Einmal Feuersauna und zurück

In Schönbühl, im Solbad, bin ich in die Feuersauna gegangen, gestern.

Bei uns war schönes Herbstwetter und ich habe mich auf selbiges gefreut im Aussenbecken des Solbads. Was ich antraf waren Nebekschwädchen, locker, flockig über dem Wasser hangend, die Sonne hinter dem Nebel eine runde, helle Scheibe.

Ich behandle meinen Rücken mit den Massagedüsen, noch mehr Schmerzen sind nicht meins und meine Physioverordnung möchte ich fürs Richten meiner Wirbelsäule einsetzen oder ich gehe wieder nach Thun, von hier ein Katzensprung.

Nach dem Baden kommt die Kräutersauna dran, Nase und Atemwege. Danach Feuersauna. Die Sauna ist so heiss, dass ich ein Handtüchlein auf die zu heissen Holzbalken legen muss. Schwitzen. Tschüss THC. Das ganze vegetative Nervensystem wird in Ordnung gebracht, sehr, sehr angenehm. Am Schluss fühle ich mich frisch und etwas durstig.

In meiner Nahrungshochburg hat es alles, was mein Mündchen und Mäglein begehren. Es ist ein Genuss mich mit ausschliesslich dem zu ernähren, was mir schmeckt. Nach über 1 1/2 Jahren Kantineküche habe ich mich an meinen neuen Luxus noch nicht gewöhnt. – Ein Ei gefälligst? Ich Riesengähn: Drei Hühner im Ahornhaus, EG, auf 8 MitbewohnerInnen waren mindestens zwei zuviel. Geh mir weg mit EIERN.

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