Einbruch in den Viano Samstag um 1.30 Uhr

Zwei wohlstandsverwahrloste Jungs zwischen 10 und 12 Jahre alt, haben das Beifahrerfenster mit x-fachem Klopfen gegen die Scheibe eingeschlagen, den Viano mechanisch geöffnet und sich freudestrahlend hinters Steuer gesetzt.

Ich bin laut schreiend aufgewacht, was sie Gott sei Dank in die Flucht schlug. Für einen Nahkampf eins gegen zwei bin ich überhaupt nicht ausüstet.

Dann musste ich der Polizei anrufen, was mir schon im Voraus nur Widerwillen bereitete, da ich Polizeierfahrung im Überdruss habe.

Deren einziges Problem war mit Hunden 10 jährige Buben sofort verfolgen zu können, vermutlich durch irgendeinen Park. Die Treppen neben dem Behindertenwc in Ouchy, Nähe des Schlosses, bin ich noch nicht hochgestiegen. – Momentan bin ich körperlich noch nicht soweit.

Nach einer geschlagenen Stunde war die Polizei endlich fertig, keine Spur von irgendwelchen Hunden, was sonst.

Hält die weltweite Krise an, kommt der Hunger bis in die Schweiz mit Bandenkriegen, dann kommt die gesamte schweizerische Polizei blitzartig auf die Welt und muss statt unbescholtene Bürgerinnen zu langweilen, diese samt ihren Kindern oder Grosskindern gegen echte Kriminalität verteidigen.

So wwie sie sich heute gibt, ist die Polizei zu überflüssig wie ein Eiterpickel im Gesicht: WEG DAMIT!

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