Kindergeschrei: Wer hat die grösste Karriere

Wir drei Schwestern und meine beiden Schwager kommen zum Vergleich in Frage. Ihre Bilanz ist klar zu meinen Ungunsten.

Tatsächlich habe ich mein Studium mit einer Hirnverletzung begonnen und zwei abgeschlossen als alleinerziehende Mama.

Bis 2004 war ich im Amt wieder alleinerziehend, immer noch behindert mit zwei Kindern. Auf der Suche nach Geld habe ich zum Schluss 80% gearbeitet, hatte nur eine Putzfrau.

Ich weiss, wer die beachtenswerteste, berufliche Karriere hingelegt hat.

Eltern von CP-Kindern haben mich immer bewundert, meine jeweiligen Gemeinden auch und sogar die Hausärztin am Bodensee. Sowas vergesse ich nie, da können Millionen kommen und das Gegenteil behaupten wollen.

Die Wahrheit ist und bleibt unerschütterlich DIE WAHRHEIT.

Mit vollstem Einsatz wird verleugnet, was Suchtverhalten entspricht. Echt, soll ich mich rückwärts bewegen, damit ich mein Gras gleich hoch schneiden kann? Dazu gibt es eine Weisheitsgeschichte, mal gucken, ob die im www zu finden ist.

Ich finde sie gerade nicht. Inhalt aus meinem Gedächtnis:

Ein Mönch lebte weitab vom Dorf hatte seine eigene Wasserquelle. Die Quelle im Dorf wurde schlecht und alle Leute gleich merkwürdig, sie waren gesundheitlich betroffen zu ihren Ungunsten. Wenn der Mönch einmal, was selten vorkam, ins Dorf kam, wurde er traurig, weil er als Einziger normal war, weil er eine gute, eigene Wasserquelle hatte.

Als er seine Andersartigkeit wegen seiner Einsamkeit nicht mehr aushielt, trank er mit der Dorfbevölkerung von ihrem Wasser und wurde gleich wie sie.


Meine Biografie beweist genau die umgekehrte Wanderung als die des Mönchs: Ich wurde mit dem Dorfwasser vollgepumpt geboren, habe so 33 Jahre überlebt und habe mit Al-Anon meine Entgiftung begonnen, gelernt anders-sein-zu-wollen, die Einsamkeit ausgehalten, und bin heute aus vollster Überzeugung ANDERS.

Biblisch die Versuchungsgeschichte Jesu, als in der Teufel in die Wüste führt, um ihn gegen Gott mit allen Reichtümern der Welt zu ködern. Jesu Antwort war ein NEIN.

Meine Antwort: Das hatte ich schon, ich weiss, wie es ist, und danke der Anfrage, NEIN DANKE.


Gemäss CH-Gesetz, Pluralismus, darf ich genauso sein, wie ich will, wenn ich die Gesetze einhalte und das tue ich peinlichstens genau.

Das tue ich mit grossem Erfolg, nicht einmal meine Familie konnte mich je ins Gefängnis werfen lassen, sonst haben sie keinen Versuch ausgelassen:

Meine Teufel haben mich nicht wie Jesus nur dreimal versucht, ihre Versuche sind so zahlreich wie der Sand am Meer: Reichtümer, kaputte Gesundheit, Armut, ein Kind weggenommen, seit 2004 keine Lebensqualität mehr, hinterher heucheln, wenn irgendwer gewusst hätte, hätten sie mir geholfen. Faktisch und das ist aktenkundig, haben sie alle um meinen CP-Schub 2017 gewusst und keineR hat mir geholfen, nur ein Neffe hätte, wenn er selbstbestimmt hätte entscheiden können, er war noch ein Kind und seinen Eltern ausgeliefert……

Immer gibt es gute Menschen, immer. Sie sind viel zahlreicher als die andern. Durch die Coronakrise vermehren sie sich schneller als das Virus es je kann.

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