecke Vororte Bern, ich Bern Stadt, Termin 8 Uhr Beginn in Winterthur. Zuggäste, eine Person im Handrolli plus Begleitperson.

Aufstehen, irre früh. Vorortszüge, Postauto, in meinem Fall Tram sind keine Option, die Wartezeiten zu lang, es ist Winter, im Rolli verkühlt man sich rasch, krank werden unerwünscht.

Logistik: Ein Auto bis zu mir, umsteigen in Behindertenauto, Nervosität hoch.

Mein Behindertenauto kann seit Nov. 22 am SBB Hauptbahnhof korrekt GRATIS geparkt werden. Bis wir den entsprechenden Parkplatz gefunden haben, üben wir mit 4 Augen-Prinzip.

Gut, Transfer in Rolli, piepapo. Warten bis der Zug fährt, der Warteraum SBB ist noch geschlossen.

Rampe, Einstieg in Zug, Transfer auf Zugsitz 1. Klasse, sicher ist sicher.

Termin in Winterthur, Ende unbekannt, Voranmeldung Rolli für Rückreise SBB nicht möglich. Früher als erwartet habe ich begriffen, was ich begreifen wollte, bei der ersten Pause des Bezirksgerichts empfehlen wir uns. Ich habe wider Erwarten eiskalte Füsse, keine Ahnung, was ich falsch gemacht habe. Also Wärme, heisses Getränk, Füsse aufwärmen und Rücktransport organisieren.

SBB kündet die Zugskomposition an auf der Anzeigetafel, wir voll korrekt im Bereich, wo die 1. Klasswagen eintreffen sollen. Die Zugskomposition ist spiegelverkehrt angekündet. Hektik wir müssen ans andere Ende der Zugkomposition.

SBB kann die Anzeigetafeln nicht korrekt schalten. An jedem Halt das gleiche Szenario Menschen eilen, weil sie die Anzeigetafel beachten und sich auf den Bahnsteigen falsch positioniert haben. Die Zugsverspätung beträgt bis Bern 12 Minuten.

Technik ist genial und vereinfacht alles, wenn sie funktioniert. Eine falsche Anzeigetafel an allen Bahnhöfen und die Realität ist eine andere als erwartet. Das ist neurologisch gesehen super, weil Menschen sich mit Unerwartetem von jetzt auf gleich auseinandersetzen müssen. Das macht Gehirnjogging, hält jung und flexibel.

Holocost Memorial Day Behinderte wurden auch vergast und medizin. als Laborratten missbraucht

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Der Westen hat den WKII nie korrekt aufgearbeitet. Total der Toten 60 bis 70 Millionen Menschen, Militär und Zivilpersonen waren garantiert die Mehrzahl. Ein Zehntel, oder zwölftel, nämlich die JüdInnen Todeszahl 6 Millionen machen von sich reden und das nun seit 1945.

Rechne; 54 bis 64 Milllionen Toten WKII plus sämtlichen PalästinenserInnen, die gefoltert und ermordet wurden seit den 30er Jahren oder früher als GB und andere Kolonialherren die PalästinenserInnen systematisch aus IHREM LAND ZU VERTREIBEN BEGANNEN UND IHRE SCHWÄCHEN BRUTALSTENS AUSNUTZTEN, um das Land den aus Europa besonders den Kriegsverlierermächten und -gewinnern wie USA und UDSSR zu überlassen.

Die Herzelbewegung, zionistisch, hatte im 2022 in Basel ein grosses Jubiläum, nur zum Fremdschämen, wenn ich behindert bin und bekennende Christin, absolut neutral zwischen Islam und Judentum. Wenn mir mein Eigentum weg genommen würde als Plästinenserin, wovon sollte ich leben können, behindert wie ich bin?

Also ich als Behinderte gehöre zu der Masse von 54 bis 64 Millionen Nazi und Kollateralschaden plus sämtlichen vertriebenen, ermordeten, gefolterten PalästInenser

Politisch bin ich absolut in der Mitte und behindert bin ich vorgeburtlich.

Keine neun Monate hatte ich RUHE IM MUTTERLEIB UND WURDE CHEMISCH AUF DIE WELT GEZWUNGEN. Ich wusste schon vor meiner Geburt, warum ich diese Welt NICHT BETRETEN WOLLTE.

Es sind politisch und privat genau die gängigen Tabus, die es zu hinterfragen gilt: 6 Millionen ermorgete JüdInnen sind schrecklich, aber der Schrecken daneben ist um ein x-faches grösser und die Themen wie Radikalisiereung, Angreifer, Spaltung der Gesellschaft, Tabus, Kriegsgeschehen, Verfolgunen, Unterdrückungen alles was immer die Menschheit begleitet hat, sind heute im Jahr 2023 absolut ungelöst. Sie stehen auf, sobald das Unterdrückungssystem aus dem Gleichgewicht gerät, Russland und die Ukraine evtl. längst WKIII eröffnet haben.

Was will die NATO, wenn sie Putin nicht in Lissabon mit einem Blumenstrauss empfangen will, weil er Sieger über Europa ist? In welchem Punkt des menschlichen Gehirns sind wir nur ein Neuron* weiter?

…* Neuronen leiten Hirnsignale weiter und jedes menschliche Gehirn hat Millionen oder Milliarden davon. Googeln können Interessierte selber.

Wer Tote begraben hat, lebt länger

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Evang.-ref Pfarrer zeichneten sich lange bevor ich ins Amt kam durch Kinderreichtum und erstaunlich LANGES LEBEN.

Den Kinderreichtum habe ich nie erreicht und gedenke das nicht zu ändern.

Was das (zu)lange Leben betrifft, kann ich VOLL MITHALTEN.

Ich habe x meiner voll logischen Tode überlebt, sehr zum Ärgernis meiner Erbinnen. Glasklar sollte ichvor meiner Mama sterben, das war der menschliche Befehl an mich. GOTT SAH ES TOTAL ANDERS.

Ich habe ab 2004 nur ÜBERLEBT, TROTZ ALLEM MOBBING BIS ZUM HEUTIGEN TAG.

Zufall?

Als Pfarrerin würde ich das anders ausdeutschen.

Ich LEBE DER REST IST IRRELEVANT, selbst wenn ich Gevatter Tod gestern oder vor einem Monat von seiner Sense, der Unbarmherzigen gesprungen bin.

Für Putin fordert man den Tod seit seinenm Einmarsch in der Ukraine.

Meinen Tod erwarteten die Raffgierigen seit Oktober 2004.

Wie Hiob habe ich Gott angefleht mich endlich zu erlösen. Hat er nicht getan, also tue ich nun, was ich immer wollte, mein Vermächtnis überhaupt nicht zu Gunsten meiner gesetzlichen ErbInnen, umsetzen.

Das Buch Hiob lehrt, wenn ein Mensch die Niederungen überlebt, dann startet er oder SIE zu Ihrem Endvermächtnis durch.

Das wird mich überlebende Katzen beinhalten, aber nicht nur.

Ich warte nun, wie sich die gestiegenen Hypozinse abwickeln in verschiensten Liegenschaften und die sterben, die reif sind.

Ich muss warten und BLEIBE GENAU DA, WO ICH WOHNE, INSBESONDERE ZU DES AUSSCHUSS UND REINIGUNSFIRMA ENTZÜCKEN.

Andere etwas höher in der Hierarchie, werden wesentlich leerer schlucken, als ein bezahlter Ausschuss und eine Reinigungsfirma, die die Saat zurückbekommen, die sie meinen säen zu müssen.

Die unterste Hierarchiestufe, der Ausschuss, der im Stundenlohn steht und die Reinigungsfirma auf der Lohnliste der MiteigentümmerInnen, echt, GEHT ES NOCH PRIMITIVER?

Wer hat in der Hochkonjunktur ab WKII seine Ersparnisse nicht so geäuffnet, dass es fürs AHV-ALTER REICHT? Wer muss noch Lohn ziehen, damit er seine überkandidle Existenz sichern kann, inklusive Mercedes-Benz so farbig wie, was Babies in die Windeln pusten? – Das gab übrigens eine erboste Rückmeldung, die Puhpuhfarbe des Mercedes-Benz des Fahrlerers und seiner Frau, das Merzilein als Statussymbol. Hätte ich sowas, hätte ich einen LAMBORGINI. Noch bin ich nicht so altersdement, nix Lamborghini.

Da kämen dann alle rote Ohren, inklusive Ferrari,Maserati und Porschet, ist in der Waadt, der gängige VW von Studis. Hier in Bern findet sich der Porschet toll, in der Waadt habe ich den ganzen Winter Porschet gesehen, dass ich dessen überdrüssig wurde, spätestens mit den Studis, CD Nummer und Designerfummel 4 Fussgängerinnen, ein Behindertenparkplatz belegt.

Klar, keine Kapo legt sich mit CD-Nummerstudis an, garantiert nicht in der Waadt.

Bern ist punkto Autos TIEFSTE PROVINZ UND RAPPENSPALTEND, GRAUENHAFT. Will ich Autos gucken, weiss ich wohin.

Ich sitze gemütlich in meinem Adlerhorst und esse POPCORN.

Ich lach mich schlapp über all diese kleinstbürgerlichen, akademischen, inklusive professoralen WICHTIGTUERINNEN, innerhalb und ausserhalb Jupi 29/31.

Eine Katze fehlt NICHT MEHR!

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Die Situation ist neu, die Rollen waren klar verteilt, da die Kätzchen wirklich je anders sind, alles ist neu ohne Eli.

Auswärts wurde ich nach dem Wohlergehen Elis gefragt. Im Block eisernes Schweigen. Ich tue immer so, wie wenn kommunikative Fehlleistungen, das Normalste der Welt wären. Das führt dazu, dass gewisse Menschengruppen, nicht den Hauch einer Ahnung haben, was ich wirklich denke. Ich habe etwa 24 Std, einen Anschlag hängen lassen. Ich muss einfach immer tun, was man tun muss und gut ist. KeinEr kann später kommen und heucheln: „Wenn wir es gewusst hätten….“ Diese Plattform biete ich nicht an.

Solche völlig unnötige Streite, Eifersüchteleien aufzuziehen, ist sehr unklug, weil die Schutzräume sind dieselben. Bei dem Bombardement Putins in der Ukraine, sieht eigentlich jedEr täglich, wie wichtig Schutzräume von einem auf den nächsten Tag sein können.

Ich habe Eli zu verschiedenen Zeiten gerufen. Nie kam eine Antwort. Durch die Büsche stolpern kann ich nicht. Plötzlich sehe ich überall diese Büsche, Grünflächen sind schnell durchscant, schon wieder Büsche oder kleine Hecken, es hat nur noch Büsche.

Wenn sie irgendwo hinlief, hilft der Chip. Mehr kann ich nicht machen.

Logisch habe ich nun keinen Nerv mehr für die Dachterrasse. Auch das braucht Neuorganisation.

Ich muss nun zur massvollen Spielleiterin werden. Eli hat vorgespielt und die beiden andern animiert. Ich konnte es laufen lassen, versus jetzt muss ich es wahrscheinlich zum Laufen bringen. Eli hat aus dem Spielkörbli, was offen rumsteht zur Selbstbedienung, Spielzeuge gefischt. Lustig war die abgewickelten Kleinwollknäuel zus. aufzuwickeln. Was haben da Eli und Sämi reingepfötlet, das war das Grösste.

Jetzt eben sind die beiden wieder rumgesprungen, vorher sind sie nur geschlichen. Also Erholung in Sicht.

Schon lange studiere ich an einem sicheren Dachterrassenspielzimmer. Die Gesetze für Miteigentum sind unendlich kompliziert: Die Dachterrasse gehört mir. Was ist ihre Funktion bei Brand? Ich will garantiert nichts gegen eine Brandschutzordnung machen. Sobald irgendwas passiert, kann der Schaden immens sein.

Jahre oder Jahrzehnte ist nichts passiert? Das heisst gar nichts.

Weil die Dachterrasse so gross ist, kann ich nicht Balkonnetze spannen. In der Höhe ist die kleine Überdachung mit Store und dann ist fertig, nur noch die Brüstung. Der Witz ist ja, dass sie dort sich austoben können.

So denke ich rum und komme zu keinem gescheiten Ende.

Via Lift kann ich sie zu Freigängerkatzen machen, das ist die Alternative, habe ich mit Einzelkatzen immer so gemacht, dass sie über Nacht draussen waren und ich sie morgens reinholte.

Das könnte ich tun. Wenn Eli noch irgendwo ist, gehen beide sicher genau dorthin.


Nachtrag 6.15Uhr: Der Bann ist gebrochen, wir haben Fädeli aufgeräumt, Dina ist aktiver als sonst.

Ich habe einen kleinen Chräscheltunnel, ein klassisches Eli Spielzeug. Heute hat sich Dina damit vergnügt. Ich kann den einseitig zus.schnüren, dann geht er anders, Dina ist mit dem gerutscht übers Parkett, einmal mit Anlauf rein und rutschen.

Also die Zwei, das kommt gut. Es ist klar, dass wir Zeit brauchen, uns neu zu sammeln, aber das geht weiter.

Es steht zu vermuten, dass ich gestern angespannt war wegen dem Termin und Elis Verschwinden. Ich bin nur ein Mensch, ich bin nicht perfekt, ich bleibe ruhig, aber irgendwann ist mein Mass voll.

Dina hat mir eben eine Lektion erteil: In der Tragbox, ursprüglich für Hunde hat es eine Decke, die die Katzen immer durcheinanderbringen.Will ich die ordentlich machen, muss ich auf den Viefüsslerstand, was aufwändig ist. Habe ich sie eben rausgenommen, schön gefaltet und auf den Boden daneben gelegt.

Dina schleicht sie an, wie wenn sie sie noch nie im Leben gesehen hätte, umkreist sie und zieht von dannen.

Stellt sich die Frage: Was sehen Katzen, ihr Auge ist total anders und wie verarbeitet ihr Gehirn optische Signale? Der Geruch der Decke ist gleich geblieben.

Den einen Katzenbaum habe ich umgestellt, die Katzen haben nun einen am Fenster vorne und einen neben dem Esstisch. Ich denke, der Esstisch ist für sie nicht interessant, aber sie wollen rausschauen.

Je mehr sie in der Wohnung rausschauen können, desto weniger müssen sie dieses Bedürfnis auf der Brüstung der Dachterrasse erledigen. Zwei Worte: „Brüstung“und „Dachterrasse“sind gerade auf meiner schwarzen Liste.

Die Dachterrasse hat eine Betonmauer, die Katzen sehen nicht runter, ausser sie springen auf die Brüstung. Ich habe mir überlegt, ob ich ein Aussenkatzenhaus kaufe, wo sie höher als die Brüstung klettern können, aber eingesperrt sind. Dann wäre das ein Katzenaussichtsturm und der Wunsch nach Weitsicht befriedigt, evtl., hoffentlich!

Wenn ich Kätzisch könnte, könnte ich sie fragen, was so faszinierend an der Brüstung ist.


8.07 Uhr: Der Suchtrupp war sehr effizient. Eli hat sich zu ihrer Katzenfamilie geschleppt, Tierartztermin folgt heute.

Die kriegen einen Gitterkäfig, wo sie rausschauen können, aber sicher sind. Diese Betonmauer ist wie ein Katzenbabyhort. Aber danach ist fertig: Können die raufspringen und das tun sie, weil sie keine Aussicht haben, dann ist da zu gefährlich. Katzen wollen Katzen sein können.

Jetzt kuscheln sie alle drei unter meinem Bett.


Hab ich wieder was gelernt, was ich hätte wissen können: Katzen reagieren auf Katzen. Ich hatte immer diese Büsche im Kopf, dass der Einganz zu grell ist, habe ich begriffen, aber Treppe runter zum Velokeller kam mir nicht in den Sinn. Der ist vermutlich ohne Menschen, weil veraltet gebaut, zu aufwändig. – Mussten wir in meiner Kindheit auch, aber nur einen halben Stock. Ich musste immer die Bremsen benutzen mit meiner Kraft. Sonst wären Velo und ich in den Sicherungsschrank gedonnert.

Ein Leben lang zu viele Bewegungen, die ich kaum schaffe. Das geht mir auf den Wecker, kann ich nicht ändern. Ich sehe den Menschen nicht an, wie sie gerade gelaunt sind und freundlich oder behindertenfeindlich.

Wir wurden erzogen alten Frauen anzubieten, die Einkaufstaschen heim zu schleppen. Da war die Jugend respektvoll und nicht je nachden erstaunlich frech. Ich denke oft: Uiuiui….. die Erziehungsarbeit sollen andere erledigen. Faustregel: Fremd aussehende Kinder haben oft mehr Anstand minus Flüchtlinge, die AnwältInnen hatten und ihre RECHT EINFORDERN. Das ist eine Kategorie für sich.

X Blocks haben irgendwo Velounterstände überirdisch.

Welche EU Instanz diktiert die NICHT MEINUNGSFREIHEIT EUROPAS, BZW. DES WESTENS?

Was nie hätte geschehen dürfen, längst sind die grossen Sportverantstaltungen in Geiselhaft der globalen Kriege:

Wir erinnern uns an die sehr peinlichen Momente der Fussballer in Katar. Dort ging es um ein Bekenntnis zu irgendeiner laut schreienden, absoluten Minorität, statistisch 1 bis maximal 2% der weltweiten Bevölkerung, die alles in Geiselhaft nehmen wollten via Europa, ausschliesslich protestantische Länder, peinlich, peinlich irgendwelche Tschütteler erzählten irgendwas zu Armbinden bevor sie je ihr Reglement gelesen hatten, einfach nur Daumen runter: Fussballer wollen tschute und den Ball im gegnerischen Tor versenkt sehen.

Charlie Hebdo, dessen Redaktion sehr dezimiert wurde vor Jahren, der immer gleiche Fehler, MERKE: ISLAM IST NICHT ISLAQMISMUS UND DER KORAN HAT EINE WELTRELIGION HINTER SICH VOR SICH ÜBER SICH UNTER SICH vgl. die Anzal RedaktorInnen dieser Miniredaktion verglichen mit einer WELTRELIGION.

Wir ahnen es, Europa begreift nichts, Vorfall Schweden: Erdoganpuppe kopfüber, unschön wenn Schweden auf das Wohlwollen genau dieses Mannes angewiesen ist, Ziel NATOBEITRITT.

Wir ahnen es, Schwedens Regierung, neu rechtskonservativ begreift nichts, gar nichts, dass der Islam eine WELTRELIGION IST.

Nun ist wieder der Sport dran, Tennis, Tatort Australian Open: Djokovics Vater, Serbe nota bene posiert mit der – vergiss Meinungsfreiheit SOFORT- russischen Fahne mit Konterfei von Putin: Sicher keine gängige Meinung punkto Einmarsch Putins in der Ukraine, aber Wenn Meinungsfreiheit im Westen wäre, noch hat Putin nicht verloren noch gewonnen, eine Minderheitsmeinung.

Falsch: Was immer an weltweiten Sportveranstaltungen kommen wird, Belarus und Russland sollen unerwünscht sein. Um die sanktionierten SportlerInnen nicht zu desavouieren, es geht umSport, können sie antreten aber nicht unter der Flagge und dem Namen ihrer Nation.

Ich schreibs immer: Der Sieger diktiert die Geschichte. Da DER SIEGER NOCH NICHT GESIEGT HAT, MÖGE ER SIEGEN.

Meine Meinung: Es ginge auch ohne Sportveranstaltungen zu politisieren. Wer streckt die Hand aus, ohne zu polarisieren? Solls die UNO richten?

Der Staat nimmt Behinderte wie mich aus, ich bezahle laufend zu viel Steuern

Alle sind steuerpflichtig, soweit so klar.

Nun habe ich andere Aufgaben, weil behindert, muss ich mich vor allem andern um meine Alltagsbewältigung kümmern.

In der Steuererklärung gibt es einen Posten für Behindertenabzüge. Dahinter versteckt sich ein hochkomplexes Regelwerk, das ein gängiges Steuerbüro oder ein Laie mit Zahlenkenntnis nicht kennt.

Meine Steuererklärung wurde Jahre lang von einem Versicherungsagenten ausgefüllt, den ich ständig bei offensichtlichsten Fehlern korrigieren musste.

Beim Punkt Behindertenabzüge, ich war längst erschöpft, hat er mich immer ausgelacht, was mich natürlich ärgerte. Dann machte er eine völlig irre Behauptung, als die Nachzahlungen IV-Rente und zwei Jahre später PK kamen. Ich korrigierte ihn gesetzeskonform, er lachte schallend.

Die Steuererklärung war falsch. Ich hatte sie unterschrieben, weil ich damals mich noch nicht durchsetzte. Den Ärger hatte ich und natürlich die Steuerbehörde am Hals, Verzugszins und jedes Ungemach.

Dann hatte ich zwei Jahre korrekte Steuererklärung. Ersten Böcke, die der Herr gemacht hatte und ich nicht entdeckte, wurden korrigiert. Insbesondere die Zweite wurde von einer Steuererklärung Fachperson die via pro infirmis uns Behinderten ihre Dienstleistung verkaufte zu sehr fairen Preisen, damit wir uns nicht mit dem Steuererklärung Ausfüllen plagen musste. Eine korrekte Steuererklärung ist wichtig.


Ob ich unter der Brücke schlafe ist der Stadt, dem Kanton, dem Bund völlig egal, aber Steuerzahlungen die sind millionenfach wichtiger, als das Wohlergehen sämtlicher BügerInnen: Landet jmd. in der Obdachlosigkeit, ist es sein Problem. Den wenigsten kann man eine psychische Krankheit anhängen. – Gängiges Klischee: Obdachlose sind psychisch krank, die der Psychiatrie entfliehen können. – Wenige sind Vagabunden, erstaunlich viele sind im 1. Arbeitsmarkt tätig. Dann gibt es zerrissene Biographien, Stellenentlassungen und keine neue Perspektive, die Familie zerbricht und alles fliegt auseinander, Wohnungsnot etc.

Bei mir war es das Mietrecht, ich als Besitzerin von Wohneigentum sitze auf der Strasse und die Mieterin hat mehr Rechte, der Almosner sich geweigert zu künden, als es schon mehr als dringend war, Mieterstreckung bis zum äussersten, angeblich sei der Sohn ganz ein Aaarmer. Der ging nicht ins lokale Schulhaus, wie ich zuerst begriff, der war längst erwachsen. Der hätte unter der Brücke seine Examen studieren können.

Nichts, obdachlos war ICH.

Solches Mietrecht macht ganz gute Laune. Wenn irgendwer jammert, nicht in MEINE OHREN. Ich bin die völlig falsche Ansprechperson für sowas.


Zu der Zeit musste ich nur die Unterlagen bringen, die hatte ich alle, die kamen damals ausgedruckt anfangs Jahr. Mit Pfarrer PK war ich für IV Verhältnisse eine grössere Steuererklärung und hatte andere Punkte auszufüllen. Ratzfatz war das Ganze in einer Stunde ausgefüllt, unterschrieben, ich hatte das Couvert in der Hand, bezahlte bar und fertig.

Interessant war mein Flüstern: „Behindertenabzüge“. Was andere zuerst ausfüllen, fragte ich zuletzt. Erstauntes Aufblicken: „Warum haben Sie das nicht früher erwähnt.“ Ich konnte nicht gut sagen: „Weil ich immer ausgelacht wurde.“ Der abzugsberechtigte Betrag war sehr, sehr hoch, hat meine damalige Steuerlast halbiert.

Nun ging der Betriebsökonom darüber, ein stehlender Notar und letztes Jahr ging es nur darum eine Notsteuererklärung auszufüllen, bezahle ich zuviel Steuern, der Kanton Bern, behandelt mich wie eine Weihnachtsgans zum Ausnehmen. Dass ich IV bin, weiss er genau, mir helfen korrekte Behindertenabzüge auszufüllen, tut der nie.

Jetzt kommt die leidige Diskussion wieder auf, Tenor, du, bzw. Sie sind nicht abzugsberechtigt. Geht gar nicht, kostet mich inzwischen schlicht zuviel. Jetzt kann ich wieder von vorne beginnen. Echt, das interessiert mich nicht im Geringsten, trotzdem kann ich es mir nicht mehr leisten, diese dummdreist regierte Stadt, den Burgerkanton Bern, noch den Bund unfreiwillig über die Massen Jahr für Jahr via Steuerüberlast zu SUBVENTIONIEREN: Steuern bezahlen anteilmässig sowohl für die Kapo wie auch die Gerichte! Sowas muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Ich bezahle meinen Anteil an die Kapo und die bildet sich ein, mich verhöhnen, verspotten oder gar nicht erst bedienen zu dürfen. Die kriegt ihren Lohn vom Volk und nicht umgekehrt. Dasselbe gilt für den Stapi, der Burgerpräsident arbeitet ehrenamtlich, sowohl bKESB wie Almosner Zunft zu Schmieden nur LOHNARBEIT!!!

Solche Lohnarbeit, wie die es u.a. tun, nämlich systematische Mobberei, DISKRIMINIERUNG habe ich nie abgeliefert. So BEHINDERT KÖNNEN NUR SOG. NICHT BEHINDERTE SEIN.

Wer soll nun geduldigstens informieren ICH? Sicher nicht: Pro infirmis hat das FACHWISSEN.

Absolute Sicherheit gibt es nicht

Man kann noch so vorsichtig sein, der Einbruch in den Viano beweist, dass wenn es dumm laufen soll, immer was passieren kann.

Nach menschlichem Ermessen habe ich alles richtig gemacht, hatte schlicht Pech. In gewissen Branchen wird das „Restrisiko“ genannt. Das gibt dann irgendwelche Statistiken, wir leben in einer Gesellschaft, die Restrisiko nicht liebt. Wir wollen es möglichst vermeiden.

Nun bin ich also unter das Restrisiko gefallen.Nächster Schritt aufstehen, Krönchen richten.

Der Volksmund fotzelt: „Die meisten Menschen sterben im Bett.“ Täglich begeben wir uns in der Regel in die Bett-Gefahrenzone, ohne Schlaf geht kurzum nichts mehr.

Im Nachgang, gestern, war dann ein Teil des Gesprächs unter dem Thema: Was zu vermeiden, sind wir ins Leben ausgezogen:

  • Im Rollstuhl sitzen: Diesen angeblichen Horror zu vermeiden, wurde mir eingetrichtert. So schlimm ist es nicht, man kommt gut vorwärts. Aber sobald ich die Füsse im Handrolli auf den Brettchen habe, fühle ich mich unsicher punkto Gleichgewicht, ausgeliefert. Der Zug hatte kurz vor Bern beim Einfahren eine Schieflage, im Handrolli unangenehm. Als Fussgängerin gleicht die Muskulatur sofort aus. Rolliräder neigen sich mit dem Zug.
  • Eigenes Geld verdienen: Steter Spruch in meiner Kindheit: „Du musst mit deinem Kopf dein Geld verdienen.“ Mir leuchtete das ein, meine Hochbegabung war meine Stärke, das habe ich dann gemacht.“
  • Nie einen Oberschenkelhalsbruch. Wie oft habe ich im Pfarramt erlebt, dass Menschen in den eigenen vier Wänden umgefallen sind, was gebrochen haben und das war es dann, nächste Station Institution.

Gestern sind mir oft schon in der Kindheit gefasste Lebensleitsprüche in den Sinn gekommen und bewusster geworden. Kennzeichen ihrer Wichtigkeit ist, dass sie an Lebensweggablungen die Richtung wählen. Weil dieses oder jenes so unendlich wichtig ist, setzt es sich durch, wenn ein Mensch sich entscheiden muss bzw. will. Das hat mich immer interessiert, wie wählen Menschen im Leben, wenn es zu Krisen kommt. Im Gespräch, wenn man zuhört, dann ist es einfach den Splitter im Auge des Nächsten zu sehen, weil man nicht in deren Schuhen steckt, was ihr verborgen ist, ist einem selbst offensichtlich. Früher hat mich interessiert, es mit den Augen des andern zu sehen. Also was ist in dessen Leben so wichtig, dass dieses Axiom, den offensichtlich bereits eingeleiteten Fehler überstrahlt?

Heute interessiert mich das alles nicht mehr. Heute geht es nicht mehr darum, sich auszutauschen, im Alter wollen Menschen ihre Krankengeschichten den andern an den Kopf werfen und dann, sobald sie das getan haben, suchen sie sich das nächste Opfer für ihre Geschichte. Egoismus ist unersättlich. Mit der Einstellung kann man jedem Menschen der Welt die eigene Geschichte erzählen, glücklich wird man dabei nie.


Wer gleiche Leitsprüche hat, der reagiert ähnlich, wer andere hat, der oder die reagiert anders. Der Volksmund findet beides gut: „Gleich und gleich gesellt sich gerne, bzw. Gegensätze ziehen sich an.“ Mit diesen Volksweisheiten ist man alleine gelassen, weil man selbst entscheiden muss, was man nun will, dieses jenes oder was dazwischen.

Ich hörte mich gestern sagen: „Alles kann man nie haben.“ Vermutlich ein weiteres Axiom: Wer behindert geboren worden ist, weiss von Natur aus, es kommt nicht immer gut und Hauptsache ist überhaupt nicht, dass das Baby gesund ist, sondern dass es geliebt würde.

Bloss ist es schwieriger mit dem Stigma BEHINDERT geliebt zu werden. Teilweise sind das grausamste Biographien, insbesondere in einer Geschwisterreihe, weil dort die Eltern verschiedene Auswahl haben und natürlich nicht alle Kinder gleich lieben. Das kriegen keine Eltern hin. Selbst eineiige Zwillinge sind nicht nur gleich.

Statistisch betrachtet, werden 50% behinderter Kinder schlecht behandelt, die werden manipuliert von ihren Eltern. Beliebtes Motiv, wenn Behinderte im ersten Arbeitsmarkt arbeiten, sie sollen ledig bleiben und die Eltern im Alter trösten oder sogar pflegen.

Da hat manch einEr trotz allem geheiratet oder sich in irgendeine Beziehung geflüchtet, zu oft irgendwas Toxisches. Der Preis ist dann hoch: Lieber toxisch als das ledige Fräulein bleiben. In meiner Jugend waren wir noch Fräuleins. Sie waren in der Generation vor mir aus meiner Sicht all gegenwärtig und so wie die werden, wollte ich nie.

Ich bin im Pfarramt fast vom Stuhl gefallen an einem Sterbebett, als die über 100 Jährige stolz erklärte, sie gehe nun unverbraucht zurück zum Lieben Gott. Da sass ich nun und tröstete für die letzten Tage auf dieser Erde und das Leben war gelebt, die Ziele erreicht oder würden unerreicht bleiben und diese Frau war „gehorsam“ geblieben, wie es ihr nicht Gott, aber natürlich das Patriarchat eingetrichtert hatte und sie hatte das über 100 Jahre geglaubt, nie durchschaut.


Weil ich assoziativ* denke, passt für mich thematisch dazu eine Geschichte in meinem Block: Ich zog ein und meine Lebensfreude waren diese goldenen arabischen Schriftzeichen aussen an einer Wohnungstüre. Das arabische Alphabeth kann ich nicht, etwas, was ich gerne lernen würde, wenn ich Zeit und Musse hätte.

Irgendwann waren sie weg, wie mir schien, einer christlichen Weihnachtsdeko zum Opfer gefallen. Es ist praktisch Februar, Weihnachtsdeko ist längst Geschichte hatte ich gehofft. Ist nicht so, die neue Deko ist geblieben, die goldenen Buchstaben sind nicht zurück gekommen.

….* Das assoziative Denken ist kulturell gerade nicht „in“. Noch schlimmer wird es, wenn ich assoziativ denkend zwei Schritte auf einmal mache: Eine Geschichte simultan mit meinen Empfindungen dazu erzähle. DAS GIBT HAUE.

Wie wenn sich SchriftstellerInnen je an ihrem Publikum orientiert hätten punkto Bildung oder Denkweise. Die Meinung ach so vieler, die dumm sind und sich einbilden, alles und jedes kritisieren zu dürfen, ist nicht mein Niveau. Wer einen Faust von Goethe im Entferntesten verstehen will, der brauch in ganz unterschiedlichen Kulturen ganz viel Bildung, weil Goethe ein Universalgenie war.

Hesse verbindet auch ferne Kulturen, die ich mir zuerst anlesen muss, will ich sein Werk verstehen. Das Glasperlenspiel habe ich einmal ganz gelesen und nicht durchschaut. Vermutlich fehlt mir die damalige Zeitgeschichte, Hesse konnte nicht offen schreiben, es war Krieg in Europa, er erzählte in einer Art Märchen, was er schreiben wollte.

Nietzsches Zarathustra, sei schwierig, ganz unverständlich, wurde in den Kreisen behauptet, in denen ich damals verkehrte, als ich ihn natürlich las. Mit einem theologischen Studium und etwas Allgemeinwissen und natürlich Lebenserfahrung mit den Schattenseitendes Lebens, ist der nicht so schwierig. Einsiedlertum muss mir niemand erklären, warum man die Gesellschaft von Menschen nur fliehen sollte. Wäre ich nicht behindert, wäre ich längst abgehauen.

Stöckelschuhe haben mich immer nur als Traininsgerät, aber nicht als Lebensstil interessiert. Den Sinn des Lebens zu erfassen, bin ich ausgezogen. Das ist eine lebenslange Aufgabe, nichts weniger.

Einbruch in Viano 5. 3. 22, Fakten Gerichtsverhandlung

Ich war dabei als in den Viano eingebrochen wurde, ich schlief hinten, glaubte mich unter einer grell leuchtenden Strassenlampe sicher, nach der Gerichtsverhandlung heute weiss ich, ich war schlicht zur falschen Zeit am falschen Ort.

Ich hatte Pech, das gilt es zu akzeptieren, das kann vorkommen.

Täterprofil:

  • Erwachsener Mann aus Algerien
  • Alter unbekannt, es gibt eine medizin. Untersuchung zwecks Altersbestimmung
  • Laut eigenen Angaben die letzten drei Jahre in Frankreich zur Schule gegangen zu sein, wohnte dort beim Vater.
  • Danach kam nichts mehr, weder Berufsausbildung noch Berufsausübung, die grosse Leere.
  • Keine Papiere sind vorhanden. (Flüchtlinge ohne Papiere können in kein Land zurückgeschafft werden)
  • Ständig fällt das Wort Alkohol, Drogen, Stehlen hier, stehlen dort.
  • Ausreden für alles und jedes, die Geschichten variieren situativ.
  • Kichern im Viano war Drogengekicher z. B. Haschisch und nicht das Gekicher von 12 Jährigen. Kokain fällt als Wort für meinen Geschmack viel zu oft, um nicht immanent gefährlich zu sein. (Kokain macht extrem aggressiv.)
  • Medikamente werden konsumiert, schlimmer als Xanax, ich habe gefragt.

Zusammengefasst, ich war zur falschen Zeit am falschen Ort, hatte ein Riesenglück, dass was die beiden Männer alles gemixt haben, sie nicht aggresiv machte, sondern nur kichern liess. Sie wurden am nächsten Tag um 10 Uhr in Zürich in Empfang genommen und verhaftet, waren zu dem Zeitpunkt noch immer unter Substanzeneinfluss, überhaupt nicht ausgenüchtert.

Gegen solch ein Täterprofil kann sich niemand schützen. Der Viano signalisiert mit sein Deko, dass er ein Freizeitfahrzeug ist, wo drinnen geschlafen wird. Das habe ich so gewollt, um mich optisch zu schützen, um zu signalisieren, der kann mit Personen bewohnt sein, Freizeitaktivität.

In der Camperszene gilt als sicher, wer sich unter eine Strassenbeleuchtung stellt, dort übernachtet.

Wenn die Einbrecher so zugedröhnt sind, wie die beiden es waren, die waren in einem Rausch: 7 Einbrüche wurden in dem Rausch begangen, der Angeklagte behauptet, er habe nur aus 10 m Entfernung zugeschaut. Im Plädoyer der Staatsanwältin wurden ihm viele seiner Aussagen als Schutzbehauptungen ausgelegt. Recht hat sie.

Danach war Pause, ich wusste, was ich wollte, sein Urteil interessiert mich nicht. Meine Meinung ist klar, mir war wichtig zu wissen, in was ich geraten bin: Nix armer Flüchtling fast im Mittelmeer ertrunken, sondern eine klassische Suchtgeschichte und klar sind alle andern schuld.

Die Richterin fragte mich und ich sagte, dass ich unter einer Lampe geschlafen habe, ich hätte das so als sicher eingestuft. Darauf wollte der Angeklagte was antworten, die Richterin unterbrach ihn, es gehe gerade um mich.

Nun bin ich klüger: Alles richtig gemacht, 100% Sicherheit gibt es nicht. Wenn was passieren soll, passierts. Die Täter haben weil sie Drogen, Alkohol und Medikamente gemischt haben, sämtliche Hemmungen jeweils verloren und in den belebtesten Situationen gestohlen oder zu stehlen versucht. Dagegen kann sich niemand schützen.

Ich scane immer, wenn ich mich früher als Fussgängerin, heute im Rolli irgendwo im Entferntesten was sehe, was mich beunruhigen könnte und weiche aus. Falsche Zeit, falscher Ort, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, manchmal nützt alles nichts.


Meine Neurologie ist für solche Extremsituationen genial:

Solange ich obdachlos war, dachte ich kleine Jungs seien in den Viano eingebrochen, das entspricht dem Zustand Verleugnung.

Als die Gerichtsunterlagen kamen, kam ich zuerst überhaupt nicht nach, was das mit mir zu tun habe, bis ich irgendwo meinen Namen als Geschädigte fand.

Nun, fast 11 Monate später habe ich die korrekten Fakten und kann damit leben. Es ist, wie es ist.

Im Umgang mit der hiesigen Staatsanwaltschaft, kann ich festhalten, das ich zu Unrecht eine Strafanzeige der v. Fischer INVESTAS erhalten habe, weil ich Miteigentümerin des Besucherparkplatzes bin, wo der Triton steht.

Der heute Angeklagte versuchte was auf einen Komplizen abzuwälzen. DAS IST VERBOTEN, ZU UNRECHT IRGENDWEN STRAFANZUKLAGEN.

Da kann sich eine v. Fischer INVESTAS ERKLÄREN. Das kam mir bisher noch nicht in den Sinn als juristisches Argument. Inhaltlich habe ich so argumentiert. Die juristisch korrekte Argumentation habe ich nun in meinen Unterlagen und kann sie anwenden.

Man stiehlt, man putzt nicht, man macht eine falsche Strafanzeige, ich weiss auch, dass ich Theologie und nicht Jus studiert habe. Die Juristen verlassen sich drauf, dass Behinderte KEINEN ZUGANG ZU GERICHTEN HABEN. Irgendwann wird die Arroganz Geschichte sein. Damit Behinderte in der Schweiz sich nicht jede Straftat ohne Gerichtsentscheide erleiden müssen, erinnert an die USA und ihren Umgang mit den Schwarzen, müssen sich Behinderte wie ich wehren und beweisen per Gerichtsurteile, was die gegenwärtige Sachlage ist.

Das Obergericht war korrekt, hat sich mit meinen neurologischen Akten befasst. Die Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland macht das Gegenteil. Dann soll sie zu Ihrer Meinung stehen MÜSSEN UND KLAR ZIEHE ICH SOLCHE URTEILE WEITER.

Es ist Sisyphusarbeit bis Gerechtigkeit die neue Normalität wird. Das geht ohne Wunder Jahrzehnte!

Deshi beginnt die gesamte Wohnung zu erkunden

Feuerwehr ist i. O. aber nicht zu oft: Neben der Feuerwehrübung im Pfarrhaus Oberbalm hatte ich mit Feuerwehr nur auf Campingplätzen Kontakt, bis Deshi gerettet werden musste.

Heute Abend hatten wir Streichelzeit. Irgendwann sassen meine drei alten Katzen im Kreis um genau einen Katzenvorhang, klar signalisierend, da, genau da hat sich der Eindringling versteckt.

Ich total begeistert, lieber hinter dem Vorhang als dem Waschturm. Also hole ich Deshi und streichle ihn mit drei ZuschauerInnen, signalisierend nix Fremdling, Mamas neuer Liebling. Deshi danach begeistert bewegt sich selbständig, Dina verschwindet, Eli hält Distanz, irgendwann blockiert ihn Sämi.

Also sämi braucht Streicheleinheit bis er sich eeeeendlich entspannen kann, derweil bewegt sich Deshi weiter und riecht hier und dort, das -Kerlchen beinnt gezielt zu erkunden, wo es gelandet ist.

Irgendwann hole ich Spielzeug, weil Deshi ganz viel davon kennt, teilweise Identische.

Alle Katzen voll dabei zuvorderst die SpielerIn Deshi und Eli. Kurzum kann ich nicht Spielzeuge zeigen, kurzum wird gespielt!

Wenn ich respektiere, beobachte, begreife, geht es blitzschnell und die vierte Katze gehört zur Katzenfamilie.

Sog. normale Menschen stehen sich evtl. ein Leben lang im Weg, weil ihr Kopf nich UNEINVORGENOMMEN IST, sie völlig falsche Vorstellungen haben, überhaupt nicht beobachten können WERTFREI, noch bereit sind von Katzen zu lernen.

Es ist so einfach: Eine entspannte Katze schmiegt sich in meine Streichelei. Eine verspannte Katze kann ich mit Bewegung und nur viel Lob in Minuten runterholen und entspannen.

Witz des Tages: www empfiehlt Katzen vorzulesen. – Da ich nicht wusste ob Lessing, Shakespeare oder die Bibel geeignet sind, spreche ich lobend mit meinen Katzen. Echt, wie doof kann man auch noch sein und behaupten, DAS SEI NORMAL?

MobberInnen im Regen stehen lassen

Was Putin, der Anfänger blutigstens erledigt, macht die Bernburgerei unblutig, genauso brutal und zerstört Familien und ganze Existenzen, sehr beliebt als Vogt ihre KESB, genannt bKESB.

Nun ist es unangenehm, wenn das Patriarchat in den letzten Zügen ist, massivste Gegenwehr macht, sich nochmals aufbäumt und ich bin der Kollateralschaden, in meinem Alter lebe ich im hier, jetzt und heute und kann mich nicht mehr auf später vertrösten.

Das Spiel ist grausam: Nur BernburgerInnen werfen mir alles und nichts vor, wie ein mäandernder Fluss. Sie vergessen von einem Brief zum Nächsten, was soooo schrecklich gewesen sein soll, rein gar nichts, darum sind die sog. JURISTISCHEN BEGRÜNDUNGEN STÄNDIG ANDERS. Ziel Imponiergehabe und irgendwann ist das Behindi gebrochen und winselt um Gnade.

Genau das Gegenteil passiert, ich im Verhältnis wie die Ukraine David, der sich heldenhaft wehrt und meine BündnispartnerInnen werden immer mehr.

Heute war ich wieder mal unter dem Volk, wie die Bernburgerei arrogant ihre vermeindliche Überlegenheit benennen würde.

Des Volkes Stimme hat gesprochen zweifach. Es ist blanker Irrwitz, was ich alles mir gefallen lassen soll, insbesondere der gestrige Verkäufer, Automarke BMW hat den Vogel abgeschossen, ich will ein Auto und er findet, ich solle ihm gefälligst 100 tausend zu seinen Füssen auf den roten Teppich legen. Was der junge Mann verpasst hat, ist, dass ich mit einem Verwaltungsrrat diretissima verwandt bin, der voll logisch die Firma als Verwaltungsrat verlassen hat, als sie in österreichischen Besitz überging.

Da kann die Firmengeschichte bluffen in einem Buch, wie sie will, verkauft ist verkauft und die Bernburger haben das sinkende Schiff verlassen.

Fakten sind Fakten und sämtliche Geschäfte, die mir in meiner Jugend mit Arroganz begegnet sind wie Weilemann oder Vaucher sind in Bern untergegangen.

Qualität ist Qualität und Arroganz ist Arroganz und verkauft ist verkauft.

Gegenüber meiner Jugend hat sich in Bern der Weizen von Spreu getrennt, der Loeb ist noch nicht ganz untergegangen, aber den nimmts irgendwann auch noch. Der hat teilweise guten Geschäften sein Boden angeboten, also muss das Fachgeschäft verdienen und irgendwo sahnt noch Loeb ab. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Modell scheitern muss, weil Loeb nichts Eigenes bietet, nur weitervermietet, eine Art kleinste Markthalle ist.

Weg von alledem, Triage, Konzepte und Gegenwehr. Aus meiner Attikawohnung lasse ich mich nicht vertreiben. Frei nach Al-Anon: „Die können mit dem gleichen Kopf wieder zufrieden werden, wie sie wütend geworden sind.“

Das war ja bei Fahrlehrers so lächerlich: Sie bestrafen mich mit ihrer schlechten Laune. Nun darauf reagiere ich längst nicht mehr, ihre schlechte Laune können sie für sich behalten und immer schön füttern. Wer mit ü 70 Jahren noch nicht begriffen hat, das schlechte Laune ein schlechtes Leben macht, der/die kann diese Einstellung bis ins Grab tragen und einmal Sargdeckel drüber, gut festschrauben, die schlechte Laune wird endgültig mitbeerdigt oder kremiert.

Das gibt in Jupiter 29 ein Freudenfest, wenn nur einer von den beiden tot ist: Manipulation, Mobbing, insbesondere gegen IV-RentnerInnen zu denen ich nun nicht mehr gehöre, Giftspritze im ganzen Quartier, Sargdeckel zu und niemand vermisst irgendwas, aber die FREIHEIT KOMMT ZURÜCK, wenn mit dieser einen Veränderung, die ganze Mobberei wie ein Kartenhaus in sich zus.fällt. Feiglinge und MobberInnen sind Feiglinge, die brauchen von Ihresgleichenimmer Rückendeckung.

Ich stehe selbst hin, ich kann auch ohne Rückendeckung, ich kann auch mit Rückendeckung. So oder so OHNE MOBBING.

Basel diskutiert, Inklusion abzuschaffen in der Schule laut SRF

Inklusion will ein echtes Abbild der Gesellschaft erreichen, wer behindert ist, sollte all die lebensnotwenigen Ressourcen haben, selbstbestimmt(!) leben können versus, dass mir nonsop der Autohandel diktieren will, was ich bräuchte:

Ich interessierte mich für dgenau die eine Grösse dieser einen Automarke. Der verkäufer x-mal: Wir haben noch kleinere Modelle. Faktisch kann nicht eimal diese Wagengrösse mit einem Elektrorolli bestückt werden, die Dimensionen sind realistisch, die Konstruktion leider nicht, der Kofferraumdeckel ist so konstruiert, dass es NICHT GEHT. Das ist nicht Inklusion.

Mit Ach und Krach hat man Inklusion in der Schule teilweise durchgesetzt, was oft heisst ADSL Betroffene müssen nicht mehr in eine Kleinklasse. HifslehrerInnen, Heilpädagogik…. und alles schön und gut, aber aus dem vermeintlich blauen Himmel kann es jederzeit zu einem Totalabsturz der gesamten Klasse kommen.

Hatte ich im KUW, natürlich habe ich die Literatur gelesen und mich kundig gemaht, wie deeskalieren. Ging lange gut und dann kam dieser eine Tag, diese eine Bemerkung, ich wusste nicht wie reagieren und die ganze Klasse lachte schallend.

Tja, so ist es halt. Später ging der Schüler in eine Privatschule, weg von zuhause. Wie Reizüberflutung abschaffen, wie Inklusion und nicht Integration im Sinn von Anpassung, was nur Zusatzstress bedeuten kann, weil die Behinderung bleibt lebenslänglich, DAS IST EINE HERAUSFORDERUNG, KEINE FRAGE.

Jetzt hat es zu wenig Lehrkräfte, also Rückwärtssalto.

Ehrlich wird nicht diskutiert, weil nie ein ehrliches Interesse in der breiten Masse auszumachen war noch ist: Wie lebt es sich anders? Was macht andere fröhlich und was bringt sie zum weinen? Nein, es geht nur um die Bedürfnisse der Mehrheit!

Der Putinkrieg eskaliert, Atomschlag ja oder nein?

Was passiert als Nächstes? Im Frühjahr soll der Putinkrieg so richtig losgehen. Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass Putin kein Konzept hat. Der hat die gleichen Hirnzellen wie alle andern.

Wann kommt der Atomschlag. Das war immer die Drohung bei jeder Eskalationsstufe. Nur weil Putin es einige Male angedroht hat, heisst das nicht, dass er es nicht irgendwann umsetzen kann.

Irgendein US General feiert schon den Sieg, die Panzer würden nun die nötige Befreiung bringen. Nur der Krieg wird nicht nur auf dem Schlachtfeld geführt.

Schweden, war ultimativ klug, so als Demokratie und Meinungsfreiheit, schockieren wir den gesamten arabischen Raum, Erdogan hat sofort reagiert. Hätte man nur eine Minute nachgedacht, hätte man diese Entwicklung prophezeien können. Schweden will in die NATO und ist auf der Türkei Kooperation angewiesen nicht umgekehrt, Demokratie hin oder her, Respekt und Anstand gegenüber einer Weltreligion inklusive.

Demokratien überlegen sich offenbar keine Sekunde, wie sie aus anderer Optik wirken, nämlich nicht als Vorbild sondern Abschreckungsszenario und eine blutige Spur zieht sich durch ihre Vergangenheit ung Gegenwart. Ich möchte keine Statistik sehen, wer grausamer gemordet und unterjocht hat. Insbesondere punkto Frauenunterdrückung gibt es Unterschiede nicht zu Gunsten der Demokratien. Ich gucke immer mal, welche Nationen punkto Frauenrechte fortschrittlich sind laut www und staune nicht schlecht über deren Namen und wo sie liegen.

Könnte ich wünschen, dann glasklar KEINE DEMOKRATIE, die Unterjochung der Minderheiten durch die Mehrheit. Bis neulich waren das in der Schweiz sämtliche Frauen!

Dass es 20 % Behinderte gibt, juckt die Schweiz keinen Deut. Sie hat noch nicht einmal angefangen Behinderte im öffentlich rechtlichen TV oder Radio sichtbar als KOMPETENT erscheinen zu lassen.

Die haben alle einen unsichtbaren Maulkorb und erfüllen uralte Klischees.

Die grösste Lüge: Erzähl uns, wie du lebst und wir WOLLEN DICH VERSTEHEN. Nein, wollen sie überhaupt nicht, sie haben Angst vor der Zerbrechlichkeit ihres eigenen Lebens.

Deshi ist super

Diese Nacht hat er begriffen, die Hundetragtasche, weich, Dimension Katzenlazarett ist seins. Jetzt bleibt er liegen, ich kann offen lassen, dann hat er Zugang zu zwei WCs Fress- und Trinkstellen.

Er quetscht sich nicht mehr irgendwo in eine Ritze. Noch kommt er nicht zu mir, aber wenn mich meine Ohren nicht täuschen, spaziert er ab und zu im Gang. Jetzt muss ich nur noch rausfinden, ob er trinkt und frisst.

Katzenneurologie ist gerade: Mit dem sich verstecken hat Deshi signalisiert, er hat Stress. Meine Antwort: Stressreduktion mit Klozeit, weil ich ihn noch nie auf dem Klo sah, dann Klo weg und Trinken und Fressen in der Tragtasche. Das war ihm unangenehm, er hat alles Fressen zerstreut. Habe ich eingesammelt, Schalen drin gelassen, nicht reagiert.

Das war der Kompromiss, er ist ruhiger, Reissverschluss auf, Reissverschluss zu, bis er sich nicht mehr versteckt und jetzt ist daueroffen.

Es ist ganz einfach, wenn eine Neurologie gerade ist und nicht um 7 Ecken rum manipulierend.

Ich umgekehrt mache nicht Trockenfutterentzug, um die Katzen hungrig und damit gefügig zu machen. Hätte irgendwer Übergewicht, dann müsste ich eingreifen. Habe ich bei keiner Katze je erlebt, aber die waren alle Freigängerkatzen.


Das Suuuper ist zu relativieren: Er schlüpfte wieder ins Badezimmer und war in der Mitte des Waschturms, sass auf der Waschmaschine, plumpste also nicht auf den Boden. ich konnte ihn hervorziehen, dass hat das erste klare „Nein“ gegeben.

Die Katzen muss ich nun umorgeln, Deshi im Wohnzimmer und die „alten“Katzen in meiner Nähe.

Übrigens habe ich die Leerstelle mit einem hohen Umzugskarton verstellt. Leider, leider finde ich weder Malerabdeckband noch Umzugskisten Kleberollen. Die finde ich gerade nicht, ich habe insgesamt 4 Stück davon. Also hat Deshi sehr wohl die Barriere gesehen, die konnte er wegkicken, da noch nicht angeklebt.

Also der Unterschied zw. mir und Normalen: Ich muss nicht verstehen, warum Deshis Neurologie jenen untauglichen Kaztzenplatz ausgewählt hat

Ich respektiere es und richte MICH DANACH.

Für meine Neurologie kriege ich NULL RESPEKT AUCH, WENN ICH SÄMTLICHE ARZTBERICHTE IN EINFACHSTE SPRACHE ÜBERSETZEN KANN.

Das Problem ist: Sie, die Normalen verlieren sofort ihr Gesicht, weil sie mir meine Behinderung BEKANNT, MACHEN WOLLEN. Wetten dass ich deren Vor- und Nachteile in-und auswendig kann, schon konnte vor meiner Einschulung: Soziales Verhalten ANDERS. Und weil sie mich nur weinen machen, mache ich MENSCHEN FRÖHLICH. Wenn sie mich MOBBEN, GEHT NICHT MAL DAS.

Dann sind halt ALLE SAUER.

Es ist genauso doof, wie es analysiert wird. Damit das nicht zugegeben weden muss, kommt immer sofort: Ich müsse das ÄNDERN. Genau ich kann wundeheilung und situativ die toten Hirnzellen zum Leben erwecken, insbesondere Formulare ausfüllen.

Spätestens bei der Bezahlung, also ich mache das via meinen Bankberater, hätte das nochmals geknallt. Mein Bankberater kann Zahlen lesen, kann Kaufverträge lesen und kann kontrollieren, ob der Preis mit meiner Zahlung übereinstimmen: Man denke, ich mache dann einen Kommafehler, eine Null zuviel oder zu wenig. Beides ist gleich verheerend.

Wenn man MEINE BEHINDERUNG NICHT FÜR DAS NIMMT, WAS SIE IST, KANN MAN SICH IMMER AUFREGEN, könnte ich auch, bringt überhaupt nichts. Es ist, wie es ist.

Alle Bevölkerungsschichten haben Kinder

Mit Jahrgang 1958 bin ich Alte Schule. Meine Mama Jahrgang 1923 hat nach ihrer Verwitwung realisiert im Jahr 1989, wie respektlos die Welt alleinstehenden Frauen gegenüber ist.

Ich wusste das damals längst. Ich bin behindert. Ich wusste, ich kann hinter mir stehen, das ist das einzig Zuverlässige. Zwei Ehemänner wollten dieses kleine Behindi zu ihrer Untertanin machen. Der Erste war insofern noch unangenehmer, weil er systematisch gelernt hatte als Mann, Frauen ins Laufgitter zu setzen und zu diktieren, welche Spielzeuge sie darin bekämen. Meine Behinderung war nur und ausschliesslich MEIN PROBLEM.

Gut, ich bin gegangen und dann kam die Alkoholkrankheit. Da habe ich gelernt, weil ich immer lerne, was ich kann. Er blieb sich treu und hat nun die Quittung auf recht ungewöhnliche Art. Natürlich hatte ich in Al-Anon die fortschreitende Alkoholkrankheit mit Organversagen kennen gelernt. Oft steigt zuerst die Leber aus. Er hatte anderes Organversagen auch danach Einsicht Null.

Also war ich ab 1995 allein. Natürlich hatte ich Freunde. Je nach Lage durfte ich so oder anders sein. Irgendwann kam die Masche, ich solle die Verantwortung für einen erkrankten Freund übernehmen. Das habe ich jeweils verweigert. Alleinerziehend mit dem sog. Teilzeitpensum im Pfarrhaus wohnend und dann noch Pflegefachfrau? Irgendwo hörts auf, wenn ich die Arbeit, die die Meine ist korrekt machen will.

Ich habe im Vergleich mit anderen Frauen schon damals begriffen, dass ich sehr schnell denke, sehr rasch arbeite intellektuell und in der Planung anderer praktischer Arbeiten. Einmal las ich im Garten mit einer alleinerziehenden Mutter vierer Kinder Beeren ab. Ich wunderte mich, wie sie so langsam Beeren ablas bei vier Kindern.

Das hat sich in den Institutionen Jahrzehnte später wiederholt: Mein Output ist um Faktoren schneller.

Also kannte ich im Unterschied zu meiner Mama die Realität inklusive Berufsalltag im 1. Arbeitsmarkt.

Nun, ich arbeitete bis 2004 habe mir meine Gedanken gemacht bei den Konfirmationen. Schon damals Alkohol und Drogen ein Problem. Nun, die Jugend treibt es bunt und dann kommt der Ernst des Lebens. Bloss wer kriegt die Kurve?

Offenbar mit fortschreitender Zeit immer weniger Menschen: In Genf ist ein riesiges Drogenproblem, einer Droge, die aggressiv macht. Das war zu hören auf den Autobahnrasstätten z.B. Richtung Wallis und Ski fahren. Am Morgen die Hinreise, in der Regel ruhig und gegen Abend, Rückreise, da wars dann zu hören.

Gerade in 20 Min. Xanax als Mischdroge: Einer verdient damit Geld, gibt sich bei seinem Arzt als Patient aus, im www kann jeder nachlesen, gegen welche Symptone Xanax verschrieben wird. Die nennt er seinem Arzt und der verschreibt Xanax. Die verkauft der Dealer dann pro Stück zu 10 SFr.

Warum Xanax so in ist, es gibt beliebig viele Benzos? Dann erzählen Junge, sie wüssten, dass Xanax gemischt mit anderen Drogen tödlich enden könne. Einige sagen, sie würden Todesfälle kennen, sie bennenen welche Wirkung erzielt werde beim Mischen mit Alkohol bzw. anderen Drogen.

Alles normal, die Gefahr bewusst, der Dealer weiss, dass Dealen kriminell ist, findet es nicht schlimm, weil er unter klein kriminell gehe. Todesfälle als kleiner Kollateralschaden, kaputte Leben, verlorene Arbeitsplätze…echt wieviel ist ein Leben wert? Klassische Ausrede: Er dealt, aber die Käufer sind für sich selbst verantwortlich.

Die Frage der Verantwortung, wer ist verantwortlich, wenns zur Droge wird?

Nun, in diesem Haifischbecken schlage ich mich als Frau alleine durch. Wen ich identifiziere als irgendwas KonsumentIn, da drehe ich auf dem Absatz um, in Auto Sprache: Baustelle weiträumig umfahren.

Was mache ich mit dem Rest der Uneinsichtigen? Nun Obdachlosigkeit ist keine Option, ich muss mein Revier verteidigen. Was anderes kommt nicht in Frage. Die Gewichtung ist klar: Wohneigentum , dann alles mit Rädern und wenn meine Räder funktionieren, kann ich mich empfehlen und habe dann ENDLICH PAUSEN.

Am liebsten bin ich dort, wo ich die Sprache nicht verstehe, dann geht mich nur noch was an, wenn ich involviert bin. In der Deutschschweiz, was ich z.B. in Restaurants alles mithören muss, das kann man sehr gut verpassen oder der Witz im Zug, am Handy hängend: „Wir fahren gleich in einen Tunnel.“, ohne diese Info kann ich sehr gut leben.

Menschen würden weniger plaudern, wenn sie sich selbst von aussen zuhören könnten.

Nachdem ich Jahre im Ausland verbracht habe, habe ich mich nie mehr an das Deutschschweizer Geschwätz im öffentlichen Raum gewöhnt. Ich finde es mehr als mein halbes Leben danach zu oft nur zum FREMDSCHÄMEN: Verwöhnt und dieses Zufallsglück als eigene Leistung anpreisend. Bsp: Nach den WKII kam Hildegard Knef in die Schweiz und hat unter demselben gelitten: Verschont vom Krieg und vor den Ohren der Kriegsopfern über eigene Entbehrungen klagend. Mir gehen die medizin. Geschichten ganz furchtbar auf die Nerven: Irgendwann, oft ganz spät im Leben, sagt irgendein Teil der Gesundheit: „Tschüss.“ Kaum einEr stirbt von jetzt auf gleich bei bester GESUNDHEIT.

Ich bin überzeugt, dass wer keine andere Kultur mitgelebt hat, der hält in der Tat die Schweiz für die beste aller möglichen Kulturen, politischen Gremien, der fühlt sich gebauchpinselt, SchweizerIn sein zu dürfen. Im Urlaub sind sie hoch willkommen, weil sie am meisten bezahlen, nicht unbedingt, weil man sie mag.

Das ist in Pretty Woman so super: Als sie die Kredidtkarte kriegt und Richard Gere ihr sagt: „Sie müssen deine Kreditkarte lieben, nicht dich.“ Genauso ist es: Geschäft ist Geschäft und je mehr multikulti, desto mehr kann auch Unsereins ausweichen: Ich gehe dorthin, wo ich schlicht und ergreifend werde BEHLEHRT, NOCH GEDEMÜTIGT, NOCH ANGESCHRIEN WERDE.

UNO-Behindertenkonvention

Sie wird mangelhaft umgesetzt, darüber gibt es einen Konsens selbst von der offiziellen Schweiz. Bloss das ist total egal, eine Kontrollinstanz fehlt, die UNO selbst kann die mangelnde Umsetzung kritisieren, was ohne Konsequenzen für die Schweiz bleibt.

Was wird diskutiert? Also die Zugänglichkeit von Bauten, von ÖVs. Vor wenigen Tagen, die SBB kümmert sich nicht drum, lädt nicht einmal Behinderten- Dachorganisationen ein punkto Bauten und Rollmaterial.

Obwohl bis Ende diesen Jahres die Bahnhöfe umgebaut sein müssten der SBB, ist das nicht gemacht. Konsequenzen hat das klar für Behinderte:

Will ich auf den Zug und z.B. 1. Klasse fahren, muss ich mich am Abend vorher(!) informieren, ob ich mit Elektrorolli überhaupt in die 1. Klasse komme, WELCHE ZUGSKOMPOSITION WIRD AN GENAU DEM TAG EINGESETZT?

Na, dann mal viel Spass mit REIZÜBERFLUTUNG. Wenn ich was unternehmen will, dann kann ich gleich im Bett bleiben, bevor ich je ankomme, bin ich nudelfertig.

Teilhabe am sozialen Leben heisst nicht nachts im Viano auf Strassen rumfahren. Nachts ist es ruhig in der Regel, gerade werden zu Unzeiten Autounfälle auf Autobahnen gemeldet, einige Male hintereinander in der Waadt: 2 oder 3 Uhr morgens, letzten Winter war ich um diese Zeit oft unterwegs, weit und breit allein. Da kann man keinen Unfall bauen, ausser man fährt mit dem Auto z.B. in eine Baustelle. Ein Unfall braucht in der Regel ein zweites Auto, das muss es zuerst GEBEN!

Immer noch das Elementarste unerledigt: Zugang körperlich, im Rollstuhl, soziale Teilhabe, von Rechtsweg nicht ausgeschlossen, sprich Behinderte haben KEINE ANWÄLTINNEN, etc. etc. immer das Übliche.

Die Einstellung der Gesellschaft: Hör- und Sehbehinderung wird als nicht so schlimm wahrgenommen punkto Ausschluss aus der Gesellschaft, was voll logisch ist, weil Brillen, also leichtere Sehkorrekturen eine alltägliche Erfahrung ist und irgendein Opa hat ein Hörgerät, der konnte früher gut hören.

Alles, was das Gehirn betrifft ist am schlimmsten: Psychische Behinderung ist Spitzenreiterin punkto Diskriminierung und dann kommt sofort geistg behindert.

Ich baue inzwischen im öffentlichen Leben eine Wand auf zwischen mir und Unbekannten: Geistig Behinderte werden weniger angeschrien, also verschwindet meine Normalstimme und die Spastizität nimmt automatisch zu. Funktioniert besten und wegschauen, nicht normaler Augenkontakt und nur so, werde ich zumindest in der Situation dann in Ruhe gelassen.

Ansonsten bin ich frei zum Abschuss: Ich geh doch nicht in eine Autohaus in der Formation. Ja dann habe ich den Dreck, ich darf mich für blöd verkaufen lassen, anschreien lassen, immer beliebt, ich könne nicht Auto fahren und der das behauptet ist jünger als ich meine Fahrprüfung habe. Es ist eine kulturelle Frage, in Deutschland wird man nicht hinterrücks abgesägt, den Deutschen ist es egal, wer im Auto sitzt, die wollen das Geschäft machen.

Der die das, vor allem diese woke Einstellung, die will kein Geschäft, aber ihre Meinung transportiert sehen. Irrwitz: Die finden sich originell: Nein, ihre Meinung habe ich zumindest in ihren Augen noch NIE, GAR, GAR NIE GEHÖRT! Sie helfen immer in ihren Augen MIR EINEN BESSEREN MENSCH ZU WERDEN!

Meine Antwort nach dem Vorfall gestern: Wer alles schluckt, der richtet die Fremdagression, also die von aussen gegen sich selbst, das ist noch mehr gesundheitsschädigend.

„Sehr geehrte Damen und Herren

Ehrlichkeit wäre ehrlicher:

Wiederholen wir heute Morgen: Ich wünsche Herrn S. nicht als Verkäufer, weil er mich bei jedem zweiten Satz beleidigt.

Ich werde dann warten gelassen, um mir mitzuteilen in der grossen Verkaufshalle, ich sei unerwünscht. Aus der Sicht dieses Herrn ein pfleglicher Umgang mit Kundschaft.

Wenn ich mich in Mail beklage, hat das nie diese Öffentlichkeit.

…………………………………..

Man mache es wie dieser letzte Angestellte, behaupte ich sei nicht behindert. Was glaubt er, woher er sein soziales Verhalten nimmt? Garantiert nicht aus dem Herzorgan, sondern aus Hirnzellen. Schade, kann man ihm die nicht für einige Stunden oder Tage, ruhen lassen und dann merkt auch er sofort, wie bescheiden das ist, LEISTUNGSAUSFÄLLE ZU HABEN. Echt ungut.

Merke: Hirnverletzungen können ihre Leistungsausfälle benennen, aber nicht KORRIGIEREN.

Merke weiter: BEHINDERUNGEN SIND KEIN WUNSCHKONZERT, auch nicht sämtlicher Verkäufer Ihrer Firma.

Mit Herrn L. gings, da blieb ich ruhig mit den zwei Verkäufern überhaupt nicht. Also wer von uns dreien ist behindert? Ich oder ich?

Freundlichste Grüsse es gibt andere Autohäuser und ich gedenke nicht im entfernstesten ständig eine Hilfsperson im Umgang mit Autos auf die Beine stellen zu müssen, weil nicht meine Ehre durch meine Behinderung beleidigt ist, aber Ihre. Sie können weglaufen, ich nicht. Ich muss das vom ersten bis zum letzten Atemzug AUSHALTEN:

DAS IST DIE WAHRHEIT.

Freundliche Grüsse, nie wieder.

Sämtliche Autogaragen werden nun einer Tauglichkeitsprüfung unterworfen, bieten lassen muss ich mir das überhaupt nicht: Mein Verhalten ist korrekt, ich BIN BEHINDERT.

Pfarrerin D. J. v. Graffenried“

Weil die Einstellung der Gesellschaft nicht korrekt ist, kommen wir laufend unter die Räder: Da werden GENERATIONEN VERHEIZT VON BEHINDERTEN. Wenn wir hier endlich abgesenkte Trottoirs haben und selbständig in einen Zug einsteigen können, ist evtl. ein Präsident oder eine Präsidentin in irgendeiner Demokratie längst BEHINDERT UND NIEMANDEN STÖRTS, weil Behinderte sind 20% der Gesellschaft.

Momentan immer nur der erste Schritt: Konfrontation mit dem Fehlverhalten, also Spiegelung. Weil Einsicht nicht zu erwarten ist, muss ich mein Territorium so verteidigen, dass ICH IN RUHE GELASSEN WERDE. Mehr ist im Jahr 2023 ff in der Deutschschweiz NICHT ZU ERREICHEN.

Ein Auto kann ich easy in Deutschland kaufen. Dort sind sie sowieso billiger. Das rechnet sich, ist natürlich ein irrwitziger Aufwand. DAS ist das Problem.

Deshi ist hinter den Waschturm gehüpft

Mein Glück ist ewig während, Katze Nr. 4 ist hinter den Waschturm gesprungen, obwohl er von den drei andern durch die Türe getrennt war, x Rückzugsplätzchen hatte.

Nun, dieser Waschturm ist mir schon lange ein Dorn im Auge, gemacht habe ich nichts, weil ich mich ungern anschreien lasse. Um Deshi zu retten, habe ich klar zum Tel. gegriffen.

Ob nun ein Reparateur informiert wird, das ist völlig ungewiss. Jederzeit kann jmd. ausgesucht höflich sein am Tel und macht gar nichts. Das ist heute Standard. Es sollen immer die andern, nie man selbst.

In den Schweizermedien: Demenzkranke werden so sediert, in Institutionen, dass sie nur noch rumsitzen. Das ist so uralt, wie ich ab 1989 im Pfarramt bin. Die Medien behaupten, es sei was Neues!


Nach dem Feuerwehreinsatz, eine Waschmaschinen-Tumblerkombi wiege 100kg, selbst Spinat essen nützt nichts, schaffe ich Ordnung: Deshi ist nun im weichen Katzenlazarett, hat sich laut meinen Ohren zumindest versäubert, hat danach Klo raus, Wasser und Fressen bekommen, das muss ich anfänglich wissen, ob er zu fressen beginnt.

Ansonsten habe ich ihm Ruhe verordnet. Er hört die Geräusche des Alltags, ist aber absolut sicher, mitten drin und doch mit Abstand, dass er nicht angezischt wird, ich liege im Bett, keine 2m von ihm weg.

Der kleine Mann hat uns ganz schön auf Trab gehalten: Diese Wohnung ist klein verglichen mit einem Pfarrhaus. Ich bin Stunden lang rumgewuselt und habe ihn gesucht: Noch nie ist eine Katze hinter den Waschturm gesprungen. Kaum je ist diese Kombi im Keller eines Pfarrhauses. Ich habe über 25 Jahre Katzen.

Ich musste die Taschenlampe des Booster nehmen und mit einem Gehstock stochern. Ich kann nicht den grossen Alarm auslösen und die Feuerwehr rückt aus und findet, dann eine schwarze Jeans.

Dina, die kann sich verstecken, ich weiss nicht wo, das habe ich noch nicht heraus gefunden. Wenn Dina die ultimative Ruhe will, dann ist sie mal weg. Aber sie kommt dann wieder hat geschlafen oder wollte einfach mal Ruhe.

Bei Eli muss ich extrem aufpassen, die geht auf den Balkon oder die Dachterrasse. Wie sie das schafft, wenn ich nur schnell was hole oder Pflanzen giesse, keine Ahnung. Gerade bei der Dachterrasse kann ich einfach die Türe zuziehen, allein Kätzchen ist schneller. Da gilt inzwischen das Zweitürenprinzip oder ich nehme sie im Gstältli mit und binde sie an.

An der Leine läuft sie mit Abstand am besten. Sämi und Dina haben viel mehr Mühe damit. Sämi ordnet das Gstältli immer um. Rausschlüpfen kann er nicht, aber eine Pfote in den Halsteil stecken, dann kann er nicht mehr richtig gehen. Also üben wir auch drinnen.

Jedes Tier hat seine Eigenheiten, der Sämi ist die Ruhe selbst, Eli ist die Schnellste, Dina regt sich schnell auf, die braucht viel gutes Zureden und ganz viel Streicheln.

Deshi ist heute schon viel weicher als gestern. Streicheln tut ihm sehr, sehr gut. Ich denke, der muss lernen zur Ruhe* zu kommen. Katzen die Fressen, das sie kennen, ich habe die genau gleiche Babynahrung, wie er sie kennt, nicht fressen, sind zu unruhig. Streicheln beruhigt, Reizverminderung und sichere Höhle, die weich ist. Hinter dem Waschturm, das ist keine Option.

…..* Damit meine ich nicht, wie empfohlen wird, den ultimativ Wochen lang in irgendeinem Versteck zu belassen. Neuriologisch lernt das Katzengehirn dann, „du bist allein“. Das sind Babykatzen. Jungtiere werden in der freien Wildbahn irgendwie mitgenommen. Was da alles empfohlen wird, ist neurologischer Unsinn. Wenn Katzenbabies abgestillt sind, sind sie noch lange nicht erwachsen.

Wenn man Weibchen erst mit einem Jahr den ersten Wurf bekommen lässt, dann weil zu oft der erste Wurf in der freien Natur nicht gelingt, was der Natur egal ist, aber dem Menschen nicht. Ein Wurf der nicht gross wird, ist die Ausnahme bei Wohnungskatzen. Da muss praktisch medizinisch was vorliegen. Derweil flimmert über den Bildschirm, dass andernorts Nutztierherden verhungern und verdursten heute Dürre in Argentinien, aufgedunsene tote Kühe.

Radio SRF: Im Kt. Bern hat die Pflege Psychiatrie der Kantonsregierung geschrieben

400 Pflegekräfte haben sich zus. geschlossen und einen offener Brief an Alain Schnegg geschrieben. Schon unter seinem Vorgänger habe die Katastrophe begonnen ab 2015, am schlimmsten sei es letztes Jahr gewesen, mangels Pflegekräfte hätten Betten geschlossen werden müssen.

Von Qualität spricht niemand mehr: Die Preise bleiben gleich oder werden teurer, die psychiatrische Dienstleistung ist nicht das, was sie sein sollte, gespart wird so nicht, was natürlich immer das Versprechen ist, zu sparen.

Jetzt kann man demokratisch rumschieben von linkst nach rechts oder umgekehrt von hüben nach drüben oder ganz anders, ändern tut sich nichts seit die KK Prämien obligatorisch wurden und damit das Auftragsvolumen zunahm.

Wo gibt es ein Modell von kluger Grundversorgung, die nicht jeden finanziellen Rahmen sprengt?

Behinderungen sind unzumutbar

Wir verstehen uns hoffentlich korrekt: Behinderte dibt es irgendwie, das ist noch knapp einsichtig.

Danach kommt der Clou: Nicht im Leben, also nicht im Leben der jeweils andern. Einfach anderswo, wos gerade nicht stört.

Die Schweiz hatte lange zwei Dörfer, dort durften JüdInnen wohnen. Sie sind befreit und können überall hinziehen.

Nur Behinderte, die stören so sehr. Die sollten sich auf dem Mond ansiedeln, einfach andernorts und nicht vor der eigenen Nase. Die Aggression wird immer schlimmer: Die Babyboomer werden laufend pensioniert, der vermeintliche Kampf um Ressourcen ist in vollem Gange.

Was die Ukraine kann, in der Not zusammenstehen, kann die Schweiz nicht. Helfen? Fehlanzeige.

Zuhören können vergiss es: Die ProfizuhörerInnen, Psychiatrie und Psychologie hören nicht zu. JedEr Laie kann sich dahinter verstecken. Irgendwas dazwischen gibt es nicht.

Will ich Ruhe, ich bewege mich in meinen Kreisen. Der Wirtschaft geht es noch viel zu gut, die berechnen nicht die langfristigen Folgen der gegenwärtigen Weltsituation: Die Schweiz werde keine Rezession erleben so der Tenor, während für Europa eine Rezession erwartet wird. Nun mal schauen, wies weiter geht.

Güter, die ich nicht in der Schweiz kaufen kann, es gibt immer nochs Ausland. Dort sind Devisen immer höchst willkommen. Der Kanton Bern ist kein Grenzkanton, das merkt man auf Schritt und Tritt.

Deshi macht Fortschritte

Noch zischt man sich ausgiebig an, Deshi hat die Nacht unter meinem Bett verbracht, das war i. O., er muss sich an meinen Geruch gewöhnen.

Nun bewegt er sich schon im Gang versorgt mit allem, Sichtkontakt Glastüre zu den andern drei und der Geruch der Dreien riecht er überall. Er hat sich sogar vor die Glastür gesetzt und nimmt optischen Kontakt mit Eli auf.

Ständig bekommt er ganz viele Streicheleinheiten, wird dazu akustisch mit seinem Namen bekannt gemacht, Betonung auf dem letzten „i“ ist korrekt und lernt seine neuen Fressplätze und drei Katzenklos kennen. Irgendwo kann er bestimmt, die Katzenstreu ist eine neue Marke für ihn halt Bio.

Alter Frau hat Kind getötet gilt als schuldunfähig

Dieses Urteil stützt such natürlich auf psychiatrische Gutachten und ist geltende Gesetzgebung.

Im Wahn soll sie gehandelt haben. Durch alle psychische Erkrankung hindurch, hat sie tagelang ihren zukünftigen Tatort erkundet. Das zeigt, dass sie trotz allem planen konnte.

Sie ging bewaffnet auf einen 7 Jährigen Schüler los, der als Letzter aus der Schule kam. Das sind gleich drei sehr rationale Entscheidungen: Sie ist einem 7 Jährigen körperlich massiv überlegen, sie ist bewaffnet und nimmt den letzten Schüler, der alleine ist.

Das habe ich festgestellt, wenn ich als körperlich Schwächste im Psychosehaus geschlagen wurde: Um angeblich nicht zu wissen, was sie tun, diese armen PsychiatriepatientInnen, gehen die erstaunlich RATIONAL VOR.

Der kleine Junge war kein Zufallsopfer insofern als es nicht um ein Beziehungdelikt ging, die Frau kannte den Jungen nicht, aber er war sorgfältig ausgesucht punkto seine körperliche Schwäche.

Ich hoffe, dass die Neurologie bald mehr herausfindet, was genau in menschlichen Gehirnen vor sich geht. Wann entgleisen sie und welche Entgleisungen sind gefährlich. Der Staat ist zu dumm dazu: Diese Frau war in psychiatrischer Behandlung, wurde nicht einmal sediert und lebte nicht in einer Institution, sie galt als Querulantin.

Das kann was damit zu tun haben, dass die Moderne sehr viele Rituale abgeschafft hat, wo alle zugegen waren auch die Querulanten der Familie. Sonntags ging man in die Kirche, was hat eine alte Querulantin für Gewohnheiten, wer spricht überhaupt mit ihr, die Behörden hätten sie ignoriert, niemand hat Zeit, schon gar nicht für mühsame Menschen.

Umgekehrt in einem meiner Dörfer, wo ich Pfarrerin war, guckt eine Gruppe alter Frauen zueinander, eine ist dement und ja, es ist mühsam, wenn sie fortlaufend vergisst, dass sie eben angerufen hat. Wo einander Helfen dazu gehört, können gewisse Mühsamkeiten aufgefangen werden. Bloss helfen immer die Gleichen und die es besser hatten im Leben, sind erstaunt, dass sie auch alt und evtl. dement werden.

Bei solchen Vorkommnissen wie eingangs beschrieben, stellt sich die Frage, ob das statistisch so immer mal vorkommt oder neu ist und irgendwelchen Veränderungen zuzuschreiben oder nur ein Einzelfall, eine einzige Neurologie, der nicht verhindert werden kann.

Deshi ist zu uns gekommen

Der Goldschatz ist schwarz-weiss, läuft auf vier Pfoten und ist im August geboren worden. Seine Besitzerin nannte ihn ihr Gold, deshalb hat er den Namen gleich bekommen: Deshi.

Eli hat ihn sich schon erschnüffelt. Sämi war etwas überrascht und Dina schaut momentan von Ferne.

Deshi ist noch schüchtern, ist nur zwei Mitkatzen gewohnt, jetzt hat er deren drei.

Ich will Eli beobachten. Einerseits ist sie Sämis Schätzeli andererseits sind es zwei Geschwister und sie als aus anderer Haushaltung kommend war allein. jetzt habe ich zwei Päärli. Will Eli wirklich Ruhe, kann sie die immer haben, die Wohnung ist gross genug. Ich will nun schauen, wie sich die Katzen zu viert aufteilen.

Natürlich haben sie zu dritt gespielt, aber irgendwie fand ich, Eli sollte mehr Auswahl haben, weil sie nicht Geschwister ist.