Konzept Russland von der Weltkarte zu löschen…

…. ist nicht realistisch.

Bereits gibt es in der Schweiz RussInnen und es handelt sich NICHT um Oligarchen, die sich damit abfinden, lebenslang ein Stigma tragen zu müssen.

Ein junger Student wurde interviewt. Sein Plan ist, unauffällig, fleissig und strebsam zu sein und nach Jahren und dem Prozedere Schweizer zu werden. Dann verrät ihn sein Pass nicht mehr.

Nur im Herzen wird er immer das Land seiner Kindheit unvergessen tragen und das heisst Russland.

Warum macht der Westen mit Ausnahme momentan der Franzosen, Macron verhandelt und spricht mit beiden Seiten, immer den gleichen Fehler und bildet sich ein Richter über GUT und BÖSE sein zu können?

Die deutsche Schweiz ist ein Abklatsch Deutschlands und macht die deutschen Fehler noch schlimmer. Alle lassen sich vom Präsidenten der Ukraine vor sich her treiben, wie wenn der Jesus persönlich wäre. Ist er nicht. Er vertritt die Interessen seines Landes und hat seit Jahren darauf hingewiesen, dass Russland unter Putin nur noch Unbehagen ausstrahlt, weil sich der Westen immer weiter nach Osten ausbreitet, was Putin missfällt.

Im Unterschied zu Hitler hat Russland immer ein Reich besessen und wie der Westen andere Nationen unterdrückt.

Die Einzige, die mit dem Comonwealth eine eigene Interessengemeinschaft aufgebaut hat durch Geschick und nicht Waffen, aufgebaut und nicht zerstört, ist die Queen. Das wäre ein zukunftsträchtiges, über die ganze Regierungszeit der Queen AUFBAUENDES MODELL: Neue Formen des gegenseitigen Respekts suchen und finden.

Alle andern üben noch inklusive Frankreich, das Franzosen 1. und 2. Klasse kennt, was regelmässig zu Unruhen und Spannungen führt innerhalb Frankreichs und Übersee, wo französisch gesprochen wird, aber die innenpolitischen Probleme noch nicht gelöst sind.

Russland lässt sich mit allen Waffen des Westens nicht von der Karte streichen. Wer die Nase vorne hat und wer hinten, das wird sich immer abwechseln und je nach Standpunkt anders sein.

Die Frauenfrage wird anders angegangen und die Kindererziehung, z.B. die deutsche Schweiz hat da die Nase überhaupt nicht vorn. Es könnte sein, dass sich unsere Regierung in ihrer Selbsteinschätzung der Schweiz massiv täuscht. Ukrainische Frauen haben nicht das Selbstverständnis eines braven, biederen Hausmütterchens. Viele von ihnen sind sehr gut ausgebildet und es gewohnt, ihre Kinder in Kinderkrippen miterziehen zu lassen, während sie ihrer Berufsarbeit nachgehen.

Guten Morgen, Schweiz. Einmal aufwachen bitte! Vielleicht organisiert ihr endlich im Jahr 2022, was eure eigenen Frauen schon im letzten Jahrtausend hätten brauche können, als ihr es chic fandet, sie zu grünen Witwen zu machen.

Nach den Juden, Behinderten, Roma und Sinti und allen vorherigen Flüchtlingen brauchen wir nicht die nächste, stigmasierte Bevölkerung, die da heisst die RussInnen. Was ihr eingefädelt habt und seit Wochen hetzt, fädelt es wieder aus. RussInnen werden von ihrem Regime genauso lange drangsaliert wie die Ukraine.

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