Grauenhaft Stadt und Kanton Bern

Meine Situation:

Statt hier die alten Leute zu ermutigen, ihr brennbares Material dirt zu entfernen, wo es wegen Brandschutz verboten gist, muss die KaPo den altn Menschen den Kopf gross gemacht im 2rieg .

In der Ti1ciefgarage hat das alte Ehepaar eine neue Schnur mit Brennmaterial um ihr heissgeliebtes Auto gewickelt. Das ist verboten.

Die vorräume werden nicht in Ordnung gebracht. Ausgerechnet ein Mann am Rollator versuchte den Chef meiner Liegenschaftsverwaltung umzustimmen, der Hausart habe es erlaubt. Dann kam braunes Gedankengut. Er drohte mir mit Liebesentzug, worauf ich erwiderte: „Mit solchen Menschen wie Ihnen wünsche ich keinen Kontakt.“

Wenn mir ein weisser Alter sturer Mann im Altersheim als Pfarrerin den Hof machte, ich bin hübsch, könnte ich ihn auf Distanz halten. Wenn derselbe Typ Mann über zuviele Vorräume Fluchttreppe über 12 Stockwerke, die Brandschutzordnung nicht einhält, ist das nur eins, brand gefährlich. Es heisst Brandschutz.

Die Umzugsfirma Eckhart, hat einen schlechten Ruf, sie arbeitet mit all den Institutionen zusammen, die jeder meidet: KESB und z. B. PZM, wo klar gefoltert wird. Das kennt man.

Der Anwalt Brumann hat unterschriebene Papiere nicht an die Bank gesandt, sondern archiviert. Dem soll ich nachrennen.

Der Viano ist in 9 Tagen nummernlos. Die Papiere der Prüfung sind nicht abgewickelt. Wir erinnern uns, der Viano war fünf Wochen in Reparatur ich nur in sozialen Brennpunkten im Hotel und klar, statt die Papiere sofort der Valiant zu bringen, Distanz Anwalt Bank maximal 500 Meter, soll ich rennen. Er schicke nochmals einen Kurier vorbei.

Ich habe kein Bett, eine total unmöbliert Wohnung und entsprechend hohe Schmerzen und muss ins Solbad.

Nur Unrecht, nur Gemeinheiten und klar Offizialdelikte und nein, mit dem Staat Bern bzw. Bundesstaat Schweiz mag ich nicht darüber diskutieren.

Täglich ssind Beispiele in den Medien, die Gerichtsurteile sind ausschliesslich täterfreundlich, bei einer Behinderten Frage Bundesgerichtsurteil war in den Medien, das Unrecht benannt: Die IV Renten werden auf erfundenen Scheinlöhnen berechnet, die so ausgelegt sind, dass die Renten ungerecht klein ausfallen. Das Bundesgericht hat gegen die Rentner entschieden, das spart Geld.

Das spart Gerichtsurteile: Vor ein ungerechte Gericht geht keiner, weil es nur eines ungerecht ist und täterorientiert.

Als ich jung war, wollte ich helfen, die Schweiz menschenfreundlicher zu machen. Als alte Frau bin ich nur noch entsetzt über dieses ungerechteLand, das sich Rechtsstaat nennt. Eine totale Fehleinschätzung. Staatliche Ungerechtigkeit ist nicht putzig und heidiland, sondern katastrophal und täterfreundlich.

Weil alle Betroffenen ihre Möglichkeiten und Grenzen kennen, folgt die innere Emigration aus diesem Unrechtsstaat. Mein Geburtsland Schweiz bleibt die Schweiz und ich schäme mich dafür solange ich erwachsen bin, wie sich die Russen teilweise momentan schämen Russen sein zu müssen. Früher haben wir über das unmögliche Heidiland gelacht und es war wieder mal die Schweiz.

Das Lachen ist mir gründlich vergangen. Ich schäme mich, wenn ich nur Radio höre. Wer Unrecht nicht ahnden, der züchtet Unrecht. Der Schweiz ist ihr Schweiz ein längst über den Kopf gewachsen. Nach Russland, USA macht nun die EU Druck. Reaktion Schweiz: Ich bestehe auf Privilegien.

Liebe Schweiz, du hast Null Bodenschätze, du hast mehr Bewohner als du ernâhren kannst, die NATO schützt dich militärisch. Halt doch endlich deine grosse Klappe und schau in den Spiegel. Du bist klein, störrisch und nur LÄSTIG.

So wenig wie die Schweiz auf uns Behinderte gewartet hat, so noch viel weniger braucht die Welt die Schweiz. Regelmässig quakt die Schweiz: Wir sind innovativ. Es gibt ganz viele Länder, die braindrain erleben und erlebt haben und es ging auch ohne brain immer weiter. Schweiz auf deine Innovation kann die Welt verzichten. Nur für dich ist sie wichtig für deinen Luxus und der geht uns auf den Wecker.

Die SSchweiz hilft nicht mehr. Die Schweiz lebt in einem Ukraine hype und z. B. die Menschen in Syrien werden vergessen:11 JahreBürgerkrieg 90 %der Bevölkerung lebt in bitterer Armut. Es gibt ganz viele, viel längere Katastrophen als die Ukraine. Als Pfarrerin waren wir immer in Hilfswerken engagiert.:Brot für Brüder bzw. später Brot für Alle und HEKS.

Nach 40 Jahren ist es nun besser? Die Optimisten sagen ja. Ich finde es einen Kampf gegen Mühlen, einen Abnützungskampf, was nun der Ukraine bevorsteht.

Mein Abnützungskampf geht 63 Jahre und ich bin müde.

Die MMedien vermelden Abnützungskampf jahrelang und kein Aufschrei, keine Diskussion, es scheint selbstverständlich und unausweichlich. Das ist nur gelogen, weil nur mensxhengemacht. Klar werden wir durch unsere Medien einer Gehirn Wäsche unterzogen und wird unser Denken in die Bahnen gelenkt, die staatlich gewollt sind.

Lese ich westliche Medien sind die Kriterien leicht anders. Nur diese Kleinigkeit erweitert den Standpunkt: Frankreich, USA, GB, Euronews sind Blickwinkel. Die Verantwortung im Krieg wenigstens keinen Unsinn zu glauben und zu erzählen, die spüre ich. Vorurteile sind schnell gefunden und brand gefährlich.

Eine Meinung, nur westliche Meinung, ich kann keine slawischen Sprachen, kein arabisch, das ist harte Arbeit.

Ich denke, das Schlimmste ist, dass man sich im Westen I’ve um Anstand, Ethik, Hilfsbereitschaft, kurz gesundes Denken der eigenen Bevölkerung gekümmert hat. Jetzt sind nur noch Vorurteile, Ideologien und Fake News vorhanden. Wer dreht diesen Prozess um? Solange das Lebenswichtige scheinbar im Überfluss vorhanden ist, gibt es nur unsinnige Probleme.

Geht all das verloren, geht es allen so wie uns Behinderten:Wir können unsere Begabungen einbringen, sind aber auf Hilfe angewiesen, erst wenn eine Gemeinschaft entsteht mit GEBEN und Nehmen, erst dann wird das Leben fröhlich.

Wäre ich so fit wie früher, würde ich meine Sache denken und gut ist. Geht nicht mehr und dünnhäutig bin ich geworden, weil es nicht neu ist, sondern: Nichtopp schon wieder!

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