Abgrenzen und anonyme Macht

Überall und immer greifen diese beiden Prinzipien im Kanton Bern in den letzten Jahren.

Ich denke immer, dass alle die genau gleiche untauglich Ausbildung haben. Meine ältee Tochte war keinen Tag im Giymnasium im Thurgau gewesen, ich war wohl zu früh gezügelt. Sie brachte vor dem Schuleintritt dieses wichtigtuerische Gehabe nach hause, dass sie als zukünftige Gymnasiastin die Elite des Kantons Thurgau bilde.

Bundesrat Berset hätte den Virus bekämpfen sollen, den der Wichtigtuerei. Der wird alles zerstören, was von ihm befallen ist.

Ich lass mich nicht von Wichtigtuern runkommandieren, die Null und Nichts, keine Leistung vorzuweisen haben. Die sollen in das Laufgitter und ihre Wichtigtuerei nuckeln. Wenn sie derer überdrüssig geworden sind, können sie ganz unten an der Berufsleiter beginnen, sich bewähren und je nach Leistung aufsteigen.

Gerade im Bankensektor Schweiz ist die Liste der Blender lang. Zuverlässige Arbeit, ehrliche Fragen, Eingehen auf meine Fragen, wenn ich das Fach nicht studiert habe, Anfängerfehler mache, schnell lernen sollte, weil ich alt bin… also meine Tochter frage ich niemals. Ich versuche nun Migros Bank zu lernen. Ansonsten Gott befohlen.

Meine letzten paar Jahre Banken in und um Bern ist nur eine Katastrophe. Ein ganz Freundlicher gehört nach meiner Meinung vors Strafgericht.

Freundlich gegenüber Behinderten ist die Migros zum Einkaufen. Modernste Coops HABE KEIN EIGENES BEHINDERTEN WC NOCH EINFACH ZU PARKENDE BEHINDERTENPARKPLÄTZE. Nur katastrophal im Kanton Bern.

So lichten sich die Reihen und sie lichten sich und in der Waadt ist der nächstgelegene Laden voll logisch ein kleiner Migros.

Was soll ich mich rumärgern mit irgendwelchen WichtigtuerInnen und wenn es Coopangestellte sind. Ich organisiere mir längst eine Parallelwelt, als Obdachlose im Viano weiss ich wie das funktioniert. Sog. Normalität hat bei mir eines: WOHNUNGSVERBOT, was ich selbst durchsetzte, weil die Justiz im Kanton Bern nur eins ist, total behindertenfeindlich, geltendes Schweizerrecht, nämlich die UNO-Konvention verachtend. Sie schreibt Inklusion. Wenn ich als Behinderte die normalen Hürden dreimal nicht überwinden kann, dann greift Inklusion und nicht irgendwelche Formfehler. Ja, ich habe sie oft gelesen, die UNO-Konvention.


Nochmals Macht anonym mein Huawei Tablet: Das hat Logarithme, soweit so klar. Die Autokorrektur kann ich nach Monaten immer noch nicht ausschalten. Immer beim zweitgetippten Wort verdoppelt sich der Anfangsbuchstabe. Weitere Autokorrekturen folgen wild durcheinander. Entdecke ich sie nicht, steht Stuss da. Das ist unendlich aufwändig zu korrigieren und mit 10 Sprachen und drei Alphabeten erfülle ich den Normalitätsstatus niemals: Hochbegabt, IQ mindestens 142. Mit den Tippfehler gehe ich als geistig behindert durch, sprich ich habe Tippfehler der AUTOKORREKTUR monatelang nicht GESEHEN.

Jetzt mutierte ich zum dressieren Hund oder Mann oder AUTOKORREKTUR Korrigierenden. Auch das ist Stuss und Zeitverschwendung und wer so beschäftigt ist, lässt Mahlzeiten aus.


Anonyme Staatsmacht gegen alle Flüchtlinge und alle Ausländerinnen, die Billigstlöhne in der Schweiz bekamen und bekommen, wir erinnern uns an die schweizerische Urkrankheit, ich nenne sie Wichtigtuerei. Nichts half, die Schweiz ist und bleibt fremdenfeindlich.

Ukrainekrieg, Putin greift an, die offizielle Schweiz denkt nicht eine Sekunde nach, gibt die Lösung raus: Ukraineflüchtlinge hochwillkommen.

Gegen solche grenzenlose Dummheit spricht die gesamte AusländerInnenpolitik inklusive 2. Weltkrieg, hätte ich mehr Wissen gewiss noch weiter zurück. Viel zu viele reiben sich nun die Augen und sagen: Kriegsflüchtlinge sind Kriegsflüchtlinge, Putin hat sein eigenes Land so bedroht, dass RussInnen zeitgleich fliehen müssen. Das kümmert die offizielle Schweiz bisher keine Sekunde.

Frühere Kriegsflüchtlinge mit oder ohne Folter.

Dürren, Unwetter, Naturkatastrophen, kein Essen, langsam über Jahre und Jahrzehnte verhungern. Blocher, SVP: Wirtschaftsflüchtlinge niemals reinlassen, sofort ausschaffen.

Diese Büchse der Pandora hat die offizielle Schweiz geöffnet und niemand anderes.

Treten BundesrätInnen vor die Medien: Die ach so wichtige Kleidung interessiert mich nicht, aber die Körperhaltung. Die ohne RS sollen bitte gerade stehen, kein Buggeli machen, sie sind die Stimme der Schweiz, Schultern runter, Beine so stellen das eine Ruheposition entsteht, einatmen und Wort ergreifen. Ich habe in der ersten Woche Vikariat mehr gelernt als einige aus dem Bundesrat. Der Militärseelsorger hatte definitiv Haltung und brillante Rhetorik.

Die fundierteste Ansprache der Welt muss vorgetragen werden in der Position der Staatsleitung.

Wir PfarrerInnen müssen das alles auch können auf die Sekunde genau, nie hat sich jmd. dafür interessiert, wie schwierig öffentliche Bewegungen für Körperbehinderte sind, also kompensieren, kompensieren nicht auffallen und Topleistung erbringen. Meine Generation Behinderter hat nur Leistung abgeliefert, die eigene Gesundheit geopfert und auch nicht SpastikerInnen sind teilweise erstaunlich früh gestorben.

So wird man sie auch los, die Behinderten, wenn sie gestorben sind und niemand weiss warum so früh. Sie waren aktiv putzmunter und plötzlich vernimmt man gestorben, begraben, betretenes Schweigen, ein grosser Verlust.

Und nie vergesse ich diese Frau, nicht behindert, die mit Eifer gute Werke tat u. a. in Behindertenarbeit,. Herzstillstand, bei der Réanimation Gehirn schon verletzt. Eine Behinderte unter Behinderten, niemals. Verbal war sie nur noch unerträglich und haderte mit ihrem grausamen Schicksal. Vor ihr Behinderte, die bis zu 60 oder 70 Jahre behindert sein müssten und nicht einer ab Geburt. Sie alle hatte ihr Schicksal erreicht und alle waren tapfer, nicht eine Klage kam über ihre Lippen, viele hatten zusätzlich chronische Schmerzen und ermüdeten schnell.

Manch ein Unbehinderter kann gute Werke tun und sie sind gut, gar keine Frage. Behindert-sein-müssen ist eine Parallellwelt mit ganz eigenen Gesetzen, angepasst auf das, was geht, das was nie gegangen ist und das, was an guten Tagen geht.

Ich konnte heute ins Solbad ohne Rollstuhl ich hatte soviel heftige Schmerzen und der Viano wird erst morgen entladen und dann hat der Elektrorolli Platz.

Mein linker Fuss geht weg, wenn der Boden nass ist. Also Tasche ans Trockene diretissima ohne Treppe ins Wasser. Beim Aussteigen gleicher Ort, auf Bademeister warten, auf den Beckenrand sitzen und sofort linken Fuss trocken bzw. heiss reiben, der Bademeister reichte mir freundlicherweise mein Badetuch. Knochenbrüche unerwünscht. Die Grenzen sind eng geworden und werden immer sozial inkompatibler.

Früher bbinich zwischen den Parallel Welten osziliert. Der einen war ich Recht, wenn ich meine Behinderung versteckte und der anderen zu fut, weil ich sie versteckte, zu intelligent, zu gut ausgebildet und der Nachname nur ein Problem.

Heute bin ich nochmals ausgewichen und nur noch was mich interessiert, Schweizerinnen unerwünscht, ausser es wird eine Dienstleistung erbracht. Damit habe ich die engen Ketten Schweiz endlich u t total gesprengt. Die Obdachlosigkeit hat mich klar radikalisiert, behindert und obdachlos, ausser mir kenne ich niemanden in der Schweiz. Damit ist die schweizerische Behinderte Szene obsolet, Vollprofis am Tropf der IV. Sozialwerke haben immer beides Nutzen und Ausnützen. Und solange das Formularsystem herrscht, sind Formularprofis die Profiteure.

Nur Formulare sind die Wahrheit nicht. Wie unterscheidet ei Staat Wahrheit und Lüge. Das System ist noch überhaupt nicht erfunden, man müsste Menschen lesen können. Unsichtbare Folter hat gewisse Gesetzmässigkeiten, aber die müsste man finden wollen. Das ist schwierig und alles was die Schweiz versucht, greift nicht. Sogar IV Dedektiven ist nachgewiesen worden, dass sie betrügen. Wenn jeder jeden betrügt, bleibt die Wahrheit auf der Strecke. Ich erzähl nie mehr alles. Ich war dabei, ich weiss wie es gewesen ist und ich habe teilweise die Angst durchschaut, die mich pakte. Die hat mich gepackt und wie und irgendwann war sie weg, ich war ausgesluckt und dann kam die Distanz und Verachtung. Der Staat, der mich so leben lässt und keine Obdachlosigkeit verhindert, in dem mag ich geboren sein, mit dem identifizierte ich mich nicht mehr fertig.

Damit ist nun die Gegenseite überfordert,. sie findet sich interessant und wichtig. Eine Staatsanwaltschaft findet sich so wichtig, dass sie nicht Folter ahndet, was ihre Aufgabe wäre, sondern meint mich rumschieben zu können mit ihren Vorstellungen. Die hat überhaupt nichts begriffen. Dafűr davon viel.

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