Leiden hat meine Ex-Hausärztin nie interessiert

Meine erste Begegnung mit der neuen Hausarztmedizin war ein erfahrener Arzt.

Seit Monaten, einem Jahr fühlte sich mein linker Fuss vor dem grossen Zehen so an, als seien die kleinen Knöchelchen knapp vor dem Brechen. Ich schrieb das meinem schon damals immensen Gewicht zu.

Meiner Wahrnehmung war völlig fremd, mich um Hornhautprobleme zu kümmern.

Blitzartig lernt ich, meine Einstellung zu meiner Leidensverminderung zu ändern. Weniger Schmerzen ist für mich immer ein Ziel.

Anderer Ort im Körper genau gleiches Problem: Ich stütze oft meinen Kopf mit meinen beiden Ellbogen. Als ich die Ellbogenschmerzen beidseitig meiner Exhausärztin kund tat, hätte sie nicht desinteressierter sein können und ich litt weiter, völlig ahnungslos, dass ein Bimsstein die harte Hornhaut entfernen könnte, ich bloss die Ellbogen sitzend(!) mit Fusspflegesalbe einsalben müsste und innert nützlicher Zeit ist das Problem Geschichte.

Wie wird Sadismus eigentlich definiert? Auf meine Ex-Hausärztin trifft dieser Begriff nach meinem Verständnis voll zu.

Gerade behandle ich meinen linken Ellbogen nach neuster Erkenntnis. Eine IV-Assistenz hat mir geholfen einen Bimsstein zu kaufen.

Klar tut es noch weh, aber bald bin ich auf der Schicht der Babyhaut und das Problenm ist nur eines: Mit geringem Aufwand selbst für mich LÖSBAR!

Nachruf wie?

Quelle: https://paediatrica.swiss-paediatrics.org/nachruf-dr-med-dr-hc-elsbeth-koeng/

Nachruf Dr. med. Dr. hc Elsbeth Köng

Maja SteinlinOnline publiziert am:
6. Mai 2019 Maja Steinlin

Am 8. April in diesem Frühling 2019 ist Dr. med. Dr. h.c. Elsbeth Köng kurz vor ihrem 98. Geburtstag verstorben. Ich durfte diese ausserordentliche Frau und Ärztin erst lange nach ihrer Pensionierung in den späten neunziger Jahren kennenlernen – aber mit ihrer Lebhaftigkeit und Begeisterung hat mir Elsbeth noch so viel über ihre Erlebnisse als Kinderärztin erzählt, dass ich fast meine, das alles miterlebt zu haben.

Elsbeth Köng ist kurz nach dem 1. Weltkrieg als einziges Kind ihrer Eltern in Hinwil geboren. Voller Liebe erzählte sie von ihren Eltern, ihrer Jugendzeit in Hinwil und wie ihr Vater schon früh ihre Liebe zu den Bergen geweckt hatte.  

Aber noch dankbarer war sie ihren Eltern, dass sie sich den Traum eines Medizinstudiums erlauben durfte – das war zu diesen Zeiten für junge Frauen keine Selbstverständlichkeit. Mit viel Engagement und Freude am Beruf hat sie ihre Assistenzzeit bei Guido Fanconi durchlaufen – Professor Fanconi hat sie wohl gefordert, aber auch gefördert. Von ihm erhielt sie den Auftrag für die Schweizer Kinder mit Cerebralparese und damals auch die vielen von Poliomyelitis Betroffenen zu sorgen. Elsbeth hat diese Herausforderung angenommen, aber auch von Guido Fanconi erreicht, dass sie einen Auslandaufenthalt bei dem Ehepaar Bobath in London absolvieren durfte. Die Bobaths hatten gerade begonnen eine spezielle Therapie für Erwachsene nach Hirnschädigung zu propagieren. Elsbeth hat erkannt, dass das für ihre Kinder nicht so anders sein kann. Zurück aus England ist Elsbeth als junge Kinderärztin mit ihrem Auto quer durch die Schweiz gefahren. Sie hat an den verschiedensten Orten wie Sion, Lausanne, Fribourg, Biel, Bern, Luzern und Zürich als «Wanderdoktor» – wie sie zu sagen pflegte – Zentren für das Kind mit Cerebralparese aufgebaut. Sie hat aber nicht nur mit viel Einsatz den Kindern und ihren Eltern geholfen den erschwerten Alltag zu meistern, sie hat ihr Können auch weitergegeben, hat Ärzte und Therapeuten ausgebildet. So konnte sie nach und nach die verschiedenen Stätten ihres Wirkens vertrauensvoll in die Hände ihrer Schüler geben: «Am Schluss habe ich nur niemanden für Bern gefunden, da bin ich hiergeblieben und habe diese Aufgabe selbst übernommen.» Das CP Zentrum Bern hat sie bis zu ihrer Pensionierung mit viel Enthusiasmus und Einsatz geführt. Es war auch hier in Bern, wohin eine englische Physiotherapeutin zum Erfahrungsaustausch kam. Elsbeth konnte sie wohl so sehr von ihrer Arbeit begeistern, dass auch Mary Quinton zeitlebens in Bern blieb.

Zu zweit haben sich diese beiden Frauen für die Kinder mit Cerebralparesen eingesetzt; vor Ort im Alltag, aber auch bei unzähligen Reisen ins Ausland, um Kurse zu geben und Vorträge zu halten. Sie haben wohl mit ihrer überzeugenden Art viele Ärzte und Therapeuten stimuliert, sich für diese Therapie möglichst früh im Säuglingsalter einzusetzen. Die Frühtherapie nach Bobath (später NDT Therapie) ist wohl auch dank Elsbeth Köng zur Selbstverständlichkeit in der Betreuung dieser Kinder geworden. Sie hat aber auch realisiert, dass die kurzen Therapiestunden nicht genügten. Sie hat Eltern angelehrt, hat Skikurse und vieles mehr organisiert und aktiv mitgestaltet. Jede Idee, die ihr zugetragen wurde und von der sie sich Hilfe für diese Kinder erhoffte, wurde aufgegriffen, umgesetzt und möglichst breit gestreute Angebote wurden realisiert.

Bei allem Erfolg blieb Elsbeth eine bescheidene Person, die Sache und das Ziel waren ihr immer wichtiger als ihre eigene Person. Ihr Werk wurde unter anderem mit dem Ehrendoktor der Universität Bern, dem goldenen Schlüssel der Universität von Chicago sowie dem Preis der Stiftung Cerebral honoriert.

Elsbeth Köng war eine Pionierin ihrer Zeit – ihre Tatkraft und ihre Begeisterung hat sie so manchem mitgegeben. So lebt Elsbeth weiter mit uns.   

Gedenkfeier: Montag, 3. Juni 2019, 14.30 Uhr Ref. Kirche Muri/BEAutor/Autorin
Prof. Dr. med. Maja Steinlin, Neuropädiatrie, Entwicklung, Rehabilitation / Universitätskinderklinik Inselspital BernKorrespondenzangabenmaja.steinlin@insel.ch

Soweit ein Nachruf auf die Kinderärztin, die auch mich behandelt hat in den 60er Jahren. Alles stimmt, aber es fehlt etwas sehr Entscheidendes: Diese Medizin ging von einem mechanischen Menschenbild aus.Diese Mechanik, hauptsächlich die Bewegungen wurden korrigiert und genau diese unerschütterliche Begeisterung vergass, dass Kleinkinder keinen Sicherheitsschalter haben, der bei Überforderung dieses Maschienchen stoppt.

Auc haben Kinder im Unterschied zu Maschinen theologisch und gezielt theologisch formuliert SEELEN. ich kenne nicht eineN CP, in meinem Alter, 10 bis 20 Jahre jünger und älter über den Tod hinaus, etliche sind schon gestorben, die nicht mit einer handfesten Traumatisierung zu kämpfen hätten.

Keinem von uns haben die ÄrztInnen verraten, das dr Preis für schöne Bewegungen genauso hoch ist. Wir wurden nie gefragt, ob eine Bewegung diesen hohen Preis wert war.

Also zu der Zeit, in den 60 Jahren war es innovativ, die Bobathmethode in die Schweiz zu bringen. Wie alles andere aus der Zeit, sollte es längst überholt und viel besser gemacht werden.

Wird es nicht. Die heutige Medizin ist viel schlimmer, sie traumatisiert noch schlimmer als durch Bobath in der Psychiatrie, weil sie das Sammelbecken für Fehldiagnosen ist. Ein Viertel meines bisherigen Lebens wurde mir dadurch gestohlen.

Wetten, dass ich das zur Strafanzeige bringe?!

Team D. v. G. bringt zum stoppen!!!

Was die Schulmedizin seit 2004 lanciert hat, dass ich vogelfrei bin für alle und jedeN, bringt nun Team D. v. G. zum stoppen. Wir können alle lesen, sind Fachhochschulnieavau oder höher und genau zwei haben CP über 6 Jahrzehnte lang am eigenen Leib, schulmeizin., politisch, gesellschaftlich und *Freude herrscht* theologisch erforscht und erfahren.

So aufgestellt werden nun die Altlasten abgearbeitet, der Erste kommt am 16. Dez. dran. Der zweite zappelt voll ungeduldig in der Pipeline, etwas Psychopax und Team D. v. G. hat RUHE über die Festtage. WIR verschieben unser Leben nicht auf übermorgen. WIR leben es heute.

Verschwiegenheitspflicht

Wenn ich für den Fachbereich den treffenden Begriff habe, kann ich eine Strafanzeige, Level Antragsdelikt gegen den Versicherungsagenten einreichen.

Ich wette, bei den Versicherungen ist es Pfkicht zu schweigen, nicht Kundinnen gegen Kundinnen auszuspielen.

Mein Ex-Agent hat mir, verbal so nievauvoll wie immer, gemailt, er habe meine beiden Kinder auf seiner Seite, also gegen mich.

Da sind bestimmt x Gesetze übertreten. Ich tippe mal auf Verschwiegenheit.

Dann wird die Geldgier meiner beiden Kleinen unterschätzt: Die wollen alles Geld für sich, sicher nicht für extravagante Ferienwünsche eines abzockenden Versicherungsagenten.

Wo war das Einfallstor? Geograpphisch macht nur in einem Fall Sinn, da würde, wenn es denn so wäre auch das Niveau zusammenpassen.

Klar dass ich mit dem Niveau nicht mithalten WILL.

Verleugnete Wahrheit

Die Wahrheit kann der CH als Gesellschaft ins Gesicht starren und sie setzt alle ihre Energie dahinein, wegzuschauen.

Sie kann ohrenbetäubenden Lärm machen, die Ohren werden verstopft, man läuft weg.

Irgendwann, insbesondere in den alten und dementen Tagen, da hat es dann jedEn, mehr oder weniger. Das sog. letzte Tabu, flimmert als Kitschreklame seit Wochen über meinen TV-Bildschirm.

Da kriegen HinguckerInnen wie ich nur eines, grösste Augen.

Welche Tabus in der CH alles herrschen, unglaublich viele:

  • Der Gehirnwäsche wurden wir unterzogen, bevor wir uns im entferntesten eine Meinung bilden konnten, politisch, sozial-politisch, religiös, Frauenrolle, sogar das zukünftige Sexleben wurde als weibliche Schauspielrolle definiert, sog. Anstandsregeln bis zum Ekzess als unrealistisch wichtig tabuisiert, geringste Bewegungsfehler waren katastrophal.
  • Als Pfarrrin erfuhr ich Horizonterweiterung: Die CH kennt offiziell keine Kasten. Interessant, dass sich in der CH jede gesellschaftliche Gruppe eigene Gruppenregeln zulegt, die sie genaustens von anderen Gruppen unterscheidet: Bauern, Handwerker, Kravatte und sog. Intelligenz, Titelträger…selten -Innen. Tabu Intelligenz: Wie wenn sich Intelligenz an irgendwelche Titel klammern würde, im Gegenteil: Kreativität, neues Denken, Innovation, KünstlerInnen lässt sich nicht in Hochschulrähmchen pressen. Weil der Zeit voraus, sind diese absolut wichtigen menschlichen Aktivitäten der Masse fremd, an den gesellschaftlichen Rand gedrängt, auch in der CH verfolgt.
  • Die sog. Meinungsfreiheit sollte Meinungsmache heissen: Seinen eigenen Standpunkt darstellen, klar, das liest sich super. Bloss, die Ideologien sind verheerend, die natürlich undeklariert dahinterstecken. Wie soll einE ZuhörerIn sich eine sog. eigene Meinung bilden können? Für Fachgebiete, die frau selbst studiert hat, kein Problem, aber bald einmal schon, weil schlicht das Fachwissen fehlt und dann ist absolut tabuisiert, wie die sog. freie Meinungsbildung zu erfolgen hat: Wer ruhig, gefasst, argumentativ überzeugend sich formulieren kann, der….. bzw. die…..wird wohl Recht haben. Falsch. Wer schreit, weil er leidet, der hat Recht, weil er klar signalisiert, dass sein Menschsein ihr bzw. ihm sehr präsent ist, was das FÜHLEN DIE EIGENWAHRNEHMUNG ANGEHT, er bzw. sie ganz bei sich ist und so voll authentisch nun leider nicht anders kann, als schreien MUSS.* Leider, leider ist Schreien gesellschaftlich voll tabuisiert, also total out: Schreien = Unrecht haben.

*Wer sich so artikuliert, der kann auf ein gravierendes Suchtproblem hinweisen. Eine viel zu gestresste keifende Ehefrau und x-mal hat der Ehemann, LebenspartnerIn ein Suchtproblem. Sie ist voll zu Recht beunruhigt und gestresst, ganz einfach weil sie RECHT hat.

Kindliche Ermahnungen an die Adresse Erwachsener, Überbesorgtheit. Das Angehörige signalisiert in der Regel als erstes, während der bzw. die Süchtige voll akzeptiert im Mittelpunkt als guter Kumpel steht. Seine Schwäche ist beliebtes Einfallstor fürs Ausnützen


Hier kann man nur wenige Jahrzehnte zurück gehen, altes Bild- und Tonmaterial anschauen und jedenfalls mir springt die Verengung der zeitgenössischen Wahrnehmung sofort ins Auge. Mit etwas historischem Abstand ist es viel leichter zu wissen, was sich bewährt hat und was nicht. Bloss für die Gegenwart und Zukunft ist das eine sehr schwierige Entscheidung: Selbst mit grösster Bedachtsamkeit, wenn Wesentliches nicht vorausgeahnt werden kann, dann muss man schleunigstens seine Meinung ändern und kann nicht einmal langsam. Bsp: 2013 wurde in der CH versucht, die Vormundschaftsbehörden zu professionalisieren. Auch ich dachte, dass es eine Verbesserung werden würde. Was ich nicht bedachte, war, dass es egal ist, wer welche Profession hat, weil einzig und allein der Charakter entscheidet, ob jmd. Macht, die er bzw. sie erhält NICHT missbraucht. Die ganze CH ist mit der KESB nur auf die Nase gefallen, wir haben einen sozialen Überwachungsstaat geschaffen, wir haben missgünstigen ZitgenossInnen Werkzeuge in die Hand gegeben, die unkorrigierbar sind, weil der Amstschimmel so gerne wiehert und wiehert und…… Dazu kommen nun nicht im kleinen, sondern im grossen Stil die Vernichtung von Existenzen, in der CH immer beliebt der Hochbegabung. Grauenhaft.

Wer innovativ RECHT hat, der wird existentiell vernichtet. Gerade läuft die Aufarbeitung des Falls Baukartell Graubünden. Wer will wissen, was sog. privat war, wenn er nicht selbst dabei war. Genial simpel die gestrige Medienberichterstattung: Wie zus. bzw. getrennt von seiner Familie lief der Baukartellfall ab. Unbestritten sind die Fakten, dass es Preisabsprachen gab, dass genau eine Person dagegen antrat, voll unter die Räder kam und das hat rein gar nichts zu tun mit seinem familiären Umfeld: Irrwitzige Arbeitsbelastung und in der sog. Freizeit liebe kleine heile Welt? Wie soll das menschenmöglich sein? Ich jedenfalls habe nicht zwei Leben, ein berufliches und ein privates. Ich bin eins mit verschiedenen Facetten und versuche wie eine Jongleurin alle Bällchen gekonnt zu werfen und zu fangen. Das Bild vom „unter einen Hut bringen“ gefällt mir auch.

Whistleblowing ist in der CH auch tabu, aber Unrecht tun und sich hoffentlich nicht erwischen lassen, DAS ist voll akzeptiert. Wenn alle das Gleiche denken und tun, dann ist es doch okay oder nicht?

Und wenn alle Unrecht auf eineN werfen, dann, spätestens dann geht doch er oder sie unter oder nicht?

Nützt alles nichts, dann KaPo, in dem Fall Graubünden, Polizeigewalt und Verpsychiatrisierung. (Die KaPo braucht manchmal 6 Polizei gegen EINE einzige unbewaffnete Frau. War gerade Unterbeschäftigung oder was?

Eine PUK wurde eingesetzt und pukt nun munter oder was auch immer rum. Es sind laut Medien KaPo-Fehler zu bemängeln. Nein, das war nun echt mutig, gegen Tabus ein bisschen hinzublinzeln.

Zufällig, rein zufällig kenne ich die Situation der Gewalt der KaPo bei NULL psychiatrischer Diagnose ausgeliefert zu sein. Klar wollte ich die mir, überrascht und überfordert, wie ich in der Akutsituation war, vom Leib halten. Klar war ich sofort das Arsch, rein formal. Das RECHT steht bewiesen oder unbewiesen durch ein Strafverfahren genau eins, auf meiner Seite. Keine KaPo ist im entferntesten ausgebildet, für was sie sich einbildet, entscheiden zu können. DAS SIND SYSTEMFEHLER UND HAT SEHR VIEL MIT DER RAFFGIER SOWOHL DER KaPo als auch der Schulmedizin zu tun. Würde per Gesetz denen die goldenen Kälber entzogen, dann müssten diese sich nach echter ARBEIT umschauen. Der Goldesel Schulmedizin kann völlig ohne Verluste gesundgeschrumpft werden. Bei der KaPo habe ich nicht die Fachkompetenz, dort denke ich eher an politisches Versagen und völlig falsche Ausbildungsaspekte: Polizei MUSS GEWALT UND BEHINDERUNGEN UNTERSCHEIDEN KÖNNEN IN IHRER TRIAGE. Sie sollte akustische Worte VERSTEHEN, DEN INFORMATIONSGEHALT AUFNEHMEN ODER NACHFRAGEN.

Eine Polizei, die aburteilt völlig ohne Fachkompetenz verdient keine Bevölkerung, die kooperiert. Mündige BürgerInnen sind absolut fähig zu beurteilen, ob eine Polizei ihren Namen verdient oder nicht. Da liegt viel zu viel im Argen. Und die Polizeifehler sind immer die gleichen, das Polizeiversagen systemimmanent. – Wäre es nicht so arbeitsaufwändig für ihre Opfer, wäre es satirereif. Aber auch das ist tabu: Polizei, ihr seid gerade……….iiiihhhhh… Polizeiopferformfehler.

Polizeiopfer Formfehler und es gibt polizeiliche Konsequenzen sofort. Dass die Polizei vorgängig übergriffig war, überhaupt nicht zugehört hat, keine Ahnung von einer CP hat, selbst eine psychiatrische Diagnose völlig arztlos erfindet, das kann dann zwar angeklagt werden, wird aber jahrelang schbladisiert.

Ich schreibe es gern zum x-ten mal: Wäre ich straffällig geworden, hätte ich seit genau Mai 2017 einEn verteidigerIn. Will ich strafanklagen haben alle einen anderen Arbeitsschwerpunkt, Opferstellen finden kein klassisches Handlungsmuster.

Genau EIN Anwalt hat mir korrekte Antwort gegeben: Interesse, dann die involvierten Parteien prüfen und dann Befangenheit resp. Interessenkonflikt wie immer das in der juristischen Fachsprache heissen mag.

Am schlimmsten sind die Behindertenanwälte: Die empfehlen sich gegenseitig in einem end- und erfolgslosen Ringelreihen. Die sind nur da, um teilweise vom BSV finanziert zu werden und Menschen mit Behinderungen zu lehren: Schnauze zu. So Kleinstreitigkeiten z. B. mit der IV, immer im vorgesehenen Rahmen, wenn die Sachlage bekannt und glasklar ist und natürlich der Aufwand gering, ja dann vielleicht, dann evtl., wenn da nicht die chronische Überlastung wäre!

Menschwerdung durch E-Banking

Die Korken knallen, die Schwangerschaft hat ziemlich genau 7 Monate gedauert, Bank Nr. 4 hat es geschafft, mich mit neuster Digitalisierung E-bankingtauglich zu trimmen. Restintelligenz sei noch vorhanden, meint sie, Gehunfähigkeit auch, ergänze ich und tippe so fröhlich wie nie zuvor meine Rechnungen ein.

Geld sammeln ist anstrengend, Geld ausgeben ohne E-Banking praktisch unmöglich.

Ich muss Diogenes im Fass gelegentlich fragen, ob er auch Miete bezahlen musste. 🙂

Imaginieren mit dem Cornet

So langsam entwickelt mein von der Gehfähigkeit befreites Gehirn langsam seine Kreativität zurück.

Imaginieren nach PITT kann jedeR selbst googeln.

Ich denke in Bildern auch musikalisch. Ich sehe Bilder und dann höre ich sie. Gegenwärtig ist Winter. Also ist das Bild irgendein zugefrorener Fijord ins Skandinavien. Ich habe sofort gesagt mit einer Stabkirche und viel Wald. Soweit, so gut und irrelevant.

Mich interessierte, wie schlittschuhlaufen tönt. Ein Bild gibt das andere, Glissando ist auf der Trompete für mich schwierig, ich bin verspielt und will genau das lernen, was schwierig ist, aber in keinen Trockenübungen sondern spielerisch. Zwei Glissandis kann ich einbauen, wenn jmd. am Eisfischen ist, von einem grossen Fisch ins Wasser gezogen wird, einige Schwimmzüge macht, um Glissando nach oben, wie ein Geisir beim nächsten Eisloch aufzutauchen, auf dem Eis landet, friert, in einen warmen Badetuch eingemummelt wird, um sich dann an einem Feuerchen zu wärmen, voll wohlig.

Soweit vertont, je nach Laune immer anders. Ich wette, diese Person isst, typisch CH, demnächst eine gebratene Cervalat und trinkt passend zur Jahreszeit Glühwein. Wie tönt es, wenn Glühwein geschluckt und langsam in den Magen rinnt, diesen wohlig wärmt und langsam füllt? – Der Imagination sind keine Grenzen gesetzt. Durch Imagination, sicher auch musikalische, kann ich mein Gehirn von negativen Erinnerungen förmlich erlösen. Das fühlt sich genial an.

Segregation in der CH

Bei Sportfans gibt es erstaunliche Unterschiede:

  • Im Tennis benimmt man sich. Null Randale
  • Snooker ebenso.

Die CH aber frönt als Nation dem Fussball im Sommer, dem Eishockey im Winter. Seit diesem Jahrtausend oder knapp vorher, gibt es Fanzüge zu den betreffenden Spielen, wenn sie, Achtung Segregation, ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Ich verstehe wohl wieder alles falsch: Wäre ich Fusballfan, was Gott verhüten möge, könnte ich in einen sog. Fanzug steigen, was ich eh nicht kann, mich sinnlos zudröhnen, was ich noch nie wollte, 15 Jahre Wachkomma sind vergeudete 15 Jahre, und dann ein bisschen 1. August feiern. Gott weiss, was Pyros sind, ich kenne bengalische Streichhölzer oder postmodern leuchtende Handys.

Die Randale, bezahlen wir dummen SteuerzahlerInnen, samt Polizeiaufgebot mit den Kleintransporter, die ich fliehe, sobald ich sie von weitestem sichte.

Segregation gab es schon viel früher in anderem Kontext.

Die Bankrotterklärung der gesamten CH Politik und Gesellschaft vor Nicht-Anstand sucht ihresgleichen.

Ich kenne KEINEN GESCHICHTLICHEN VERGLEICH.

Kein Recht auf Lebensqualität

Ein junger CP, keine 20 Jahre alt. bekommt von der SCHULMEDIZIN ein Medikamet zur Entspannung nachts, das verheerende Auswirkungen haben wird. In wenigen Jahren wird er die Folgen der Falschmedikation zu spüren bekommen, seine Gesundheit wird auf Invalidisierung schulmedizinisch legal kaputt gemacht werden.

DAS war schon in meiner Jugendzeit genau so: LUMINALETTEN hiess damals eines der Medikamente, die unsereins bekam. VERHEEREND in der Apathie, die diesem Medikament auf dem Fusse folgt, in der ASOZIALEN Wirkung, die dieses Medikament haben muss, insbesondere auf kleine Knirpse wie mich mit 6 Jahren.

LUMINALETTEN SIND HEUTE VERBOTEN, VOM MARKT GENOMMEN.

Ich sage schon heute, das Medikament, das der junge CP, zwecks Ruinierung seiner Gesamtgesundheit bekommt, wird in ??? Jahren vom Markt genommen werden.

CETERUM CENSEO:

WIR ALTEN BETROFFENEN KENNEN DIE FINTEN DER SCHULMEDIZIN AUS EIGENER, LEIDVOLLER ERFAHRUNG. UNBEDARFTE ELTERN KÖNNEN HEUTZUTAGE IHRE KLEINEN CPs SO WENIG SCHÜTZEN, WIE IN DEN 60er JAHREN DIE DAMALIGEN SCHULMEDIZINISCH GLÄUBIGEN ELTERN.

Die Schulmedizin muss endlich zur Besinnung kommen!!!

  • Meine schulmeizin. Statistik.
  • Ab zwei Jahren Physiofolter bis 11 Jahre alt.
  • Ab 6 Jahren Medikament Luminaletten: gewollte Wirkung Apathie, Nebenwirkung asoziales Verhalten. Folge: Ich hatte erst mit 16 Jahren meine erste Schulfreundin.
  • Latenzzeit.
  • Mit 22 Jahren cand.-Theol in bloss 4 Semestern mit zwei Fremdsprachen, Hebröisch und Griechisch. Schulmedizin. Uminterpretation der totalen CP somatischen, körperlichen Erschöpfung, vgl. Internet „Vereinigung Cerebral-Posts“, in Psychiatrie.
  • Ich wollte gebären, habe geboren OHNE RÜCKSICHT AUF MEINE CP. Alter 28, natürliche Geburt mit Narkosefehler, USA. Der Kindsvater war schon immer ein Egomane, ist es heute noch.
  • Reset: 2. Ehe, meine CP wird adäquat wahrgenommen und respektiert. 2. Kind nach sorgfältiger medizin. Vorabklärung, Kaiserschnitt, alles geht gut für mich, keine Invalidisierung. Dem Ehemann und dem Ärzteteam bin ich noch heute in tiefster Dankbarkeit verbunden, ante mortem und post mortem.
  • Es wird wieder nur eins, schlimmer. Solange ich im Pfarramt bin als alleinerziehende Pfarrerin, rette ich mich über die Katastrophen.
  • Ab 2004 nur noch die schulmedizin. HÖLLE. Verpsychiatrisierung sämtlicher CP-Symptome. Anfänglich glaube ich der Schulmedizin. Im Gesamtüberblick ist sie nur eins, sinnlos. Ab Mai 2017 mein TOTALWIDERSTAND, persönlich UND BEHINDERTENPOLITISCH!!!

WENN DIE KAPOS CH SCHULMEDIZIN ERSETZEN SOLLEN, VERSAGEN SIE. WIE ICH SIND SIE MEDIZINISCH NICHT VOM FACH.

Ich bin autodidaktische EXPERTIN SCHULMEDIZIN HUNDERTFACH ÜBRLEGEN FÜR CP, SÄMTLICHE SUCHTERKRANKUNGEN und alles, was ich in 16 Jahren Pfarramt als Beerdigunspfarrerin beiläufig gelernt habe.

Die Behinderung HOCHBEGABUNG teile ich mit mir, dem Kindsvater und meiner zweiten Tochter, heute 27 Jahre alt. Es ist grausam, was die BernburgerInnen und ihre Behörden alles anstellen , um Hochbegabte zu eliminieren, bzw. gesundheitlich zu RUINIEREN.

Rentenwahrheit finanziell

Ökonomie habe ich natürlich NICHT studiert. Trotzdem musste ich 2004 ff extrem rentenrelevante Entscheidungen treffen.

Personrelevant wusste ich schon damals, dass meine Behinderung meine Lebenserwartung massiv verkürzt, Daumenregel 10 bis 15 Jahre. Umgerechnet auf mein gegenwärtiges Alter: 1/6 bis 1/4 Lebenszeitverkürzung. Also entschied ich mich damals für ein Freizügigkeitskonto.

Was mir nicht bewusst war: Dieses Konto ist nur zu 100.000.- SFr. gedeckt, wenn die Bank, wo es deponiert ist, crashed. Ich bin also per Gesetz viel risikofreudiger, als dass ich in echt bin.

Geld verdienen ist sehr schwere Arbeit intellektuell, körperlich und alles dazwischen. Viel Geld verlieren, ist ganz einfach. Geld vernichten, das kann jedeR DeppIn, grosses Vorbild Banken und z. B. Immobilienblasen. Weil so volatil und unlogisch, hat mich das gegenwärtige Geldsystem verunsichert, abgestossen z. B. ETHIK, es ist ein Hass, bei gleichzeitiger Realisation, dass völlig ohne Geld das Überleben voll schwierig wäre.

Sparen tue ich kaum, allerdings schon, erstmalig in diesem Jahr habe ich voll laut auf die Schulmedizin gespuckt, was zum Resultat hat, dass ich meine Medizinkosten locker um 100.000.- SFr. oder mehr reduziert habe, meine Selbstbehalte, wie sie auch immer heissen, sind NICHT VOLL ausgeschöpft. Die Performance nächstes Jahr verspricht noch besser zu werden. Meine Investition nicht volatile Aktienkurse sondern handfeste eigene Gesundheit. Multiple Rendite sozusagen: Je mehr ich spare desto stabiler wird mich mein funktionaler Darmverschluss NICHT mehr flach legen und auf einen medizin. Notfall sausen lassen per Ambulanz.

Weniger ist wesentlich mehr!!!

Europa und tödliche Gewalt gegen Frauen

Wie war das nochmals mit den Hexenverbrennungen? Mittelalterlich unserem ach so sensiblen Gemütchen der Moderne viel zu öffentlich und so grausam. Europa entledigt sich Frauen im Dunkeln in der Einsamkeit in der Scham in der Vezweiflung, in der CH war vor wenigen Tagen bzw. Wochen, ich habe noch immer KEIn Zeitgefühl in den Massenmedien ein Fall, es können auch mehrere gewesen sein, die POLIZEI hat die von der Frau angekündigte Todesgefahr unterschätzt. Sie ist tot. Die Polizei noch nicht.

Triage wäre eine Hauptaufgabe der Polizei. Entweder ist da was mit der Aussbildung faul, die Gesetze werde NIE und NIMMER für ALLE gleich eingehalten, sie unterliegen der, was ich nenne Ahndungsmode: Ist der Fokus der Öffentlichkeit NICHT auf ein Thema gelenkt, wie jetzt die Grüne, Politische Welle, dann wird es nicht geahndet, weil gerade NICHT opportun.

Also die Berner Reitschule, das muss sowas wie der erste Ernstfall der Bernerpolizei sein, beliebig oftes Übungsfeld, politisch NIE gelöst, es müssen Jahrzehnte sein. In der Reitschule habe ich noch PFERDE erlebt und hatte Reitunterricht.

Also die Zeitmode muss ein Problem sein. Dann die Überlastung mit den immer gleich-wiederkehrenden, voraussehbaren Brennpunkten: Ich wünsche der CH NIE Krieg, weil die Stadt Bern sieht bei einem Polizeieinsatz für meine Augen schon sehr gefährlich aus, da stehen Einsatzwagen, grau und bedrohlich, vorne vergittert wie zu einer Grosswildsafari, echt gruselig.

Ich soll, habe ich neulich gelernt in ein GESCHÄFT FLIEHEN. Klein-Dany-Angsthasefragt die Polizei immer nach dem zeitlichen Ablauf der bevorstehenden Ereignisse, unterbricht ihr Programm, konnte früher zum Auto rennen und damit aus der Stadt FLIEHEN.

Freie Meinungsäusserung ja, Demorecht ja, Sachbeschädigung NEIN. Wo kommen wir hin, wenn kaputt geschlagen werden kann und die DeppInnen von SteurzahlerInnen bezahlen? Ich hasse Menschen, die ihr Mütchen auf Kosten anderer Menschen kühlen bzw. zuerst aufheizern wollen. Ich hasse ebenso das Establischment, das Unrecht unter den Tisch kehrt.

Todesrate der Frauen, heut in Europ aufgeteilt nach Nationen. Da ist die CH mit von der Partie, sie unterscheidet sich NICHT von den anderen europäischen Nationen:

eil es sso banal alltäglich ist, so völlig medienuntauglich, KEIN Terroranschlag, werden jeweils nur dieser unheilige Schauer erzeugt: Krimi live und dann nimmt der banale jeweilige Alltag wieder seinen Verlauf.

War da nicht neulich eine Diskussion im SRF: Kokain zu legalisieren, weil allgegenwärtig? Wenn eine Droge agressiv macht, dann Kokain, und gemein und niederträchtig. Die eine Entschuldigung, warum Frauen getötet werden, ist Drogen und Alkohol. Also bei der nächsten SRF-Runde von wegen Legalisierung wüsste ich gern der Todeszoll der Frauen im Verhältnis zu Rauchen, zu Alkohol, zu Marihuana zu Kokain. Ich will faktenkundig diskutieren können, nicht massenmedientauglich.

Es sollte von staateswegen definiert sein und die Grenzen müssen wesentlich enger sein, wieviel Volksverdummung staatlich erlaubt sein darf. Vieles ist Volksverhetzung, was von staateswegen total erlaubt ist, im SRF, vor der Feitschule, bei Fussballspielen, in der religiösen Diskussion, ich leide gerade unter einer Zeugin Jehovas, diese Sekte ist erstaunlichrweise noch immer erlaubt, Gehirnwäsche inklusive! Religiös konnte die globalisierte Welt endlich definieren wollen, was bekönmmlich und was Gehirnwäsche ist. Religion ja, aber welche vernünftigen, aufgeklärten Regeln, Gesetze MUSS sie einhalten? Die Laisser-faire Methode führt lang vor der Spitze des Eisberges, die in den Medien auftaucht zu enorm viel menschlichem Leid, Einzelschicksalen noch und nöcher und ALLE SCHAUEN WEG, genau wie bei den gewalttätigen Männern, die ihre Frauen, Ex-Frauen, Freundinen, Ex-Freundinen umbringen. Warum bringen Frauen ihre Männer kaum je um? Genetisch oder was?

Intelligenz stellt Fragen, bekömmliche und unbekömmliche. Die vorschnellen Antworten, wissenschaftlich unterlegt, nur Stuss. Statt den fremden HalbgöttInnen sollten heutige Menschen sich selbst wieder vertrauen können: Was ist gut, was ist schlecht, was sagt mir meine innerliche Richtschnur? All diese Wissenschaft, die nicht einmal zur Einhaltung der 10 Gebote Mose taugt? Pro und contra, im Minutentakt abgerechnet. Welch ein Stuss.

Will Grosswilly eine Glace heute und wieviele Menschen müssen bei der Produktion sterben als Kolateralschaden? – Keine Widerrede, das gehört heutzutage einfach dazu, ist unausweichlich. Glacekonsum ist KEIN Menschenrecht. Leben, Überleben sollte eins sein.

Ökonomisch gedacht

Alles hat seinen Geldgegenwert, suggeriert ein Ökonom heute, SRF, ausgerechnet in der Sternstunde Philosophie. Der muss vom Mars kommen, weiss deshalb noch nicht, wie sich die Artenvielfalt wöchentlich jährlich reduziert. Klimaflüchtlinge, Menschenleben, wie teuer bitte, Wirtschaftsflüchtlinge ist hierzulande ein Schimpfwort.

Verhungern bei vollem Bewusstsein, qualvoll über Jahre, evtl. Jahrzehnte, sind diese Wirtschaftschäden dann hoffentlich teurer auszugleichen, als ein Mmsekundentod im Krieg oder Frieden.

Und auch von ihm diese Gleichmacherei: Sollen alle UNBEHINDERTEN fUSSGÄNGER AUF AUTOS verzichten. Sie sitzen allesamt nivht für einen Menschen mit Behinderungen im hoffentlich Elektrorolli.

Wär ich am Hebel der Wirtschaft, würde ich alle sinnlose Produktion stoppen: Welche Waren brauchen wir, um leben zu können? Eine Kinderüberraschung, die weil die Plastikkapsel weggeworfen wurde, die Vögel verwirren wird?

Die Elementarbedürfnisse nicht nur von Meinesgleichen sind nicht Einkaufszentren, kein Kaufrausch, keine exotischen Waren, das ist alles Überfluss.

Dumm gelaufen, ich liebe mexikanisches Bier, überlebe locker ohne!!!

WC Irrtum meinerseits alltäglich

https://www.gettyimages.ch/detail/illustration/toilet-door-plate-icons-set-men-and-women-wc-lizenfreie-illustration/881210606

Kaum je sind WCs so klar signalisiert, wie im eigebetteten Link.

Üblich sind die unglaublichsten Fantasiebildchen, die mich stets und immer öfters in optische Verwirrung bringen. Dagegen hilft nicht einmal die 61 Jahre lang erarbeitete Erfahrung:

  • Männerklos sind sehr oft näher, einfacher zu erreichen.
  • http://www.logbuch-verlag.de/SET-2-Stueck-WC-Schild-FRAU-MANN-Maenner-Frauen-Gender-Zeichen-Toilette-selbstklebend äääähhhhhmmmm….. wie geht da die Logik nochmals? NT-Logik, Ortho-Logik = 100% meines durch und durch kreativ-logischen Versagens: Kirche gaube ich und der Pfeil weist mir den richtigen Weg, Türe auf, auweiaaaa… fliehen, nur schnell, schnell Modus Flucht!
  • Werden ältliche Bildchen, Originalität ist immer Trumpf verwendet, dann versagt meine Kenntnis, wann welche Damen-bzw. Männermode herrschte. Ungewollt falsch eingetreten, verabschiede ich mich blitzartig von Pissoirs. Dass die für mich NICHT TAUGEN, ist easy zu erkennen, genau eine Türe zu spät.
  • Wer motzt, ich könne mit dem Eurokey IMMER aus Behindertenwc, hat keine Ahnung der Sachlage: Schranken muss ich per Fitness überwinden: Nie kann ich OHNE ELEKTROROLLI einen Schlüssel an der Theke GEHEND HOLEN GEHEN. Ich kann zufällig NICHT GEHEN.

Es muss eine irrige NT-Meinung bestehen, Menschen mit Behinderungen wüden ihre WC-Not an einer öffentlichen Theke diskutieren wollen und ALLE hören mit. – Erinnert mich an Kindergarten und die ersten Schulklassen: Wer MUSS HAND HOCHSTRECKEN UND WARTEN. – DISKRIMINIERUNG PUR!!!!

Gesucht IV-Assistenz, mit Spezialausbilung irre WC-Plaketen. – Sehr vieles, was überhaupt nicht zumutbar ist, halten meinereins täglich aus, ohne sich irgendwas anmerken zu lassen. Fachsprache: Sozialbehinderung= die Behinderung, die nicht individuell ist, sondern durch die Gesellschaft bedingt. In der CH seit Jahrzehnten nur eins, exponentionell steigend. Alte NT-Menschen werden so auch sozial behindert. – Schafft sowas von Arbeitsplätzen, hübsch, nicht? Unsere armen potentiell arbeitslosen Kinderchens.(8-tung, letzter Satz total ironisch.)

Dies ist ein vielleicht amüsantes Beispiel. JEDE Verpackung ist für meine Bewegungen nur eins, ein Ärgernis, wechselnde Verpackungen, optisch und oder verschlusstechnisch sind in der Regel NICHT zu knacken. Leider, leider brauche ich Essen und Trinken, Plastik gilt sogar für Fische als UNVERDAULICH.

Dagegen gilt Gartenarbeit und das eigene Gemüse ziehen als sehr gesundes Hobby. :-))))

Nicht aus Tollerei koche ich im Akkord vor, solange ich wöchentlich einmal zu Frischgemüse UNVERPLASTIFIZIERT komme. Ende Jahr ist damit SCHLUSS. Dann setzt die Selbstversorgung ein.

Längst zihe ich in Erwägung z.B. Milchpackungen nicht wie vorgesehen zu öffnen, was immer länger dauert, sondern mit einem Schnitzer zu knacken. Analogieschlüsse sehr erwünscht.


Gegenbeispiele gefällig? Sicher doch: Strassenverkehrsschilder:

Sie müssen klar identifizierbar, EINDEUTIG sein für alle, darunter reihe ich mich im Strassenverkehr stolz ein: Ich = eine von allen. Geniales Sicherheitsgefühl, sowohl im Vianno wie auch sommers im BMW Cabriolet. Schöne, gute Gefühle machen mega-Spass.

Fake News BernburgerInnen

Die Internetgewalt der BernburgerInnen, der Sohn meiner Gotte ist aktuell Brnburgerratspräsident, muss minimal sein.

Dieser durch und durch inkorrekte Stammbaum der real existierender BernburgerInnen wird, nach meiner Zeiteinschätzung seit über 10 Jahren NICHT vom Netz genommen: Ziel wäre Personenschutz gegen Fake News.

BernburgerInnen lieben Fake News, siehe sämtliche Ausgaben des BurgerInnenbuchs, eine gedruckte Schande von einem Bernburgerverlag, voll logisch, sensible Daten und Falschdaten über sämtliche BernburgerInnen sind im Buchhandel alle 5 Jahre sog. aktualisiert zu erwerben. Meine Wenigkeit war nur in der Kindheit korrekt aufgelistet. Kaum erwachsen, damals mit 20 Jahren habe ich nie mehr aktualisieren lassen. Mein politischer Widerstand war diesem in meinen Augen Unwerk genau eins, gewiss. – BNatürlich war ich schon damals in meiner feministischen Einstellung meiner Zeit um Jahrzehnte voraus.

Wo bleibt der DATENSCHUTZBEAUFTRAGTE?

https://www.edoeb.admin.ch/edoeb/de/home.html

Wohnungen und Gesetze

Eigentlich gäbe es zu dem menschlichen Teilgebiet Gesetze, eigentlich.

Wer will sich schon mit einer Vermietinstitution anlegen, nicht eigentlich aber ehrlich?

Es ist sowieso in der CH grässlich, der vom Wohnen. Also noch fit war ein Pfarrhaus zwar extrem aufwändig, die Küche total veraltet, aber mit etwas Glück war da Charmes zu finden.

Sehr nachteilig: Wohn- und Arbeitssituation waren verbandelt.

Es gab Vermieter, die fielen nicht auf, weil ich umgekehrt auch nicht auffalle, ich halte mich an die Hausordnung. Das machen heutzutage nur noch die dümmsten Kälber.

Gestern war hier ein sog. Fest. Die Benennung ist gleich Etikettenschwindel: Es war ein PR-Gag. Der Lärm im sog. Festraum ohrenbetäubend. Die Bestuhlung war hochinteressant, muss sich um indoor Gartenbänke gehandelt haben, Festbänke, ohne Rühkenlehne, das kann ich ein Leben lang nicht. Altersgehhilfen verstopften den Durchgang überall, mit meinem ausgeliehenen Handrolli war KEIN Durchkommen.

Erwartet wurde offenbar, dass auch RollifahrerInnen Selbstbedienung machen, ich hätte aus Pappbecher sabbern sollen, was ich schlicht refüsierte. Ich habe allen Ernstes nur ein Glas bekommen, weil ich nach der Zeitungslektüre noch wegrollte, versteckte ich es im Gebüsch, wo ich es später hervorholte und mir Glühwein einschenken liess.

Den ersten Service bekam ich rückblickend erstaunlich rasch, dann hatte es eine Schlange, anstehen konnte ich nicht. Statt meinen Pappteller in der Schlange mitlaufen zu lassen, a la nach der grünen Mütze wird schön der Reihe nach, ich serviert, war ich draussen am Rauchertisch nicht Teil des PR-Gags, also war ich nicht relevant, ich sollte warten, bis die liebe Festgemeinde fortlaufen würde, alle Dazukommenden bekamen Essen, ich nicht.

Wo denken diese PR-Gager hin? Wir, die wir hier Miete bezahlen, bezahlen das sog. Gratisessen. Es ist draussen, nicht in einem Wintergarten, sondern DRAUSSEN ziemlich kalt, rein von der Temperatur kann die liebe Festgemeinde DRINNEN, wenn sie der Lärm nicht stört, ganz gut warten, an der WÄRME.

Ich habe nochmals im Internet versucht mich schlau zu machen, über da, wo ich wohne, wer welche Funktionen, Intentionen hat, wie der Geldfluss läuft, aus welchen finanziellen Interessen mit welchen Machtstrukturen. Echt ein Hohn, pssstttt….merken wir alle nicht, wir sind nur dumm und lieben sog. Gratisessen.

Natürlich ist es das Baukonzept irgendeiner, vermutlich schlecht versteckte Pensionskasse, Zweck: Rendite. Das hat sich wohl niemand so vorgestellt, dass mit dem Obligatorium der Pensionskassen wir ein viel zu häufiges Obligatorium der Pensionskassenwohnung eingehen. Dagegen wäre auf den ersten Blick nichts zu sagen, bloss die Pensionskassen bestimmen im gängigen, zeitgenössischen Einheitswohnungsbaubrei, was angesagt ist, mit welchem Komfort wir als MieterInnen zu leben haben.

Während die Bewegungen in der Tat einfacher werden, ist die Wasserwirtschaft abscheulich. Bei der nächsten Wohnungsbesichtigung muss ich vor der Mietunterzeichnung wie ein Somelier das Wasser des Wasserhahns testen. Ein Novum in der CH. Wir haben uns doch immer an den Wasserhahn gehängt und wie die Kälber gesoffen. Da hilft nicht einmal Sodastream, diese doofe Reklame.

Während die Bauherren punkten mit allen Schikanen der Minergie, Umweltschutz etc. muss ich faktisch Wasserflaschen herbeischleppen, was sowas von Umweltpfui ist. Immer ist die Hauptsache DER SCHEIN!

Mir kam schon vor dem Einzug immer wieder der durch und durch beunruhigende Gedanke, diese Wohnung tauge bestenfalls für ein Katzenheim. – Ich habe sie längst fürchten gelernt, meine Intuition, die sich nur peu a peu entfaltet, ich die Tatsachen lerne, die Logik der Intuition.

Ein anderer durch und durch beunruhigender Gedanke begleitet mich seit ich erkannt habe, endgültig Mitte Juli, dass mich meine Gehunfähigkeit vorzeitig ins Grab bringen kann. Gott möge verhüten, dass es Intuition VOR der Begründung war. Von den Gesetzen her, wäre es REIN THEORETISCH durchaus möglich und ganz klar, die letzte noch nicht begangene Straftat meiner Erzeugerin. Gott verhüte, dass ich sie erleben MUSS.

Wie heisst es dann immer so banal schön: Unglückliche Verkettung unglücklicher Umstände oder so ähnlich. Genau, ich wurde vom Unglück gezeugt, ausgetragen, geboren und der Rest ist die rein logische Folge.


Logisch statistisch: Mittelalterlich, höflich grins, sind die vor dem II WK Geborenen. Rein logisch, so um ihr 100-jähriges, beginnen sich dort die Reihen zu lichten. Die CHs waren während des Krieges gestresst: Die Männer waren mehrheitlich an der Front, ihre Ausbildungen mussten sie der Zeitgeschichte anpassen, zukünftige Ehen wurden vermutlich in einem statistisch relevanten Ausmass auf unbestimmt verschoben. Unbestimmt war mit dem Kriegsende erreicht, wie rasch sich ein Nachkriegsalltag eingestellt hat, der fröhliche Zunkunftsglaube aufkam, die Geschichtsbücher wissen es.

Vorsichtig gerechnet kommen von 1939 bis 1945 die unvollendeten Jahre, weniger Geburten, bedeutet weniger zukünftige AltersheimbewohnerInnen, eine Niederung, eine Pause, ein unvollendeter Leerraum.

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Dann nach dem Krieg wurde sie gezeugt, dieser Geburtenüberhang der sog. Babyboomer, bis 1964, dann kam der Pillenknick, autsch, Szenarien, wann die letzte Schweizerin sterben werde, kreisten jahrelang in den Medien. Dann ging die Geschichte ungerührt weiter und weiter und heute ist die Welt überbevölkert.*

Kommen wir zurück auf den CH Wohnungsbau und die voll logischen Konsequenzen: Im Wohnungsbau tut sich bald oder schon heute eine Schere auf….. jedeR kann sich seinen, bzw. ihren eigenen Reim darauf machen. * Humor ist, wenn frau trotzdem lacht!*

*https://de.statista.com/statistik/daten/studie/216782/umfrage/durchschnittsalter-der-bevoelkerung-in-der-schweiz/

Gedankenspiel: Das Durchschnittsalter der CHs war 2018 42 Jahre – PC Zeitalter, in meinem Leben, beruflich kam der PC in den 90er Jahren. Also sind 42 jährige schon Natives-PC oder knapp noch nicht? – Es wird immer behauptet, wer mit dieser Technik aufgewachsen ist, intuitiv begreife, was die früheren Jahrgänge, längst erwachsen sich nur bruchstückhaft aneignen konnten: 98 wurde ich 40 Jahre alt! Dumm gelaufen, keine Chance um mich flott in das PC-Zeitalter zu katapultieren. Nach Windows XP hat alles Montieren der weissen Flagge nichts geholfen gegen die digitale Schlacht: Krieg in offiziellen Friedenszeiten, rein platonisch, schlicht überrollt……….“Pieps“….. dumm gelaufen, immer noch lebendig, Rechnungen flattern ins Haus. – Bargeld? – Wo kämen wir hin, wenn wir Bargeld……

Menschlich-theologisch vorgeknöpft

Meine Ex-Hausärztin habe ich mir per Mails in den vergangenen Stunden vorgeknöpft: Vor Gericht kann ich, CP sei Undank, unter Druck nur noch stammeln. Schiftliche Fakten sammle ich hier und per Mails, Briefe, die kann meine Strafanklage mit einem Orthostimmorgan dann vorlesen, bzw. in eigene Orthosprache übersetzen, meine Muttersprache ist und bleibt: HIRNVERLETZTISCH!!! Ich bin sehr, sehr stolz darauf, nicht orthointegriert worden zu sein, winke, winke Greta Thunberg.

Nach weltlichen Ruhm sind die in meinen Fall involvierten ProfessorInnen, ein Witz, nur Hohn:

Der erste, den ich mit 6 Jahren als Patientin frequentiert habe, in der Augen der Welt ebenso weit berühmt. Von CP hatte der Null Ahnung: Meine Generation wurde massenmässig mit Luminaletten gefuttert, mit oder ohne Epilepsie, die Kasse der diagnostizierenden ÄrztInnen musste lange vor der obligatorischen KK stimmen. Beliebte Medizinopfer sog. Geburtsgebrechen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Mumenthaler

Er ruhe in Frieden, ich lebe lieber! Er ruht noch nicht lange, ich bete für mich und seine professoralen medizin. Opfer. Hätte ich auf ihn gehört, wäre meine zweite Tochter, HOCHBEGABT, NIE GEZEUGT WORDEN. – War die CH in einem Behindifrauenkastrationsprogramm je offiziell unterwegs????*

Besser wurde es NIE, nur die Liste wurde in meinen 61 Jahren länger und länger und…..GENAU. Die Raffgier wude grösser und grösser und uferlos, hätte ohne mit der Wimper zu zucken meinen vorzeitigen Tod, oh jeh……., die Profs. haben den Bogen überspannt, die Patientin wurde zu Tode geb……GOTT SEI DANK NICHT.

*Geht gemeinhin unter Kollateralschaden: Nicht-Zeugung auf Grund neurolog. professoralen Fehldiagnose. Sein Weltruhm lastete schwer auf meinen gebärfreudigen inneren Organen. – Ein herzliches Dankeschön all jenen Fachpersonen, die vorgängig zur Zeugung meiner Tochter Nr. II gegen diese neurolog. Weltkapazität aufgestanden sind. – Sämtliche Namen sind mir bekannt, auch der Name des Kindsvaters. Mutig DER MANN, sehr, sehr mutig, er hätte alleinerziehend enden können. Zu seinem bevorstehenden 80sten Geburtstag kriegt er von mir… na was schon? Ich weiss, was ihm Freude macht, er rein zufällig auch.

KaPo Bern

Aufgrund der neusten Entwicklung habe ich bei der KaPo Bern deponiert, sie solle die Bundespolizei einschalten, Tel. gerade eben Hauptwache Bern Ostring.

Wetten, dass die NICHTS macht!!!!

OFFIZIALDELIKTE müssen gemäss CH-Gesetze von Amtes wegen verfolgt werden.

Grosse Ausnahme: Sie passen gerade nicht ins zeitgenössische WELTBILD!!!

So schnell, wie ich denke und arbeite, können sich die verschiedenen von mir Anzuklagenden NICHT vernetzen, die armen Opfer ihres eigenen Hochmuts.

Wie wurden wir kleinen Kinder in den 60ern geleht?- GENAU, habe ich ständig zu hören bekommen, auf dass ich als Behindi dumm und demütig bleibe!

Vorgeführt worden zu sein, tut weh

Noch bevor irgendein Gericht, irgendwas gemacht hat, tut es insbesondere sämtlicher sich selbst als Intelligentia verstehenden „Haute Vole“ weh, von einem Koch-Versicherungsagenten vorgeführt worden zu sein. Nach meinem Wissensstand haben sämtliche Vorgeführten zumindest eine Matur, allen voran meine beiden Töchter.

Dumm gelaufen, einach nur sehr, sehr dumm.

Das Argument der betroffenen Grossversicherung ist auch vom Tisch, es habe sich um ein privates Geschehen gehandelt:

Dummköpfe hüte ich NIE privat, nur CP-bedingt aus schierer NOT. Meine klassischen Unfähigkeiten sind mir seit Urzeiten mehr als bekannt. Not macht bekanntlich erfinderisch und in meinem Fall durch und durch höflich…

Im Hauptstrafverfahren will ich wissen, wer von wem profitiert hat, wie die Geldflüsse laufen, bis ich meine Geldflüsse versiegen liess, die beste Entscheidung von mir punkto meinen Finanzen.

Gott garantiert Leiden

Entgegen Calvin und seiner Theologie, ist seit neulich, dem II WK, Bekennende Kirche, mehr als bekannt wohin Bekennendes Reformiertes Cfhristentum führt: Direkt ins Leiden, manchmal sogar den vorzeitigen Tod.

Lebe ich aus Glaubensüberzeugung, ja oder nein? bis in den vorzeitigen Tod, ja oder nein?

Meine Antwort: JA, Gott, du höheres Empowerment, Jesus, du menschliches Vorbild, rein zufällig Mann, de facto ohne Sexualität, menschlich allumfassend, nicht ausschliessend, sämtliche menschengemachte Hierarchie niederreissend und Ruach (dt. Hl. Geist), hebräisch die Garantie für alles WEIBLICHE.

Noch immer NICHT BESCHLAGNAHMT

Wie immer, hier im www meine Aktenablage zu meinem Strafverfahren, in dem ich Offizialdelikte anklage.

Die KaPo ist noch nicht aktiv geworden:

Es kann nicht sein, dass ich als OPFER offen legen muss, wer mit wem zusammen aus welchem Grund auch immer intrigiert, mir das Leben so zur HÖLLE machen will, es geht finanziell um Millionen. Menschen haben Menschen schon für ein Trinkgeld umgebracht, originell und neu ist daran rein gar nichts.

Die ganze Psychiatrisierung war ein von einer Hausärztin inszenierter 15 jähriger Vorfall. Deren Motive, ihr Eigeninteresse, ist noch zu ergründen.

Ganz klar hat dieses Stigma „Dany spinnt“, ärztlich beglaubigt, meiner engsten Familie NUR gedient, Schlossanteil Burgistein habe ich schon verloren und den Rest meines Erbes wollen sich die üblichen Verdächtigen krallen. Längst hätte die KaPo spätestens seit meinem Brief an sie 11. 8. 19 ermitteln MÜSSEN.

Die KaPo* sollte medizin. Fehldiagnosen polizeilich untersuchen, sie glaubt an die Verpsychiatriesierung SELBST. Das darf sie von Amtes wegen nicht. Geschlagene Männer berichten in den Medien, wie ihnen NICHT geholfen wird, auch da spielt bis in die Polizeikorps die Stigmatisierung.

Die Stigmatisierung sämtlicher PsychiatriepatientInnen ist dreifach: gesellschaftlich, beruflich und selbst der Rechtsweg bleibt ihnen verschlossen. Die KaPo hat überhaupt nicht zu beurteilen, wer wann spinnt, ihre Aufgabe ist aktiv gegen Antragsdelikte und OFFIZIALDELIKTE ZU ERMITTELN.

Sie ist zuständig für strafrechtlich relevante Straftaten. Sobald mein Leben, wie auch immer in Gefahr ist, ist es eine strafrechtlich relevante Straftat.

Es ist völlig egal, ob ich mit einem Auto gezielt überfahren werde oder ich als Mensch mit einer Behiderung so mit körperlicher Arbeit überlastet werde, dass ich an akutem Organversagen eingehen MUSS. Letztres geht unendlich lange, ist ein sadistisch-qualvolles, langwieriges Treiben und niemand meint, dafür verantwortlich gemacht werden zu können.

Genau darum blogge ich: Alle mir bekannten Zusammenhänge bewahre ich im www auf.

Der Versicherungsagent hat x Fehler gemacht und mir gestern gemailt, dass er von meine beiden KINDERN unterstützt werde. In arroganter höhnischer Art hat er mich aufgefordert, mich zwei, in seinen Augen geeigneten Instanzen, zu unterziehen: Exanwalt und bKESB.

Es geht um 3600.-SFr, die er mir von meinen Konten geklaut hat, das lässt sich einfachstens nachweisen, ich war zur fraglichen Zeit im PZM und er AM BANKOMAT. – Geht es noch dümmer?

Er hat keinen Anstellungsvertrag von mir. IV-AssistentInnen sind auf meiner Lohnliste. Er wollte sich Wissen über meine Finanzen verschaffen, evtl. sogar im Auftrag meiner BEIDEN KINDER. Diese offensichtliche Nur-Neugier sprang ihm förmlich aus allen Poren.

Und da irren sich sämtliche Dany-Hasser- und KritikerInnen: Sie bilden sich ein, mich zu durchschauen. De facto läuft es genau umgekehrt und ich suche immer nach den Motiven menschlichen Handelns. Die sind erstaunlich banal, die 7 Todsünden der kath. Kirche bieten einen fast umfassenden Lasterkatalog.

Heute sind viel zu viele Menschen nur eins, raffgierig, sie leben irre hoch über ihren realen, finanziellen Möglichkeiten, haben Schulden bei der Bank und weiss der HERR noch wo überall zusätzlich. Sie bilden sich ein, wie der Agent, ich fände diesen Lebenswandel gut, schlau, nachahmenswert. Er ist nur eines, saudumm und als Steuerzahlerin bezahle ich anteilmässig für diese ProfiteurInnen mit. Mein göttlicher Zorn ist ihnen allen gewiss.

Der Agent gibt fortlaufend seinen Loihn fürs Reisen, Eigenheim, Autos und was weiss ich aus. Altersvorsorge macht er nicht: Der dumme STEUERZAHLER soll sein Altersheim berappen. Er landet gesetzlich garantiert, nicht auf der Strasse.

Saudumm ein CH-Staat, der per Gesetze genau diese Profiteurmentalität förmlich züchtet. Dem Staat ist der Kladeradatsch irgendwann vorprogrammiert.

Mich überzeugt die Mentalität von Diogenes im Fass.

Saudumm, dass ich durchschaut habe, dass „wir bringen Dany ins vorzeitige Grab“ sich immer mehr zum JEKAMI-Gesellschaaftspiel der Bernburgerei und zugewandter Personen entwickelt hat. Da kann ich noch auf einige böse Überraschungen gefasst sein.

Das Ganze ist solch eine bösartige riesige Intrige, die als Opfer genau nur die Hochbegabung umfasst, dass es nur sehr, sehr traurig, typisch CH-Krämer-Neid-Mentalität ist. Hochbegabung ist in der CH ganz pfui, die Kinder werden noch heute vom System nur eins, kaputt gemacht.

Des Agenten Dummheit, schlage ich ihm erst jetzt um die Ohren. Solange wir in Kontakt waren schwieg ich höflich.

HÖFLICHKEIT, ETIKETTE kennt er nicht einmal vom Hören-Sagen und ist STOLZ darauf!!!

Das ist ein gemeinsamer Zug meiner GegnerInnen: Hochnäsigkeit aus den unglaublich dümmsten Motiven. Da sie sich selbst nicht durchschauen, ist ihre Einbildung grenzenlos, ich war immer auf der Hochnäsigkeit-Opfer-Seite. Genau damit die Hochnäsigkei ein Ende hat, muss deren rechtliche Strafrelevanz schonungslos aufgedeckt werden.

Erinnert an anderes gesellschafliches Gehabe der CH und der Menschen weltweit.

Das habe ich hier schon mehrfach geschrieben, wenn ich von zuvielen white-collar-crime-ungeahndeten StraftäterInnen förmlich unmzingelt bin, tue ich gut daran, ja nicht mitzumachen bei deren Treiben: Unter die Räder kommt manchmal nur zuerst DAS BAURNOPFER! Das will ich nicht spielen, straffällig werden, „damit alli Dräck am Stäcke hei“, wie es auf Berndeutsch heisst, DAS ICH NIE!

Da wurde die Rechnung ohne meine CP gemacht: Sozial war ich bereits vorgeburtlich stigmatisiert. Darum ist mir sozialer Druck kein Massstab: Mehr bzw. weniger Sanktionen, who cares? – Ich nicht, ich schliesse mich mit meinesgleichen zus. und vergleiche unsere jeweilige Stigmatisierung: Nichts Neues unter der Sonne, schreibt dazu das AT.

Die Palamentswahlen 2019 zeigen, wie hinterwäldlerisch die CH ist: Die Frauenfrage war sozial ein Hype. Zur Erinnerung: 15% der Menschen sind behindert. Nur wir Betroffenen gucken gezielt, wie Nicht-vertreten wir politisch sind z. B im National und Ständerat: Ein Behindi in den Medien, im Parlament ist doch für die Stigmatisierten mehr als genug oder??? Nummerisch steht uns EIN Bundesratsitz zu. Finde ich spannend, warten wir ungeduldig, dann dauert es nicht nochmals 200 Jahre bis die CH realisiert, dass sie auf unser FACHWISSEN NICHT NUR IM GEBÄUDEBAU UND ÖFFENTLICHEN VERKEHR MEHR ALS ANGEWIESEN IST!!!

Die Intelligenteren unter uns ziehen längst den Analogieschluss zu SÄMTLICHEN Minderheiten, die heute gesellschaftlich in der CH vorkommen. Während die BDP in die Bedeutungslosigkeit verschwindet, werden alle heute noch Stigmatisierten auf „gleiche Rechte für ALLE“ plädieren früher oder später und wollen adäquat politisch vertreten sein.

Die von der Wirtschaft so liebend gern umarmte Globalisierung lässt grüssen.

Im Parlament gibt es neu, die Minderheit der aktiv erziehenden Mütter: Wie ultimativ fortschrittlich! *Spott, spott, spott*: Wie lange erziehen Mütter Kinder? Warum sollten sie KKK durch ihre untadeligen Ehemänner politisch vertreten, glücklich sein wollen? – Sämtliche Scheidungen, spotten über eine solche veraltete, politische Einstellung und die z. B. finanziellen Folgen für ALLEINERZIEHENDE: Gott gewollt? Nie und nimmer!

Daraus resultiert u.a. die gegenwärtige Politikverdrossenheit: Die oben in Bern sind eine Elite, die finanziell absahnt und die echte CH-Gesellschaft so adäquat repräsentiert wie ritterliche Kämpfe hoch zu Pferd die heutige Autoindustrie.

  • Formal-juristisch, gesetzlich sog. korrekt wird die Zwangspsychiatrierierung durch ÄrztIn bestätigt. Ich hätte gern eine Statistik, wie oft einE ÄrztIn GEGEN DIE POLIZEI ENTSCHEIDET: Nein, KaPo, kein Psychiatrie ist hier nötig! – Es wird nich laut gelacht, so funktioniert das CH-System ud keinen Deut besser. Die KaPo in der Heldenrolle der ÄrztInnen und die Schulmedizin nickt ab!!!!!
  • Das Interesse der Polizei? Gut bezahlte Taxidienste, beliebiges Fischen bei Kleinkriminellen und Drogenpsychosen, was wiederum zu heillos überfüllten Psychiatrien führt, alle haben gewonnen, die KK-Prämien steigen.
  • PsychiatrieäztIn wird, wer anderweitig nicht verwendbar ist, elementar faul bzw. sadistisch ist, sellbst traumatisiert ist, Drogen, legale bzw, illlegale konsumiert, also Drogen abhängig ist. Ich kenne keinEn, nicht einEn, der NICHT Schlagseite hätte.
  • Genau darum habe ich meine systemrelevante Patientin-Akteneinsicht längst zusammengezogen. Teilweise leider längst verjährt. Der Stuss, der sogar aufgrund von wissenschaftl. Daten, Rey-Figur, zusammenphantasiert wird, spottet jeder Tertiären Ausbildung**, bezahlen wir dummen SteuerzahlerInnen. Auch hier gäbe es ein riesiges Sparpotential.
  • ** Muss sich um Systemfehler handeln, weil beliebig wiederholbar, überhaupt nicht EINMALIG!!!