Gartenschaben in der Tiefgarage

Das ist nicht nach meinem Geschmack. Ich muss gelegentlich den Z4 aus der Reparatur holen und hatte einem Taxifahrer einen Zettel geschrieben, ob er mich hinfahren würde. Deshalb ging ich rasch in die Tiefgarage, um zu schauen, ob eine Antwort da ist.

Keine Antwort, dafür leuchtet mir eine Gartenschabe auf dem Viano entgegen. Noch nie haben sich diese Tiere in meiner Behausung vermehrt. Trotzdem finde ich, die gehören in den Garten und nicht auf meinen Viano.

Der Viano wird heute also gewaschen. Ich töte keine Tiere auf dem Viano. Aber falls das Tier sich nicht verzieht, kriegt es eine Dusche.

Überdosierung Moclo A

Schon 2006 stand ich unter der irrwitzigen Medikamentendosierung, verantwortlich die Ex-Hausärztin. Insofern ist das aktenkundig, als dass ich höchstspastisch und mit verselbständigter Motorik in dem Zustand einem Professor der Neurologie vorgeführt wurde. Dessen Ruf wiederum ist nicht unangezweifelt.

Solche Fachleute sind nicht grundsätlich schlecht, aber sie suchen sich Opfer aus und behandeln die dann schlecht.

Da ich nun in der Psychiatrieszene beheimatet bin und natürlich in der Behindertenszene und gut zuhören kann, kommen bei mir laufend unaussprechliche Betroffeneninformationen zusammen und die muss ich peu a peu verarbeiten, weil sie nur und ausschliesslich sehr belastend sind.

Das Duo Ex-Hausärztin und Professor der Neurologie trichterten mir ein, dass ich unzumutbar sei. Das ist objektiv nicht haltbar, weil nicht eine Gemeinde hat mir Schwierigkeiten bei der Wiederwahl gemacht. Ich wurde immer ohne die geringsten Nebengeräusche wiedergewählt. Ich war sehr gut, insbesondere kann ich mich in Gegenüber optimal einfühlen, was bei jeder Pfarrtätigkeit wichtig ist, das eigene Ego zurückzunehmen und mit den Augen des Vis a vis versuchen die Welt zu sehen.

Am Weltgebetstags der Frauen konnten meine Frauen alle gut verständlich ins Mikrofon sprechen. Einmal wehrte sich eine Schüchterne, ich hätte das so gut an der Uni gelernt. Ich habe mir fast die Zunge abgebissen vor Lachen. Rethorik war kein Unifach.

Dito die KonfirmandInnen beim Konfgottesdienst. Ganz Faulen musste ich Texte schreiben so, dass sie sie geschrieben haben könnten. Niemals fiel das auf: Wie könnte Faulpelzchen gedacht haben……das war sehr lustig, weil kein Faulpelzchen wollte sich je am Konfgottesdienst blamieren vor der versammelten Verwandtschaft.

Also mir unterzuschieben, ich hätte das Gnadenbrot verdient, war nur eines unkorrekt und saufrech.

Das Einzige, was der Neurologe erreichte war, dass Moclo A zurückgefahren wurde. Ansonsten war er nur arrogant und versteckte hinter nur Fremdworten seine Arroganz. Ich kann jeden mit theologischen Fachbegriffen unter den Tisch schwatzen. Schon das finde ich maximal respektlos. Treffe ich auf NichttheologInnen gebietet es der Anstand Fachworte zu umschreiben, nicht weil ich sie nicht kenne, sondern um ein Gespräch willen auf GLEICHER AUGENHÖHE.

Also schon 2006 war ich ein chemisches Wrak, erst im Herbst 2004 war ich nach Bern gekommen und hatte meine Kleine über ein Jahr lang alleine rund um die Uhr gepflegt ohne Ablösung.

Wie lange war die Schule während Covid zu und wie hoch ist der Burnoutanstieg durch Covid? Ist Covid nicht ein weltweites Phänomen und alle sind betroffen? Was für ein Hype!

Meine Kleine war suizidal, mein alleiniges Problem, ich total allein und klar habe ich geschuftet, klar mich finanziel verschuldet und via Privatschule Feusi aufgegleist und eingefädelt und bezahlt, dass Sarah die Matur machen kann. Das ist ihr letzter Abschluss in der normalen Welt.

Das fällt immer auf: Menschen die mich kaputt machen wollen tun so, wie wenn ich niemals behindert gewesen wäre, von meinem Kopf wird Volleistung verlangt. Das Theologiestudium wird unter den Teppich gekehrt, meine Familienarbeit wird schlechtgeredet, dabei war sie alleinerziehend excellent und vor beiden Ex-Männern habe ich meine Kinder geschützt, insbesondere in der zweiten, alkoholischen.

Meine gesamte Leistung wird nur durch den Dreck gezogen. Wie auffällig ist das denn! Das ist auf die Länge nur ein Bumerang, weil so weit ab von jeder Realität, nur und ausschliesslich Fake News, gewollte Gehirnwäsche, die letztlich nicht greifen kann.

Ich weiss, wer ich bin und ich weiss, dass meine Pfarrhausgärten auch immer gepflegt waren. Immer habe ich gearbeitet, wenn ich nicht schlief.

Gekocht, zu müde zum Essen

Dieses Problem kenne ich über zehn Jahre, dass ich mir überlege, was ich gern essen würde, nur noch Eintöpfe, dann koche und meiner Meinung nach gut drauf achte, mich nicht zu überanstrengen und das Essen bleibt stehen.

Ich verteidige es gegen Fliegen und wenn es kühl genug ist, kommt es in den Kühlschrank.

Das kannte icgh früher nicht. Früher konnte ich auf ein Krümmel genau abschätzen, was ich essen werde, bereitete es zu, ass und nichts blieb über.

Heute bleiben Reste, sogar bei Salat. Soviel habe ich noch nie weggeworfen wie in den letzten Jahren, als ich noch eine Katze hatte, ass sie von besten Fleisch. Irgendwann begann ich ohne Gewürze Fleisch anzubraten. So geschickt war ich dann wieder.

Der Hunger, der Glust, der dann nicht in essen mündet, das finde ich schwierig, weil nicht vorhersagbar.

Wenn ich ein Restaurant auswähle, meldet mein magen zuverlässig, mir wird schlecht und wenn ich bestelle, kommt es seltener vor, dass ich mich abwende und nur die Hälfte esse.

Hungergefühl als heisse Luft, Heisshungergefühl ist noch unzuverlässiger. Bei dem Gefühl, bereite ich nur noch einen Viertel dessen vor, was mein Gefühl sagt, dann habe ich weniger Abfall.

Eine Weisheit ist auch, dass kalte Speisen berechenbarer sind als heisses Fleisch, heisses Gemüse ist zuverlässiger als heisses Fleisch und Beilagen, z. B, Ofenkartoffeln neben dem Fleisch sind überhaupt nicht vorhersagbar, brauchen zu 100% Sauce, sonst bleiben die im Hals stecken.

Ich scheine gerade Bekanntschaft zu machen mit was eigentlich? Für alles gibt es eine logische Erklärung. Hier fehlt sie mir. Ich weiss um Fakten, die meine Nahrungsaufnahme kaputt gemacht haben und natürlich habe ich auf Erholung gehofft. Vorläufig erfolglos.

Welches dieser Psychopharmaka hat meinen Magen so kaputt gemacht oder waren es alle zusammen?

Die Spätfolgen werden nie mitbedacht, die kommen auch bei echten PsychiatriepatientInnen überfallartig und natürlich irreversibel. Was will der oder die PatientIn dann noch machen? Zu spät ist zu spät.

Die Rede ging jeweils so, wenn ich zugepumpt mit Orfiril die Psychiaterin fragte, ob ich nicht reduzieren könne: „Don’t change a winning horse.“ Die wollten nie, die zetrerten die hölle vom Himmel und obwohl meine körperliche Totalerschöpfung über die jahre immer offensichtlicher wurde, war ihr Problem immer, meine nun gerichtlich bestätigte NICHT KRANKE PSYCHE.

Geht es noch dümmer? Statt Elektrorollstuhl, was Sie so dringend bräuchten, essen Sie bitte Orfiril oder Lithium oder beides zusammen.

Im 2006, keine zwei Jahre nach meiner Rückkehr von Thurgau war ich auf Überdosierung Moclo A und dafür muss sich die Ex-Hausärztin verantworten. Wenn ich schaue, wie rasch der Zerfall vorangetrieben wurde, ohne seriöse Abklärung, finde ich das je länger ich lebe, desto skandalöser.

Niemals bin ich ein Einzelfall, sondern irgendein Prozentsatz. Keine Ahnung wie hoch der ist, aber bestimmt nich nur CPs. Ich habe zuviele ganz unterschiedliche Behinderungsarten im Psychosehaus gesehen im PZM. Da gibt es eine ernstzunehmende Dunkelziffer.

Und als nach dem CP Schub 2017 so richtig glasklar war, dass ich eine alternde CP bin, hat mich die EX-Hausärztin nochmals mich der Psychiatrie so richtig allumfassend ausgeliefert, damit ich nun endlich durchdrehe.

Ab 17 war die bKESB involviert und jeder hat sich hinter jedem versteckt und der Oberarzt hat nur gelogen. Die Ex-Hausärztin auch. Die kam, an ihrem Freitag, was natürlich betont wurde und hat sich beim Oberarzt erkundigt hinter verschlossenen Türen. Mir gegenüber war sie dann pseudoempathisch, sie sei der Psychiatrie untergeordnet nur als Hausärztin, sie könne mich nicht rausholen.

Lügen. Lügen. nichts als Lügen.

Die haben sich alle selbst angelogen. dass sie mich zum Psychiatriefall machen könnten. Diese Rechnung ging nicht auf und wird nie aufgehen. Im Unterschied zu Ex-Hausärztin habe ich einen Glauben und sie bildet sich via EGW ein, einen Glauben zu haben. Immer die sich überlegen fühlenden ChristInnen müssen ganz sorgfältig auf die Echtheit ihres Glaubens geprüft werden.

Das EGW leidet an Hybris und Hybris ist Sünde. Gewisse BernburgerInnen leiden auch an Hybris. Darum und nur darum passen die beiden so gut zusammen: Glaubenshybris mal Gesellschaftshybris, das gibt für mich und viele andere die Hölle auf Erden.

Lieferschwierigkeiten

Die Medien haben es erzählt, bei Flickarbeiten wird es Tatsache für meine Attikawohnung Jupiter: Lieferschwierigkeiten.

Was freut er sich, dass ich ihn nicht anscheie, weil ich wochenlang warten muss. Er hat weder Covid in die Welt gebracht, noch heisst er Putin und zeichnet für den Putinkrieg verantwortlich.

Warum die Allgemeinheit, die Augen schlisst, was uns nun wartet, keine Ahnung. Aber Augen schliessen ändert gar nichts. Geschrei hilft nicht.

Die Reparaturarbeiten sind nicht sehr gross, nix von neuer Küche, nur Ersatzteile. Warten ist angesagt, geduldig und ruhig warten.

Geht es so weiter, warten wir im Winter auf Strom und auf warme Zimmer. Ich hänge hier am Heizöl.

Einige der MiteigentümerInnen werden überlegen, für ihre letzten Jahre wollen sie keine grösseren Veränderungen mehr. In meinem Alter scheint es wenige zu haben, ich bin um Jahrzehnte zu alt oder zu jung, je nach Gusto.

Spitzensport und Ethik

Ich nenne es das grosse schwarze Loch. Es herrschen ganz klar Missstände und keiner hört zu. In den Psychiatrien des Kantons Bern stelle ich das fest. Es gibt schöne Certifikate, wenn in Meiringen im Raucherraucher Alkohol konsumier wird von Alkoholkranken, dann ist das nich lustig und Schlaumeierei, sondern dann stimmt was Grundsätzliches nicht.

Wenn ein Gericht ein Urteil sprechen muss, über die Anwendung von medizinischem Wissen, was die Schulmedizin Fach Psychiatrie flächendekend nicht tut, dann herrscht ein gravierender Missstand medizinisch.

Jetzt wird Im Spitzensport momentan Synchronschwimmerinnen der genau gleiche Mechano diskutiert.

Dass behinderte Menschen keine defekte Maschinen sind, die ohne Rücksicht auf Versluste auf den Arbeitsmarkt getrimmt werden, wo bitte sind da die Kontrollmechanismen, wo ist ein Konzept, was Sinn macht, wo sind die Begabungen der betroffenen Kinder berücksichtigt. Null nix, kein Bedarf, es ist nicht im entferntesten ein Thema,

Es ist ähnlich, letzlich ist es immer das Gleiche und im Club zum Synchronschwimmen spicht ausgerechnet eine Psychologin klug, welche Kultur anzustreben wäre, damit eine Veränderung eintritt.

Die Spitzensportlerkinder wollen, wir Behinderte wollen in der Regel, kaum je findet sich jmd., behindert, der sagt, er oder sie habe nicht geholfen, mehr als das Maximum aus seinem Körper zu holen.

Wenn man zuhört, kriege ich den Eindruck, es gibt kein Konzept, was ist der Mensch, wie funktioniert er und wie können auf total verschiedenen Level Spitenleistungen gefördert werden und wird grundsätzliche nur Überforderung vermieden.

Menschen scheinen zuwenig Ahnung zu haben, was der Mensch ist. Allen wissenschaftlichen Errungenschaften zum Trotz, der Mensch scheitert am Konzept über sich selbst, egal wo. Konzeptfehler sind es letztlich und die Folgen sind ein Teufelskreis. Die Kultur der Angst: Das behinderte Kind hat Angst, rauszufallen aus der Normalität, was immer normal sein soll, Die Eltern dito und die IV will weniger bezahlen, die Betroffenen sollen in den Atbeitsprozess. Wahrlich eine Kultur der Angst.

Es gibt keine Grenze. In meiner Generation mussten wir anständig essen können, restauranttauglichkeit erreichen auch ohne die Hände gebrauchen zu können.

Mit Fachpersonen kann ich ansprechen behinderte Sexualität, das ist ein ganz gruusiges Thema unter den Behinderten selbst und im Gegenüber mit Nichtbehinderten. Als Jagttrophäe hüben oder drüben zu dienen, ist nicht mein Konzept. Dann kommt mein Beruf dazu, Jagttrophäe Pfarrerin. Immer noch gelte ich als hübsch und bin Aristokratin, Bernburgerin, Patrizierin, alles Jadttrophäen.

Statt nun jenseits zu sein, scheint das Thema nie aufzuhören, ich reagiere mit Wohnungsverbot. Dann bin ich ungerecht zu zu Unrecht Verdächtigten, dafür muss ich nicht in einen Selbstverteidigungskurs. Ich werde einen Hund haben, das gibt dann realiter Distanz und ich fühle mich sicherer, weil ich nicht nur ausgeliefert bin, ein Hund bellt, wenn es mir die Sprache verschlägt.

Soziale Isolation ist gefährlich. Das ist ganz klar. Wer soll sich interessieren, ob ich täglich aufstehe? Kein Mensch. Ich könnte jederzeit umfallen und fertig ist. So lebe ich nun seit mir meine jüngere Tochter weggenommen wurde, Kein Fall für irgendeinen notknopf, dafür bin ich viel zu jung und auch diese Service wollen Geld sehen und das nicht zu knapp.

Für Reisen ins Ausland habe ich mir jeweils ein SMS System gebastelt, dass es Menschen gab, die wusssten, wo ich unterwegs war. Letzten Winter, war ich mir selbst überlassen und habe das grossartig gemeistert, Die Verfolgung durch die Polizeien Deutschschweiz und Süddeutschland, war überhaupt nicht zu meinem Wohl, es ging nur um politische Verfolgung und natürlich zum-Schweigen-bringen. Ist ein Kopf voll Medikamente vegetiert der Mensch vor sich hin. Sedierung nennt sich das, wird festgehalten, geändert wird nichts.

Spätere Generationen werden mit Entsetzen zurückblicken, was wurde alles gemacht, als man keine rohe Gewalt mehr brauchte, die Gewalt waren die Medikamente, die Hirnfunktionen lahmlegten. Der alte Mensch nicht mehr als weise, sondern nur noch als verlangsamt und Hindernis. Behinderte spüren diesen Druck lebenslang: Total überflüssig und nur teuer. Den traurigsten Satz den ich dazu je hörte geht so: Die behinderte Person ist Arbeitsgeberin, schafft Arbeitsplätze für andere.

Selst diese Existenzbegründung ist im Leistungsdenken behaftet. Sich davon befreien zu können ist sehr schwierig, vermutlich unmöglich. Alles, was ich tue, mache ich auf einem erstaunlich hohen Leistungsniveau. Das geht nicht mehr weg: Immer nur Leistung.

Support vor Ort, ein Geburtstagsgeschenk

WordPress ist dynamisch. Das Einzige, was ich will. Die Templates mit meinen Fotos gehören auch mir.

Schon bei den Seiten fängt mein Versagen an. Logisvh wäre es Behinderung, Theologie und Politik auseinander zu dividieren. In der Praxis klappt das meines Assoziativen Denkens überhaupt nicht.

Ich scheibe mich warm und weit ab von der Überschrift kommt in der Regel gegen Schluss das Wesentliche.

Wer nur die ersten Zeilen liest und denkt, er bzw. sie habe das Thema begriffen, der irrt gewaltig.

Meine Liga funktioniert überhaupt nicht so. Kleinkarrierte versuchen die Kreativität zu begrenzen auf ihre kleinkarrierte Logigk. Faust II soll mal so beurteilt werden, FaustII verlangt ein solches Hintergrundwissen, was später in der Breite vorauszusetzen unüblich war.

Ich habe mir zu Faust II einen Schülerschlüssel von Reclam besorgt. Der erklärte allen Ernstes die lateinischen und griechischen Fremdwörter, keinen Zusammenhang, keine griechischen Sagen, so macht ein Schlüssel keinen Sinn, da ist das www wissender.

Einen Schlüssel zu meiner assoziativen Denkweise? Kann man getrost vergessen, die Zerstörung genau meiner Hirnzellen ist weltweit ein Unikat. GARANTIERT.

Masken gekauft

Ich finde es extrem schwierig als Nichtfachfrau, sich eine realistischemeinung der Coronasituation zu verschaffen.

Liste:

  1. Ich habe drei Hirnverletzungen und eine vierte will ich um alles in der Welt verhindern.
  2. Seit einigen Tagen oder über einer Woche meldet SRF immer auf dem Niveau, wir beunruhigen unsere Bevölkerung nicht, dass die Zahlen Covid steigen. Wenn ich richtig verstanden habe, handelt es sich um die Mutation eines Omikronvirus, der nun dominant wird TROTZ SOMMER.
  3. Berset, mein „Lieblingsantibunesrat“ schweigt oder ist mit Flügerlianschaffung befasst, er würde sich besser um die Hungersnot 1.4 MilliardenMenschen weltweit kümmern und nicht die Militärstrategie Ukrainekrieg.
  4. Mit KK und IV macht er sich nur lächerlich. Auch in seinem Keller bin ich die Leiche, die lebt und motzt. Die Verbindung zwischen mir und ihm, der Almosner Schmiedenzunft, der arbeitet zu 80 % im BSV. Also Personalprobleme hat Berset zu allem andern Mist, den er inszeniert auch noch: Schwerstkriminelle Nullnummern im kleinkarierten, grünen Schafspelz getarnt: Der Almosner ist kleinbürgerlich Velofahrer, grün und hat sich Gott sei Dank nicht vermehrt. Weitere positive Eigenschaften unbekannt, noch gedeckt von dem Vizeobmann Zunft zu Schmieden und BSV. Allein die IV ist total auf meiner Seite und rettet, was noch zu retten ist IV mässig in meinem Leben. Wöchentlich habe ich IV Termine, es eilt, am 7.7. werde ich 64 Jahre, momentanes AHV-Alter für Schweizerfrauen. Wie immer in der CH geht es nur und ausschliesslich um Geld.- Wir schreiben hier von der dümmsten Nation der Welt und der dümmsten Stadt in der dümmsten Nation BERN, mit dem dümmsten Stapi, Alexander von Graffenried, meinem Cousin 1. Grades, um vier Jahre jünger, erster Grosssohn der Linie Albrecht und Mary nach zwei Söhnen und vier Grossmädchen!
  5. Einen Tag danach: Die Zahlen steigen, die Impfungen werden in Oktober erst in den USA diese Omikronvariante mitberücksichtigen. Dumme Frage: Wieviele weitere Virusmutationen gibt es bis dann? Das Covidvirus scheint im Schnellzugstempo zu mutieren und die Wissenschaft eilt hinterher. Das ist ein Unterschied zu anderen Impfungen wie z. B. Polio. Polio gilt als ausgerottet, wenn ich Impfschutz habe und das Land darin ich lebe, eine genügend hohe Impfquote zeigt, eben nur wenige TrittbretfahrerInnen, die sind gefährlich, weil in der Regel absolut uneinsichtig, dass sie nur von der einsichtigen Mehrheit provitieren. Covid ist noch lange nicht auf dem Niveau. —— Also Menschen meiden und keine Berührungen mehr. Das ist mir alles viel zu heikel. Schütze sich wer kann. Noch werden in der CH die normalen Masken verkauft. Ob die Sinn machen, kann ich nicht beurteilen. Virologie habe ich nicht studiert. Aber optisch signalisieren sie: Abstand einhalten. Das hilft sicher.
  6. Irgendwann kommen wissenschaftliche Ergebnisse, falls es ernstzunehmende Resultate zu weniger gefährdet gibt. Irgendwann in den Medien, dass Drogenkranke, die auf der Strasse leben, eine gewisse Grundimunität zu zeigen scheinen. Das müsste viel genauer erfasst sein. Was schützt, welcher Lebensstil empfiehlt sich? Gewiss weder Drogenkonsum noch Obdachlosigkeit. Ich schwurble insofern, als dass es eine Zusammenhang zwischen zu hoher Hygiene und Überempfindlichkeiten gibt. Allergien sollen zugenommen haben. Aber das ist wieder was anderes, trifft allerdings auch die Atemorgane. Schon möglich, dass es sich um eine grundsätzlich falsche, moderne Lebensweise handelt. Hinterher wird man klüger sein. Hinterher weiss man es irgendwann besser: Kommt eine nächste Pandemie, wird Covid die Zweitletzte sein. Die Menschheit lernt schnell, aber beim Neusten ist sie immer am lernen und kennt die Antwort noch nicht.
  7. Weil ich nur begreiffe, wenn ich mir was bildlich vorstellen kann, stelle ich mir analog zur Konferenz der Tiere, die Konferenz der Viren vor, die, die ganze Welt erobern wollen. Über die Jahrzehnte gab es x Warnungen, x Hysterien, was nun sogleich kommen werde, teilweise wurden Medikamente gebunkert und wieder vernichtet oder irgendwas. Als das Covidvirus den Durchbruch schaffte, war die Schweiz denkbar unvorbereitet und Daniel Koch und Berset behaupteten, Masken seien als Schutz irrelevant, nicht weil sie unnütz sind, aber die Schweiz hatte keine und die, die sie hatte, mussten sofort prioritär in den Spitälern neben den Operationstischen eingesetzt werden, die Intensivstationen waren betroffen mit Schutzanzügen etc. und je mehr Material man hatte, desto mehr wurde das medizinische Personal und die Bevölkerung geschützt, zuerst die Institutionen Altersbereich vor IV. All das war dann logisch. Der Startschuss war irrational und sowohl Koch wie Berset wussten das haargenau. —- Werte Herren, die Schweizerbevölkerung ist nicht dumm. Durch eure Fehlinformationen sind wieviele CovidleugneInnen geboren worden? Nich alle, aber den Teil, den ihr durch Desinformation verwirrt habt, den hat der Gesamtbundesrat zu verantworten und niemand sonst.

Grünes Mittagessen :-)

Gestern war ich unterwegs wie immer nicht in der Stadt, es war Mittag und ich hatte Lust auf einen nicht ganz vegetarischen Fitnessteller. Den fand ich auch, 300g Entrecote mit bunten Salaten.

Ich habe etwa 280gr. Fleisch gegessen und die Salate ziemlich zusammengeputzt. Weil ich immer noch viel Flüssigkeit brauche, also 6 dl, wegen dem Schlucken, blieben wenig Resten.

Das nachtessen viel relativ klein aus, selbstgebackenes Brot, getostet mit Tomatensauce und einem Ei. Wie üblich bin ich ca 2 Uhr aufgewacht und wieder eingeschlafen und um halb 6 Uhr aufwachen ist definitiv okay.

Der Zusammenhang zwischen guter Ernährung und verbessetem Schlaf ist offensichtlich. Koche ich und soll dann noch alleine auf dem Bettrand essen mangels Tisch, ist die Überforderung vollendet.

Solange keine Assistenz hier arbeitet, heisst es glasklar: Eine Mahlzeit wird auswärts eingenommen. Lohnender ist immer das Mittagessen. Da bin ich noch so fit, mich ernsthaft zu ernähren und kann Fleisch beissen. Je nach Zustand verschlucke ich mich auch an Entrecote.

Immer nur Tartare, da verschlucke ich mich nicht, geht mir auf den Wecker.

Willkommen im Vegetarierclub. Diese Diskussion ist so aufgeladen. Es gibt CPs, die fühlen sich ohne Fleisch fitter. Ich definitiv nicht. Immer nur via Kolenhydrate versuchen gut zu schlafen, macht in meinem Alter mit meiner Bewegung nur eins, dick. Das war dann auch eine unfreundliche Reaktion:Rollstuhl und du gewinnst Gewicht wie ein aufblasbarer Ballon.

Solange ich es muskulär schaffe immer Restgehfähigkeit. Sonst fürchte ich mich vor dem Gewicht und natürlich dem Muskelverlust. Der war in jeder Erschöpfungsperiode, wo ich früher gelegen bin zuvorderst dabei. Was habe ich mich auftrainiert, um dann wieder zusammenzusacken.

Heute pflege der Beine gegen Wasser mit dem Massagegerät, wenn ich Zeit hätte klettern oder reiten und die Rückenmuskulatur, die gebe ich ohne Not nicht auf. Auf die bin ich stolz.

So konzeptlos durch das Leben zu stürcheln wie die 18 Jahre Folter, nein danke. Wenn mir keiner hilft ein vernünftiges Bewegungskonzept für mich zu erstellen, ich komm nicht drum. Immer entscheidet die Niere und Verdauung: Rumzappeln oder ab ins Bett.


Gestern bin ich seit langem endlich mal nur für mich Viano gefahren. Das ist momentan das Schönste nebst meinen Pflänzchen. Die gucke ich jeden Morgen als erstes an vor oder nach dem Duschen. Der Qualitätsunterschied ist immens. Einige sind total überzüchtet, gehen ein oder knapp nicht. Wenn was endgültig scheitert wird es nur noch durch Landipflanzen ersetzt. Von beiden Buchsen, die katastrophal selbeln, weiss ich, dass sie aus der Migros kamen. Sowas brauch ich nicht nochmals.

Der Buchs ist sehr zäh, der sollte irgendwie durchkommen. Einer hat ein herbes Schicksal, der ist im Topf mit Übertopf geblieben und beim letzten Sturm rumgerollt. Jetzt habe ich ihn vor eine Wand gestellt, nützt das nichts, wirde er angebunden.

Die beiden Holzkisten bepflanzt, sind so schwer, dass sie dort bleiben, wo ich sie hingestellt habe, Auch die Beielikübel bleiben. weil Samen gesät wurden, haben die natürlich nur Triebe und noch kein Pflanzengegengewicht, Wiese sollte windtauglich sein.

Zurück zum Viano: Der Führersitz ist genial bequem. Habe ich Rückenschmerzen, kann ich mich mit den Händen wunderschön in den Sitz stossen, das entlastet die Rückenschmerzpunkte sehr angenehm. Das mache ich automatisch, eine jahrzehntelange Gewohnheit. Hätte ich kein Auto, bräuchte ich einen Massagestuhl. Das ist was anderes, aber die Autositze setze ich nun mal so ein.

Vor einem Rotlicht bin ich nie ruhig auch ohne Telefon. Rotlicht, Barriere unten und die Arbeit beginnt: Trinken, Rauchen, Rücken entlasten, oft alles zusammen. Kommt unverhofft ein Lichtwechsel, wird das Getränk notfalls zwischen die Beine geklemmt, um dann bei gerader Strecke in die Getränkehalterung zu wechseln. Spätestens jetzt begreift jeder, dass alkoholfreies Bier keine zurückbleibenden Flecken macht. Nass hat noch immer getrocknet, was solls.

Sekte Ivo Sasek

Wie soll ein Rechtsstaat damit umgehen, dass er mehr weiss, als ihm lieb ist? Die Schweiz macht nichts.

Drei der Kinder sind ausgestiegen und sie erzählen alle das Gleiche laut SRF. Sie wurden geschlagen, es gibt Gehirnwäsche, die Kinder wurden als heile Welt eingesetzt und trugen das eine Kindheit lang mit.

Auszusteigen, sich selbst zu lösen, den Weg ins Nichts zu gehen, weil natürlich das ganze vorherige Sektenleben weggeschnitten wird. Das sieht man in dem Fall in zwei DOK Dendungen, von irgendwelchen rechtlichen Konsequenzen erzählen die medien nichts, nur dass Sasek abstreitet.

Was braucht es noch, damit der Staat seine Pflicht erfüllt. Was ist die Botschaft, die der Staat durch Nichtstun in die grosse weite Welt aussendet?

Wenn sich und es sind unzählige Sekten und Gemeinschaften und Freikirchen und alles dazwischen munter entfalten können und der Staat schaut zu, das passiert nicht im luftleeren Raum.

Zudem gibt es natürlich neben dem religiösen Leben eines Menschen, sein politischer Alltag, seine gesellschaftliche Existenz.Solange Menschen leben, leben sie auf dieser Erde, genau an dem Ort, wo sie sind und mit dem Umfeld, dass sie sich wählen oder das sich ergibt, durch Arbeit, Schule, Wohnort, Kanton. politische Gemeinde, Gewohnheiten, Lebensbedingungen wie Behinderungen, einfach was alles dazugehört.

Wieviele innerliche AussteigerInnen kann sich ein Staat, eine Demokratie leisten?

Diese Aussteiger sind in den offiziellem Medien gekommen, SRF. Das ist eine sehr hohe Schwelle, das ist nicht einmal die Spitze des Eisberges. Ds Güfeli im Heuhaufen gefunden. Der Heuhaufen ist riesig. Dann ist Religion nur ein Teilaspekt. Bei Covid kam an den Tag im grossen Stil, dass medizinische Falschinformation eine gesamte Nation spalten bis in die einzelnen Familien.

Neurologisch irrational werden, abdriften können, den Rückweg nicht mehr finden, irgendwann kippt das ganze System. Ich glaube nicht mehr daran, dass wir und beliebig viele AbweichlerInnen leisten können, die fressen ganze Leben. Das ist nicht Energie aus Russland, aber gesellschaftliche Energie: Die Schweiz hat nicht mehr Energien als ihre BewohnerInnen zusammen.Mit den Menschen hier, ihren Begabungen, ihren Grenzen müssen wir oder wollen wir die Schweiz am Laufen halten. Wieviel Sand im Getriebe verträgt es und was sind unsere Ressourcen.

Es fehlt an der arbeitenden Bevölkerung, die Überalterung nimmt zu. 20% sind behindert. Krankheits- und Drogenausfälle.

Irgendwann fragr sich die kluge Leserin, wer ist noch arbeitend? Wer stemmt die Schweiz? Kinder brauchen 20 Jahre oder mehr, um ausgebildet zu werden. Lebenserwartung statistisch plus/minus 80 Jahre. Einen Viertel unseres Lebens widmen wir unserer Ausbildung, wer studiert, evtl. länger. Kurz danach, kommen eigene Kinder, was die Arbeitskraft bindet, um Kinder zu erziehen.

Wieviele sind am arbeiten, die Schweiz hat eine statistisch erfasste BewohnerInnenzahl. Wenn die Zahl der Arbeitenden zu klein wird, ewig können wir uns nicht als Einwanderungsland präsentieren.

Jetzt nimmt der Druck auf zumindest Teilselbstversorgung zu.

Wer löst oder welches Team oder wer überhaupt, löst irgendwas, wenn ständig auf die weltliche Wirkung gelinst wird?

Ich denke nicht, dass die Frage, welches ist die beste Staatsform gelöst ist. Die Demokratien schreien natürlich: Wir.

Die sollen sich wie die Banken einem Stresstest unterziehen, zumal völlig klar ist, dass nicht nur Putin, sondern die ganze Welt begriffen hat, wie tauglich das www ist, um gerade Demokratien via Fake News zu unterwandern.

Das Christentum hat vor 2 tausend Jahren begonnen, eine sehr lange Zeit, um herauszufinden, was religiös bekömmlich ist und was nicht. Im Studium haben wir zu differenzieren gelernt nach Kriterien, warum eine Sekte nicht Freikirche heisst etc. etc. Aber nicht mal auf dem Gebiet gibt es in der Schweiz Ordnung. Der Satz: Selbstschädigendes Verhalten ist in der Schweiz erlaubt, ist zu lapidar.

Wenn Kinder fortlaufend geschädigt werden, müsste die KESB eingreifen. Bloss auf dem Auge ist sie blind. Die Blindheit der Schweiz ist legendär und so gar nicht vorbildlich überhaupt nicht. Mit ihren blinden Flecken sollte die sich mal so richtig ausführlich befassen: Was haben wir gewollt versus: Wie ist unsere gelebte Realität. Da leben verschiedene Bubbles mehr schlecht als recht neben- und durcheinander.

Das ist ein Witz, ich gehe in diese Bubble, dann in jene und etliche Bubbles verweigere ich schlicht, z. B. die Bubble der Hausnummern, das Bernfest, die Cüplisaperos und natürlich der Psychiatrifall, die geistig Behinderte, die Fremdbeschäftigte…..

Logische Konsequenzen sofort kennen

Für mich ein Kinderspiel: Gestern ass ich zusammen mit einer Frau, die ich hätte kennen sollen, allein die Gesichtserkennung ist bei mir neurologisch kaputt. Also ist es fpr mich eine Neubegegnung, via Gedächtnis, weiss ich dann Elemente aus ihren Alltag, aber weder Namen noch Gesicht.

Menschen werden bei mir im Gedähtnis so abgelegt z. B.: Die Frau mit dem Bauernhof in Deutschland, die schwarze Zwerghühner gezüchtet hat.

Das Haus, ein nicht alltäglicher Ort, (Frauen aus Bern nützt in Bern nichts, das ist keine eindeutige Zuordnung) immer sehr beliebt, das dazugehörige Haustier. So geht mein Erinnerungsvermögen.

Bei Hunden kenne ich viele Rassen,da kann ich differenzieren. Sind es kleine Hunde, nützt es mir nichts mehr, Mop oder Bodenwischer taugt nichts als Zuordnung.Momentan gibt es den Modehund Spitz, frei nach Busch die Witwe Bolte. Mit 100 Witwen Bolte kann ich nichts mehr anfangen, das ist viel zu diffus.

Also, wir assen,irgendwann wusste ich ihren früheren Beruf und sie erzählte Konsequenzen ihrer Geschichte. Ich ergänzte sofort die logischen Konsequenzen und sie lachte erleichtert, wir hatten eine halbe Stunde Detailerklärungen gewonnen.

Es ist so, wer ein Bein bricht, muss das irgendwie gerichtet haben, die medizinischen Methoden ändern, der menschliche Knochen muss möglichst spurlos zusammenwachsen, das ist universell, gilt für alle menschlichen Wesen und dauert kürzer oder länger, der Faktor Alter spielt mit, die Ernährung etc. das ist dann Biologie.

Ich verstehe nicht, warum die meisten Menschennicht logische Schlüsse ziehen können und bei Smalltalk verharren, wo es interessant wäre, die Einzigartigkeit menschlichen Lebens kennen lernen zu können.

Beim Hausbau als Bildvergleich bleiben die meisten Menschen im Fundament und verharren dort und mich interessiert die Vollendung des Baus, das Dach, die Sonnenenergiegewinnung, die Windanlage und wird Wasser gesammelt für den selbstangelegten Nutzgarten?

Fundamentskenntnisse sind langweilig und der Weinkeller interessiert mich sowieso nicht, mit oder ohne Kühlanlage.

Kaufe ich mir Pferde, kann ich nicht einmal damit bluffen: Zum behindertengerechten Reiten taugt ein Pferd von der Altersweide und nichts mit Rang und Namen, feurig und hochmotiviert.

Mich interessieren runde Gangarten, keine Springgelüste, dafür gute Augen. Die Blindheit zu erreichen ist mein Privileg oder nicht, meine Tiere müssen Augen haben, die normal funktionieren, sonst geht es überhaupt nicht:

Blindes Frauchen sucht blindes Hundi oder Kätzchen…..da gehen alle zu Grunde.

Oslo, nach 2011, jetzt 2022

Was ist dort los? Warum bleiben Radikalisierte viel zu lange unter dem Radar?

Wann ist rectsradikalisierung so gefährlich wie 2011 und jetzt geht es um Islamismus nach ersten Erkenntnissen.

Meinungsfreiheit, Pluralismus kann nicht die Gesellschaft auf den Opfertisch legen und meistens geht es gut und dann kommt völlig unerwartet ein Anschlag.

Als in anderen Ländern Anschläge auf Weihnachtsmärkte waren, habe ich für mich gedacht: Ich liebe Weihnachtsmärkte, aber nicht so sehr um dort zu sterben.

Da ich nie gut stehen konnte, mich immer unsicher fühle, meide ich Menschenmassen „von Natur aus“. Es hat sich einfach so ergeben, ist längst zur Gewohnheit geworden.

Der heissgeliebte Zibelemärit fällt dem zum Opfer: Wenn ich keine realistische Möglichkeit sehe, mit Frühaufstehen, die Massen zu meiden, verdrücke ich Tränchen und warte auf den nächsten Tag. Am Zibelemärit gibt es Töpfereien. Kleine Gegenstände mit Deko, was mir gefällt, habe ich oft nach Hause getragen.

Neuste Dekochacheli von Simplon: Schälchen mit einen kleinen Bernhardiner der über den Rand guckt, Tassen und eine hat einen dreidimensionalen Kuhkopf auf dem Innenboden. Sowas finde ich amüsant und mit 64 Jahren stehe ich zu meiner Kitschader.

Mich fasziniert, dass irgendwann, irgendwer auf die Idee kam, ein dreidimensionales Element an Gebrauchsgeschirr zu geben. Eine Idee, die ich in meiner Töpferei übernehmen könnte: Humoris causa was Dreidimensionales.

Zurück zur Hauptfrage: Wie wird es wieder sicher, welches Puzzleteil fehlt, damit Radikalisierte gestoppt werden können? Braucht es Umerziehung? Umerziehung in Massen funktioniert nie. Das ist Radikalisierung. Ein Nawalny ging nach Russland zurück. Der wusste, wo er landen würde. Was immer der will, Gefangenenlager und Hochsicherheitstrakt hat er miteinberechnet,so a la mein Körper ist nur meine irdische Behausung und nicht mein ganzes Ich. Das ist ein radikaler Ansatz, weil Schmerz, Hunger, Durst, Schlafentzug, Folter, viel zu viel geht genau über den Körper.

Ist die Welt einfach unsicher geworden oder versagen irgendwelche Organe z. B. in Norwegen?

Länder müssen sich austauschen über die Entwaffnung Radikalisierter. Deutschland hat was nicht verkauft, was die Schweiz hätte treffen können. Da muss die Grenze des Pluralismus sein: Wer Material einkaufen will und da schon gestoppt wird, bevor er Bomben basteln kann, da wird Blutvergiessen verhindert.

Es braucht bestimmte Materialien,eins soll was sein, was auch als Dünger dienen kann. Also Dünger in den Mengen für die Landwirtschaft und natürlich kontrollieren, dass er als Dünger aufs Feld kommt. Sonst kaufen Bombenbastler Bauernhöfe, kaufen legal Dünger und basteln in aller Ruhe Bomben.

Das menschliche Gehirn trickst immer andere menschliche Gehirne aus.

Ich finds lustig, wenn die Polizei ausgetrickst wird. Per bKESB kam ich in dieses Ambiente und im PZM war ständig Polizei. Als die Polizei in der Geschlossenen die Patientin nicht finden konnte, haben alle einigermassen wachen PatientInnen innerlich nur noch gegröhlt und natürlich verstecken geholfen.

PsychiatriepatientInnen sind ein vielfaches kreativer als die Pflege und Kapo zusammen. Das zeigt auf einem ganz anderen Level, dass die Nur-Sedierung ein Irrweg ist. Das schöpferische Potential nicht genormter Gehirne soll ausradiert werden. Geht nicht, die wachsen ständig nach, heissen schon lang nicht mehr Vreni oder Otto, sondern irgendwas exotisches mit Geschwistern mit Machogehabe, brumm, brumm fährt das Cabriolet vor.

Die Schlacht gegen die Kapo habe ich vermutlich vor dem Polizeiposten Münsingen gewonnen: 4 mit Schlagstock gegen mich allein. Ich realiter,natürlich nicht wörtlich: Geliebte Lachnummer, Kapo, was hast du heute zu bieten?

Und als ich mich mit menelscher Erblehre nur noch lustig über die vier machte, mussten sie dringend an den Schatten. – Wäre mir an ihrer Stelle früher in den Sinn gekommen. Dummheit, wem Dummheit gebührt.

Immer seltener bietet sich die Polizei freiwillig zur Spassnummer an Ist mir recht, erfahrungsgemäss kommt mir immer was in den Sinn, meine Kreativität ist noch unerschöpflich. Ab und zu höre ich mir zu und habe Mitleid mit der armen Polizei, die sich freiwillig als mein Opfer angeboten hat.

Wenn ich ein Hundewelpen erziehen kann, kann ich meine Kreativität im Basteln von Hundespielzeugen austoben. Das wird die Kapo bestimmt sehr, sehr freuen, wenn ich Hände voll Bastelblasen habe und keine unterbeschäftigten Hirnzellen, die jubeln: Hurrah, Kapo in Sicht!

Die Polizei tut mir leid, wenn sie sich verprügeln lassen muss und ich wette, die löseln und keiner will, wenn es darum geht ausgerissene Süchtige aus der Psychiatrie suchen zu gehen. Das muss sehr undankbar sein, das Katz- und Mausspiel mit der ausgekochten Kreativität der Sucht. Da müsste die Kapo noch süchtiger sein als der Gesuchte, um mitzukommen. Manchmal haben Süchtige ihre Drogenkaufroutine, dann weiss die Polizei, wo der Drogenkauf stattfinden wird und kann warten, bis der Kranke was hat und hoffentlich nur noch müüüüüüde ist. Dann gehts sogar ohne Handschellen.

Meine Sprechweise ist entgleist

Ging die Stimme noch bis neulich durch als normal, aber ätzend, diese Phase ist Geschichte.

Mein Gehirn hat begriffen, dass ich höre, was ich sagen will, aber nicht höre, dass meine Artikulation verwaschen sein muss, weil viele Gegenüber mit Kann-nid-verstahn reagieren.

Bestelle ich nun Essen. zeige ich mit dem Finger, was ich immer getan habe, und formuliere total verlangsamt, offensichtlich behindert und reihe Buchstaben aneinander.

Noch immer schwatze ich mit mir selbst im Wasserfalltempo, ebenso wenn ich einem Gegenüber NICHT ZUHÖREN WILL.

Es ist grässlich langweilige Geschichten abzuhören, wenn ich beim ersten Wort begriffen habe, was mich die nächsten 10 oder 20 min. langweilen wird.

Locker habe ich Kontakt zu Gesprächspartnerinnen, die mich interessieren. Aber ich halte sie auf Distanz: Ich bin da oder weg. Meine Entscheidung. Vermutlich habe ich mein Ausgeliefertsein noch nicht verdaut. Ich bin ein Kontrollfreak.

Fake News: Wir sind nicht Putin. sagt im SRF TV natürlich ein Mann

Alle Frauen ohne Stöckelschuhe kriegen einen Lachanfall:

Neurologisch gibt es Gehirne, männliche, weibliche, ganze, beschädigte, neu verunfallte, ganz junge und solche, die in zwei Minuten friedlich gestorben sind oder vor fünf Minuten in irgendeinem Kriegsgebiet kaputt gemacht wurden.

Und dieser Publizist im TV hat nun sein total anderes, total männliches und stiknormales Andershirn.

Putin hat Macht, mehr Macht als jeder andere punkto Land, Russland ist das grösste Land der Welt.

Putin hat Machtgelüste, er träumt ein Zar zu sein, den er mit Namen benennen kann und dessen Ländereien er nun zurückerobern will.

Das ist total normal für einen Mächtigen. Das ist ein voll lebendiges Gehirn und nicht veraltet aus dem 19. Jahrhundert, im Imperialismus stecken geblieben.

Obama steckte in demselbem Imperialismus: Er hat Osama bin Laden verfolgt, gefunden und hinrichten lassen. Was ist imperialistischer als das?

Bush ist imperialistisch mit nur Lügen hat er Kriege entfesselt und Saddam Hussein ist draufgegangen, zu Recht nur wütend bis zum letzten Atemzug, er war ein USA Opfer auf der ganzen Linie.

China steckt noch viel weiter zurück als im 19. Jahrhundert: Es baut romantisch verträumt eine Seidenstrasse. Realiter handelt es sich um brutalste Wirtschaftspolitik.

Nix veraltet, top aktuell. die Mächtigen wollen mächtiger werden, wie immer ihr es nennen wollt, Kolonialismus, Imperialismus, Klimaerwärmismus, Umweltschutzus………immer ist es irgendeiner Neurologie entsprungen. Was anderes zum Denken, Planen und Ausführen hat der Mensch nicht.

Gewalttat verhindert, Gewalttat vollendet

Die Katastrophe Islamisierung, was niemals Islam ist, aber einzelne europäische Länder haben sich gezielt mit fadenscheinigen Argumenten zur Zielscheibe gemacht und die Gewalttaten könnten noch immer die Revanche sein.

Gegen Putin muss nun der ganze Westen lernen, sich zu verteidigen als Truppe die UkrainerInnen und da Russland Atommacht ist, wehrhaft aber keine Provokationen, die zum Atomschlag führen könnten.

Im Kampf gegen die Gotteskrieger Islamismus, was mit dem Koran überhaupt nichts zu tun hat, fühlte sich der Westen gnadenlos überlegen und das hat zur Radikalisierung beigetragen und die Rechnung scheint nicht beglichen, nichts Genaues weiss man.

Keine Religion, richtig verstanden, führt zu Krieg, der Islam und Koran auch nicht. Aber mit Religion, man denke an die Kreuzzüge, wird Krieg und Blutvergiessen begründet. Gott ist das ultimative Totschlagargument und schon an der Uni habe ich gelernt, dass Monotheismus in sich trägt zu missionieren. zur überheblichen Haltung, mein Gott ist der einzig Wahre. Wenn das Mainstream Monotheismus ist, was sind dann der linke und rechte Flügel der einzelnen Religion. gerade das reformierte sola scriptura hat zur Zersplitterung geführt, weil die BibelINTERPRETATION, eben ganz verschieden interpretiert werden kann.

Was akademisch interessant ist, das Ringen um verschiedene Wege zum Verständnis der Biebel führt ohne Wissenschaft zum bequemen Ausweg: „Gott hat irgendwem, irgendwas offenbart, in der Regel ganz durchsichtige, weltliche Machtansprüch mit Absolutheitsanspruch, sehr viel Geld verdienen, Irrationalität verkauft sich immer gut, Erlösung, einfache Handlungsanweisungen und oft kommen Mädchen und Frauen unter die Räder, Gott ist Mann und alle Frauen seien dem weltlichen Mann, sprich Gemeinschafts- oder Sektenleiter untertan. Verheeerend immer, AussteigerInnen haben Jahrzehntelang gearbeitet bis zum Umfallen und darüber hinaus, alles um Gotteslohn, sprich das Führergremium, Eigenbesitz Null. Beruf oft nichts Anerkanntes, der Ausstieg sehr steil sehr mühsam und nur einsam.

Warum sich da die Aufklärung nicht einmal im Westen durchgesetzt hat, ich finde es schade, Massstab ist mir eine erweiterte Lessingsche Rinparabel.

Meine Interpretation: Ich bin in irgendeine Religion geboren, meinen natürlichen Weg zu Gott. Ich habe Theologie studiert und mich befasst, was meine Religion wissenschaftlich lehrt, wäre ich in eine Sekte geboren worden, ich wäre ausgestiegen.

Dann kommt die Mässigung: Mein Weg zu Gott ist weltweit nicht der Einzige, es gibt andere christliche, es gibt den Islam und Grundlage von all dem ist noch immer das Judentum, der Ursprung der drei Religionen, die wie Geschwister zum Guten wie zum Schlechten einander verbunden sind, heute eher aneinandergekettet. Wir leben in einer schwarzen Zeit, was die Arroganz des Christentums gegenüber dem Islam betrifft und der Staat Israel macht munter mit und die Araber schreien: Wir werfen euch ins Meer, was irrational ist, Israel hat die Atombombe.

Nun kommen nicht religiöse Weltprobleme wie die Klimaerwärmung und Umweltschutz und Die kleine Welt als einziger Wohnort für Menschen Tier und Pflanzen. Die Herausforderung Zusammenzuspannen, die gibt nicht auf.

Zum Titel: Deutschland hat eine Gewalttat, geplant in der Schweiz verhindert. In Oslo kam es zur Gewalttat, zwei Tote, 21 zum Teil Schwerverletzte und dann der obligate Zusatz: Die Polizei hat alles im Griff, es ist ein vermuteter Terrorakt, Islamismus.

Wie lange soll das noch so weitergehen? Als die PLO Flugzeuge entführte, war sie eine Terrororganisation, als Arafat Staatspräsident von Palästina war, war er erstaunlicherweise Präsident eines Staates. Nur Israel und der Westen blieben stur, die Radikalisierung ging weiter, guten Tag Hamas.

In Afghanistan herrschen nun die Taliban, da scheiterten alle Grossmächte jahrzehntelang. Hört doch endlich auf mit eurer verdammten Arroganz. Kolonialismus in Reinstform und Westen wird erwachsen und begreif endlich deine eigene Aufklärung: Eine Welt mit bunter Vielfalt, lasst zu ihr Sorge tragen und sie FRIEDLICH BEVÖLKERN.

Schon als die Mohamedkarrikaturen die demokratische ultimative Freiheit proklamierten, war meine Position sehr einsam: Diese westliche Ignoranz und Arroganz kommt nicht gut.

Der Westen radikalisiert mit seiner Arroganz und Ignoranz den Islam. Niemals sind es Einzeltäter, die vom bösen, bösen Islamismus radikalisiert wurden. Es ist ein westlich-christlich-welcheReligionauchimmerProblem. Vermutlich bleibt die Schweiz bisher verschont, weil sie natürlich Banken hat, aber auch neutral bleibt zumindest offiziell und religiös nicht ultimativ provoziert. Mit Frankreich und Oslo,sind Provokateure von terroristischen Anschlägen betroffen. Die USA hatte 9/11, eine führende Kriegsgurgel und sie hat danach noch mehr Verwüstung angerichtet, niemals ein Königsweg zur Befriedung.

Und jetzt die Atommacht als Gegner und nun muss Augenhöhe gelten. Von Putin wird dem Westen Mässigung auferlegt. Wie zieht nun der Westen seinen Kopf aus der Schlinge? Gemässigt oder wie immer saumässig?

Alles will der Westen von der Weltkarte verschwinden lassen nach seinem Gusto. Russland ist nun eine Nummer zu gross.

Ich glaube es ist ein Merkelzitat: Nicht mit Putin, aber mit Russland müssen wir eine Koexistenz erreichen. Jeder Krieg, das wiederholt Selenski immer endet mit Verhandlungen.

Die Lernresistenz der Schweiz ist kaum zu übertreffen: Nach Covid will alles wieder Fliegen und die Abwicklung scheitert: Flugferinen versus Umweltschutz!!!! Fliegen können ist kein Grundbedürfnis, aber sehr untauglich und rückwätsschauend.

Meine sämtlichen Räder, Autos und Rollis ersetzen mir meine Beine. Nur in meiner Wohnung gehe ich sozial kaputt. DAS ist ein Grundbedürfnis, rauszukönnen, den Kopf zu leeren, die Natur anzuschauen, von Sonne beschienen zu werden und beim Platzregen mit dem Essen ins Gebäude des Restaurants zu flüchten, während die Gartenwirtschaft kurz überall nass wird. Der Regen mit Wind, hat alles nass gemacht, die Spannweite der grossen, starken Sonnen- und Regenschirme reicht nicht. Ich schaue erstaunt und lerne.

Ich lerne den Wind kennen auf meiner Dachterasse. Im Sturm ist der Wind ein anderer, mir noch teilweise Unbekannter, nie habe ich in einem 13. Stock gewohnt. Irgendwie möchte ich alles mit Kletterseilen befestigen. Ich und mein Sicherheitsbedürfnis! Was ist massvoll und was irrational?

Die Tannzapfenfrage noch ungelöst. Jemand sagte, die sitzen ganz fest auf den Nadelbäumen. Aber irgendwann fliegen die runter….es gibt noch höhere Stockwerke als mein 13.er. Ich sehe mich schon einen Feldstecher kaufen und bei einem Sturm die Nadelbäume weit weg beobachten, höher als mein Stockwerk, total an der Brüstung gepflanzt und schon gross.

Es könnte mir wie Mullah Nasrudin ergehen unten im Quartier: Ein Tannzapfen fällt mir auf den Kopf und ich erkunde, woher der kam.

Nächste Bergfahrt Viano steht an

Mich beschleichen gemischte Gefühle. Völlig unlogisch für mich, war letztes Mal dieTalfahrt Null Problem, aber die Bergfahrt war nervenaufreibend. Evtl. habe ich mehr auf die Zeitlimitierung reagiert als die effektive Strasse. Die Beschreibung war verwirrlich:Die Info, die Strasse sei zu gewissen Stunden offen, heisst normalerweise Einbahnverkehr. Der Nicht Verkäufer entpuppte sich als nur mühsam und unentschlossen und das sieht man auch im www bei seiner Ausschreibung. Als er mir anrief, klagte er, seine Frau, welche eigentlich mit den Hunden macht, habe long Covid und der Hund sei zu anstrengend, weil noch Welpe und der Letzte. Am nächsten Tag, war alles anders.

Heute hätte ich einen weiteren anschauen können nur frühmorgens und in Eile.

Hunde sind keine Wegwerfware und ein Welpe soll in Ruhe Abschied nehmen können und ich will schauen, was seine bisherige Welt war. Schliesslich teilen wir danach unser Leben. Hektik um Hunde ist Gift. Die schnallen den Stress schon Stunden vorher.

Jetzt sieht es nach einem Welpen von der Alp aus, die Frau und Besitzerin verhandelt. Ich muss nicht auf die Minute dort sein und evtl. ist dort Tourismus und der kommt vor einem Hundeverkauf, dann bin ich nicht so gehetzt.

Wenn im www kein Symbolbild ist, ist das Kerlchen süss und spielt mit Wasser. Wasserspiele finde ich lustig. Ich schaue Wasser selbst gern zu.

Vielleicht sind aller guten Dinge drei. Irgendwas kommt und es wird passen.

Heute hhabe ich mit einer Bekannten Mittag gegessen und wir hatten Behinderten Talk. Das war so erholsam, mal auf Augenhöhe zu sprechen. Wir tauschten Erfahrungen aus und es ist und bleibt derselbe Mist, teilweise mit denselben Schulmedizinische Protagonisten. Das ist so sonnenklar, dass, wer mir gegenüber versagt, ändern gegenüber gleich schlecht ist.

So klug sollten Fachärzte sein, dass die Patienten haft sich austauscht.

Über Psychiatrie Erfahrungen habe wir gehechelt. Irr in der Psychiatrie ist irgendwer,PatientInnen sind trop überlegen und bieten gute Lachnummern. In der Hierarchie muss Widerstand entstehen und die Polizei, tja, tja, tja ich fahre besser Auto als sie, nicht schneller, aber besser.

Aber wenigstens die Polizei nimmt sich teilweise tierisch ernst. Andere Polizei stimmt fröhlich ins Lachen ein, wenn mir was Lustiges in den Sinn kommt und sie zufällig warten muss. Die spannendste Beschäftigung der Welt, warten, obs losgeht.

Das patriarchale Denken im Aufwind

Mit Covid und nun Putinkrieg, mit allem, was sich verändern sollte, kehrt nicht eine Zukunft ein, sondern patriarchales Gehabe bäumt sich scheinbar, von der Unsicherheit begünstigt, nochmals mächtig auf.

Wären die Rollenklischees zwischen Mann und Frau abgeschafft und könnte man weder Mann noch Frau im Krieg vergewaltigen und kaputt machen, wäre diese Kriegstaktik nur unnütz und würde nicht mehr eingesetzt.

Solange in der Form irrational darauf reagiert wird, wird diese Kriegswaffe nur gestärkt.

Selenski hat vor Wochen oder schon Monaten mitgeteilt, dass täglich 100 der ukranischen Armee fallen. Das wurde gehört und gelesen. Ich habs mit Schrecken zur Kenntnis genommen. Diese Botschaft ist und bleibt auf der Sachebene, der Ball wird nur flach gehalten. Muss eine Armee signalisieren, die GEWINNEN WILL.

Genauso sachlich müssen Kriegsgräuel abgewickelt werden. Das Signal muss lauten: Niemals könnt ihr das angegriffene Volk in irgendeiner Weise so demütigen und moralisch kaputt machen, dass es an euren Kriegsverbrechen zerbricht.

Wie bei blutigen Verletzungen holt man geschundene Zivilbevölkerung weg von der Front, soweit sie nicht selbst geflohen ist und behandelt sie sofort und mit gleichem Aufwand gegen ihre Kriegstrauma, wie zerschossene Körper.

Luft raus, heilen und schneller heilen, als dass Kriegsgräuel abgewickelt werden können, schneller sein als der Agressor. Dann entweicht die Luft, die gewollte Demütigung bleibt aus, dekoriert Kriegsgräuelopfer mit Medallien wie Kriegshelden. Das ist das Letzte, was der Aggressor erreichen will, dass er via Kriegsgräuel nicht zu seinem Ziel kommt.

Aber solange wir Kriegsgräuelbilder im Wohnzimmer haben und weit weg von der Front nur den Atem anhalten, lacht Putin. Kriegsziel erreicht, weiter so.

Die Ukraine verteidigt ihr eigenes Land, früh wurde klar signalisiert zuerst Ukraine und danach Putin, die Ukraine soll ausradiert werden, weg von der Landkarte und Totalvernichtung der Kultur. Fertig mit nebeneinander als befreundete Völker leben, der grosse frisst den kleinen, zwar langsamer als erhofft, aber nun mit einer gehörigen Wut im Bauch und nie enden wollenden Resourcen.

Da gibt es Mut, da gibt es Flucht und da gibt es den Mut der Verzweiflung, um dagegen anzukämpfen und immer die Moral hochhalten. Früher war dafür auch die Militärkappelle, das Heer hört sich in einen Rausch. Immer kamen ins Lager Unterhaltungen und die bedeutendsten KünstlerInnen haben aufgeführt und natürlich ihr Leben riskiert hin zu der Front, hinter der Front Engagement und weg von der Front. Z. B Elvis Presley war im zweiten Weltkrieg an der Front in Deutschland.

Bücher geschriebene von der Front, der Autor oder die Autorin waren dort. All die Frauen im Roten Kreuz als Pflegende und Ambulanzfahrerinnen. Koenigin Elisabeth hat so gedient. Alle Herrscherfamilien, die gut zu ihren Volk im Krieg sein wollten haben Armeeangehörige gestellt, ledige Frauen gingen in den Spitaldienst, die Herrscherfamilie bleibt als Angriffziel in ihrer Residenz wohnen und flieht nicht.

Bei all dem geht es um den Kriegsmut. Selenski ist nicht immer hinter Schloss und Riegel, quasi im Tresor der Ukraine.Der ist oft draussen also angreifbar. Neulich war er an einer Front. Der hat viele Fehler, aber die Moral seiner Landsleute, die feuert er täglich an.

David gewinnt nur und nur evtl. wenn er an seinen Sieg glaubt und ganz schön in der Bibelgeschichte, David hat sich die Schwachstelle der goliathschen Ausrüstung zu Nutze gemacht. Mut und Kriegslist, die richtigen Waffen, die Taktik, das Quentchen mehr Glück als der Gegner und GB hat mit Churchill im zweiten WK das Unmögliche möglich gemacht. Woher hat ein Churchill immer wieder seinen Mut bekommen und sofort weitergegeben und ist nie so verzweifelt, dass er aufgegeben hat.

Wenigstens laut dem Churchillfilm war seine Kriegslage objektiv katastrophal.

Irgendwer verwandelt dieses WE Bern in eine Festhütte

Hurrah, dass sei allen gegönnt, ich werde Bern weiträumig meiden.

Ich kann nun in aller Ruhe überlegen, wenn Bern feiert, wo könnte es leer sein?

Da ich am Stadtrand wohne, ist es denkbar einfach mit dem Viano abzuhauen. Bei dem schönen Wetter, so ganz ohne Rollstuhl, einmal Denkfabrik anwerfen, Schritte im Kopf zählen oder sich stinkfaul in der Dachterasse auf meine Schaffelle werfen.

Wieviele Schritte sind es vom Bett auf die Dachterasse? Ich fürvhte fast gegen zwanzig. So ein Mist, selbst um auf die Dachterasse zu kommen, muss ich schwer arbeiten!

Nachdenkliche Laune:Vergewaltiger im Krieg

Quelle SRF: Dort wird klar aufgezeigt, dass Vergewaltigung im Krieg ein patriarchales Machtinstrument ist und mit den jeweiligen Rollen sehr viel zu tun hat: Die Frau ist schwach und ihre grösste Demütigung,ist die Entwürdigung ihrer Intimität, die sie noch niemanden geschenkt hat, in den Anfängen ihrer Sexualität ist oder klar zugeordnet zu einem Partner, einer Partnerin oder einem Mann oder einem verstorbenen Mann.

Wenn ich sexuell belästigt werde, geht es nie um mich, es geht nur und ausschliesslich um Männerphantasien, um das Gegenüber. Deshalb kann der oder die Traumatisierte im moment des Geschehens dissoziieren und in Gedanken, im Kopf den eigenen Körper verlassen.

Ganz schlimm die kulturelle Reaktion: Da vergewaltigt-worden-zu-sein, selbst im Krieg verachtet wird, schweigen vergewaltigte Frauen und noch viel belasteter vergewaltigte Männer. Erst durch diese Tabuisierung und die totale Überbewertung der Sexualität, wird das Ganze so schlimm.

Aufbrechen kann frau den Teufelskreis nur, indem die eigenen Gedanken darüber geändert werden:

Gott gebe mir die Gelassenheit hinzunehmen, was ich nicht ändern kann….

Die Akutsituation ist darauf angelegt, ultimativ zu verletzen, aber nicht zu töten, damit das Gift Demütigung um sich greife, sich wie Hefe vermehre und vervielfältige…. Diese Sicht ist die der Täter und Opfer und nur darum funktioniert Vergewaltigung in den letzten Jahrzehnten immer häufiger eingesetzt als Kriegstaktik. Wie soll das irgendeine Psychiatrie in der Massenverbreitung auffangen? Es muss menschliche Mechanismen geben, damit umzugehen, ein Leben danach, so es einem vergönnt ist, zu gestalten.

Der Überlebenswille ist stark. Ich habe mich oft gewundert über mich, der Lebenswill kann siegen.

Die Akutsituation gestalten die Täter, die Opfer sind Opfer. Schon nur diese Sichtweise hilft: In der Situation war es so und diese Akutsituation ist Vergangenheit oder noch präsent, weil der Gegner im Krieg z. B. ein Gebiet vorläufig erobert hat. Dann kommt die Vergewaltigunssituation evtl. zurück oder der Gegner setzt auf Masse und vergewaltig nonstopp andere Frauen, weil die noch nicht dran gekommen sind. Am schlimmsten ist immer, wenn ein Mann vergewaltigt wird, weil seine Beschützerrolle zerstört wird und die körperliche Demütigung und bestimmt auch Körperverletzungen, so dass auch der Körper lebenslänglich gezeichnet ist.

Eine in der Zeitung vor Jahren gelesene Vergewaltigung einer Frau in Indien mit einer Eisenstange und Körperverletzungen, dass sie später starb, geht mir nie mehr aus dem Kopf.Es ist ein Machtgebaren, es geht um nichts anderes als Zerstörung, wie Bomben Häuser zerstören und führt es zum Tod, dann wie unter Armeen auf dem offiziellen Kriegsfeld.

Völlig unvorstellbar, wie kaltblütig Mensch gegen Mensch sein kann, wie ein Kind, das einem Insekt einzeln die Flügel ausreisst und beobachtet, das dieses Insekt noch zappelt, aber nicht mehr fliegt. Kommt die Mutter dazu oder der Vater, lernd dieses Kind sofort, dass dieses Insekt nun Schmerzen hat und sterben wird.

Einer Armee lehrt niemand was, die ist in ihrem System und bis Menschen grausam werden, müssen sie sich selbst verachten und das kann man ihnen beibringen, gängige Praxis, sie werden gedemütigt, selbst geschlagen und vergewaltigt und dann ist die böse Saat gesät.


Ansatzweise funktioniert die Isolationshaft PZM dito: Es ist extrem demütigend, wenn Menschen sich im Patientenzimmer ihrer körperausscheidungen entledigen müssen. Das kann zu Selbstverachtung führen. Ich verachte nicht mich, aber ich verachte dieses System.

Natürlich will die Pflege und die Ärzteschaft den betroffenen PatientInnen weismachen, das sei zum PatientInnenwohl geschehen. Politisch nennt man das GEHIRNWÄSCHE.

Die funktioniert. Es gibt PatientInnen, die sind dankbar für Zwangsmassnahmen. DAS IST DANN ECHT VERRÜCKT.

Das wird im PZM täglich gemacht, ohne mit der Wimper zu zucken. Leider, leider bin ich psychisch gesund und durchschaue solche Ungeheuerlichkeiten nur menschenverachtend.

Offiziell dankbare PatientInnen stehen unter schwersten Medikamenten wie Haldol, Orfiril, Lithium oder mir Unbekannten. Wer so sediert ist, schwatzt noch viel Dummes, wenn der Tag lang ist. Nicht alles dummes Geschwätz ist der Person zuzuschreiben, wenn seine Neurologie per Psychopharmaka in einen anderen Zustand versetzt wurde.

Das ist auch eine Psychiatrielüge: Als ich keine Termine mehr einhalten konnte, war das ICH. Mumpitz es waren glasklar DIE MEDIKAMENTE.

Ich bin ich und heisse weder Lithium noch Orfiril noch die Kombination von beidem!!!

Lutry abgeschossen II

Frau soll bekanntlich darüber schlafen, wenn sie sehr, sehr, sehr wütend wird. Habe ich nun getan. Die persönliche Geschichte hinter Abschuss Lutry geht so: Das Geschäft Barnes in Lutry ist im UG und dunkel.

Frau muss eine mehrstufige Holztreppe runter und der Handlauf wackelt, bringt also keine Gehsicherheit. Das konnte ich im Winter/Frühjahr noch so häb chläb. Es darf nicht unterschätzt werden, dass meine sämtlichen Sportarten das Gleichgewicht trainieren oder trainiert haben. Sport macht einen gewaltigen Unterschied. Ob sportlich und gelähmt oder unsportlich und gelähmt umfasst zwei Welten analog zu nicht behinderten Menschen. Ich bin ein Bewegungsmensch und muzss nun vernünftig sein, was mir nur stinkt. Aber inneres Organversagen ist die Katastrophe, ohne die geht es nicht. Nierenstillstand und Verdauungsstopp nur aus Erschöpfung ist extrem schmerzhaft. Also liege ich stundenlang maulend und gelangweilt, aber ich LIEGE.

Barnes und der Immobilienmakler wissen glasklar, dass ich nicht gehen kann. Er weiss, dass ich keinen Elektrorolli habe momentan. Realiter will der mit Lutry spekulieren. Täglich kommt in den Medien, dass die Immobilien preislich steigen, also sind irgendwelche Möglichkeiten, real oder nur Träume, mit der Attikawohnung einen höheren Preis zu lösen. Das ist wohl der Hintergrund der nun ülötzlich eingetretenen Forderung, ich müsse die Notarin zweimal begegnen. Sachlich ist das Stuss, Arbeitsbeschäftigung für Überbeschäftigte.

Der erste Kapitalfehler, den der Makler gemacht hat, ist sehr patriarchal, durchschaubar und kindisch. Er hat tatsächlich gemailt, sein Geschäfts?partner oder Projektpartner und er hätten befunden. Wo sind wir: Wenn Mann lügt holt man zwecks Imponiergehabe den Wieauchimmerpartner aus der Tüte. Das habe ich in der Grundschule getan: Sollte ich geschlagen werden, erfand ich einen grossen Bruder, der die andern auch verhauen werde.

Imponiergehabe und Verdoppelung der Männer. Am Strand von Lutry hat es einen Sandkasten für solche Schwächeanfälle. Im Sandkasten lernen die Kleinen miteinander zu spielen und sich durchzusetzen, damit das eigene Schüfeli abends mit nach Hause kommt.

Bring eine Frau in Rage, indem sie mit zwei Männern bodiget werden soll. Hat bei mir elementare Verachtung getriggert und Flashbacks von Polizeikontrollen den Winter lang bis in den Frühling: Ich allein versus x Polizisten, einer spricht immer, sehr oft der Unhöflichste.

DAS geht gar nicht, überhaupt nicht, wenn ich mit ganzen Polizeicorps in Süddeutschland fertig geworden bin und besser Auto fahre als sie, nicht schneller, aber besser, dann transportiere ich nicht den Mist in mein Privatleben, echt nicht.


Trigger überfallen einen in den unmöglichsten Situationen. Natürlich hat der Makler nicht den Hauch einer Ahnung in welches Wespennest er da gestochen hat. Ich war obdachlos, das ist eine Extremsituation an sich und was ich inklusive Süddeutschland erlebt habe, glaube genau nur ich, weil ich jeweils vor Ort war und natürlich mit früheren Deutschlandreisen vergleichen kann: Was erlebt frau normalerweise in Deutschland und wann ist es so anders, dass irgendwas zum Himmel stinkt. Es war teilweise anders und es stinkt zum Himmel ganz gewaltig. Da der Druck nach dem Obergerichtsurteil zunahm, ich müsse ins PZM, was völlig irrational ist, aber immer mir von der Polizei entgegengeschleudert wurde und mit Ambulanzen, die vorfuhren in die Tat umgesetzt wurde, ich nehme die Ernst, die solche Gesetzeswidrigkeiten gegen mich veranstalten. Bei meinem Auszug Linde Belp. war ich mit dem Viano noch nicht am Ende der kleinen Strasse. novh nicht einmal beim Kreisel, bog die Ambulanz ein. Wetten die war für mich bestimmt! Das ist extrem zermürbend, dieses Katz- und Mausspiel mit der Polizei und Ambulanz ohne die geringste psychische Diagnose, es geht nur um politische Verfolgung, nichts anderes.


Zurück zum Makler, der hätte sich nur minimalstens dafür interessieren können, warum ich aus dem Kanton Bern, der Stadt Bern, in die Waadt flüchten will, meine Vornamen legen Zeugnis davon ab. Er will verkaufen. Die Attikawohnung ist die Sache, der Gegenstand, das macht er i. O. Aber da bin ich, die Person, in aussergewöhnlicher Situation und obdachlos und behindert und der Makler geht golfen.

Ich habe ihn immer höflichstens gefragt, wie es beim Golfen so läuft. Wäre ich an seiner Stelle gewesen, hätte ich den Braten gerochen, er nicht.

Das ist auch ein Riesenfehler, den Menschen gemeinhin machen: Höflichkeit wird als Schwäche oder Einladung in mein Leben interpretiert. Höflichkeit ist höflich und hält das Gegenüber nur eins, auf DISTANZ.

(Es gibt Menschen, die meine Taktik durchschauen, die sind ganz, ganz selten und leuchten wie Edelsteine. Die nehme ich dann ernst. Den Rest führe ich vor und nehme ihn so wenig ernst wie er mich. Die Verachtung beruht momentan auf Gegenseitigkeit, im Winter habe ich meine Contenance verloren und muss warten, bis sie zurückkommt. – Natürlich bin ich auch faul und betreibe nur noch Minimalstaufwand taktisch. Wenn sich Menschen so leicht vorführen lassen, sich aufplustern wie Könige, dann kann ich gern behilflich sein. Der Makler ist in diese Falle nicht getappt, ist aber ein gängiges Männerverhalten.

Denen mache ich je nach Situation den Kopf klein oder gross, also einen grossen Kopf geschenkt zu bekommen, lieben Männer sehr. Nie fragen sie sich: Bin ich so klug, so sportlich, so Wasauchimmer, die nehmen das durchschaubarste Kompliment für bare Münze und bilden sich ein, ihren immer gleichen Stuss, nehme ich für bare Münze.

Bettgeflüster ist spätestens beim zweiten Mann nur noch lästig, weil altbekannt. Bitte Themenwechsel. – Welche faulen Ausreden habe ich nicht schon hunderttausende Male gehört? Ich gähne innerlich ständig, weil so unsäglich langweilig!)

Jetzt hat sich seine Ignoranz zum Bumerang gemausert und ihn getroffen, nicht mich:

Die Bedingungen haben mich zur Weissglut gebracht, Null Rücksicht auf meine Behinderung und meinen Tagesablauf: Um 15.30 Uhr Treffen in Villeneuve. Zu der Tageszeit ist nun alles auf den Beinen, was Beine hat, genau die Zeit, die ich meide, dann liege ich ca. 30 Min. im Bett. Oft endet mein Gehtag um 15 Uhr, weil ich immer noch Wasser im linken Bein habe, meine beiden Beine müde sind und nach Hochlagerung schreien.

Als ich sagte, das passe mir nicht, kam das Angebot, sich zur gleichen Zeit in Bern zu treffen. Genau dann hat es mir mein Hutschnürchen gelupft. Es ist stinkegal wo, ich bin überall behindert und NEIN,ES LIEGT NICHT AN MEINER AUTOTAUGLICHKEIT, ES LIEGT AN MEINER GEHFÄHIGKEIT.

Dann habe ich gefunden, in solch ein behindertenverachtendes Ambiente will ich niemals. Genau den Mist habe ich schon hier im Wittikofen und nein, es macht überhaupt keinen Spass. Hier findet der Ausschuss 29/31, diese Häuser müssten ein gemeinsames Sozialleben haben. Die definieren ihre soziale Zusammengehörigkeit tatsächlich über zwei Hausnummern. Bloss unter mir sind sämtliche Wohnungen halb so gross, Neid inklusive.

Ironie pur: Mit meinen nur NeiderInnen verbringe ich freiwillig Zeit!!!! Mein Leben war schwer genug. Als Erfrischung brauche ich keine Ladung potenzielle NeiderInnen. Jupiter ist in der Stadt, in einem Hochhaus, Anonymität willkommen.

ICH WILL MEINE RUHE HABEN UND NICHTS ANDERES UND OB HIER ODER IM ALTERSHEIM: ICH BIN EINE GENERATION JÜNGER, ALS DER AUSSCHUSS UND DER SOLL SICH MIT SEINER ALTERSGRUPPE VERGNÜGEN UND GUT IST.

Ich will Spass haben in meinem Restleben und die Spassbremsen können dort bleiben, wo sie sind, immer weit weg von mir, bitteschön.

Anstand vergessen: Guten Tag Frau Graffenried

Das schlimmste Wort im Deutsch muss das „von“ sein. Jeden Anstand vergessen Grüssen mich 80% niemals mit meinem Nachnamen, aber mit Frau Graffenried.

Diese Unsitte war ursprünglich ein rotes, Aristokratie verachtenden Statement, das die Überlegenheit dokumentierte, immer nur Höseler vor mir, Softies, untauglich zu irgendwelchen Führungsaufgaben. Getane Arbeit verachten ist einfach, es selbst besser können,spielt in einer anderen Liga. Nicht jeder v. Graffenried, der seine Staatsaufgaben wahrnahm, hat es nur schlecht gemacht. Auch unter linken, nicht Langbewährten, gibt es faule Eier und Ungerechte. Arm sein gibt keinen guten Charakter. Auch die Überheblichkeit von Grünen und Roten vergisst, dass sie um Luxusprobleme kämpfen und schlicht nur deshalb die Verteidigung der Schweiz proklamieren können, weil sie nur die Lebenserfahrung mitbringen, dass Grenzen bisher zumindest in ihrer Lebensspanne nie angetastet wurden, bis auf den Kampf um den Kanton Jura.

Die haben nicht den Hauch einer Ahnung, dass zuerst die Pflicht kommt. Regimentsfähige Familie bedeutet nichts anderes als dass Väter und falls vorhanden Brüder die Vordersten in der Verteidigung des Alten Berns waren.

Kam Putin der Vorzeit hoch zu Ross mit Heer gegen Bern gezogen, mussten alle regimentsfähigen Berner sofort ihre Pferde satteln und das Heer, hauptsächlich Bauern, hinter sich versammeln.

Ich schau sie mir an, diese von-VergesserInnen und denke meist: Du SchwurblerIn taugst nicht mal für den Tross. In deinen Adern fliesst weder blaues Blut noch rotes, aber Rüebli/Ingwersaft oder Blocherschwurblerei, je nach Gusto, bloss faktisch ist es egal: So bildungsfern, dass unfähig einen langen Nachnahmen zu wiederholen, Ausnahme Verkauf.

Wer mein Portemonnaie nur für zwei Sekunden öffnen will, hat sich zumindest äusserlich noch nie am geldversprechenden „von“ gestört.

Primitiver geht es bestimmt noch, nur will ich es nicht wissen, Soviel wie ich gearbeitet habe, wird in Chefetagen heute gefaulenzt. Manchmal weise ich Menschen auf ihren mangelnden Anstand hin oft nicht. Es mag ein Detail sein, aber es zeigt, dass wer gegen ist, nichts für etwas macht. Wann ist es egal und wann wird es wichtig, wenn Respektlosigkeit um sich greift? Es ist ganz einfach: Hätte der Kanton Bern nicht seine Vergangenheit und genauso wie sie war, wäre er heute nicht der, der er ist.

Und eines ist völlig klar, der Kanton Bern ist bei sozialen Vergehen immer prominent zu vorderst oder fast zu vorderst mit dabei. Das Patriarchat bekämpfen, Frauen und Behinderte befreien, das sollte eine gemeinsame Aufgabe sein von „von“ Frauen und Müllers und Meiers.

Es gibt nicht nur Frauen, es gibt auch aristokratische Männer, die neue Wege suchen, das Althergebrachte echt und authentisch in Frage stellen. Einfach ist das nicht. Mit Silberlöffeli im Mund geboren worden sein, heisst überhaupt nicht, dass die Kindheit bekömmlich war und des Kindes Begabungen gefördert wurden. Nein, die Familientraditionen gilt es einzuhalten. Und da zeigen sich die Bernburger abgehängt von der heutigen Zeit. In früheren Jahrhunderten haben sie Vermögen geäufnet, jetzt schmilzen diese Vermögen, weil sich die Zeiten verändert haben. Was früher Geld einbrachte, kostet heute nur noch.