Immer suchen

Immer suche ich was. Klar ist es eine Überforderung sich ständig dann entlang meinem und der Hauswand entlang zu laufen. Nur sinnentleertg neu einrichten zu müssen und dann ist alles anders.

Und weil Umzugsfirma Eckhart und Anwalt Brumann meine Umzugstriage sabotiert* haben, habe z. B. Genau ein kleines Blech. Toll, tagelang dieses eine Blech suchen zu müssen. Die Küche ist total leer und trotzdem finde ich es nicht. Dito eine kleine Schale. Auf die Idee, dass sie unter anderem versteckt im Abwaschbecken ist, komme ich nicht.

Das ist lange so. Ständig bin ich am suchen, immer verlegen ich Dinge. Früher hatte ich oft diesen Instinkt und fand wieder. Wenn man eine Lebensroutine hat, sind die Bewegungen wiederholen. Am Sonntag ist Gottesdienst, also ist klar, welche Bewegungen ich gemacht habe und wohin ich gegangen bin. An einem solchen Tag liegt nichts im Auto, weil ich nicht zum Auto gegangen bin.

Aber jjetzt lebe ich Chrüsimüsi, ständig Not Programm. Na toll. Regelmässig bin ich total erschöpft noch toller.

  • .* Dass mir meine Umzugsware vorzuenthalten keine Straftat sein soll, wie der eine Polizist behauptet hat, glaube ich immer noch nicht. Ich weiss es nicht, weil ich nicht weiss wie googeln. Aber wenn die Polizei wegen Nichtigkeit anruft und dann soll kein Bett haben, obwohl man eines hat, keine Straftat sein, das wäre eine idiotische Gesetzeslage. Wofür mache ich eine Triage? Sicher nicht damit sie sabotiert wird. Was ich nicht ändern kann, weil der Rest in einem Container und nicht in einem Lager ist. Das haben die beiden gezielt, mutwillig und in böser Absicht getan. Es braucht beide Faktoren. Ohne Container wäre es korrigierbar, ärgerlich aber zu korrigieren. Dr. Brumann tut so, als wäre alles bestens. Die Bösartigkeit ist grenzenlos. Nichts zügeln und dann so tun, als wäre gezügelt worden. Da gibt es nur einen Kommentar: Was der konsumiert, will ich nie konsumieren müssen. So schludrig und désorganiser wie der ist. Das kommt nicht von nichts. Am Anfang dachte ich Zufall, dann Charakterzug und jetzt Substanz. Heute wird alles konsumiert und sowohl Legales und Illegales.
  • Dem Körper ist egal, ob was so oder so von den Menschen klassifiziert wird. Die Wirkstoffe machen die chemische Veränderungen. Ich habe die jungen Menschen erlebt mit irreversiblen Gehirns Händen und der Steuerzahler füttert dann solche Existenzen durch. 60 oder 80 Jahre nur weil sie mutwillig ihr Leben zerstört haben.

Das ist die Einstellung:Wenn nichts ernsthafte Konsequenzen hat, dann macht man alles. Gestern Nachmittag die Besoffenen in Schären am Bahnhof beim Burgerspittelbehindertenparkplatz. Super oder: Bevor ich parieren kann, einmal alle wegweisen, die auf dem Parkplatz kauern und zu sind.

Ich musste sagen, war klar am Rückwärtsfahren, eilt eine rasch noch hinten durch, vollzu. Ich war hässug und hab sie angeschrien. Es ist unzumutbar: Als Mensch mit Behinderung will ich erst recht nichts mit DER SZENE ZU TUN HABEN,

Steht mein Parkplatz dort, kusche ich oder werde wie gestern nur noch hässug. Klar kann jemand, der voll verladen ist, nicht mehr abschätzen was er macht. DAS wird im Fall eines Unfalles zu meinem Problem. Bern ist nur noch eine Schande. Alexander der Stapi will es so. Seine Sauordnung überall.

Die BBewegung dieser Frau war weder zu erwarten noch machte sie Sinn: Ein Auto war schon korrekt geparkt und zwischen mir und dem auf die Hauswand zulaufen, nur sinnentleert und gefährlich, weil sie schwankt.

Nach den kleinen Kinder kommen zur Spezialbeobachtung beim Auto fahren, die volltrunkenen Erwachsenen. Die kam plötzlich, weil ich ja in alle Rückspiegel schaute. Zack da.

Der nnächste Alki, der offen sagte, er sei voll, bot sich an, den Viano zu parken. Der war nicht aggressiv. Trotzdem nicht der Gesprächspartner beim Parken und schlussendlich blieb un erledigt, was ich erledigen wollte. Ich war zu erschöpft. Wenn der Aufwand zu einer Sache hin zu gross ist, muss ich gehen, resp. Fahren.

Ein Angestellter sagte zwar, es habe einen Salt Shop im Bahnhof. Ich fand ihn nicht, nur Swisscom und Orange. Es fehlt eine Orientierungstafel im Bahnhof Bern. Leider, leider kann ich nicht suchen gehen.

Das ist auch so eine irrige Annahme der Berner: Man Suche noch in ihrer Sauordnung einen Laden über zwei Stockwerke. Es gibt Gleichbleibende. Aber viele Geschäfte sind kurzlebig oder Produkte, die ich weiss nicht wer braucht.

Im BBiola den wollte ich einmal ein Yogurth kaufen. Mache ich nie mehr. Es hat dort eine Wand voller Yoghout. In einer Käserei macht es mehr Spass: Wenig Auswahl und lecker.

I’m multengut Hãtte ich eine Nespressomaschine, schüttete verschiedene Kapseln in eine Schüssel und sagte den Leuten, die vorbeikamen: Nimm, was du willst, es schmeckt alles gleich. Die Gesichter waren köstlich. Nespresso ist weitgehend Neurologie. Bei Weindegustationen lernte ich, wie schwierig ist, was zu unterscheiden, was vorher nicht gesehen wird. Da kann mann sich mächtig vertun. Der Kopf liefert die Einstellung, wenn das Auge gesehen hat.

Neulich hatte ich das Umgekehrte: Ich verwechselte Traubensorte und bestellte einen Wein, den ich nicht mag. Er schmeckte mir nicht. Nein sowas! Shiraz versus Zinfandel, nicht das Gleiche.

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