BEKB Münsingen baut

Münsingen ist eine Baustelle schon etwas länger. Münsingen früher ohne Baustelle, chronisch verstopft. Also Münsingen ist Münsingen und nur wer dorthin will, fährt in dieses Dorf.

Vor der BEKB, das freut sicher alle, wir bauen die neue BEKB hier für Sie oder so ähnlich, zwei dicke, weisse Pfeile. Versonnen gucke ich die an. In Münsingen ist es für Autofahrer gemütlich.

Ich schaue, denke und gucke nochmals hin: Diese Pfeile zeigen mitten auf die Strasse. Vis à vis hat es eine Apotheke. Das macht Sinn: Gehe präventiv zuerst in die Apotheke und dann in beruhigtem und dussligen Zustand in die BEKB oder umgekehrt, zuerst BEKB und danach Stärkungsmittel in der Apotheke. Redbull empfiehlt sich auch, es verleiht Flüüüügel.

Ernsthaft: Will ich mit meiner Generation oder älter nich übers Wetter reden, empfiehlt sich als erstes Thema das Mitnehmtelefon und danach sofort der Nichtservice der gängigen Banken. Also ich bin jetzt Migros Bank und wenn ich mal muss, mault kein Bankangestellter. Die tragen mich auf Händen.

Migros ist eine Genossenschaft und dem Kundenservice zugetan, steht vermutlich in ihrem Über uns: Wie können wir unseren Kundinnen dienen.

Selbst aan schlechten Tagen stottere ich viel weniger und habe ich unerträgliche Schmerzen, darf ich meinen Kopf so lange bewegen, bis es weniger schmerzt. Bei den gefüllten Tagen, die ich gegenwärtig abspule, eine grosse Entlastung.

Die Migros Bank hat eine Gehdistanz zum Behindertenparkplatz ein Bruchteil davon ist gegenüber BEKB oder Valiant. BEKB hat als nächsten Behindiparkplatz einen mit völlig überflüssigen Pfosten, wo ich beim Öffnen, nicht beim Parken, die Seite Türe zerkratzt habe und Valiant hat die Alk. Szene vor dem Bahnhof und der Heiliggeistkirche.

Die Laune ist um Meilen besser, wenn ich vor dem Betreten der Bank solchen Ärger habe. Als im gleichen Aufwasch zu besuchenden Geschäfte, bietet die Migros Bank den grossen Migros, zum Essen einen Italiener, wer weiter will den Tabakladen.

Bei BEKB kann Frau die Nationalbank oder das Bundeshaus anstarren… gähn.

Die Valiant grossspurig bietet den Schweizerhof. Ich habe mich erkundet, es soll tatsächlich Kunden geben, die den betreten, also würde erzählt. Was Menschen sich alles antun, unglaublich. Wer nicht genug davon kriegen kann, in Cully wirtet der Altmeister. Den habe ich ausprobiert, es geht prächtig ohne. Behinderten feindlich, im Behinderten WC hat es hübsche Möbel, wo der Elektrorolli drehen und wenden können sollte.

Im WC sieht der Behinderte alles, die gesamte Einstellung schlägt sich an dem „Brennpunkt“ nieder.

Als ich das Letztemal im Schweizerhof war, schnautzte mich irgendeine Uniform an, ich ging aufs Behinderten WC!!!

An dem Punkt dürfen sich alle NICHT BERECHTIGTEN AN DIE EIGENE NASE FASSEN. Es muss eine viel zu grosse Anzahl Nichterechtigter geben, die Behindertentoiletten verschmutzen.

Dito die Nurkatastrophe Stadt Bern punkto Behindertenparkplätze. – Ich vermisse meine Waadt schon viel zu lange. Dort ist es gemütlich, da sind alle Menschen willkommen.

Ich habe das Thema einmal erörtert in der welschen Schweiz und gefragt: Warum diese Kordel vor dem Behinderten WC? Die Antwort klar und ernüchternd: Damit die Nichtbehinderten zurückbleiben.

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