Die Spreu trennt sich ohne mein Zutun vom Weizen

Sicher bin ich nicht fast erstickt, um mein Sozialleben vom Spreu zu befreien. Ganz, ganz sicher nicht.

Trotzdem trennt sich durch Todesnähe automatisch der Spreu vom Weizen.

Jetzt sage frau zur heutigen Zeit, in meinem Alter, mit meiner Intelligenz und meinen Ausbildungen dem Spreu…äh…..ihh….uhh…uff…..“Sie sind, höflich ausgedrückt, meine Vergangenheit, nicht meine Zukunft.“

Sofort beginnt der Spreu voll betüpft, hypochondrisch zu Kotzen, viel, viel schlimmer als ich am Dienstagmorgen und ich, allein, bin schuld, nur wegen meiner ungeahnten Frechheit und Dreistigkeit theatert der Spreu ein Pseudoersticken.

Ironie des Tages: Das Verhalten des Spreus ist gesellschaftlich anerkannt und, oh Wunder, gilt sozial als NORMAL!!!

Vielleicht besinnt sich die CH-Gesellschaft mit oder nach Covid eines Besseren und setzt wieder vermehrt auf Sein statt auf Schein. Verpackungsmaterial belastet die Umwelt.

Warum schlägt eine cerebrale Parese auf die Schluckmuskulatur?

Ich sehe sie bildlich vor mir rennen, all die PZM PsychiaterIn, AssistenzärztInnen, wie sie DEN durch und durch PSYCHIATRISCHEN FALL IN IHREN AUGEN SOFORT MIT HALDOL BEKÄMPEN WOLLEN UND IN MEINEM FALL BEKÄMPFT HABEN.

Bedauerlicherweise muss ich an der Stelle berichten, dass Haldol gerade die spastische Lähmung grundsätzlich erhöht, in meinem Fall im Februar 21 zu einem Filmriss geführt hat, so dass ich im Gebet, meinen sofortigen Tod vor Augen, mich Gott anempfohlen habe, denkend, Sterben sei so leicht.

Es war dann eher beschwerlich, als ich mein volles Bewusstsein wiedererlangte, weil ich – oh Schreck – überlebt hatte.

Dass das Überleben des eigenen Todes beschwerlich ist, kennen alle KZ-Überlebenden und haben x-fach davon berichtet, dass ist längst Allgemeinwissen.


Wenn ich dann vor Gericht stehe, werde ich öffentlich bezeugen, wie ich bei meinem ersten PZM Eintittsgespräch dem Oberarzt ausschliesslich von meiner CP berichtet habe. Was tat die Hausärztin, die meinen CP-Schub voll korrekt vorgängig untersuchen liess? Auch das ist aktenkundig. Wo blieb das REHAB? Auch das ist aktenkundig, ich denke, strafrechtlich irrelevant.

Dann verblieben noch GOTT und ich. GOTT HAT MICH GETRAGEN UND ICH SCHRIE IHN UM HILFE AN.

Kindergeschrei: Wer hat die grösste Karriere

Wir drei Schwestern und meine beiden Schwager kommen zum Vergleich in Frage. Ihre Bilanz ist klar zu meinen Ungunsten.

Tatsächlich habe ich mein Studium mit einer Hirnverletzung begonnen und zwei abgeschlossen als alleinerziehende Mama.

Bis 2004 war ich im Amt wieder alleinerziehend, immer noch behindert mit zwei Kindern. Auf der Suche nach Geld habe ich zum Schluss 80% gearbeitet, hatte nur eine Putzfrau.

Ich weiss, wer die beachtenswerteste, berufliche Karriere hingelegt hat.

Eltern von CP-Kindern haben mich immer bewundert, meine jeweiligen Gemeinden auch und sogar die Hausärztin am Bodensee. Sowas vergesse ich nie, da können Millionen kommen und das Gegenteil behaupten wollen.

Die Wahrheit ist und bleibt unerschütterlich DIE WAHRHEIT.

Mit vollstem Einsatz wird verleugnet, was Suchtverhalten entspricht. Echt, soll ich mich rückwärts bewegen, damit ich mein Gras gleich hoch schneiden kann? Dazu gibt es eine Weisheitsgeschichte, mal gucken, ob die im www zu finden ist.

Ich finde sie gerade nicht. Inhalt aus meinem Gedächtnis:

Ein Mönch lebte weitab vom Dorf hatte seine eigene Wasserquelle. Die Quelle im Dorf wurde schlecht und alle Leute gleich merkwürdig, sie waren gesundheitlich betroffen zu ihren Ungunsten. Wenn der Mönch einmal, was selten vorkam, ins Dorf kam, wurde er traurig, weil er als Einziger normal war, weil er eine gute, eigene Wasserquelle hatte.

Als er seine Andersartigkeit wegen seiner Einsamkeit nicht mehr aushielt, trank er mit der Dorfbevölkerung von ihrem Wasser und wurde gleich wie sie.


Meine Biografie beweist genau die umgekehrte Wanderung als die des Mönchs: Ich wurde mit dem Dorfwasser vollgepumpt geboren, habe so 33 Jahre überlebt und habe mit Al-Anon meine Entgiftung begonnen, gelernt anders-sein-zu-wollen, die Einsamkeit ausgehalten, und bin heute aus vollster Überzeugung ANDERS.

Biblisch die Versuchungsgeschichte Jesu, als in der Teufel in die Wüste führt, um ihn gegen Gott mit allen Reichtümern der Welt zu ködern. Jesu Antwort war ein NEIN.

Meine Antwort: Das hatte ich schon, ich weiss, wie es ist, und danke der Anfrage, NEIN DANKE.


Gemäss CH-Gesetz, Pluralismus, darf ich genauso sein, wie ich will, wenn ich die Gesetze einhalte und das tue ich peinlichstens genau.

Das tue ich mit grossem Erfolg, nicht einmal meine Familie konnte mich je ins Gefängnis werfen lassen, sonst haben sie keinen Versuch ausgelassen:

Meine Teufel haben mich nicht wie Jesus nur dreimal versucht, ihre Versuche sind so zahlreich wie der Sand am Meer: Reichtümer, kaputte Gesundheit, Armut, ein Kind weggenommen, seit 2004 keine Lebensqualität mehr, hinterher heucheln, wenn irgendwer gewusst hätte, hätten sie mir geholfen. Faktisch und das ist aktenkundig, haben sie alle um meinen CP-Schub 2017 gewusst und keineR hat mir geholfen, nur ein Neffe hätte, wenn er selbstbestimmt hätte entscheiden können, er war noch ein Kind und seinen Eltern ausgeliefert……

Immer gibt es gute Menschen, immer. Sie sind viel zahlreicher als die andern. Durch die Coronakrise vermehren sie sich schneller als das Virus es je kann.

Dem Tode geweiht

Ich hätte an Unterernährung im Mutterleib sterben können.

Ich war nicht der geliebte Sohn, den allewollten, ausgenommen mein Vater. Er hat mir nicht einmal vorgeworfen, dass ich nur ein Mädchen bin.

Mit 6 Jahren bekam ich eine hohe Dosis für 8 lange Jahre Barbiturate.

Mit 16, anlässlich einer Bergwanderung fiel ich in einen reissenden Bergbach.

Mit 22ff hatte ich eine langandauernde, suizidale Depression, die Küchenmesser, die ganz langen guckten mich ganz lieblich an.

Dann habe ich mich lange durchgewurstelt bis 2005 als mir mein zweites Kind weggenommen wurde.

Ab dann hatte mich die bKESB und die Zunft zu Schmieden durchaus nicht immer gesetzeskonform im Griff und ich überlebte bis heute, habe ab 2012 begonnen zu bloggen, alleWelt soll ein Betroffenenzeugnis haben und mein letztes Werk, die Bloggerei wird mich überleben.

Meine beiden Blogs haben u. a. Testamentcharakter. Ich werde in der weltweiten Öffentlichkeit sterben.

„Fürsprecher“ schweizerisch

Was rege ich mich unnötig auf, der Herr Anwalt hat mit mir Schwyzerdütsch gesprochen und ich habe an die grossartige Persönlichkeit meines Vaters gedacht.

Mit dem Anwalt bin ich fertig, der hat mit seinem gesamten Zunftsrat bei mir Hausverbot: Ich kenne drei Zunfträte persönlich, einen davon seit ich im Gymer war, einer ist der fristlos entlassene freiwillige Beistand und der Vizeobmann hat sich per Mails nicht empfohlen.

Unterliege ich nun einer Vorverurteilung, wenn ich den Rest nicht einmal kennen lernen will? Meiner Meinung nach muss eine Behörde, ein Team, zusammenspielen, damit es arbeiten kann. Also das Niveau muss einheitlich sein und ich kenne es, seit ich ab 2004 genau diesem Gremium ausgeliefert bin per CH-Gesetze.

Dagegen habe ich nun mein Team aufgestellt mit passenden je eigenen Fachkompetenzen. DAS FÜHLT SICH GUT AN, so gut wie nie zuvor in meinem 63-jährigen Leben.

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Politisch bin ich dafür die Bernburgerzünfte und ihr ganzes System abzuschaffen, das Vermögen in die politische Bürgergemeinde überzuführen. Natürlich haben die Bernburger bis zum Untergang des Alten Berns, Bern weise geführt und geleitet, haben als Kriegsherren ihr Leben gelassen für die Gesamtbevölkerung, keine Frage.

Wann nochmals ist das Alte Bern untergegangen? Wie habt ihr es mit euren Püppchen-Tavelfrauen? Wollen wir uns über Menschen mit Geburtsgebrechen und z. B. die Schmiedenzunft unterhalten, überhaupt über die Almosnerei und die bKESB? Randbemerkung: Der neue Vizeobmann bildet sich tatsächlich ein, irgendwas zur Kellerleiche DG im entferntesten mailen zu können.

Seine dummdreisten Äusserungen liegen mir als Mails SCHRIFTLICH VOR. Über seinen angeblichen Beruf schweigt der Sängerin Höflichkeit. Ehrlich, realiter kann ich mir nicht vorstellen, wie er mit seinem Persönlichkeitsprofil, was er mir gezeigt hat, im entferntesten….. mein Kopf kann es nicht fassen noch be-greifen: Er weiss ganz genau, dass der freiwillige Beistand von mir fristlos entlassen wurde und will mir das als meine Charakterdefizite verkaufen mit Jahrgang 76:

„Sehr geehrter Herr Vizeobmann, ich schweige, wenn Sie sich aus jugendlicher Tollerei austoben müssen. Ich schweige nicht, wenn MICH DAS BEINAHE MEIN EIGENES LEBEN KOSTET.“

Es mag eine Stunde später gewesen sein, vielleicht nicht einmal, als ich fast erstickt bin. Und ja, ich erkenne die Zusammenhänge nur zu genau: Wie lange schon will mich die Zunft zu Schmieden exekutieren lassen, OHNE SICH DABEI DIE HÄNDE SCHMUTZIG ZU MACHEN, ALSO TOTAL LEGAL GEMÄSS CH-GESETZGEBUNG.

Uraltes Motiv: Pontius Pilatus.

Für alle Nicht-CH-BürgerInnen: Kreuzigungen, ja sogar Hexenverbrennungen sind in der CH offiziell abgeschafft. Welch moderne Demokratie ohne jeglichen Fehl und Tadel. (8-tung könnte Spuren von Ironie, gar Sarkasmus enthalten.)


Übrigens inszenieren sich Täter sehr gerne als Opfer: Ich würde Ehrverletzung begehen. Sollen sie doch zu ihren Anwälten laufen! Noch nie wurde mir die geringste Ehrverletzung juristisch nachgewiesen und ein Glarner, der jährlich mehrmals poltert, bezahlt geringfügige Bussen und behält sein geliebtes Hobby bei.


Der angewandte Ehrbegriff ist SEXISTISCH:

Glarner ist ein Mann, ein Politiker, SVP, mit politischer Karriere.

Ich bin nur eine Frau, Pfarrerin, WAS NICHT ALS KARRIERE ANERKANNT WIRD, IM GEGENTEIL, ICH WERDE OHNE DIAGNOSE IN PSYCHIATRIEN EINGELIEFERT.

Also so blöd bin ich nicht, dass ich den Unterschied nicht begreifen und anwenden könnte.


Merke: Ich als gedemütigte, bekennende Christin darf nur, in Ausnahmefällen steht einem Weib Tapferkeit zu, aber nur in Ausnahmefällen. Also ich als Behindi soll still erdulden und spurlos zugrunde gehen.

DAS IST DER BEFEHL VON OBEN SEIT GENAU ÜBER 63 Jahren.

Es tun sich Abgründe auf und jedeR der, bzw. die in solchen Abgründen verschlungen wird, ist zu beklagen wie andere Opfer strukturell-politischer Ungerechtigkeiten.

Sog. sozial Schwache und Menschen mit Behinderungen sind nur eins, GESCHÖPFE GOTTES UND DAMIT ZU EHREN.

Schmunzler des Tages

Vermutlich zeitgleich mit meinem Erstickungsanfall wurde gestern mein grosser Wohnwagen nach Sion, ins Wintercamping, gebracht.

Ich finde das humorvoll: Während sich mein Körper entscheidet zu Überleben, ist bereits mein kleines Privathotel bereit, damit ich mich, wenn ich soweit bin, mit IV-Assistenz, im Winterurlaub selbst aufpäppeln kann.

Mein Leben ist natürlich die Gegenwart, aber auch die liebevolle Zukunft. Da schmunzle ich in mich hinein und bin vergnügt.

Vorfreude ist neurologisch sehr wertvoll. Die Freude wird in der Gegenwart empfunden, hat positive Auswirkungen aufs „heute“.

Sich selbst ad absurdum geführt

Die Zunft zu Schmieden hat sich selbst erledigt, weil sie mir gegenüber ihre sog. Ehre verteidigen will. JedeR die zuerst eine Begriffsdefinition von „Ehre“ und z. B „Fürsprecher“ haben will, kann Wiki konsultieren.

Nie reicht eine Selbstdeklaration aus, immer müssen die Betroffenen gefragt werden, wie kommt mein Verhalten bei Ihnen an.

Ich war nie eine gute Pfarrerin per Selbstdeklaration. Die Wiederwahl entscheidet im Groben. Ich sah meine Aufgabe darin, Menschen fröhlich machen zu können. Das entspricht der wörtlichen Übersetzung von Evangelium, die frohe Botschaft = Menschen froh, glücklich machen. Ohne Ansehen der Person, weder Finanzen noch Ausbildung noch körperliche Erscheinung und all die anderen nur weltlichen Unterscheidungsmerkmale.

Ich sah meine Schwäche im Konf.unterricht und obligatorischen Schulunterricht. Als ich eine entsprechende Weiterbildung machte, fiel auf, dass ich die Jugendlichen nicht abgelöscht hatte trotz didaktischer Mängel, die ich teilweise wegen meiner Behinderung nicht beheben konnte.

Das ist „gut“: Wenn mich freiwillig Menschen, PassantInnen so bezeichnen, nicht wenn ich mich selbst so deklariere und die ganze Welt widerspricht mir nicht, weil sie gerade höflich schweigt.

Dem Menschen, den ich hier öffentlich vorführe, juristisch korrekt genügend anonymisiert, wird es zur Kenntnis gelangen, dass es um ihn geht.

Würde er nicht wie ein Kleinkind reden, wäre ich interessiert an seiner Gegendarstellung in meinem Blog nach journalistischen Gepflogenheiten abzudrucken. Zu seinem eigenen Schutz würde ich nur veröffentlichen, wenn kein Stuss zusammengebrabbelt wird, Ausbildungsstand total egal. Merke: Mein Blog ist meiner und unterliegt meinen journalistischen Gepflogenheiten, entspricht einem meiner autodidaktischen Studien. Realiter habe ich nie Journalismus studiert, praktisch wende ich Journalismusan seit meiner Bloggerei 2012, nein, früher, meine Lehrmeisterin war Eva Aeschimann selig, eine Kommunikationsbeauftragte und jetzt kann googlen wer googlen kann und 99% können nicht googeln. Das wiederum ist eine unbewiesene Behauptung von Dany Johna von Graffenried, feministische Theologin am Unwerk.*

Ich lache mich gerade mit Eva weg, die den Humor zu ihrer Lebzeit über alles liebte

Ich habe ihm Workoholiker zum Überdenken gegeben, Workoholismus ist längst als Sucht erkannt und bekannt und NEIN es ist KEIN KAVALIERSDELIKT und ich bin dankbar, dass mein Vater kein Workoholiker war.

Mein Vater ist und war der Beste,

Selbst diese Aussage darf ich als seine Tochter machen und sie ist keine Beamtenbeleidigung.


Repetition:

  • Meine magersüchtige Mutter hat mich im Mutterleib cerebralparetisch geschädigt
  • Mein coabhängiger Vater ist eine hochangesehene Persönlichkeit, lokalpolitisch musste er seine Karriere knicken, weil er 20 Jahre lang Leukämie hatte und daran ist er im 89 gestorben.
  • Ich habe zwei Schwestern, behindertenfeindlich und coabhängig.
  • 1. Ehe, Workoholiker
  • 2. Ehe, alkoholkranker Ehemann, mein Erwachen mit Al-Anon beginnt, meine beiden Töchter sind Alateens
  • Alleinerziehend, berufstätig, ich arbeite bis in den Schlaf hinein, kann schlafend bügeln.
  • Der 1. Arbeitsmarkt spuckt mich 2004 aus, ab dann gibt es strafrechtlich relevantes Material bis hin zu Offizialdelikten, welch ich versuchte anzuklagen, allein ich bin gescheitert. Das sagt etwas über die CH-Gesetze aus, nicht darüber, dass ich mich getäuscht hätte, Offizialdelikte als solche zu benennen.
  • Ich bin aus den Gröbsten raus, gestern wurde alles organisiert von meinem Team, man höre und staune, ich bekomme schulmedizinisch passende Hilfe, medizinische Betreuung und Pflege. DAS IST EIN NOVUM IN MEINEM LEBEN, geschieht so zum ersten Mal.
  • Es ist schön, dass ich gestern fast erstickt bin, diese Erfahrung hinter mir liegt. Noch wenige Std. und ich habe bereits 24 Std. Abstand. Fühlt sich extrem gut an.
  • Heute: Bettruhe, der Magen rebelliert noch fest, die verbleibenden Schluckbeschwerden sind zu ertragen, die gehen vielleicht heute ganz weg.

..* Ich kann mir jeden Unsinn leisten, mein Blog wurde heute Morgen noch nicht gelesen, der Tag hat noch nicht angefangen, Zeit 7.19 Uhr. – Ich google etwas dumm rum und lache mich schlapp: Immer das gleiche Motiv bei dennen, die mich zum Arschloch gemacht haben und nie damit aufhören wollen. Sie nehmen nur kleinste Teile meines reichen Lebens wahr und die erst noch nach REHAB, Kätterer et al. totaliter schulmedizinisch inkorrekt.

Ich lache ganz laut, Alogrithmen haben ihre eigene Wahrheit, ohne Vorwissen, wer bitte findet sich zurecht?

Exit u. a. die Not in der CH trifft auch den unnatürlichen Tod

Gut, wer dem Tod geweiht ist, wie ein This Jenny, der hat nach meiner Theologie das Recht, sein Leben abzukürzen und die letzten, je nachdem sehr qualvollen, morphiumbelasteten Monate zu umgehen. Wenn ich es bestimmen kann, möchte ich nicht in einem Morphiumnebel abtreten müssen.

Da ziehe ich definitiv einen Erstickungstod vor, der dauert zwar einige lange Minuten, aber irgendwann ist es vorbei. Der betroffene Mensch ist bei vollem Bewusstsein und tritt ab. Gestern hatte ich keine Angst, ich war zu beschäftigt. Der Schrecken und damit die Tränen kamen erst, als ich überlebt hatte.

Zunehmend treten in der CH alte Menschen mit Sterbeorganisationen ab und wenn ich die Todesanzeigen lese, dann wundere ich mich, die Gründe scheinen mir nicht in einer finalen Krankheit zu liegen.

Hier sinkt die Ethik in der CH und rein theoretisch dürfte es nicht sein, dass Menschen aus finanzieller Not abtreten müssen, weil sie nicht in Institutionen wollen, die zugegebenermassen sehr schwierig sein können, weil ihre Wohnsituation verwahrlost, weil sie sich nicht adäquat ernähren können.

Eigenartigerweise ist das langsame, qualvolle Verhungern und Verdursten in der CH legal, wird als natürlichen Tod angesehen.

Wir haben das im Frühjahr im Frienisberg miterleben müssen, ich hätte auf diese Lebenserfahrung gern verzichten können.

Schlucken lernen als nächstes Traktandum

Ich werde nun irgendwann hospitalisiert, Ziel: Schlucken lernen mit CP im Alter.

Schon während ich im Bett lag und natürlich die Trompetenstd. absagen musste, flachste ich mit meinem Trompetenlehrer, dass ich ohne Schluckreflex, allen den Marsch blasen kann.

Er versteht meinen Humor sehr präzise und spürt haarklein, wenn ich innerlich weine.

Heute Morgen habe ich geweint, ganz viel für meine Verhältnisse.

Alle Termine werden bis am 10. Januar sistiert. Jetzt wird einiges anders und das Multengut bin ich los. Die Umzugsfirma wird den Kündigungstag festlegen, nämlich genau dann, wenn sie mit meinem Umzugsgut draussen ist.

Erstickungsanfall

Also Ersticken, richtig erledigt, will geübt sein. Was ich eben geboten habe, ist nur gruuuuusig:

Ich habe mir die Seele aus dem Leib gekotzt und mich natürlich eingenässt.

Mir ist schlecht, der Boden verkotzt und daran kann ich gerade nichts ändern: Bücke ich mich, erbreche ich weiter.

Duschen muss ich noch nicht, ich habe Husten. Ich werde mich genau einmal duschen und ich muss wissen, ob ich unernährt nun zu schwach für die Trompetenstunde bin.

Genauso sehen die sog. Höhenflüge einer CP Vorübung für die eigene Todesstunde aus: Der Erstickungstod ist bei CPs total normal. Angst habe ich keine empfunden. Es kommt wie es kommt.

Beissender Spott, ich kanns nicht lassen

Wozu auch, z. B. ein Heinrich Heine hatte noch die viel spitzere Feder als ich, ging deshalb ins Exil nach Frankreich. Wilhelm Busch kommt mir in den Sinn, Kurt Tucholsky, ein Erich Kästner und natürlich die biblischen Spottgedichte.

ProphetInnen, Kinder und alte NärrInnen sagen die Wahrheit.

AMEN.


Um allem das Hütchen aufzusetzen: Gleich habe ich Trompetenstunde und kann der ganzen Welt wörtlich den Marsch blasen. – Ob mir das gefällt? -Natürlich und wie!

Einladung hat geklappt

Gestern habe ich jemanden bei mir zum Nachtessen eingeladen und die Person ist gekommen und hat es genossen.

Das ist nicht selbstverständlich, weil es mir passiert ist, dass ich nach meinem Verständnis jmd. zum Essen eingeladen habe und sie sind NICHT gekommen. Ich habe keinen blassen Schimmer, was ich jeweils falsch gemacht habe:

  • Ich spreche Deutsch nicht Japanisch
  • Wenn ich mich als Pfarrerin verständlich machen konnte, sollte mein Sprachvermögen reichen, um eine simple Einladung auszusprechen, allg. verständlich.
  • Das Phänomen beobachte ich, wenn ich in einem Geschäft was kaufen will. Ich bin soweit und der Laden nicht, nur mühseligstens kommt ein Kauf zustande, ich bin auch schon ohne Einkauf weggegangen. Es muss unter NTs irgendwelche geheime Zeichen geben, die ich NICHT KANN. Vor wenigen Tagen habe ich Ingwerlikör auf dem Weihnachtsmarkt degustiert. Natürlich war das neu für mich und sehr stark. Also mein Gesichtsausdruck sei nicht kompatibel zu einem Einkauf, den ich knapp tätigen konnte. Hey, wenn mir Ingwerlikör pur zu stark ist, kann ich Wasser reingiessen oder? Ich kann ihn mit Glace, Rahm, God knows was allem VERDÜNNEN.

Merke: Mein Gesichtsausdruck ist irrelevant, weil entscheidend ist MEIN GELDBEUTEL.


Also ich muss NTs nicht verstehen in solchen Situationen. Ich weiss einfach, dass sie anders sind, total behindert, weil unberechenbar. Und nein, ich möchte NICHT SO SEIN MÜSSEN.

Anwalt genommen

Lange dachte ich, Streitigkeiten unter 100 tausend SFr. erledige ich selbst. Dann wurde mir von kompetenter Seite empfohlen, mir weniger Eigenleistung aufzubürden.

Das stimmt, ich würde viel lieber meinen Hobbies nachgehen als Nacht für Nacht Büro zu erledigen. Ich bin schnell, verdammt schnell. Weil ich nicht als Erklärbär fungiere, realisieren die Angemailten oft nicht beim ersten Mal, was die Sachrelevanz meiner Themen ist…. Na, ja, ich kann mittlerweilen das Gleiche x-mal mailen, bis seine Wichtigkeit erkannt wird.

Manchmal brauche ich brainstorming z. B. bei den Haustieren; Welche genau will ich, was ist mein Herzenswunsch und welche wären bloss nice to have? Ich habe ein ausgesprochenes Reisebedürfnis. Welches Haustier kann ich mitnehmen? Gegenwärtiger Stand des Brainstormings: Eine Katze. Ist sie Freigängerin hat sie genügend sozialen Katzenkontakt.

Störrische Eselin

Nein, dieses Bild gefällt mir nicht. Ich sitze lieber mit Jona im Walfischbauch und fahre weg von Ninive bzw. der Aufgabe, die Gott für mich vorgesehen hat.

Was soll ich berichten, es war gemütlich im Walfischbauch, Jona und ich wussten längst, dass ich meiner Aufgabe nicht entkommen kann. Wie wir gemütlich zusammen plaudern, wird es Samstagmorgen und ich habe Behindertenklettern und denke nichts Böses, fliehe ich nicht seit Wochen und das hat prima geklappt.

Irgendwann, genau an dem Samstagmorgen in der Kletterhalle Niederwangen, hat mich der Walfisch ausgespuckt und ich bin mitten in meiner Aufgabe sanft gelandet.

Gottes Wille und nicht mein Wille geschehe.

Unter uns Pfarrerstöchter, irgendwann schleiche ich mich wieder zu Jona in den Walfischbauch, weil es dort so schön gemütlich ist. Bis es soweit ist, heisst es Ärmel hochkrempeln, Gott um seinen Willen fragen und menschliche Fehler machen.

Sexuelle Nötigung in den Pfarrhäusern Oberbalm und Güttingen

KeineR, der nicht evang.-ref. Pfarrerin ist und als solche berufstätig war, glaubt, was da abgeht, wenn ich weder verheiratet bin noch einen Freund habe, Merkmal SEIN Auto steht vor meinem Pfarrhaus.

Also bis 2004 gab es Jahre und Zeiten, da konnte ich keinen Platzhirsch vorweisen, wie ich den jeweiligen Mann in meinem Leben leicht spöttisch zu nennen pflegte.

Ohne Platzhirsch wurden die mindestens drei Grüsel pro Dorf aktiv zu meinen Ungunsten.

Pfarrhaus Oberbalm, Amtszimmer: Der G.R., Name mir bekannt, bringt mir sog. Eier. De facto will er was ganz anderes. Für seine „Berufsgattung“ ist er unverschämt frech, weil ich zu der Zeit einen Freund habe. Mein damaliger Freund bringt mir genauso viel Selbstverteidigung bei, dass ich mich gegen G. R. körperlich wehren kann, als er wiederkommt. Gemäss Anwältin Eva Saluz 3 cm vor einer Straftat.

Tatort Güttingen: Einer wollte immer mit mir und seinem Schiff raus auf den Bodensee fahren, besonders über Mittag, wenn ich mit meinen Kindern kochte und ass. Er ist sehr früh gestorben.

Zweiter Fall: Der 82 Jährige wollte mich, damals 46 Jahre alt, heiraten, weil ich als Pfarrerin so schön viel verdiente und er geldgeil war. Nach meiner Weigerung flog er zurück nach Canada, wo er inzwischen bestimmt verstorben ist.

Meine Bewegungen sind Privatsache

Nein, nicht weil ich irgendwelche Bewegungen weniger gut kann als NTs, sondern weil ich sportlich bin und blitzschnell, intelligent und zielgerichtet.

Alle sog. Empathie löst sich in Luft auf, wenn ich als Behindi, somatisch, Hemiparese links, mich erdreiste bewegungskompetenter zu sein als Otto und Ottine Normal.

Das gibt reale und andere Nur-Schläge, weil sich sämtliche Rat-SCHLÄGE total erübrigen.

Mein Kinderbuch als PDF unter „Dienstleistungen“

Als Weihnachtsgeschenk an alle interessierten Kinder zwischen 10 und 12 Jahren. Andere haben mir mein Buch herzlich empfohlen. Ich habe es nur geschrieben und lektorieren lassen. 🙂

Meine Bilder, von mir gemalt, sind noch nicht in der Öffentlichkeit aufgetaucht: Wenn ich male, sieht jedeR sofort, dass ich eine CP habe und damit ausgewachsene optische Wahrnehmungsstörungen. Irgendwie ist das sehr, sehr persönlich und ich bin der Ermutigung bedürftig.

Andere CPs haben ihre Bilder längst an die Öffentlichkeit gebracht, insbesondere der Mann aus D, der den 2. WK erlebt hat und sich seine schulische Bildung an der Volkshochule erarbeitet hat. Titel seines Buches: Warum sollte ich jemand anders sein wollen. Autor: Fredi Saal. Auf Google einsehbar.

Das ist ein stets wiederkehrendes Thema: Menschen mit Behinderungen, die gerade wegen ihrer Behinderung einmalig sind, wollen nicht ihre Behinderung und damit ihre Einmaligkeit loswerden. Sie kämpfen seit Generationen um INKLUSION.

Stereotypes Motiv

Menschen sind nicht immer damit einverstanden, was andere Menschen tun.

Ein stereotypes Motiv, um das Unwohlsein, das einen beschleicht, wenn man nicht einverstanden ist:

  • Der andere ist schuld.
  • Er liegt daneben.
  • Seit Freud wissen wir, dass mann frau als hysterisch bezeichnen darf.
  • Hysterisch ist eine psychiatrische Diagnose oder?
  • Genau, dieses Weib gehört in die Psychiatrie versenkt.

An dem Punkt liebe ich die CH-Gesetzgebung, die keine solche Versenkung auf Lebzeiten mehr zulässt.

Sind BernburgerInnen eigentlich CH-BürgerInnen oder haben sie noch immer nicht begriffen, dass das Alte Bern untergegangen ist?


Ich lache mich weg und bin dann mal weg!