Armeeseelsorge arbeitet bekenntnisfrei

Woher wwird die Schweiz religiös erneuert?Armeeseelsorge heisst das Zauberwort.

Wer Dienst tut, hat das Anrecht auf ein neutrales, religiöses Ohr. Braucht er oder sie Unterstützungs in persönlichen Glaubensangelegenheiten, die das Fachwissen des Seelsorger übersteigen, dann kommt Trage zum Zug. Beispiel gemeinsam Beten:

Als reformierte Pfarrerin kann ich das reformierte Unser Vater und das kath. Vater unser. Ich kann nicht das Hauptgebet z. B des Buddhismus oder Hinduismus und Schamanen beten nochmals anders. Aber vielleicht weiss ich als Armeeseelsorge, welche zusammen beten können, weil sie den gleichen Hintergrund haben.


Was jetzt neu ist, ist in 50 oder 100 Jahren selbstverständlich: Alle die beten wollen, sitzen zusammen und nicht mehr getrennt. Und jeder der oder die beten wollen beten und die anderen lauschen. Dann gibt es endlich Frieden, weil eine andere Religion selbstverständlich ist und nicht mehr Angst auslöst.

Menschen sind Menschen und alle Menschen sind Menschen.

Klar ist in der Bibel die Erde eine Scheibe über der Urflut auf Säulen. Das sehen einige von uns heute anders, wir fühlen uns auf einer Kugel zuhause, kein Ball sondern etwas unregelmässig mit Nord- und Südpol, schief gegenüber der Sonne. Wir kreisen um die Sonne und nicht umgekehrt.

Was so überhaupt nicht geändert hat, ist wie Menschen Menschen das Leben zur Hölle machen können. Ist nicht obligatorisch anderen nur zu Schaden. Ein Lächeln wird auch erwidert und zurück kommt ein Lächeln oder sogar ein Strahlen.

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