Demokratien USA 40 Jahre und Schweiz

Vor 40 Jahren hatte die USA ihrer Waffenlobby die Stirn nicht geboten und heute immer noch nicht. Die Schweiz hat was in dieser Zeit nicht erledigt?

Ich bin am Ende meines Lebens. 40 Jahre sind lang.

Die Demokratien, die ihre Probleme nicht lösen, dünken sich vorbildlich. Sie zählen nur ihre Sonnseiten und finden sich gut und vorbildlich. Sie zählen die Blutspur nicht, die sie in sich selbst und weltweit hinterlassen. Wie alle andern wollen sie expandieren und finden das gut und gerecht. So funktioniert Frieden nicht.

Respekt vor ganz verschiedenen Organisationsmodelen für Staaten gehört dazu. Sich selbst hinterfragen, teilen, verzichten und Sorge zu Ressourcen.

Also die Deutschschweiz foltert chemisch und körperlich in Psychiatrien. Die sozial Schwächen kommen immer unter die Räder, die Schweiz arbeitet Skandale nicht zu der Zeit auf, zu der sie stattfinden, sondern erst mit Jahrzehnten Abstand, wenn die Betroffenen längst gestorben sind. Ihre Interessen setzt sie nicht unbedingt mit roher Waffengewakt durch aber mit dem Filz der Behörden. Ich bin es Leid, ein Leben lang Skandale zu hören und immer tut man so als sei es ein Einzelfall. Das stimmt nicht. Immer ist es Neid, Raffgier, ganz wichtig Gleichmacherei, Unterstellung von Amoral, wenn jmd. Anders ist, Billigstarbeiten müssen Ausländer erledigen. Wie ein Moloch müssen immer neue Ausländer/Ex-Flüchtlinge für sie dienen.

Auffällig sind z. B. wer arbeitet in Restaurant küchen, wer bedient die Abwaschmaschine, wer arbeitet in Takegaways und Imbissbuden, Pizzas machen nicht mehr Italiener, wer arbeitet auf dem Bau, ruiniert seine Gesundheit vor der Pension, wer würde Asbestkrank, wer reinigt Wohnungen und Büros und überhaupt alles, wer macht im Gesundheits erreicht die Billigstarbeiten, wer arbeitet für den Lohn, während Schweizerinnen Sozialhilfe bekommen, wer leidet unter der Altersguillotine, lange Jahre, jahrzehntelang gab es eine Sockelarbeitslosigkeit, 50 jährige fanden keinen Job mehr, eine RAV Industrie entstand mit nichtsnutzigen sog. Weiterbildungsangeboten, wenig Nützliches, aber viel Lächerliche, Kinder wurden in der Deutschschweiz nicht erzogen. Hier in Jupiter ist es ganz krass: Die Bauten wirken wie ein Megafon: Zwängelt unten auf dem Spielplatz ein Kind und das ist 13 Stockwerke weg, kriege ich Ohrenweh, jmd. schiebt unten ein Einkaufswägeli und das rattert und ich oben, was ist das erinnert an Panzer aus dem Bauern ort, was nicht stimmen kann, gucke runter, oh, diesen Lärm macht unten ein Einkaufswägeli. Bauten können normalste Alltagsprobleme verzerren. Umgekehrt in solchen Siedlungen muss die gegenseitige Rücksichtsnahme, diese Megafonschwäche berücksichtigen. Wie geht das hier mit Musikinstrumenten? Beton überträgt das alles.

Ich glaube nicht daran, dass ein Gesellschaftssystem, was per definitionemeine Riesenzahl von Opfern kennt, im entferntesten Zukunftspotential hat. Menschen sehnen sich nicht nach Geld, wenn sie davon zu wenig haben. Menschen sehnen sich nach Menschlichkeit, Geborgenheit, dem Glück, wo Mann fröhlich sein kann, der Grundbedarf gedeckt ist, ganz wichtig Hilfe für die, denen es noch schlechter geht, gemeinsam etwas schaffen und nicht diese ewige Neid und Blockwartkultur der DeutschschweizerInnern.

Menschen, die gerne freundlich sind, wie ich und meine Menschen um mich, sehnen sich nach Gleichgesinnten. Die Hausgemeinschaft hier, die sich irre wichtig nimmt, kann mir den Buckel runter rutschen. Keine Sekunde meiner Restlebenszeit teile ich mit solchenGaffern, die mich wie ein Insekt bei lebendigem Leib aufspiessen wollen und ausspannen, zwecks Erweiterung ihrer Schmetterlingssammlung.

Ich bestimme, was mir gefällt, wo und wie ich mich wohlfühlen. Danke der Nicht Nachfrage, eure Art geht mir nur und ausschliesslich auf den Wecker. Wer ändern nicht hilft wie ihr, bitte einmal Wihnungstüre zu und kein Lärm.

Esgi t sie meine friedliche, fröhliche Welt: Auf der Suche nach einem Saltladen erkundigte ich mich bei zwei alten Frauenim Viano nach dem Weg. An einer Tanke schätzten sie, ich konnte ohne zu stören mich im Viano sitzen bleibend dazugesellen und wir lachtenund es stimmte haarklein, dass Swisscom in Münsingen ist und Salt nur kurz in Worb war.

Eins fällt auf: Ich und die Generation meiner Eltern sind technisch abgehängt wenn diese Natel und PCs nicht Hobbies sind. Das sind Resourcenverschlinger und nicht alle wollen den Zeitaufwand einsetzen.

Immer mehr Geld macht nicht glücklich und immer nur über seinen Verhältnissen leben, gibt irgendwann einen Kladeradatsch. Wenn alles der Bank gehört, mit solchen Existenzen,d ie z. B. via Inflation scheitern, gäbe ich KEIN MITLEID. Solche Maden im Speck können ruhig mal auf die Unterseite des Lebens, an den Schatten.

Genauer Punkt könnte zur gegenwärtigen NurgGehässigkeit beitragen:Weil nie bescheiden gelebt würde sind die Einkommen total verplant und jetzt da die weltweite Geldwirtschaft völlig umgekrempelt wird, kommt irgendwann der Absturz. Sind die Hypothekarzinsen keine Belastung, ist es leicht auf zu grossem Fuss zu leben. Weg ist die Liegenschaft, wenn die Zinsen das Budget übersteigen. Gilt dito für gelieste Autos und Konsumkredite. Das kann ich in den nächsten Monaten beobachten, ob der Punkt die Aggression begründen könnte.

Die Stimmung weiter als mein Block ist nur gehässig. Wetten alle andern sind schuld niemals die, die nun ziemlich lange über ihren Verhältnissen gelebt haben. Das muss vor der Jahrtausendwende begonnen haben.

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