Pazifismus? Ich nicht!

Ausnahmsweise war es nicht das PZM, sondern Meiringen, was durch eine Überdosierung mit Tofranil meinen Kopf abschoss.

Da war ich nun, irgendeine Bestie, ohne Kontrolle des Bewusstseins. Nach dem Geschehen kam einer der Pfleger angeschlichen tief beeindruckt: Ich hätte mich nur gewehrt und er sei drunter gekommen. Nein jetzt aber auch, was hatte Dittert und Meiringen erwartet? Klische „behinderte Frau“ mit der weden wir schnell fertig? „Depressives Huscheli?“ Das ist näher bei Gott als hier auf der Erde?

Je schneller das die Schulmedizin vergessen würde, desto besser: Ausdauer ist definitv nicht meins, das widerspricht meiner CP. Aber mit Adrenalin mich wehren? Gewiss: Ich bin eine Kindheit lang von meiner älteren Schwester nur abgeschlagen worden und habe immer mein Bestes gegeben.

Pazifismus bringe nicht nur nichts, sondern nur Opfer. Also verteidige ich mich und mein Leben mit den mir zur Verfügung stehenden Begabungen. Könnte ich eine Waffe benutzen, ich möchte nicht mein Gegner sein.

Da ich das nicht kann, kann ich immer noch irgendwie fliehen oder mich verstecken, mich tot stellen, scheinbar Konsens leben, vgl. Almosnerei Zunft zu Schmieden und wie alle politisch Gefangenen meine Befreiung planen. Hat bisher geklappt nach 18 Jahren.

Was habt ihr alle gedacht, wenn ihr mich verleumdet und das Narrativ erfindert, ich sei psychisch krank? Und wenn alle Menschen der Welt was falsches über mich behaupten:

Ich weiss, wer ich bin!

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