2. unbrauchbar montierte Anhängerkupplung

Es scheint gewissen Garagen Spass zu machen, sich NICHT zu informieren, sondern mich zu ärgern, bzw. straffällig werden zu wollen, sobald ich ihnen Diskriminierungen aufgrund meiner Behinderung nachweisen kann.

Wenn ich als Mensch mit multiplen Behinderungen Dienstleistungen einkaufe, die ich bezahle, dann will ich nicht irgendwas, sondern genau das, was mir dient.

Echt jetzt, wieso komme ich auf eine solch anspruchsvolle Idee? – Wer bezahlt, der befiehlt, kennst du den Spruch nicht?

Diesmal gibt es ein Fall von Autowerkstatt, zu Autowerkstatt. Der Besitzer meiner Garage hat sich die Anhängerkupplung kurz angeschaut und wird, wenn ich ihn richtig verstanden habe, die gesamte Anhängerkupplung demontieren und ein taugliches Modell montieren. Die Anschlüsse sind viel zu weit hinten montiert und der Arm zu kurz. Ich habe weder Lust, den Triton zu demolieren, noch den Viano. Im Naturgelände eine kleine Bodenunebenheit und ich bin mehr als aufgeschmissen: Konnte ich auf die Stossstange des Skodas sitzen und hatte so zumindest mein Beingewicht als Hebel, muss ich meine Bewegungen mit dem Viano neu erfinden.

Millimeterarbeit können andere bei Wettkämpfen leisten, aus dem Alter bin ich längst raus!

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