„Meine“ Wildbienen scheinen ideal

Krãhen, diese Lärmschwestrn mag ich nicht. Peinlichst genau schaue ich darauf nicht eine Brotkrumme auf der Dachterasse zurückzulassen.

Nur ganz am Anfang haben sie mich erwischt. Was sie zurückliessen wanderte subito in den Kehricht. Dann flogen sie vorbei und fanden nichts und jetzt höre ich sie nur noch. Das stimmt für mich.

Andere VVögel kommen nicht vorbei. Schade, aber ändern kann ich das nicht. Ich gedenke nicht mich hier permanent niederzulassen und irgendwas mit Wildvögeln verlangt tägliche Pflege.

Die süssen Bienchen sind selbständig und das störe ich nicht. Ich kann evtl. für sie einen Blumenkübel aufstellen, damit immer was blüht. Wo sollen die armen Kerlchen hin, wenn es hier nichts für sie gibt?

Wo Freund Zufall uns so lieblich einander vorgestellt hat. Was selbst gedeiht, gilt es nicht zu hindern. Meine Einstellung.


Sowas Dummes wie die Enten im Weiherhaus, Frienisberg, niemals in meinem Einflussbereich. Die jungen Entelein raubten die Raubvögel und die Alters teilungen durften zuschauen. Zweifach brutal: Jedes Fühjahr das Livedrama, dass das Leben endlich ist und das vor den letzten Stationen menschlichen, irdischen Lebens.

Da hat irgendwer den Schuss nicht gehört, sagen die Deutschen.


So, meine Wildbienen haben nun genau einen Riesenkübel und darin sollen nun die „Ich bin eine Freundin der Widbienensamen“ wachsen. Leider nur Sommerblumen. Fortsetzung folgt im Herbst, einfach solange alle wach sind, braucht es Nahrung.

Kommentar verfassen