Kirche ist Neurologie

Patriarch Kiril scheint nicht die Bibel zu lesen, aber Macht und Putin zu lieben.

Die Diskussion, warum kann die Kirche nur….. ist schon heftig am Brennen.

Nichts als Neurologie: Noch immer postulierte ich, dass die Menschheit weltweit friedlich Leben möchte in Übereinstimmung mit den dort jeweils vorhandenen Ressourcen. Wäre es anders, hätte der Mensch längst den Menschen ausgerottet.

Es gibt Ausnahmen. Macht korrumpiert alle Menschen, die keinen ehrlichen und standfesten Charakter haben. Religion kann dabei helfen, Werte zu setzen, muss aber nicht. Wurde die Kirche in ihrer Gesamtheit als verkommen und korrupt wahrgenommen, folgten sofort von oben oder unten Gegenbewegungen.

Sehr berühmt und seinem Engagement der Natur gegenüber hochgeachtet, weil wir Umweltprobleme haben: Franz von Assisi. Es gibt ungezählte andere. Teils wurden sie ausgerottet oder wie die TäuferInnen in der Reformation ersäuft. Sie sind geflohen bis in die USA und dort sind die Baptisten*, man mag sie mögen oder nicht, eine grosse, anerkannte Kirche.

. .. *Für NichttheologInnen: Die Taufe ist ein Sakrament, eine heilige Handlung. Die Tauffrage beinhaltet: Wann soll das Sakrament der Taufe einem Menschen gespendet werden. Reformierte taufen Kinder und Vertrauen darauf, dass Gott das getaufte Kind, was sich nicht an seine Taufe erinnert, beschützen werde.

Andere ChristInnen argumentieren: Der Täufling soll bewusst und mit Verstand „ja-sagen-können“. Dann muss der Täufling denken können.

Das Problem ist das Weltbild: Die Erde ist eine Scheibe mit einer Himmelsglocke, wo zuoberst Gott, Jesus und der Heilige Geist praktisch in allen alten Kirchen abgebildet sind. Jmd. der nicht getauft ist, der kommt nicht zu Gott, der landet an einem unvorstellbar schrecklichen Ort, was die Gesellschaft als Ganzes nicht zumuten möchte, eine Art Urangst. Deshalb, wenn immer möglich wird ein Ungetaufter, dessen Tod absehbar ist, noch schnell getauft, damit es ihm nach dem Tod gut ergehe.

Wenn wir zum Mond geflogen sind und nach dem Mars greifen, mag uns dieses WELTBILD veraltet erscheinen. Wir sind genauso wie frühere Generationen dem Wissen der Gegenwert unterworfen. In 100 Jahren wird der Abstand zu unserem Wissenstand so gross sein, wie wenn wir heute 100 Jahre zurückblicken.


In jüngster Gegenwert hat der Bundesrat ein Beispiel für sog. wissenschaftliche Schwurbelei geliefert: Jeder, der nur halbwegs denken konnte, wusste, dass Gesichtsmasken die Ausbreitung des Covidvirus verlangsamen.

Der Bund hatte keine Masken und die Masken des Militärs waren unbrauchbar, gut gelagert nur in Anführungszeichen, müssten weggeworfen werden.

Um ddas Volk ruhig zu halten, keine Panik auszulösen, wurde Geschwurbel und gelogen und betrogen. Als dann Masken verteilt werden konnten, sie realiter vorhanden waren, wurde verkündet: „Sie sind nützlich.“

Genau, das waren sie schon immer, leider nicht verfügbar.

Jetzt endlich wird Bundesrat Berset Machtmissbrauch vorgeworfen mit oder ohne Hut und wer Daniel Koch sein soll, weiss niemand mehr. Der war ehrlicher als Berset. Obwohl auch Berset genau gewusst haben muss, dass er nicht die Wahrheit sagte.

Bis heute habe ich nichts von einer Impfpflicht gehört, aber immer, Covid komme wieder, wenn es kälter werde. Wer Verstand hat, wird sich impfen lassen und der Rest spielt TrittbrettfahrerIn und gefährdet bleiben die gesundheitlich Angeschlagenen, die sich sofort impfen würden, wenn sie könnten, um ihr Leben zu retten.

Bsp: I’m Altersheim, wo ich zu der Zeit wohnte, brach Covid aus an meinem Tisch trotz Maskenpflicht und allem. Es hatte Geimpfte und Ungeimpfte, alle wurden krank ausser mir, eine Generation jünger. Bei mir wirkte der Impfschutz vollständig.

Eine Person kam ins Spital und würde verlegt, kam nicht zurück auf unsere Station. Eine geimpfte Person, durch Lungenkrankheit vorbelastet, vollständig geimpft, pendelte monatelang zw. Spital und Altersheim, evtl. Longcovid. Die Person, un geimpft, die Covid als Freibillett zum lieben Gott benutzen wollte, hat sich am besten von Covid erholt.

Berechnen lässt sich eine Seuche nicht und ein Freibillett ist sie ebensowenig und wegen Vorerkrankung auch von anderen, hilft nur der Impfschutz oder Riesen Stand. Wer nicht mit der Bevölkerung in Berührung kommt, keine Schulkinder hat, als Selbsversorger irgendwo lebt, ohne Kontakt, der oder die sollte geschützt sein.

Humors causa: Das Leben auf einem Boot soll Aufschwung genommen haben. Diese Boote, soll es sie geben, legen dann an, wenn Covid weltweit überwunden ist.


Nachdem in den Medien war, dass Masken gegen beide Viren wirken, den Grippevirus und den Covidvirus kann die Maske eingesetzt werden, wenn korrekt getragen und nicht irgendwie, gerade in Institutionen, wo die Dichte von Menschen sehr hoch ist, gegen beides auch die Grippe, die gerade für geschwächte Menschen tötlich enden kann.

Die Masken helfen gegen Teilchengrösse, die eben nicht durchkommen kann. Je kleiner das Durchkommen, desto sicherer, aber umgekehrt schwieriger zum Atmen. Deshalb überall der Versuch einen vernünftigen Kompromiss zu finden: Atmen ja, Virus nein.

Spannend wäre, wenn irgendwann bekannt würde, warum z. B. Menschen, die obdachlos waren, immuner zu sein scheinen als der Durchschnitt. Worin liegt ihr Schutz, wenn es sich nicht um einen Zufall handelt?

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