Staatsanwaltschaft fördert mich per Mail auf, Foltervorwurf neu u unterbreiten

Beim ersten Versuch habe ich eine Liste der OffizialtäterInnen versucht zu erstellen, ich war im PZM.

Antwort: Schrift unleserlich… und was auch immer.

An den zweiten Versuch erinnere ich mich inhaltlich nicht. Abgewiesen.

Nur weil jetzt seit Januar 2022 das Obergerichtsurteil Bern vorliegt des Inhalts ich sei hirnverletzt und KEIN PSYCHIATRIEFALL 3. Versuch. Aus den Mails geht klar hervor, dass die Staatsanwaltschaft nichts, gar nichts gelesen hat nicht einmal ihre eigene Juristensprache nämlich das Obergerichtsurteil.

Solche Menschen gibt es wie Sand am Meer. Genau wegen der Arroganz und Ignoranz wurde ich 18 Jahre gefoltert.

Auf dem Niveau diskutiere ich nicht mehr mit niemandem auch nicht mit einer dummdreisten Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland.

In Winter in der Obdachlosigkeit habe ich auf die harte Tour gelernt: Keine Erklärungen, keine Toleranz, es herrscht nur die Hierarchie. Wenn ich nicht gelesen werde, wenn ein höheres Gerich der Staatsanwaltschaft mitteilt, was sie zu tun und lassen bzw. zu denken hat, dann begreift sie urplötzlich ganz schnell.

Ich habe 15 Jahre oder mehr gebraucht um sagen zu können, die Psychiatrie Kanton Bern ist FOLTER.

Sie setzt von der KESB legitimiert Zwangschemie ein und all die Körperfolter, die ich beschrieben habe, die auf YouTube Videos beschrieben wird, die im Club war in der Rundschau ca. 2016 und 2017. Wer wegschaut, schaut weg inklusive Staatsanwaltschaft. Das ist sowohl deren Problem als auch deren Verantwontwortung.

Im Ukrainekrieg wurde ein 21 jähriger zur Verantwortung für seine Untaten gezogen. Nach einem Jusstudium ist man mindestens 25 Jahre alt. Absolut kein Erbarmen. Selbstverantwortung gilt.

Kommentar verfassen