Folter in Bern erlaubt gemäss Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Super, nicht!

Wir schauen als Staatsanwaltschaft die Folter in Psychiatrien Kanton Ber nicht an. Die Schulmedizin darf alles und noch viel mehr. Straffällig wird sie nicht. Dafür steigen die KK Prämien jährlich und niemand versteht warum.

Politisch wird alles diskutiert und nichts. Man wartet, wundert sich und schaut zu. Irgendwann in ferner Zukunft wird dann offenbar, dass es gute Schulmedizin gibt, sinnvolle, Alltagsmedizin für gut bekannte Diagnosen oder Covid, was über zwei Jahre weltweit vernetzt Schulmedizinische gelernt und nach jeweils bestem vorhandenen Wissen und Möglichkeiten bekämpft wurde und wirdo und Schulmedizin, die nur versagt und keine GöttInnen in Weiss beinhaltet, sondern nur Menschen. Wer 18 Jahre foltert und das vermutlich systematisch gegen SpastikerInnen, der oder die sind strafrechtlich zu verfolgen.

Ich gehe nicht davon aus, dass ich ein Einzelfall bin. Im Gegenteil. Auch Menschen mit geistiger Behinderungen wurden schlecht behandelt im PZM. Zudem würde das PZM via freiwillige Einweisung als Drogenverkaufsplatz genutzt.

Das habe ich im PZM gesehen und beobachtet und psychisch krank bin ich nicht. Das stand immer fest.

Grundsätzlich gilt für den Kanton Bern:Seine Psychiatrie Geschichte ist kein Ruhmesblatt noch der Umgang mit sog. Sozial Schwachen:Ledige Mütter kamen nach Hindelbank, Verdingkinder, Heim Grube für Jugendliche, in meinem Fall ab 2013 die veränderte Vormundschaftsbehörde Rechtslage, nur noch Verfolgung durch BKESB.

Klar will das im Kanton Bern keiner zugeben. Ändert nichts an sämtlichen Offizialdelikten noch den übrigen Staftaten.

Behinderte haben Menschenrechte und Behinderte sind entsprechend ihrer Behinderung schulmedizinische korrekt zu behandeln. Eine Cerebrale Parese ist eine Ceberale Parese und niemals eine psychiatrische Diagnose.

Wer das weder unterscheiden kann noch will, der oder die gehört in die Ausbildung um es zu lernen. Will er oder sie immer noch nicht, gehört er oder sie in den Strafvollzug, wenn Straftaten vorliegen.

Will der Kanton Bern ich, will die Schweiz nicht, dann gehören beide vor die UNO deren Behinderten Konvention Schweizerrecht ist seit 2014.

Das ist Schweizerische Eigenart, Gesetze und Verfassung gelten erst dann, wenn ein Gerichtsurteil vorliegt. Vorher schlummern sie gemütlich vor sich hin. Die Schweiz ist oft eines der letzten Länder, was irgendwas umsetzt. Bsp. Frauenstimmrecht oder aktuell findet die Schweiz langsam heraus, dass sie umgeben ist von westlichen Staaten und Österreich, was neutral ist. Sie ist praktisch Trittbrettfshrerin der NATO. Scheint ihr bisher nicht bewusst geworden zu sein. Erst Putins Einmarsch in die Ukraine stösst diese Diskussion an.

Als ich jung war, war mir noch nicht bewusst, wie katastrophal sich diese Einstellung auf mein Leben auswirken werde. Genau eine Ärztin behauptete, ich sei psychisch krank, was ich zuerst glaubte, und ich brauchte 18 Jahre um mich selbst von dem Irrwitz zu befreien.

Strafrechtliche und politische Aufarbeitung unerwünscht. Das ist typisch Kanton Bern und Deutschschweiz. Wenn dann Generationen längst gestorben sind, dann erst wird zugegeben, vor Jahrzehnten hatten wir dieses Problem. Unbeachtet bleiben immer die Probleme der Gegenwart. Das ist politisch so gewollt.

Könnte der Kanton Bern mit Psychiatrie mich mundtot machen, würde er das lieber schon gestern als erst heute oder morgen. Das ist dann politische Verfolgung Andersdenkender. Keine unterdrückte Minderheit glaubt an die sog. Meinungsfreiheit in der Schweiz und ihre offizielle Selbstdarstellung. BspbFichenaffäre Verfolgung politisch Andersdenkender. Neulich in den Medien:In Graben würde der Bau eines Atonkraftwerks verhindert. Die politisch so Aktiven wurden beobachtet.

Derr Viano hat das dritte Mikrofon, was ich nicht eingebaut habe. Woher kommt ein Mikrofon dreimal hintereinander im Winter/Frühjahr 22 in mein Auto, was ich nie in Auftrag gegeben habe? Wenn Mikrofone

pim Viano sind, dann stellen sich Folgefragen. Wenn sie so offensichtlich eingebaut werden, liegt als Motiv Einschüchterung nahe. Ich fahre alleine Auto, abzuhören gibt es nichts, es finden keine Gespräche statt ausser Selbstanweisungen punkto Geographie und Verkehrslage.

Ich wiederhole oft laut, was ich tun will. Wenn ich mich höre, vergesse ich weniger schnell, was ich tun will. Entspricht meiner Cerebralen Parese mit verminderter Gedächtnisleistung: Zweisinnenprinzip: Hören und sehen.

Natürlich verstehe ich nicht, warum ich so wichtig sein soll, dass in mein Hauptauto Mikrofone eingebaut werden. Das macht keinen Sinn, ausser es geht um viel Geld. In der Schweiz geht es immer zuerst um Geld. Danach kommt der Rest.

Es soll mir keine Staatsanwaltschaft erklären, dass eingebaute Mikrofone im Viano in der Schweiz normal seien. Ich fahre 43 Jahre Auto ohne solche Erfahrungen. Erinnert an eine Diktatur mit Überwachung von Einzelpersonen. Ich bin nicht politisch organisiert, keine religiöse Organisation, nichts Verbotenes, keine Straftaten, bin nichts ausser mich.

So lebe ich mit gutem Gewissen vor mich hin und will wieder in beiden Autos funktionierende Navigationsgeräte, Radio und CD Player.

Beim ersten Entdecken von Mikrofon und etwa sechs anderen Funktionen in Deutschland, habe ich mich erschrocken, das Zeugs abgeschnitten und fotografiert. Danach kam in der Schweiz ein ganz offensichtliche Mikrofon und die Polizei hat mich täglich blassen lassen und wollte mich immer grundlos in die Psychiatrie einliefern und immer ins PZM.

Mit der Zeit hatte ich weder Angst noch Respekt vor der Polizei, die verachte ich nur noch. Weil sie mir lästig war, fuhr ich in die Westschweiz. Dort war dann ENDLICH RUHE.

Insofern ist die Polizei gesetzestreuer als die Staatsanwaltschaft. Die Polizei hat begriffen, dass grundlos Einlieferung ins PZM mit meinem Freispruch enden MUSS.

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