Der erste Krieg?

Das wird auf lange Zeit Folgen haben. Der Westen schreit, wie wenn es der erste Krieg weltweit wäre. Die USA scheint gleich zu reagieren. China gibt sich besorgt.

Solange ich lebe gibt es immer Krieg in der relativen Nähe oder etwas ferner. Es sind immer die gleichen Bilder, irgendwer oder mehrere machen immer Kriegsverbrechen und es ist ganz abscheulich und ging nicht Lady Di über Minenfelder, um Minen sorgfältig zu entschärfen und Jahzehnte später tat damals noch Prinz Harry dasselbe. Lady Di wurde Einmischung in Politik vorgeworfen, es gab allen Ernstes eine Diskussion, dass sich ein Königshausmitglied für diese unendlich gefährliche Aufräumarbeit interessiert.

Zu spät zu wenig und jetzt immer noch zögerlich die Antworten des Westens. Derweil lässt Putin seine Truppen umgruppieren, die Fromt vom 1200km wird gekürzt und die ihm strategisch wichtigen Ziele mit Verstärkung anvisiert.

Und der Westen schaut gebannt zu, wo die Kriegslinien zu stehen kommen und alle nehmen das ernst: Wo immer sich die Armeen gegenüberstehen und nicht weiterkommen, das wird dann verbindlich oder wie. Die Ukraine hat eine Grenze und die wird seit 2014 nicht respektiert und ist überrannt worden. Wird das als gegeben hingenommen und nicht rückgängig diktiert, hat Putin Recht bekommen: Mache Unrecht, warte einige Jahre und dann greife so richtig an, hinterlasse Kriegsverbrechen und unvorstellbare Greuel und schwupps hast du, was du wolltest.

Wenn es dann soweit ist, hoffe ich sehr, dass ein Kompromiss genauso aussieht wie die Staatslinien vor der Krimbesetzung.

Die Rundschau heute Abend: Nabelschau a la Schweiz: Es sind die Sprengköpfe der NLAW aus der Schweiz, Firma Saab. Nichts ändern, bitte Selbstzerfleischung und dann sind wir gut. Nächster Rundschaupunkt: Butscha, die Hölle auf Erden.

Wie wäre es mit der Schweizerhölle, der Folter im eigenen Land, von der KK bezahlt und nich wenige kurze Wochen, sondern LEBENSLÄNGLICH UND KEIN ERLÖSENDER TOD.

Tot zu sein, ist schlimmund natürlich ein Kriegsverbrechen, was dem Rechtsweg zu übergeben ist.

Aber lebenslänglich zu fassen schon vor dem Erwachsenwerden, noch in der Teenagerzeit und die Jahre und Jahrzehnte schleppen sich hin.

In Frienisberg hat sich einer sog. selbstbestimmt verhungern lassen nach zwei Jahrzehnten Frienisberg. Krieg gibt es dort offiziell nicht, aber wie muss ein Mensch gelitten haben, dass er sich ganz langsam und unendlich grausam selbst verhungern lässt.

Erfüllst du die Kriterien nicht, bist du nur eins, total einsam und vergessen. Nach dir kommt der Nächste, dein Platz ist frei geworden. Dieser Krieg hört niemals auf, erst wenn die Gesetze geändert werden, das Unrecht minimalstens entschärft.

Originalton Rundschau:…der grausamste Krieg…. Es geht nur darum Emotionen zu bedienen. Was steckt dahinter. Cui bono? Eigene Angst fürs eigene Land vor dem Diktator Putin? Angst vor der Atommacht Putin? Da ist irgendwas oder ist das normale Kriegsberichtrhetorik? Ist immer der krieg der grausamste, über den berichtet werden muss?

Was die Hölle sein muss, ist was nun umkämpft wird: Da sind die Russen teilweise schon und gibt es Gebietsverlust bzw. -gewinn, wie soll da irgendwelche Zivilbevölkerung wissen, wer der letzte Sieger sein wird? Das ist ein Ding der Unmöglichkeit: IUst ein Zivilmensch gerade auf der Seite der Besatzung, überlebt er oder sie vielleicht. Wechselt die Armee, ist alles falsch und dann gute Nacht. Der/die LandesverräterIn, der/die hat keine Chance, da ist es kein Kriegsverbrechen, da ist es gut, dass der oder die umgekommen ist.

Diese Tragik des Krieges, dass das Volk ausgeliefert ist, das macht mir Angst, weil Flucht die einzige Alternative zu sein scheint. Es gibt scheinbar nur Radikallösungen.

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