Nächste Ferien haben schon begonnen

Es wird Gott sei Dank ruhiger. Noch etwas mehr als zwei Tage, dann kann ich die neuen Wohnungsschlüssel übernehmen und mein Logis hinter mir absperren, wohlig in mein neues Bettchen plumpsen und schlafen.

Ganz in der Manier fare di colore, sage ich: „Ich werde drei Tage am Stück durchschlafen.“

Das werde ich natürlich nicht, aber ich werde nur noch auf MEINE Bedürfnisse hören und Fremdeinwirkungen nur sehr dosiert zulassen: Ich bin ein wertvolles Geschöpf Gottes und bin es wert, dass u. a. meine Bedürfnisse befriedigt werden. DAS WERDEN SIE NUN:

Der neue Notar ist enorm effizient, noch schneller als ich. Auf seinen Zeitplan kann ich mich blindlings verlassen. Das habe ich von ihm in den letzten Monaten lernen dürfen, sehr, sehr gerne.

Meine Bezugsperson lasse ich mit zwei weinenden Augen zurück. Mein Trost: Sie wird ganz vielen weiteren Menschen helfen, wie sie mir uneigennützig und im Namen Gottes geholfen hat. Das erfreut mein Herzilein enorm.

Mit Ringgenberg habe ich abgeschlossen. Beide meiner Ehen sind in der Vergangenheit angekommen, was mich frei macht.

Meine Zukunft ist für meine Verhältnisse rosig. Weil ich unbestechlich bin, bin ich in fast jeder Lebenssituation frei. Mich ängstigt nur noch wenig, zuvieles kenne ich schon, bis zu den Schlägen im PZM. Schläge sind gesellschaftlich in der CH nicht geduldet. Wer dreinschlägt, der bzw. die gehört weggesperrt. Die Psychosestationen des PZMs sind falsch, wenn sie Schläge NICHT ahnden.

Ich kann ein normales Leben aufnehmen: Reiten, Trompete spielen, Töpferscheibe und Brennofen. ALLES KOMMT ZURÜCK: WER FLEISSIG IST, HAT MEHR VOM LEBEN MUSS SICH NICHT LANGWEILEN.

Die Langeweile gehört zu meinem vergangenen Leben: Depression und Institutionen.

Zus.gefasst: Meine Einstellungen sind untadelig. Die Gesundheit eines Menschen ist egal, wenn er bzw. sie eine gute Einstellung hat, mit seiner bzw. ihrer Lebensphilosophie im REINEN IST.

Abhängigkeit ist nur relativ…. welch hübsches Fazit!

Zum Analverkehr zwingen mit 62 Jahren

So ist es mir Ende Februar dieses Jahres ergangen, was mich voll logisch traumatisiert hat.

Statt dass mir als Sexualopfer geholfen wurde und das TäterInpaar zur Rechenschaft gezogen, wurde ich zum drittenmal im PZM mit FU weggesperrt.

Dort wurde ich mit HALDOL u.a. Psychopharmakas tagelang zum Filmriss gebracht. Wenn ich mich gegen sexuellen Analmissbrauch zur Wehr setze, bin ich nach CH-Gesundheits- und Rechtsverständnis NICHT TRAUMATISIERT, SONDERN MANISCH/PSYCHOTISCH.

Es gibt Gegebenheiten, die musste ich erleiden, Gott sei Dank weder gutheissen noch verstehen.

Als ich mich in Begleitung meiner äusserst kompetenten Bezugsperson an die Polizei in Aarberg wandte und traumatisiert-stotternd erzählte, wurde mir nicht geglaubt noch die Anzeige fristgerecht eingereicht. Sexualopfer brauchen viel mehr Zeit als die 3 vorgesehenen Monate, um überhaupt formulieren zu können und sich neurotypisch verständlich zu machen.

Die gelebte Realität entspricht nicht der patriarchalen Gesetzesfiktion. Das wissen sämtliche Opfer seit es sog. Rechtssprechung gibt: Immer gibt es die Gesetzgebenden, hauptsächlich weisse, alte Männer und die Opfer, hauptsächlich Frauen und andere, sämtliche Minderheiten.

Wir Behinderte repräsentieren 20% der Bevölkerung und haben einen einzigen Nationalrat, Stand 2021, heute, im Oktober, in der CH.

Grauenhaft

Gut, sei ich ehrlich: Fast alles in meinem Leben erfüllt obiges Adjektiv.

Mich schaudert, wenn ich an die Gesamtleiterin „Beschäftigung“ IV-Bereich, Frienisberg nur denken müsste, was ich tunlichst vermeide: Mein EX-freiwilliger-Beistand hat ihr bei meinem Erstkontakt mit ihr gut zugeredet. DAS kann er excellent.

Resultat: Unterirdisch. Sie hat sogar ihre Mitarbeiterinnen gegen mich aufgehetzt. Ich wette zu 200% meine Umzugsfirma muss ungebrannte Töpferware von mir verpacken und sorgfältigstens zügeln. So gemein ist sie zu mir: IV-Ungezieferarbeit ist nichts wert, soll doch nur eines, kaputt gehen.

Sie selbst versteht sich als sozial-kompetente Fachfrau, unterstes Kader nehme ich an.

Es geht immer, noch schlimmer. Das ist eine meiner Lebenskonstanten. Das Schlimme ist eine der treusten Weggefährtinnen. Gesucht und herausgefordert habe ich es NIE.

Ich sei eine Alkoholikerin…

… beschimpft mich der nasse Alt-Alkoholiker unseres EGs Ahornhaus. Er spuckt seinen Choder immer vom zweiten Stockwerk Ahornhaus über die Brüstung in den Garten, wo die EG-BewohnerInnen, sämtliche sich vor seiner Spucke verstecken.

Die 33 jährige Hausleitung unternimmt nichts.

Fast nichts, weil nämlich, alle Al-Anons können es bezeugen, sprechen nichts hilft bei einem alkoholkranken Mitmenschen. – Oh, Al-Anonfrauen, wie vermisse ich unsere Meetings!!!

Ich gehöre ins PZM…

…schreit mich der Australier an, statt „Guten Morgen“ zu sagen. Nach eigenen Angaben lebt er seit 16 Jahren verbeiständet im Frienisberg auf Kosten aller betroffenen CH-SteuerzahlerInnen.

Er ist nicht CH, er ist Australier und arbeitsscheu bzw. -faul. Seine Masche: Er behauptet die wildesten Behauptungen, allesamt erstunken und erlogen, hat bei der Pflege durchgesetzt, dass er so sei und terrorisiert mit Vorliebe das gesamte Ahornhaus.

Dann kam Dany im April 2021 ins Ahornhaus. Natürlich durchschaue ich seine fiese Masche.

Er ist scheininvalid und soll seinen Lebensunterhalt gefälligst selbst verdienen gehen. Will er das nicht, kann er in seinem Heimatsland schmarotzen.

Die gegenwärtige CH-Gesetzgebung erlaubt, bzw. duldet solches Schmarotzertum.

„Wir hatten Sex“, sagt er…

… und schaut mich begeistert und treuherzig an.

Sex hatten wir nie, aber zusammen viel unternommen, das haben wir ganz gewiss. Was will man im PZM schon gross machen? Gut essen und das Leben soweit es geht, irgendwie geniessen, positive Erlebnisse gegen all die institutionelle Gewalt setzen, das ist elementarer Überlebenswillen.

Für ihn gehört die vollzogene, sexuelle Vereinigung dazu, er ist ein Mann. Ich als Frau und evang.-ref. Pfarrerin wollte das nicht: Im PZM wollte ich mich nicht auch noch prostituieren.

Wir beide sind glücklich: Er mit seiner Phantasie und ich mit der gelebten Realität. Er hat mich als ältere Frau IMMER respektiert.

Endlich wieder Tauchen

Mit ca. 22 Jahren machte ich das Tauchbrevet, um im Roten Meer tauchen zu können. Jung, dumm und aufgeregt, musste die ganze Gruppe früher zurück, weil ich meine Gasflasche nur hyperventilierte. Es ist mir bis heute ein Rätsel, dass ich im Roten Meer nicht tauchenderweise in Ohnmacht gefallen bin. Nun die grosse Show war nie meins.

Im Behindertensport werden die schönsten Tauchferien angeboten. Ich Reiselustige könnte mich damit voll austoben, endlich in alle Herrenländer reisen und mich dreidimensional bewegen.

Auf eine behinderte Person kommen zwei TauchlehrerInnen. Das liest sich paradiesisch.

Gutes und gütiges Leben ich komme und werde dich geniessen.

Institutionelle Gewalt in Frienisberg

Gerade ist zuvorderst der immense Druck des Weihnachtsmarktes:

Alle, die in der sog. Beschäftigung beschäftigt werden, müssen in Wahrheit Akkordarbeit zugunsten des Frienisberg abliefern.

Früher leistete die Insassenarbeit einen sinnvollen Beitrag zum Lebensunterhalt: Die Arbeit auf den Bauernhöfen produzierte Essen und Trinken. Damit war zumindest ein Teil des Lebensunterhaltes gesichert.

Heute haben wir dafür Sozialleistungen. SozialhilfebezügerInnen VERSCHULDEN SICH PERSÖNLICH. Wir haben Versicherungen, die heissen IV, SUVA, AHV, EL. Die Steuerzahlenden bezahlen und das nicht zu knapp.

Geblieben ist die SklavInnenarbeit mit solch einem Leistungsdruck, dass die meisten nur Angst davor haben mit entsprechenden Symptomen.

Ein Dach über dem Kopf hat hier jedeR. Essen und Trinken berappt der Staat.

Was soll dieser Unsinn mit keinem nennenswerten Verdienst? Ich schätze den sog. Stundenlohn unter 5.- SFR.

Ich gehe sogar davon aus, dass der Verkauf defizitär ist, weil die sehr teuren Töpferrohstoffe nur vergeudet werden, statt sorgsam und sparsam damit umzugehen. Der Verkaufspreis bringt nicht den Herstellungspreis rein nach meiner Überschlagsrechnung. Dann bezahlt unsere IV etc. auch noch das Verkaufsdefizit!


Ich selbst habe diese Gewaltbereitschaft völlig unterschätzt: Ich habe mir 200kg Ton gekauft, um grosse Schalen produzieren zu können.

Sie werden absichtlich nicht einmal roh gebrannt.

Ich muss sie von der Umzugsfirma ganz sorgfältig einpacken lassen, getrocknet und höchst zerbrechlich wie sie nun sind. Mein Töpferofen ist teilweise zu klein, ich muss sie fremdbrennen lassen!!!

Irgendwann knallt es gewaltig

Seit Jahren rede und schreibe ich davon, dass die Verachtung meiner schwerstbehinderten IV-Existenz menschenunwürdig ist in der CH, mit den Gesetzen, gültig in der CH, längst nichts mehr zu tun hat und diese grausige, vergiftete Suppe irgendwann mit einem Riesenknall explodiert.

Vor Jahren schon dachte ich, das Mass sei voll. Weit gefehlt, es geht immer noch schlimmer:

CP reicht nicht, seit ich 20 bin psychatrische Fehldiagnosen reichen nicht, sämtliche entlarvt im 2008 durch das REHAB Basel. Nein, es ging immer noch schlimmer, FUs OHNE PSYCHIATRISCHE DIAGNOSE 2018/19 und 21 im PZM mit Polizei, Ambulanz und allem Piepapo.

Im Herbst19 FUNKTIONALER DARMVERSCHLUSS MIT AMBULANZ UND NOTFALL, LINDE BIEL.

Noch immer habe ich mich NICHT SUIZIDIERT. Gott will offensichtlich, dass ich mein Lebenswerk beende.

Ich hatte die Nase von dieser Welt voll mit jungen 20 Jahren. Heute bin ich 63 Jahre alt, quietschlebendig, einfach nicht tot zu kriegen.

Soll ich lachen oder weinen? Ich bin sowas von ferienreif!!!

Keine Ursache

Menschen, die ihre Würde verteidigen, saufen nicht ab der Flasche.

Ich habe NICHTS ZU VERTEIDIGEN. Meine Würde wurde mir gestohlen, als mir als evang.-ref. Pfarrerin mein zweites Kind von der bKESB entwendet wurde.

Es gibt ein Sprichwort, dessen Wortlaut mir entfallen ist.

Inhalt ungefähr: Je mehr mir der Kopf in den Dreck geschleudert wird, desto freier bin ich, weil ich meine Ehre/Würde längst verloren habe. Verlorenes kann NICHT verteidigt werden. Es ist auf Nimmerwiedersehen weg.


Keine Ursache auch, dass wir FrienisbergsklavenarbeiterInnen vom bevorstehenden Weihnachtsmarkt völlig überfordert und überrollt werden.

Pikantes Detail: Die Leiterin der Abteilung kompensiert in diesen Tagen ÜBERZEIT.

Gott sei Dank sind wir SklavenarbeiterInnen samt und sonders so hirnverletzt, dass wir den Widerspruch UNMÖGLICH entdecken können.


Hirnverletzte hat es hier zu viele. Die neurologische Begleitung = NULL. Da ich ein Leben lang, genau über 63 Jahre, hirnverletzt bin, habe ich mich rein zufällig mit der Thematik autodidaktisch, intensiv auseinandergesetzt. Rein zufällig ODER???

Junge Mitarbeiterin während 10 Tagen Privatunterricht erteilt…

…damit ist sie per sofort eine wertvolle Berufsanfängerin.

Es war eine intensive, konfliktreiche Zeit. Mich hat diese ungewollte Hausaufgabe sehr gefordert. Junge Menschen brauchen Ermutigung und Kritik, wenn sie sich irren.

Mit 63 Jahren und meiner Gesamtausbildung habe ich offensichtlich ein goldenes Händchen. Sämtliche Ziele habe ich erreicht, das Gespräch ist nun auf Augenhöhe und gegenseitig respektvoll.

Der Herr Direktor Frienisberg wird staunen, weil ich nicht gratis arbeite. Mein Halbtageslohn für Einzelunterricht widerspenstiger SchülerInnen ist bescheidene 1000.-SFr.

JedeR kann selbst rechnen, ich habe einen Vermögensverwalter, der meine Interessen wahrnimmt! – Reich sein ist sehr arbeitsintensiv, aber gut entlöhnt.

Riesenstress

Am 4. November zügelt mich meine Umzugsfirma aus diesem unseligen Frienisberg. Da ich nur zwei Wohnwagen besitze, fehlt mir eine feste Wohnung.

Ideen gibt es, wo ich ein Besucherlogis buchen könnte. Erledigt, bzw. angefragt ist noch niemand. Wäre ich Obdachlosigkeit nicht gewohnt, wäre das ein Grund in eine Depression zu verschwinden. Gott bewahre mich bitte davor.

Die Mobilien kriege ich langsam in den Griff:

Das Hauptauto, der Mercedes Viano, wird gelegentlich elektrifiziert.

Der Z4 ist spätestens bei Wintereinbruch Geschichte. Er wird durch einen 4×4 ersetzt, wenn möglich Mercedes. Der 4×4 muss elektrisch sein und mindestens einen modernen Antrieb haben, Diesel und Benziner sind längst out.

Mein Detleffs ist in Reparatur und der Triton steht vor Dreck und der Garagier hat in kaputt rangiert. Der ist ein Haftpflichtfall, mein geliebter, kleiner WoWa mit dem ich schon im Wintercamping war…

Alle schauen weg, einfach alle…. Jahr 2019

„Mir ist voll klar, welches meiner früheren Traumata durch die gegenwärtige Situation voll Kanne, noch unverarbeitet aktiv wurde, ich sah mich im gegenwärtigen und früheren Albtraum:

………

Damals wischte ich vor meiner eigenen Tür, ich ging zur Selbsthilfegruppe Al-Anon und erst nach 23 Monaten bin ich mit meinen beiden Kindern geflohen und diese Flucht war erfolgreich, während alles, was ich vorher versucht hatte, erfolglos blieb, ich lächerlich gemacht wurde, weil ich jünger war als der KGR, insbesondere der Präsident hat mich damals vorgeführt.

Kaputt ging damit zuerst einmal ein ganzes Menschenleben, kaputt ging unsere Ehe, die zweite Tochter, Kind dieser Ehe ist voll IV. Eine wirklich reife Leistung unseres damaligen Arbeitsgebers, der von mir offen informiert wurde, an Zivilcourage hat es mir nie gefehlt.

Genau diese, für mich ausweglose Situation, ist wieder hochgekommen, ich war wieder eingeklemmt, ausgeliefert und nie wäre der geringste Klagelaut über meine Lippen gekommen.

Um in den Augen der sog. Profis ein gesundheitliches Problem zu haben, muss zuerst schon alles verloren sein. Das nennt sich Prävention, das Problem nicht angehen, wer eine Frühintervention wagt, könnte sich täuschen, weil er nur aus Verhaltensweisen auf ein evtl. vorhandenes Problem schliessen kann, eine genaue Diagnostik ist das wahrlich nicht. Täuscht man sich, dann wird man ausgelacht und das Problem besteht voll logisch weiter.

Diese menschliche Einstellung hat mich vor über zwei Jahrzehnten nicht überzeugt und tut es noch heute nicht.

Ja, ich habe eine Meinung und ja, ich habe sehr viel beobachtet und auch wenn es mich nichts mehr angeht, nähme es mich wunder, was nun wirklich dahinter steckt. Früher, damals hatte ich zu 100% Recht und heute?

Noch eine Frage: Was ist der Gewinn, wenn ich hinschaue und zum Dank dafür zur Schnecke gemacht werde, mein Leben ist wahrlich kein Schleck? Es kommt nicht von ungefähr, dass ich Gott vertraue, ihn liebe und anbete und auf fast alle Menschen verlasse ich mich nicht mehr, echt nicht. Kein Wunder bei meiner Lebensgeschichte, finde ich.“

Zitat aus dem Jahr 2019…. Jetzt ist 2021 und noch immer schauen fast alle weg. Die, die hinschauen riskieren kaputt gemacht zu werden wie der Sohn Gottes, Jesus. DAS macht Angst.

Ferien beendet

Morgen ziehe ich aus dem Alters- und Pflegeheim Frienisberg aus. Am 4. November wird meine Ware durch die Umzugsfirma abgeholt. Damit komme ich definitiv nicht mehr in die Zeit des Küchenumbaus hier im Ahornhaus, EG.

Was ich lernen konnte, habe ich gelernt. Was befremdet an mir ist, dass ich durch und durch Al-Anon bin, von Sucht haben sie hier Null Ahnung, was mit desto mehr Einbildung kompensiert wird. Sie animieren die Süchtigen förmlich ja nichts zu ändern, nehmen sämtliche AlkoholikerInnen in Schutz und fördern flottes Suchtgeplauder, der Steuerzahler bezahlt alles.

Noch ist das so, allerdings ist dieses Geschäftsmodell schon Geschichte. Das ist nicht einmal der Hausleitung bewusst. Da hat ihr Jung- und Engagiertsein eine schmerzhafte Grenze. Da ich meine Coabhängigkeit hinter mir habe, gehe ich selbstbewusst meinen Weg mit Hilfe meiner Höheren Macht, für mich Gott Mutter, Sohn und heilige Geistin, ruach ist im Hebräischen weiblich.

Das Christentum ist u. a. eine Verengung der jüdischen Religiosität. Seine Heirat mit dem Patriachat bzw. röm. Reich, die konstantinische Wende, hat das Chr.tum endgültig zum Problem- und Reformfall werden lassen. Vorher war das Matriarchat, wesentlich bekömmlicher als das Patriarchat mit seinem negativen Menschenbild.

Der Mensch ist von Natur aus gut und weise. Genau diese durch und durch positiven Eigenschaften werden in dieser Covidkrisenzeit letztlich gefördert.

Ausserhalb des Heimes sind viele Menschen besonders höflich zu mir. DAS war früher definitiv anders, schlechter. Im Heim lasse ich mich von keiner Pflege rumkommandieren, was einige NICHT begreifen können. Schliesslich bin ich hier ZAHLENDER Gast.