Antroposophie und wenn Intelligenz kippt

Helle Aufregung in einer Steinerschule, ein Referent mit Namen Daniel Ganser lehre Verschwörungstheorien. Man grenzt sich ab.

Für dden Namen gibt es einen Wikipediaeintrag mit dreiviertel nur Meriten und Lorbeeren und irgendwann würde eine Abzweigung falsch genommen und nun ja, wir kennen es und distanzieren uns.

Ist das korrekt? Als Pfarrerin musste ich ganz Heilige aushalten unter dem Sammelbegriff Allianz. Hat nicht Spass gemacht als doppeltgeschiedene, alleinerziehende, landeskirchliche Pfarrerin, die in den Augen vieler Allianzmitglieder zuerst einmal bekehrt werden musste.

Die Landeskirche schafft den Spagat, schafft friedlich das eigentlich Unmögliche.

Abgrenzung sollte immer última ratio sein. Kinder gehören nicht in solch einen Vortrag. Aber die Erwachsenenwelt tut gut daran, den verirrten Schäfchen immer eine Tür offen zu halten, damit ein Rückkehrwilliges zurückkommt. Wird nur Abgrenzung proklamiert, ist die Radikalisierung vorprogrammiert.

Wenn jmd. 40 oder 50 Jahre lang, Meriten erworben hat, dann gilt als wissenschaftlich, was den Anspruch erfüllt und späterer Irrtum ist zu bedauern, aber macht nicht kaputt, was gute Leistung war.

Z. B. Nietzsche war brilliant und ich möchte nicht missen, was er geschrieben hat. Die letzten Jahre seines Lebens war er krank. Die Krankheit, in seinem Fall irreversibel, schmälert sein Werk nicht.

Dieses Alles oder Nichtsdenken wird den vielen Facetten eines Lebens und Lebensschicksalen nicht gerecht.

Im PZM sprach ich oft mit psychisch Kranken. Von einem Satz zum nächsten war mir klar: Hier spricht die Krankheit und hier äussert sich der Mensch. Stereotype, sich wiederholende Ängste, oft diffus formuliert, sind klar Krankheitsaspekte.

Oft dachte ich, wenn ich solch einen betroffenen Menschen erlösen könnte, ihm versichern, dass er ein wichtiger Mensch ist, seine Ängste loslassen kann und darf und sie ihn hinterrücks nicht anfallen müssen, dann wäre ihm geholfen und denen, die seinen schweren Alltag mit ihm teilen müssen.

Natürlich hhat die Psychiatrie immer ihr Überlegenheitsdünkel. Lassen wir den beiseite:

In Ateliers wird mit Farben, Formen Materialien gearbeitet, alles Dinge zum Greifen, Anschauen, Musiktherapie Hören, immer soll Boden unter die Füsse der Kranken kommen. Der Bezug wird hergestellt zu dem was unter erschwerten Umständen möglich ist.

Akutzustand, alle müssen sich gedulden, zuerst der oder die Betroffene. Es gibt klassische Erstlingswerke, Mandalas gehören dazu. Da darf ausgewählt werden welches Motiv? Für Grobmotorik oder Feinmotorik, für kurze Zeit oder will jmd. mehrere Sitzungen am gleichen Werk weitermalen. Dann die Wahl der Farben und der Farbtechnik: Farbstifte, Filzstifte, Bleistift, eignen sich Wachsstift, well das Papier bei Wasserfarben?

Zurück zu den eigenen Kompetenzen und eigenen Entscheidungen. Mit einem verblödeten Kopf durch Medikamente verändert sich der ganze Charakter. Wie eine Entscheidung treffen, wenn im Gehirn statt Gehirnzellen wohnen, wabbernde Watte residiert und es ist alles EGAL.

Bei mir waren alle Medikamente nur verheerend. Extrem einschränkend die Kombination Orfiril und Lithium: Ich vergass sämtliche Termine. Noch vor einem Jahr, ich war schon jahrelang weg von den beiden:Wochenplan, auswendig lernen, täglich anstarren, was ich wann, wo, wie soll. Es hätte Chinesisch dort stehen können, ich wäre gleich klug gewesen.

Ein Jahr später ist vieles besser. Noch bin ich ängstlich, aber seit Monaten habe ich keinen einzigen Termin verhauen. Es herrscht Schweigen, absolutes Schweigen über die verheerenden Nebenwirkung ena ll der Pillen, die kiloweise abgegeben werden, um dann den Charakter der Betroffenen und Betäubten anzuprangern. Es war nie das Medikamentencoktail, was mich sozial untauglich machte. Es war immer MEIN FEHLER.

Die verheerende Abhängigkeit hatte ich von Immovane, einem Benzodiazepin. Psychologin Anja Sauser begleitete ihn, sie war entweder auch oder nur Psychiaterin. Unter ihr ging meine Medikamentation nur hoch, weil ich das brauchen würde.

Das ist Osychiatrie: Wenn es offensichtlich nichts nützt, werden die Medikamente erhöht. Die Psychiatrie hinterfragt sich niemals, ob sie die falsche Medizin sei. Nein, die Patientin ist noch kränker als gedacht. Rein mit Medikamenten.

Irgendwann habe ich meine körperliche Abhãngigkeit von Immovane rückgängig gemacht, dann zweimal Lithium ausgeschlichen, zweimal Orfiril und all den andern Irrwitz auch.

Jahrelang lebte ich mit vorabgekakten Medikamenten für eine Woche und bildete mir ein, all diese Pillen seien meine grösstmögliche Lebensqualität.

Da verdienen Legionen von Medizinern dran, Psychiatrien und die Pharmabranche und alles ist nur eine riesengrosse LÜGE, aber lukrativ. So verdientes Geld ist leicht verdient und hätte ich nicht das Steuer rumgerissen, wäre ich wie Hunderttausende in der Schweiz als Medikamentencoktail gestorben.

Das ist überhaupt keine neue Erkenntnis. Jeder weiss es seit Jahrzehnten, auch der Verantwortliche Bundesrat Berset. GEMACHT WIRD NICHTS, GAR NICHTS. DIE SCHULMEDIZIN VERTEIDIGT BIS AUFS BLUT IHR UNSAUBERES GESCHÄFTSMODELL.

Kostenneutral soll es werden, verkündet Berset. Räumen Sie, Herr Bundesrat, diesen Saustall auf, diplomatischer kann ich es nicht formulieren, ist meine Meinung.

Die Sparte Psychiatrie wächst enorm und niemand stellt unbequeme Fragen. Im Vergleich mit umliegenden Ländern sind die Deutschschweizer von Psychiatrie Krankheiten enorm oft betroffen. Jetzt wird schon in Schulen Kindern eingelöst sie könnten Depressionen kriegen. DAS GESCHÄFTSMODELL LÄUFT UNGEBREMST UND TOLL GESCHMIERT UND IST SCHWEINETEUER, INSBESONDERE, WENN BEREITS JUNGE ERWACHSENE AUS DEM ARBEITSMARKT RAUSSORTIERT WERDEN.

Gegenteil von Placeboeffekt ist, den Menschen einzureden sie seien oder könnten krank werden. Das funktioniert zu 100 Prozent bei Unsicheren und Ängstlichen.

Gegenteil: Ein Kletterkurs, Disziplin ist Unterrichtsstoff und neurologisch ist Klettern wertvoll.

Wenn die SCHWEIZ Bewohner durchnittlich verglichen mit umliegenden europäischen Ländern gehäuft psychisch krank sind, dann müsste das EINE OBJEKTIVEN, WISSENSCHAFTLICH NACHVOLLZIEHBAREN GRUND HABEN: Was ist so viel belastender in der Schweiz. Die Berge haben die andern Länder auch, die Landwirtschaft ebenso. Schwerindustrie, was chemisch belastend ist, haben wir kaum. Bodenbelastung Alu im Oberwallis, wegen der Lonza, Sonne und Mond sind nicht anders als im übrigen Europa.

Dann die gesellschaftlichen Gepflogenheiten:Unterscheiden sie sich markant. Die Arbeitsplätze etc,. etc. Wenn nichts gefunden werden kann, steht der Verdacht im Raum, dass die Gutgläubigkeit der hier Wohnenden ausgenützt wird, die Schulmedizin ihnen Symptome einredet, um gutes Geld zu verdienen.


Ich kam nach Bern 2004, meine Töchter war suizidal, ich pflegte sie rundum die Uhr über ein Jahr lang, ganz alleine, ohne fremde Hilfe. Der werfe den ersten Stein, der es besser gemacht hätte.

Objektiv, von aussen betrachtet, ist klar, dass der besten Mutter irgendwann die Pudte ausgehen MUSS. Und nein, ich schäme mich schon lange nicht mehr, dass ich ZUSAMMENGEBROCHEN BIN.

Objektiv betrachtet die logische Folge von permanenter Überlastung und ja, ich bin stolz, dass ich DAS EBEN MEINER JÜNGEREN TOCHTER WIE GEPLANT UND GEWOLLT GERETTET HABE. ICH ALLEIN. SIE LEBT UND WIRD 30 JAHRE ALT.

Nächstes Projekt: IHRE LEBENSQUALITÄT.

Kommentar verfassen