Attikaterrasse Jupiter nicht gereinigt

Was bringt es punktoWonungsabnahme, wenn nichts kontrolliertwird?

Für mich ist es glasklar, dass eine solche Dachterrasse ein oder zweimal mit dem Hochdruckreiniger gereinigt werden muss.

Als es warm würde, waren die Platten bereits sehr heiss, was mich whunderte, diese grosse Hitze. Meine Eltern hatten viel Erfahrung im Haus- bzw. Wohnungsbau. Wir Kinder sind überall mit nackten Füssen rumgesprungen.

Klimawandel, ist es einfach heisser geworden?

Wie kann ich verbessern? Als erstes habe ich Ton genommen und mir so Stehorte gemacht, um die gekauften Blumen giessen zu können. Ich habe dort, wo ich gehen wollte mit Kaltwasser abgesoritzt, mehrmals, es war so heiss.

Gestern fällt mir Grillgut auf den Boden und beim putzen wird es klar: Die Dachterasse ist heller, wenn sie geputzt ist.

Helle Platten erhitzen sich weniger gemäss Google.

Also Dachterasse putzen 116 m2, die würde 6 Jahre nicht gepflegt.

Genau, was anderes habe ich nicht zu tun und vor allem nicht vor und das dauert Tage, weil ich nicht lange stehen kann.

Zuverlässig ssind nur und ausschliesslich die Tamilen. Sie gucken sich die Sache an und sind selbständig und weil sie erkannt haben, dass ich lernen sollte zu essen, bevor ich vor Erschöpfung schlafe, bringen sie mir Essen.

Es wwäre ganz einfach, sich gegenseitig zu helfen. Wenn für 4 gekocht wird, bevor der ganze Curry drin ist, etwas wegnehmen für mich und ich bin ernährt und heilfroh.

Die Kultur des Helfens ist in und um Bern verloren gegangen und es bekommt den Schweizerinnen nicht. Sie sind nur noch aggressiv und hässig, es könnte sein, dass viele überfordert sind nicht nur ich.

Wenn mman überfordert ist als Grundzustand, dann kommt der berühmte Tropfen und dass Fass überläuft. Auf die Dauer, meine letzten Lebensjahre in solcher aufgeladener Stimmung zu verbringen, nein danke. Gemütlich ist das nicht. Dieser nur Kleinkrieg, der wegen Nichts ausbrechen kann.

Wären die Erwachsenen und ihre Kinder dazu erzogen worden, dass nicht nur ihre Bedürfnisse sofort durchzusetzen sind, alle wären um Meilen entspannter. Einfach mal überlegen, es gibt andere Menschen mit anderen Bedürfnissen und niemand muss Blockwart spielen, weder für Ausländer noch die Attikawohnung.

Genau diese braune Einstellung sollte vor der eigenen Wohnungstür ihre brennbare Ware wegnehmen. Da können sie Recht haben wollen, Holz brennt.

Und auch ihre Zündschnur um den eigenen Mercedes, die brennt. Daneben kann nur ein Billigstauto geparkt werden, weil das brennt im Notfall mit.

Keiner schafft im entferntesten Ordnung nicht einer, der verantwortlich wäre. Die IV ist für den öffentlichen Grund zuständig. Privatbesitzer können ihren Mist selbst erledigen oder züchten oder bis in den Tod als Beschäftigung missbrauchen.

Es ggibt Neuigkeiten:Der Mercedes ist nicht da, stattdessen hängt die Zündschnur an der Wand und steht ein Peugeot OHNE ZÜNDSCHNUR DORT.

Also kann ich meinen Kleinen dort parken, ich mein auf meinem Parkplatz, sobald Hilfe kommt. Mit Dreirad kann ich zwar zum Parkplatz, aber das bleibt dann dort stehen, wenn ich ins Auto transferiere. Ist ein logistische Problem, das klappt schon.

Das wwäre eine Erleichterung, wenn nun klar ist, dass ich Rückgrad habe und mich nicht rumschubsen lasse. Wir sehen es im Grössen mit Putin und solche Nachbarn haben im Kleinen genau das gleiche Prinzip, nur ohne Blutvergiessen, aber ich sehe es an den optisch NichtschweizerInnen. Die leben in Angst und Bangen vor dem nächsten Rüffel. Sie weichen sichtlich zurück, wenn was Weisses kommt. Grauenhaft. Das braucht Zeit, um Vertrauen zu schaffen.

Schade, dass meine Eltern nicht mal im 29 einen Doppelparkplatz haben. Wenn ich mit Team bereits 4 AutofahrerInnen habe, brauche ich mindestens 3 Parkplätze. Ich habe hier einen und die grosse Wohnung kriegt zwei. Ehepaar Burri muss ich nie mehr frequentierten. Das ist mir schlicht zu primitiv.

Die Blöcke sind riesig, aber die Tiefgarage erstaunlich kompakt. Irgendein Nahfahrzeug kann ich unten lassen und nicht hochschleppen. Das bringt mich um. Im Viano den Elektrorolli, Nottransfer in der Tiefgarage lassen und Handrolli im Z4. Das tönt so vernünftig, um es auszuprobieren. Dann kommt die Tauglichkeitsprüfung und die entscheidet, ob es verhäbt.


Der ÖV scheitert an der Realität. Tamilen sind europaweit verteilt. Ein Fest feiern heisst nicht, das Quartier wechseln, gehen wir zu Fuss oder mit dem Tram?

Das Land wird gewechselt, das Auto gefüllt, der Preis ÖV Jenseits des Budget, sowohl Geld und nicht zu unterschätzen Zeit: Am Freitag normaler Arbeitstag, danach alle einsammeln, Nacht durchfahren mit drei LenkerInnen, Festtag, am Abend alle zurückbringen in die Schweiz. Heute auspacken und ordnen, morgen beginnt die Arbeitswoche.

Erinnert mich an meine Studentenzeit. Da ging es auch so, schnell und mit Occasionauto, bescheiden und im Ausland. Wer wenig Geld hat, bescheiden lebt, der macht keine Schulden. Ist seit Jahrzehnten nicht mehr in, aber so geht es.

Die Privatverschuldung in der Schweiz soll sehr hoch sein. Irgendwann macht es bumm. Ich war im Uhrenproduktionsgebiet. Da stehen ganz viele Häuser leer und schlummern. Eine Nachfolgeindustrie blieb 4offensichtlich kleiner, die Wohnfläche braucht es nicht mehr. Wenn sich Homeoffice durchsetzt, könnte es eine Gegenbewegung geben:Lauschig wohnen und von schönster Umgebung aus arbeiten. Resultat leere Büros. Immer geht es weiter und Neuerungen haften verändern, was früher notwendig war.

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