Schon offiziell

…. https://www.polizeiticker.ch/artikel/bern-be-brand-in-einstellhalle-geklart-134617

Es war uns BewohnerInnen von Anfang an klar, was jetzt online im Polizeiticker berichtet wird. Ich begrüsse diese Entwicklung und werde mich selbstredend schlau machen, ob das die einzige Straftat bleibt, leider habe ich nicht Jus studiert und muss mich als Laiin schlau machen.

Zudem war der Abend davor extrem hektisch. Immer denke ich, mein Fiat hätte überlebt, wenn ich dort geblieben wäre, wo ich schlafen wollte. Gerade realisiere ich, dass diese Sichtweise nicht sttimmt. Ich war und das ist aussergewöhnlich, als Beifahrerin weggefahren.

Kaputt ist kaputt, einen Unterschied macht es nicht mehr, die Trauer über den Verlust meines Cabriolets muss ich mm für mm abarbeiten.

Die Aussicht auf den Stern und seinen Sternenhimmel lenkt mich GsD ab. Eine bessere Zukunft kann nur optimistisch stimmen. Ich reisse mich am Riemen, um möglichst ruhig zu bleiben, obwohl mein Pfadiname Zwaschpu ist.

Ich versuche konkret, den Zwaschpu im Griff zu haben, weil mir Mobilität so unendlich wichtig ist. Ich besitze gegenwärtig vier Mobbilien,

eine vom Russregen total eingeschwärtzt,

eine mit Handschaltung,

eine falsch placiert

und eine falsch pakiert.

Zus.gefasst, ich habe nichts im Griff, lass mich trotzdem nicht unterkriegen.

Schwarz wird hoffentlich von der Versicherung ausbezahlt….

Handschaltung wird, nach der Notlösung verkauft….

Falsch placiert muss ich meinem Juristen an sein Herzilein ganz eng legen. Ich sollte Finanzen bekommen, die ich zur Richtigplacierung einsetzen kann.

Falsch parkierert habe ich voläufig selbst abgewickelt. Wenn der Widersacher nicht spurt, halte ich den aus dem Strafverfahren NICHT raus. Er hat mir NICHT geholfen, den Triton anzuhängen und führt eine riesengrosse Röhre. Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen, realiter braucht der Triton einen neuen Parkplatz voraussichtlich möglichst nahe der – hoffentlich zukünftigen Mercedesgarage -.

Erstaunlicherweise haben sich meine Grenzen bis zu mir rumgesprochen!

Logischerweise muss meine Zugfahrzeuggarage möglichst nahe des Triton liegen. Garagen kann ich nicht bewegen, weil das nämlich Immobilien sind. Aber der Triton, der ist eine Mobilie.

Aus vier werden über kurz oder lang drei… um sich über kurz oder lang wieder zu vermehren auf vier. Schliesslich bin ich meine eigene Hausärztin und ein Cabriolet steht auf meinem Rezeptblock für Frau Dany v. Graffenried, einzunehmen in ca. einem Jahr.

Probefahrt Mercedesbus morgen!

Morgen habe ich einen für mich aufregenden Tag: Der für mich reservierte Mercedesbus wird mir zur Probefahrt gebracht. Meine 4-kant Schraubenziehr sind gerüstet. Oskar darf leider nicht dabei sein. Ich bemühe mich also, ihn würdig zu vertreten. Als Rentnerin habe ich Zeit im Überfluss. Oskar nehme ich in Gedanken mit. Ich werde ihn, immer in Gedanken bitten, meine rechte Hand zu führen, wenn ich mit dem in meiner rchten Hand vermaledeiten Schraubenziehr versuche, meine Lenkradbehindihilfe abzuschrauben. Früher hat er stets solche Arbeiten für mich blitzschnell erledigt. Bis zu seinem Unfall war ich deshalb in der Fiatgarage auffällig aber genügend unauffällig, um unter seinem Martinsmantel durchzuschlüpfen. So haben wir uns an die ca. 10 Jahre gemeinsamen Weges ergattert.

Dass der Geschäftsinhaber schweigt, wenn die Kasse stimmt, war mehr als klar, als Luzifer auftrat und mich in seiner Eigenregie aus der Garage kickte, während Oskar ortsabwesend war. Der luziferische Auftritt, war nur unausstehlich, ich spielte mit und war mir der Konsequenzen sofort bewusst. Danach folgte der traurige, letzte Akt, Oskar und ich versuchten zu retten, was noch zu retten war und gingen glugg, glugg unter.

Lange war mir das Ausmass meines Untergangs unklar. Dankbar stelle ich fest, dass mein zukünftiger Mercedes NICHT in der Verlustmasse ist, vermutlich Oskar und mir sei Dank und ein grosses Dankeschön dem Verkäufer und meiner zukünftigen Garage.

Das „Problem“ Fiat500 wurde im Brand der Tiefgarage verbrannt. Russniederschlag, mein neuschwarzer Fiat war nur noch zum Weinen, als er vorne aufgehängt seinem Abschleppwagen hinterherholperte. Vorhin wurde ein strahlend weisses Auto abgeschleppt. Meine Wenigkeit denkt, dass das wohl ein Auto einer den Brand abwinkelnden Fachperson war. Selbst zugedeckte Oldtimer sahen völlig anders aus.

Morgen, morgen, morgen……..warum ist noch heute?

Kusch im ersten Arbeitmark

Politisch habe ich diese CH-Entwicklung interessiert in den Medien verfolg. Mit 46 Jahren hatte ich mein letztes Pfarramt verlassen, um das Leben meines jüngeren Kindes zu retten. Ich wurde in das übliche CH-Prozedere eingereiht, angeblich nach damaliger Lesart leicht hinkend, charakterlich unmöglich einerseits, andererseits so pflichtbewusst, dass mein RAV-Berater eine rosige, berufliche Zukunft für mich sah. Er sollte nicht Recht behalten, mein Leidensweg war ein anderer.

Was die offizielle CH tunlichst verschweigt, was an einigen HeldInnen medial wirksam abgearbeitet wird, die traurige Realität des CH-Arbeitsmarktes sah damals und sieht auch heute wohl anders aus. Tabu, Tabu, Tabuuuu….die EierschalentänzerInnen singen das goldene Lied. Die von ü 50 Arbeitslosigkeit Betroffenen, schweigen ebenso und sind bald einmal aus der amtlichen Statistik verschwunden, weil ausgesteurt. Frau schweigt und denkt, das wäre die beste Lösung.

Als IV-Rentnerin schweige ich meistens, aber nicht immer, weil mich der CH Tanz nur und ausschliesslich um das goldene Kalb nicht zur Ruhe kommen lässt.

Wir hätten einen genial schönen Flecken Erde, mit vielfältigster Natur. Unsere demokratische Entwicklung war nicht so demokratisch wie die Geschichtsschreibung schönfärbt. Achtung, ich bin SPS! Zusätzlich bin ich Frau und noch schrecklicher ist, das mir die europäische Geschichte der Frauen in meinem Gedächtnis haften blieb, zusätzlich bin ich behindert und nur Frau.

Der Begriff Demokratie muss neu definiert werden für die CH. Frauen haben keinen gleichen Lohn für gleichwertige Arbeiet, bei steigender Zahl Alleinerziehender, die nach CH-Recht kein Recht auf das Existenzminimum haben. Die Kinder realisieren gemäss CH-Vorstellung nicht, wenn sie mangelernährt werden. Gerade Kinder sind sehr wach für den Begriff „Gerechtigkeit.“

Um es mit Jesus zu wiederholen: ALLE Menschen sind GLEICH. Nicht eine umwerfende Neuigkeit, diese, seine Botschaft. Wie lange noch sollen wir Frauen und die sozial schwachen Männer gegen Windmühlen kämpfen. 2000 Jahre mindestens haben wir meist geduldig und brav gewartet.

Oskar retten?

Natürlich versuche ich Oskar zu retten, der in solch einer nur unmöglichen Arbeitssituation arbeiten muss. Unser Deal war immer, dass er meine Defizite trägt und ich die Seinen.

Bis das Strafverfahren, Klägerin Dany von Graffenried, so ungefähr gegen 61 Jahre Leidenszeit, eröffnet wird, dauert es. Meine Aktenlage ist von mir in 7-jähriger Arbeit erschaffen worden. KeineR unterschätze meine Arbeit.

Der letztliche Auslöser war lächerlich, ein allzu bekannter Bestandteil von christlich-jüdischem Alltag. Biblisch: Moses, Jona, Hiob uva.. NT-lich: Jesus, Paulus mit seiner stets anders interrpretierten, medizinischen Diagnose. Über die Schulmedizin habe ich mehrfach gepostet.

Christin sein, bedeutet nach meiner Lebenserfahrung leiden, weltlicher Ruhm im Pfarramt, Leiden, behindertenpolitisch aktiv werden bis zum heutigen Kulminationspunkt, dem „point of no return“. Was habe ich mich gewehrt, gezappelt, gebettelt, diesen „point of no return“ NICHT erleben zu müssen. Banal biblisch: „Gottes Wege sind unerforschlich.“ Immer, wenn es mir zuviel wird, hause ich mit Jona im Bauch des Walfisches.

Nun denn, Oskar, du bist genial, bitte gräme dich nicht. Ich muss mich auf Gott verrlassen, du hast hoffentlich die bessere Ehefrau.

Wer gedacht hätte….

…die betroffene Autogarage würde nach dem Anruf des Anwalts, die Wechselrahmen bringen, der irrt wie ich, gewaltig. Die in meinen Augen dreiste Notlüge, sie seien gestohlen worden über Nacht vor dem nächsten Mittag.

Warenwert der Wechselrahmen = ?

Beweislast der Behauptung = wie teuer?

Um das Beweisfoto zu machen, muss ich sogar aufstehen, weil auf diese Wende war ich unvorbereitet.

Meinen Denkfehler realisiere ich bei meinem Antwortschreiben an meinen Anwalt: Ich hätte der Polizei den Auftrag erteilen müssen, das Gesamtpaket samt Wechselrahmen zu demontieren. Lästig, diese technisch untalentierten Frauen. Einmal mehr weiss ich, warum ich keinen Mann im Hause habe, die beschweren sich bei geringsten Denkfehlern in ihrem Gebiet. Solange ich mit mir allein bin, motzt mich KEINER an und meinen Denkfehlern muss ich selbst auf die Schliche kommen.

Humor an Schluss: Auf den Zettel dz.H. der Polizei hatte ich notiert: „Habe ich was vergessen?“ Klar doch, schliesslich habe ich eine penetrat dumme Hirnverletzung.

Gott hat Humor, der Stein rollt.

Merke: Genau das ist meine Generalüberforderung in den Kreisen: Ich soll meine Behinderungen immer selbst, ALLEINE, im Griff haben, und es ist NIEMANDES AUFGABE!

Meine Behinderungen sind meine Defizite und ich habe sie längst überkompensiert.

Meine Geschäftsbeziehungen zu dieser schlechten Autogarage sind beendet, wie ich mit meinem Werkzeug die falschen Platten abschrauben will, ist ein fluchender und schnaubender Herr R.* dort. – Klar doch, er hat meinen Fiat gratis einen Monat lang zum Gebrauch bekommen, wegen seiner VORÜBERGEHENDEN Fussbehinderung links. Wer keine Probleme hat, kann sich immer welche schaffen. – So möchte ich nicht leben müssen.

Die Polizei musste einen Grossbrand abwickeln mit weit über 100 betroffenen Fahrzeugen und die bewusste Autogarage kommt nicht auf die Idee, WARUM ICH MIT MEINEN AUTONUMMERN, WIE DIE ESELIN AM BERG STEHE. Nun, die Lawine ist bereits am Rollen. Recht denen, die mich so behandelt haben, wie sie es für richtig befanden. Ich erinnere mich sehr gut, wie mich die Belegschaft im Beisein des Besitzers genüsslich zur Schnecke gemacht haben. Die wirklichen Schnecken bekommen nun zu spüren, wer die Schnecken sind.

Auch mit Herrn R. habe ich kein Mitleid, er wusste sehr genau, dass die Wechselrahmen mit dem Fiat untergegangen sein mussten, wenn ich nur BLANKE Autoplaketen mein eigen nenne. – Gestohlen?! Ich lache nur noch!

„Gott straft schnell und gründlich.“


Es lebt sich leicht ohne weltliche Ehre, auch wenn ich meine nicht freiwillig hergegeben habe: Was wollen all diese Reden der noch Zappelnden. Ich höre sie und denke, dass ich dieser Denkart vor ca. 14 Jahren oder so, entledigt wurde durch die Vorgängerinstitution der bKESB. Solche weltlichen Problemchen habe ich längst hinter mir gelassen.


Die obligat mitgelieferte Reklame habe ich demontiert und entsorgt. NIE wieder Reklame für diese Garage, die sowieso längst in Pension sein sollte. – Ich habe den guten Ruf, beharrlich zu sein!

Meine neuen Wechselschilder lasse ich sofort am Skoda montieren, wenn er endgültig in den Verkauf kommt. Zusatzbohrung hin oder her.

. * Herr R. = Oskar

Noch nicht fertig?

Ich ging davon aus, dass die Arbeit der Abschleppdienste gestern Nachmittag beendet sei. Heute sehe ich wieder ihre Wagen, verhältnismässig klein, bloss vier Autos können sie mit den Wagen abschleppen, evtl nur drei.

Von den Gesprächen der BewohnerInnen weiss ich, dass einzelne andere, individuelle Lösungen für ihre Autos wollen, als der Grossseinsatz der betroffenen Versicherungen anbietet. Vielleicht werden die nun, einzeln bzw. vereinzelt zu ihren jeweiligen bevorzugten Reperaturwerkstätten abgeschleppt.

Gleichzeitig muss die Nahrung, vermutlich ans Altersheim, geliefert werden. Ein Lastwagen mit Anhänger, den er immer stehen lässt, muss Platz haben.

Gemäss meiner Wahrnehmung müssen auch Schuttmulden demnächst kommen. Die Autos waren definitiv nicht die einzigen EinstellhallenbewohnerInnen. Irgendwann müssen die Notstützen kommen für die Statik, der von der Hitze betroffenen Einstellhallenbereiche. Die Autometallwracks waren eindrückliches Mahnmal der Hitze, die geherrscht haben muss. Meine maximale Hitzeerfahrung betrifft das Brennen meines Steinzeugs, 1280°. Mehr würde ich nicht kennen lernen wollen, gern aber die Luft eines aktiven Vulkans einatmen, weit weg, von ferne, ich in 150%iger Sicherheit.

TöperInnen sollen solches an sich haben und viele die ich in meinen TöpferInnenleben kennen gelernt habe, haben sich diesen Wunsch erfüllt. Bubbelnder Yellowstone spielt nicht in dieser Liga.

Wer nicht hören will, muss fühlen

Die uralte Garage, Fiat, in Allmendingen hat nicht mit meinem IQ gerechnet. Nun, wer nicht hören will, der muss fühlen.

In Nachatrbeit, E-Mail und Tel. habe ich gestern sämtliche betroffenen Parteien kontaktiert:

  • Den angeblich solventesten Kunden, dieser Garage, meine jüngere Schwester und ihren Mann, der mir das Tel. aufgehängt hat, seines Zeichens beruflich….
  • Meine ältere Schwester, welche den Dienstwagen meiner Mutter betreut.
  • Meinen Anwalt.

Wer mir mein Auto ohne Wechselrahmen hinstellt, mich wohl zum letzten Mal in hektische Aktivitäten verwickelt, der lernt subito per Gesetz, was Sache ist.

Ich lümmle auf meinem Balkon rum, habe meinen Skoda sitzend(!) im Blickfeld und alle. die nichts lernen wollen, haben sich selbst zu fragen, waurm sie es so eingeichtet haben, lernen zu müssen.

Göttliche Gerechtigkeit

Meine Mutter hat mich schon vorgeburtlich durch ihre Magersucht geschädigt, danach meine gesamte Kindheit lang, Mündikeitsalter damals 20 Jahre alt. Eine Woche nach meinem zwanzigsten Geburtstag war ich verheiratet, habe meinen langen, steinigen Weg meiner Heilung mm für mm begonnen, der jetzt mit 61 Jahren meinerseits zu einem vorläufigen Ende gekommen ist.

In der Zwischenzeit ist meine Mutter u.a. sicher aufgrund ihrer Magersucht und falschen Schlafmedikamenten dement, nie habe ich sie Supradyn als Nahrungsergänzung einnehmen sehen, selbst damals nicht, als mein anderer Schwager bei der Firma arbeitete. Es gab damals Studien, die meinen Vater veblüfften, weil in armen Weltregionen mehr Schmerzmittel konsumiert wurden und weniger Supradyn, was er uns Kindern erzählte.

So schliesst sich dieser Kreis. Als ich mich noch nicht wehren konnte, war ich kleinkindliches, später erwachsenes Opfer. Mit meiner Beharrlichkeit habe ich mich aus meiner Coabhängigkeit befreit und sage jetzt, dass ich für erlittenes Unrecht von den betroffenen TäterInnen Wiedergutmachung will.

Jetzt ist meine Mutter stumm, weil sie dement ist, genauso stumm, wie sie mich von meinem Anfang an, verstummen liess.

Herzfehler meines einen Schwagers

Der Schwager, der gestern über meine Behinderung gespottet hat, sein Telefon war längst noch nicht abgehängt, ist mit einem Herzfehler geboren worden. Während meine Behinderung nur lächerlich gemacht wird und natürlich jeder das darf, ist seine Behindeung ernst zu nehmen, halt eben eine würdige Behinderung.

Immer, wenn Behinderte über Behinderte spotten, wird es noch schlimmer, als wenn Nichtbehinderte, die es evtl. nicht besser wissen können, in dubio pro reo, das Gleiche tun, während ein Mensch, selbst behindert, wissen muss, wie schlimm das ist.

Er drohte mir meine Nummer zu sperren. Was bitte ändert das? Löst das die CH Gesetze betreffend Erbengemeinschaf B. v. Graffenried in Luft auf? Soll ich beeinduckt sein, von dieser reifen(?) Leistung eines, im August 61 Jahre alten Mannes. – Ich einnere mich nicht, dass sich meine KonfirmandInnen während meiner Pfarramtszeit so benommen hätten. Ich erinnere mich, dass mich meine Mutter, solange sie noch nicht dement war, so in Verzweiflung bringen konnte, dass ich mit ihr übehaupt nicht mehr gesprochen habe, was dem Selbstschutz entsprach, den ich zu meiner Heilung brauchte. Und jetzt sind die Rollen vertauscht? Die weltlich noch zu beweisenden TäterInnen übernehmen flugs die Opferrolle und das soll mich nochmals beeindrucken? Kommt mir irgendwie vom TrashTV sehr bekannt vor, ärgert mich und sogleich muss ich mir die Zunge abbeissen, um nicht in einen allzu weltlichen Fehler zu verfallen, der at-lich allerdings erlaubt ist: Gleiches wird maximal mit Gleichem vergolten. Wer über andere spottet muss mit ihrem Spott rechnen. Ich erzähle ihn nicht hier, aber ganz gewiss meinen weissen Wänden und den wenigen Menschen, die sich für mich interessieren. – Dieser Blog ist im Internet, im www!!! 🙂


Genau an dem Punkt hat mein bisheriger Anwalt versagt. Er hat sich mit solchen Menschen an meiner Stelle zu befassen, dafür wird er nämlich von mir entlöhnt.


Die Stadt Bern ist ein kleines Nest und die Anwälte, dieser Schwager ist einer davon, kennen sich ganz bestimmt und voll weltliche Logik, je mehr Geld desto wichtiger. Ich bevorzuge Menschlichkeit und Fachkompetenz. Weil ich finanziell nicht zu kaufen bin, habe ich diesen Schwager seit seinem Erscheinen nur verblüfft, ich habe mich nicht geneigt vor seiner Finanzmacht. Soll er alle Autos der Welt sein Eigentum nennen, mich lässt das kalt, lieber esse ich Regenwürmer als solch einer selbsternannten Wichtigkeit zu dienen.

Christliche Legende: Christophorus.

Der Mann mit dem hässlichen Gesicht, wollte kräftig wie er war, nur dem mächtigsten Herrscher dienen, nach der weltlichen Macht hat er es beim Teufel versucht, um dann beim kleinen Jesuskind zu landen, das er über den Fluss trägt, dabei fast ertrinkt und genau dann seine Heilung und Rettung erfährt.


Eine Ertrinkungsnot unmittelbar vor der Gesamterrettung, das könnte ich gerade voll unterschreiben. Nur noch kurze Zeit, dann wird alles besser.

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Glück, irdisches Glück ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern des sich-Ausrichtens auf die Werte, die am einleuchtesten sind, in meinem Fall für die ich mit meinem Leben einstehe. Schon Paulus war in den Augen der Menschen eine lächerliche Erscheinung, David wollte nicht gegen Goliath kämpfen, Jona verschwand lieber im Fischbauch. Während die Menschheit über solche Ulkgestalten laut lacht, wirkt Gott SEIN Werk. Die Welt ist vergänglich, Gott ein ewiges Prinzip, ganz gleich welcher Heilsweg zu ihm beschritten wird. Allein die Hochreligionen aus dem gleichen Stamm, Judentum, Christentum, Islam verehren per definitionem den gleichen Gott.

Dann muss noch die unsägliche menschliche Einstellung überwunden werden, diese Religionen seinen allen andern aus unergründlichen Gründen überlegen und schon ist jeder Religionszwist im Keim erstickt.

Lieber Schamanismus, weder ursprünglich islamische, jetzt westliche Schulmedizin. Ein klassisches Beispiel der Selbstverliebtheit der meisten ChristInnen der westlichen Nationen. Gott ist nicht in der Selbstverliebtheit zu finden.

KONSEQUENZEN DES GESTRIGEN TAGES

Ich sage immer, dass ich Logistik nicht kann. Wird weder gehört noch ernst genommen, sondern BESPOTTET. Letztes Beispiel, beide Schwestern und der Ehemann der Jüngeren, natürlich auch mein ab heute in Teilbereichen Ex-Anwalt.

KOPIE der Linkseite von „Wer wahrnimmt, erfährt seine Wahrheit“:

Mein Anwalt

Es betrifft nur den einen Buchstaben, habe ich per heute in Teilbereichen bereits entlassen. Ich bin nie wohl, wenn ich mit ihm telefonischen Kontakt habe, er will mich zu Entscheiden zu meinen Ungunsten drängen: Der eine WoWa steht NICHT nur auf MEINER Parzelle, sondern um einen Meter auf Nachbars Parzelle. Die Firma, die ihn dorthingestellt hat, ist haftbar. Gestern der Jurist: Den betroffenen Parzellennachbarn störe es nicht, der WoWa kann dort stehen bleiben. Die juristischen Konsequenzen für mich: Ich bin dann haftbar für eine unsaubere Dienstleitung, die juristisch völlig unhaltbar ist. Ich werde in Kostenpflicht genommen und wie immer, ich verliere Geld, mein Geld und nicht die WoWa Aufstellfirma.

Wie immer fühle ich das Unrecht, ich muss STUNDENLANG NACHDENKEN, HABE MÜHE DAS OFFENSICHTLICHE ZU BE-GREIFFEN, was andere in einer 100-stel SEKUNDE abgearbeitet haben: WO UNRECHT GEDULDET WIRD, ZU MEINEN LASTEN, BIN ICH JURISTISCH SCHLECHT VERTRETEN.

Das sollte behinderungsmässig verboten sein, ich sollte genau für solche mich quälenden Fragen, die ich NICHT, stundenlang, tagelang, jahrelang nicht auf die Reihe kriege, eine IV-Assistenz bekommen. Es liegt nicht an meiner Intelligenz, es liegt irgendeine tonnenschwere Maus an ungeschickter Stelle, wo mein Gehirn sich widersprechende Impulse zu einem Hauptimpuls verarbeiten sollte. Ich spüre richtig, kann aber nicht in Worte fassen, werde umständlich und sofort auch gestern zum Gespött meiner beiden Schwestern und des Ehemannes der Jüngern. – Sowas würde ich mit meinen Charakter NIE machen wäre eines meiner Geschwister behindert. Ich würde helfen, wie ich allen Menschen, die echt Hilfe brauchen HELFE, wenn ich nur irgendwie kann.

Darüber schlafen hilft nicht, weil nämlich die fehlende Gehirnleitung am nächsten Tag genauso fehlerhaft ist, wie die ganzen Jahre zuvor und sämtliche Jahre danach.

DA WIRD DIE UNO-MENSCHENRECHTSKONVENTION FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN NICHT ERFÜLLT. Es ist ein analoges Versagen der Nicht-Behinderten, die auch meine NICHT-Gehfähigkeit betrifft: MEINE GEHUNFÄHIGKEIT WURDE NIE ERNST GENOMMEN. Mein Versagen bei der Abwicklung solcher Geschäfte intellektuell wird es ebensowenig. Damit ist zumindest mir klar, warum ich gut in meinem Beruf als Pfarrerin war und andernorts nicht intellektuell, aber bei der Abwicklung kläglich versage, das wiederum intellektuell längst begriffen habe und mich stets sagen höre und auch schreibe, das ich will, was mir per Gesetz zusteht, das Gesetz soll mir helfen, genau die gesetzlich vorgeschriebenen Rechte und Pflichten einzuhalten.

Im neuropsychologischen Test wurden alle meine Defizite ausgetestet und NULL Hilfestellungen als Konsequenz geleistet. In Teilbereichen erreicht mein Gehirn KEINE NORMALLEISTUNGEN. Das wurde jetzt 61 Jahre lang zu meinen Lasten von der Gesellschaft CH, dem sog. Rechtsstaat, voll ausgenutzt. Hätte ich weniger Geld, würde ich mein Geld mit vollen Händen ausgeben, könnte ich allein die finanziellen Nachteile, die mir aus diesem Umstand erwachsen, nicht berappen. Über die Jahre, 6 Jahrzehnte muss ich ein mehr als eine Million hoher Betrag angehäuft haben. Allein 50.000.- Sfr. gemäss Steuererklärung im letzten Jahr, mal 20 gibt schon eine Million!

Erste Nothilfe: Sozialarbeiter, das geht so nicht weiter.

PRO INFIRMIS KONTAKTIEREN, DIE HABEN TEILWEISE EXCELLENTE DIENSTLEISTUNGEN.

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Ende Kopie.


Ohne Worte, meine Not mit dieser unglücklichen Hirnverletzung täglich leben zu müssen.

Das Gericht muss gefragt werden

Es ist die Zeit gekommen, da ich mich juristisch wehren muss und will.

In meinem neuen Privatleben werde ich längst respektiert und meine Meinung gilt etwas, weil ich sehr viel weiss und kann.

Wenn tout Bern, wie man so schön zu sagen pflegt, aus reiner Boshaftigkeit das Gegenteil behauptet und verbreitet, dann gehört diese üble Nachrede endlich gestoppt und die wirklichen TäterInnen vor Gericht gestellt.

Verleumdung allein, ist strafrechtlich relevant. Die Gesetze gibt es, sie sind da, sie müssten eingehalten werden. Tout Bern steht nicht über dem Gesetz und die Masse macht nicht die Wahrheit aus und dieses Ich-schade-dir-so-gut-ich kann, ist zu stoppen. Wenn ich mir Respekt verschafft habe und das beinhaltet die Zurkenntnisnahme der medizinischen Fehldiagnosen und das wiederum ist unvermeidbar, weil die IV involviert ist. Warum Zuwarten, meine langsam wachsende Einsicht habe ich aufgeschrieben, die Aktenlage war schon im Mai 2017 glasklar und ist um mehr als zwei Jahre verschleppt worden. Und das unsinnige Problem ist nicht um Haaresbreite medizinisch gelöst. Vemutlich bekomme ich wegen meinen psychiatrischen Diagnosn einen Elektrorolli und nicht weil ich, körperbehindert bin. Dieser Irrsinn muss stoppen. Genau das muss ich bewirken.

Neu aufstellen, bekanntlich bleibt das gleiche Resultat immer gleich, wenn ich nichts verändere und mit dem Verlauf seit einem Jahr oder noch länger bin ich genau eins, nicht einverstanden. Solange mein eigener Anwalt nicht mein Parteianwalt ist, bin ich, wie 61 Jahre gehabt, der Esel im Umzug.

Hoffentlich kann ich jetzt endlich schlafen gehen, körperliche Überanstrengung sollte für Menschen mit Körperbehinderungen nur freiwillig erlaubt sein.

Die Abwicklung des Brandes hat die üblichen Sachen an den Tag gebracht: Die Kleinen rennen sich die Beine aus dem Leib und die Grossen sitzen, wo sie sind und erscheinen nicht, während wir wie Ameisen hin- und her flitzen, um ja keinen Fehler zu machen, weil wir dann gleich wieder die Dummen sind. Wann endlich stoppt die Menscheit dieses unsinnige Spiel. Gott gegeben ist da nicht. Unterschiede sind nomal, aber nicht in dem Ausmass.

Keine Vermögensvermehrung in 30 Jahren?!

Wer das glaubt, der wird selig. Die Grobzusammenstellung des aktuellen Vermögens meines 89 verstorbenen Vater soll den gleichen Wert haben, wie bei seinem Tod? Selig bin ich schon, deshalb glaube ich nicht dass diese Zahlen stimmen können. Es lieg sowas von in der luft, dass die ganze Sache oberfaul sein könnt.

Mich frut es zu lesen im Geetz, dass eine Erbengemeinschaft, zu der ich gehöre seit 89 IMMER EINSTIMMIG beschliessen muss. Die Nutzniesserin darf nicht über die Köpfe der Erbengemeinschaft bestimmen. Ähhh….wie nun, war da nicht eine Bestimmte Zahl, die genannt wurde, die mir zustünde, weil Vermögenswerte verkauft worden seien. Ich habe nie einem solchen Verkauf zugestimmt, noch wurde er mir vorgelegt.

Sämtliche Immobilien bis auf wenige eher triste Ausnahmen sind Frauenvermögen. Das kann nicht sein, weil mein Vater Leukämie hatte und sicher nicht das Frauenvermögen in unserer jugend so illiquid angelegt werden konnte. Wäre der Vater früher gestorben, hätten wir Zurückgebliebenen zu Essen haben müssen. Allein in der Überbauung, in der ich jetzt lebe, geht es um drei Wohnungen, die 4 1/2 Zi Dachterassen Wohnung, ein Studio und die 5 1/2 Zi Wohnung die schon als Alterwohnsitz mit Spezialanfertigungen verziert wurde. Die Beweise, dass der Lombachweg nur Frauenvermögen sein soll, will ich sehen.

Genau das hat sich abgezeichnet, dass da jemand ganz mächtig in die eine Tasche gewirtschaftet hat mit einem durchschaubaren Ziel.

NIE WIEDER UNTERSCHREIBE ICH, was ich mit schlechtem Gefühl mit 30 Jahren unterschrieben habe, als meine Mutter Hilfe brauchte und dann, als es um mich ging, wurde mir Burgistein genommen und ich ass bzw. frass Almosen. Sowas brennt sich in einen Lebenslauf ein und sowas verarbeite ich nicht als Trauma, das geht den Rechtsweg, weil ich es GENAU wissen will und zwar von Fachpersonen, die nicht auf der falschene Lohnliste stehen, sondern nur und nur das Gesetz auslegen für ALLE gleich und nicht für die Reicheren gleicher.

Wie heisst das Sprichwort nochmals? „Je verwandter desto verda…“ Wie oft musste ich in der Psychiatrie die Wichtigkeit, ja die unendliche Seligkeit der Familie über mich ergehen lassen und wie oft haben sich insbesondere meine ältere Schwester und meine ältere Tochter bei den betroffenen FachärztInnen und PsychologInnen so schlecht benommen, dass ich wiederum mehr leiden musste. Intrigen, Intrigen, Ziel meinen Selbstmord gewässert mit Krokodilstränen bzw. falls das nicht klappt, meine Versenkung in der Psychiatrie mit Zwangschemie, die völlig dumm und apatisch macht. Das PZM mit der Hilfe der bKESB hat das genaustens befolgt.

Bei Fragen Geldströme kontrollieren und ich weiss in der Regel sofort alles. Genau diese Offenlegung sollen die Gerichte offen legen. Das klappt sicher nicht auf der untersten Ebene, aber sicher in Den Haag.

Der Tanz ums goldene Kalb, die Geldgier ist grenzenlos.

Involviert in den Fall Dany v. Graffenried

Eltern

  • Eltern
  • Geschwister
  • Kinderärzte
  • IV
  • Kindergärtnerinnen
  • LehrerInnen
  • Ehemann1 plus sein Umfeld
  • Professoren (Studium der Theologie)
  • Geburtsärzte 1. Kind USA
  • Ehemann2
  • Weitere med. Fachpersonen
  • Irgendwann REHAB und Prof. der Neurologie Bern
  • sämtliche namhaften Psychiatrien Kt. Bern
  • bKESB und Vorgänerorganisationen
  • Bernburger als Gesamtheit
  • Zunft zu Schmieden, insb. Vorstand und Almosnerin
  • Exehemann1, der Pflegevater wird
  • Kt.polizei evtl. niederere Polizeiebene
  • Insel: Stellt 6 Wochen Zwangspsychiatrie aus, wie auch Spital Thun
  • Tschugg
  • Inselneurologe, Assistenzarzt, Kaugummi kauend
  • Sämtliche PhysiotherapeutInnen, bis auf die, die mich nur massiert haben
  • Staatsanwaltschaft
  • NZO-Dirigentenehepaar
  • . AXA- Policenverkäufer, der mich um 3.600.- SFr. erleichtert hat. Ergänzung 21. 11. 19: Er hat sich mit meinen beiden Kindern gegen mich verbrüdert, behauptet er. Der NZO-Dirigent ist bei ihm versichert. Unschöner kleiner Filz, heute aufgeflogen, 21. 11. 19.
  • .
  • .

Ich schweige bestimmt nie mehr. Ich sitze im Elektrorolli, habe meine körperlichen Schwierigkeiten, werde sie, soweit reversibel selbst behandeln und die, die mir geschadet haben, gut at-lich maximal mit der gleichen Härte zur Rechenschaft ziehen, die sie mir angedeihen liessen. – Ich weiss wie es sich anfühlt, nicht besonders bekömmlich.

Derweil werde ich meinen Lebensabend geniessen, die IV hoffentlich zum Umdenken zwingen, was eine menschenfreundliche Maximalrehabilitation eines sog. geburtsgeschädigten, kleinen Säuglings ist, meine NachfahrInnen bezüglich CP und Hemiparese hoffentlich vor meinen Erfahrungen (etwas) bewahren können.

Dann schliesse ich meine Augen für immer und widme mich meiner Trompete auf meiner Wolke, zusammen mit allen andern himmlischenTrompetenspielerInnen.


Wer mir jetzt noch mit faulen Ausreden kommt, dem höre ich nicht mehr zu. 61 Jahre bin ich allein meinen steinigen Lebensweg gegangen, habe mich allein gegen die Schulmedizin, meine sog. Familie und alle aufgelisteten mm-weise durchgesetzt, mich zuerst selbst begriffen, mit Hilfe des Internets und der Traumatherapie so gefestigt, dass ich nicht mehr vorgeführt werden kann. Nichts Menschliches dauert ewig. Was 60 Jahre lang möglich und einfach machbar war, genau dieser Weg ist heute verschlossen.

Merke: Selbst wenn in Bern ein Kartoffelsack umfällt, ist es NIE meine Schuld.

Der Vater eines gleichaltrigen CPs hat sein Kleinkind sofort gelehrt, ihm Schmerzen und ÜBERFORDERUNG kund zu tun. Das logische Resultat, dieses CP wurde vor Überforderung durch seinen Vater möglichst, erstaunlich weit geschützt, die Schulmedizin war mit ihren Extremforderungen schon in den 60er Jahren völlig machtlos.

Damit ist auch die Frage, ob es Eltern damals wissen konnten, beantwortet. Die, die wollten, die wussten es sehr genau. Um meine Mutter zu zitieren: „Wenn ihr Eltern es nicht gespürt habt, wie ich Schmerzen hatte, gelitten habe, ihr mich gefoltert habt, dann hättet ihr eure Intelligenz einsetzen können.“ – Zwei körperlich gesunde Kinder zum Vergleich hattet ihr und ich war NICHT die Erstgeborene!!!

Wann verjährt Folter?

Im II WK nicht, da wird noch jetzt zur Rechenschaft gezogen für das Kriegsgeschehen, wer getötet hat, wird, wenn möglich vor Gericht gestellt.

Verjährt Folter, wenn kein Krieg herrscht? Ist Folter verjährt die im Alter von 61 Jahren glasklar ans Tageslicht kommt, endlich aus meiner Sicht des Opfers. Manchmal beginnt die Verjährungsfrist erst, wenn die begangene Tat ans Licht kommt, überhaupt geahndet werden kann.

Ein zweijähriges Kleinkind ist nur Opfer. Die in die grausame Tat Involvierten, Schulmedizin, IV, Eltern, in meinem Fall ungebremst die Mutter, der Vater schaute weg und ist tot.

Ich musste um jeden Preis gehen, ohne Krücken, ohne jegliche Gehilfe, insbesondere durfte ich nicht rollen.

Was lernt das Kleinkind? Ich habe Widerstand geleistet, bin dann in mich zus.gebrochen und habe den Willen der TäterInnen soweit ich irgendwie konnte, erfüllt. Das Resultat ist mir bekannt, es ist in meinen beiden Blogss, meinem Kinderbuch von verschiedensten Seiten aufgerollt und erklärt.

Die Aktenlage ist geschaffen und jetzt folgt dass Recht, bzw. die Gesetze werden angewandt und geschaut wer angeklagt werden kann.

Sicher die Notarin(!), meine kleine Schwester: Diskriminierung von psychisch Kranken und Unterlassung von Nothilfe. Einmal angefragt sind erstaunliche Taten, die ich regelmässig erleiden musste, Straftaten, strafrechtsrelevant.

Werbefläche gratis

Das von mir gechasste Autohaus hat meinen Skoda mit Werbung bestückt. Die Idee dahinter muss wohl sein, wir verkaufen unsere Occasionen auch an arme Schlucker.

Mir stösst das sauer auf, weil ich mein gekauftes Auto nie für Garagenwerbung freigegeben habe. Würde ich Werbung machen wollen, dann für meine beiden Blogs, mein Buch, damit ist Ende der Sendereihe.

Warum um Himmelswillen sollte ich eine Grage bewerben, die mich ausschliesslich verachtet? So behindert bin ich nicht. Wie immer habe ich diesem Umstand glasklar registriert und mich verhalten, als hätte ich überhaupt nichts bemerkt.

Gerade eben sind die beiden Stickers geflogen, die zurückgebliebenen Leimspuren kann die Garage demontieren, die den Skoda zum Verkauf vorbereiten wird. Nie mehr mache ich solche Körperarbeit selbst, rein zufällig sitze ich im Elektrorolli.

Blechpolizisten meiden

Ich söllte, nein sollte mir bekannte Strecken mit Blechpolizisten meiden. Meine Haushaltskasse ist nicht so aufgestellt, dass ich mir das teure Hobby „Sie haben die Geschwindigkeit übeschritten “ leisten kann. 160.-SFr. habe ich wörtlich eingefahren. Okay, würde sich der sog. Rechtsstaat CH mir gegenüber rechtlich korrekt verhalten, wäre ich der Dummkopf. So wie es in meinem Leben läuft, stelle ich einmal mehr fest, dass ich unbedingt die Gesetze einhalten söllte, alle andern mir gegenüber bisher ohne strafrechtliche Konsequenzen nicht.

Um 160.-SFr. lohnt sich kein Streit.

Sobald ich in mein E-Banking kämte, würde ich meinen finanziellen Verpflichtungen vollumfänglich nachkommen, wenn der Autokauf klappen söllte, habe ich das Geld, allein mir fehlt der Zugang.

Medizinische und politische HöllenbewohnerInnen

Die CH bzw. bernische Drogenpolitik hat versagt. Die heutige Jugend, soweit sie nicht andere Interessen pflegt, ist im besten Fall nur kiffend, was bei einigen zu Psychosen führen kann, sehr oft ist sie polytoxisch bis zum Verlust der Zähne oder des Lebens.

Klassischer Fall: Die Polizei sammelt die Altbekannten an den einschlägig bekannten Plätzen ein und bringt sie z.B. ins PZM auf die Psychoseabteilung, wo sie keinen Entzug machen, sondern legale Drogen zusätzlich bekommen, verschriebene Zwangsmedikamente. Die betroffene Gruppe, weiss, welche Medikamente ihnen „gut tun“, die werden dann verlangt, aus der Reserve bzw. konstant. Das Medikament wird unter den Augen der Pflege eingenommen, angeblich kontrolliert geschluckt, umgehend auf dem WC ausgespuckt, zermörsert und gesnifft, weil es so angeblich besser einfährt.

So wird man gesund? So kann man sich auf Metadon stabilisieren und irgendwann einer Arbeit nachgehen? – Wers glaubt, wird selig.

Einmal im PZM büchsen diese Patienten, meist männlich, aus. Sofort werden sie ausgeschrieben und per Polizei gesucht, eine Endlosschlaufe, die den ArbeitsnehmerInnen im ersten Arbeitsmarkt Arbeit verschafft, für die betroffenen Opfer ist es eine manchmal den Tod bringende Hölle.

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All die Leisen, Frauen und Männer, die ein Übermass an Arbeit schleppen, oft eine suchtkranke Person ungewollt decken, ihr Arbeitspensum still und leise zusätzlich erledigen, irgendwann zus.brechen und mit der erstaunlichen Einsicht sterben müssen, dass sich all die in der Kindheit vermittelten Massstäbe nicht lohnen, Aschenputtel nie den Prinzen geheiratet hat, noch heiraten wird.


Menschen mit Behinderungen, die wie ich während 6 Jahrzehnten dem System ausgeliefert sind und sich nicht selbst helfen können. Ich konnte dank Traumatherapie aussteigen. Andere haben dieses späte Glück nicht, bringen die intellektuellen Begabungen nicht mit noch all das andere, was ich zufällig als meine Eigenschaften nennen kann. Insbesondere der ungebrochene Wille, mir Lebensqualität zu verschaffen, sucht seinesgleichen. Hätte ich mich nicht retten können, wäre ich mit dem logischen Selbstverständnis gestorben, ich sei ein charakterliches Schwein plus eine hypochondrische Memme. Das wurde mir von allen Seiten gelehrt, insbesondere von der Psychiatrie. Niemand kam je auf die Idee, dass ich schon als Kleinkind gezielt überfordert wurde und in meinen Charaktereigenschaften keine Notbremsung dafür vorhanden war. – Das kann nicht verlangt werden, auch ein Kind mit Behinderungen hat das MENSCHENRECHT, gefördert zu werden, aber nicht überfordert.

„Die dümmsten Kälber gehen zum Metzger selber“

Wie Recht hatte mein Vater, der einige kernige, leicht augenzwinkerne Sätze ohne Quelleangabe zu zitieren pflegte. Würde ich meine Blogs als Nichtbetroffene lesen, mich nicht einbringen wollen, ich würde durch die Hintertür klammheimlich verschwinden.

Zu viele machen ein viel zu lautes Getöse, weil sie weder lesen können, noch wollen, dafür immer Recht haben müssen, insbesondere alle ProfessorInnen der Schulmedizin, die nie ein Lehrbuch der Schulmedizin aufgeschlagen haben, völlig andere Berufe ausüben, aber über mich medizinisch alles und mehr wissen.

Längst ist das Spiel aus, was s.o. die dümmsten Kälber nicht begreifen können. Meine Exgarage, Allmendingen, in der ich mein gestern Totalschaden erlittenen Cabriolet mal gekauft habe, konnte sich in den letzten Wochen kaum helfen vor irrwitzigem Gehabe. Ein kluger Autohausbesitzer hätte sich die zwei für mich anstehenden Autokäufe nicht entgehen lassen, dieser Fiathändler wollte mich, feige wie er ist, durch seine vielen Angestellten so richtig schön zur Sau machen. Das habe ich hier schon beschrieben, gestern nun der Endspurt. Ich begreife lange bevor der Tag begonnen hat, dass ich kein Auto mehr habe, alles zurückspulen muss, meinen Skoda notfallmässig wieder selbst fahren muss. Als der offiziell Arbeitstag beginnt, habe ich mailmässig alles durchorganisiert was mir nötig scheint, von nirgendwo Antwort erhalten.

Das Zurückbringen des Skoda wird zum Megastress: Ich soll um ca, 15 Uhr noch autofahrtauglich sein, mein linkes Bein ist vor dem ersten Tageslicht nur eine Schmerzsäule, ich beisse die Zähne zus., vorbereitet ist alles, damit der Garagentyp keine Zeit verliert. Um 17.30 Uhr mache ich meine Vorbereitungen rückgängig, dass das Auto überhaupt noch kommt, finde ich eher zufällig, weil soviel Polizei vor Ort war, war ich zeitweise in Versuchung per Polizei mein Auto holen zu lassen.

Die Wechselrahmen für meine Wechselschilder sind demontiert. Hoffentlich wurden alle anderen Werbesticker auch entfernt, Diese Garage würde ich nie empfehlen.

Eben habe ich mich übergeben. Nun, der gestrige Tag war vielleicht und nur weil ich eine hypochondrische Memme bin, etwas zu viel. Die Garage denkt mein Fall sei in ihrem Sinn abgeschlossen.

Wenn mein Fall rechtlich aufgerollt wird, werde ich all diese „Helden“ nochmals sehen und sie anklagen.

Für die Intelligenteren unter uns: Die UNO-Menschenrechtskoncvention für Menschen mit Behinderungen ist INTERNATIONALES RECHT, DAS IN DER CH GILT.

Längst sind all die Behindispässchen verboten, per Gesetz untersagt, dass ich wegen meiner Behinderung zum Gespött gemacht werde. Dieses Recht gilt unabhängig davon, ob ich es als Einzelindividuum in einer konkreten Situation durchsetzen kann.

Wer es zulässt, dass in seiner Garage von Möngis gesprochen wird, hat sich menschlich und behindertenpolitisch längst selbst abqualifiziert.

Will ich den gleichen Tonfall in einer neuen Autowerkstatt? – Vermutlich eher nicht. Zuviele Menschen unterschätzen mich und überschätzen sich selbst masslos.

Heute früh habe ich auf den Boden vor dem WC erbrochen, der gesamte Körper mit wichtigen Funktionen ist einmal mehr hinüber. Mich wundert es keine Sekunde.

Recht haben ist nie mit Wohlergehen zu verwechseln.

In der CH haben schon öfters extreme Einzelschicksale letztlich die Rechtsprechung bzw. die Gesetze verändert.

Die Rechtsprechung wickelt sich dann eher beiläufig als Nebenprodukt ab. Was mich unterscheidet:

Die UNO-Menschenrechtskonvention für uns, das international geltende Recht ist längst in der CH verpflichtend und genau auf sie berufe ich mich, wenn ich ebenso längst alle anklage, die mich willentlich und bösartig aufgrund meiner Behinderung diskriminieren, was per Gesetz strafbar ist.

Die Klägerin ist längst da, die Richterin auf dem Weg zum Gericht.

Hoffnungslose Fälle

Es gibt sie, die hoffnungslosen Fälle, die überhaupt nicht auf einem Weg sind und lernen wollen, vielleicht noch Fehler machen, aber das Ziel stimmt:

  • Zuforderst rennen sie dem Geld nach
  • Sehr beliebt ist weltlicher Ruhm
  • Die eigene Ehre
  • natürlich die Konsumgüter
  • Das Selbstmitleid
  • Die Bequemlichkeit
  • Die Lust, sich wie ein Sack Reis in China zu fühlen, der gerade umgefallen ist.

Der wesentlichen Dinge im Leben sind nicht viele und sie sind einfach. Die Gesundheit gehört ganz bestimmt nicht dazu, diese weltliche Neureligion in ihren allen Spielvarianten.

Wichtig ist die Grundbedürfnisse abgedeckt zu haben und Lebensfreude spüren zu können. Wer lachen kann, so richtig von Herzen, wer die Schwierigkeiten mit Humor nehmen kann, der hat ein voll prall gefülltes Leben und viel braucht es dazu nicht.

Die Konsumgier ist eine Eintrichterung des Marktes, der danach giert mehr und mehr zu VERKAUFEN. – Also viel Spass im Hamsterrad, das Tempo nimmt laufend zu und die Menschheit, die an der Macht wäre, findet das Spiel toll. – Vom Himmel ist sie nicht gefallen.

Ich weiss, welche Arbeiten ich in der CH als Sklavenarbeiten bezeichne, nicht lebenswürdiger Lohn und Akkordarbeit. Ich bin dem nie nachgerannt, ich habe mich ein Leben lang genau den Werten verschrieben, die mir wichtig waren, weil das mir wichtig ist. Warum? Damit genau ich mich in meinem Spiegel angucken kann und mag. Was geht mich der Rest der gängigen Weltanschauungen an? In meinem Sarg werde nur ich liegen. Völlig klar, völlig logisch und ganz einfach. Genau, die Einsamkeit habe ich aushalten müssen, selbst sie gehört der Vergangenheit an.

Strafrelevanz aller Taten

Schon im Mai 2017 hat mich die Strafrelevanz all der potentiellen Straftaten mir gegenüber interessiert. Ich glaubte damals das Mass voll.

Heute stelle ich die gleichen Fragen wesentlich radikaler mit meiner neu gewonnenen Selbstsicherheit und die Erntezeit hat begonnen.

Wer immer in den Fall Dany v. Graffenried involviert ist, kann sich warm anziehen.

Heute hat noch ein kleines, dummes Schaf sich der in den Abgrund stürzenden Menge angeschlossen, die Schafe glauben, sie fänden im Abgrund pures Gold, immer geht es nur um eins, ums Geld.

Gucke, wie die Geldströme fliessen und du hast die gottlose Welt begriffen. Wie naiv zu denken, irgendwelche grösseren Abhängigkeiten flössen unbemerkt.

Ich höre den Menschen zu, ich schwatze oft Lustiges, während ich nur eins tue, ich prüfe die Menschen auf ihre Tauglichkeiten. Weil sie sich so 300%ig überlegen fühlen, bleiben nur die wirklich ehrlichen und guten Menscheen bestehen.

Viele Würfel sind längst gefallen, nur noch ganz wenige will ich weiter kennen lernen, die meisten Menschen langweilen mich zu Tode, die brauche ich für mein glückliches Leben nicht.