Faule Aurede, Drogen seien in der Schweiz überall erhältlich

Das scheint nur auf den ersten Blick logisch. Prohibition sei die schlechteste Politik.

Etwas verbieten muss gut begründet werden und einsichtig sein. Also töten ist verboten und niemand, würde das ändern wollen, obwohl in der Schweiz jede zweite Woche eine Frau getötet wird.

Das Problem bei chemischen Substanzen ist, dass sie nicht nur und ausschliesslich auf die Wirkung im menschlichen Gehirn geprüft und eingeteilt werden. Das Suchtpotential von sog. legalen Pillen, insbesondere Benzodiazepine, ist enorm und kann zu Demenz führen.

Also der Rezeptblock des Arztes ist so unsicher wie der illegale Drogenmarkt. Ebenso ist seit Jahrzehnten bekannt, dass ein Methadonentzug extrem schlimm sein soll. Methadon wird vom Kantonsarzt kontrolliert in der Abgabe.

Wenn Stoffe als nicht erwünscht definiert werden, dann dürfen sie nicht illegal im Überfluss verfügbar sein. Dort liegt der Hase im Pfeffer: Die Verfügbarkeit ist warum nicht zu ändern? Wo gibt es einen Staat im Staat und der Bundesstaat tut so, als sei dieses Ausgeliefertsein normal?

Die Gesellschaft findet Wesenveränderungen als Freizeitspass oder zur Leistungssteigerun oder per Zufall etc.völlig in Ordnung. Angehörige sehen das wesentlich realistischer. Als Erste sind sie betroffen mit ArbeitgeberInnen. Die Einstellung ist das Problem. Entkriminalisierung liest sich schlecht, weil gleichzeitig beim Rauchen der umgekehrte Weg gegangen wird.

Was ist zumutbar für Angehörige und den Arbejtsplatz? Garantiert nicht mehr, sondern viel, viel weniger.

Als AArbeitgeberin Assistenz kommt mir weder ein Drogenkonsument noch ein Pillenschlucker ins Haus noch ungelöste Probleme. Leistung will ich sehen, erledigte Arbeit. Wer das nicht bringt, der fliegt sofort. Ich habe genügend Erfahrung mit Menschen, ausschliesslich Schweizerinnen, die genau das tun, was ich beschreibe. Einer am schlimmsten krank, hatte Verfolgungsängste nach irgendwelchen Drogengeschichten. Diese sind IRREVERSIBEL. Also hat er vor 30 Jahre alt bereits seine Gesundheit total freiwillig eingeschränkt. Er hat Drogen genommen und sie nicht vertragen, er und niemand sonst.

Der nächste fühlte sich offiziell nur dank Kiffen künstlerisch hochbegabt. Also der nächste Picasso war mein kleiner, grüner, fauler Kiffer, der stets eine Ausrede fand, um nicht arbeiten zu müssen.

Eine lief in der Kletterhalle weg vom Arbejtsplatz, um sich ein Freizeitvergnügen zu gönnen, nämlich selbst zu klettern. Das bietet sofort versicherungstechnische Fragen und diese Kletterhalle Nähe von Bern bleibt nun von mir unberücksichtigt. Deren Angestellter hatte meine Arbeitnehmerin mitgenommen und das ganze Chaos ausgelöst. Dort war ein tödlicher Unfall eines 9 jährigen Jungen. Keine Empfehlung.

Eine hhatte nur Probleme, die ich für sie lösen sollte nach dem Motto:Deine Weisheit will ich sofort, ohne was verändern zu müssen.

Die Letzte war hirnverletzter als ich, OHNE SELBSTREFLEXION, fühlte sich begabt für Nähen, Stricken, Kochen. Davon kann sie nichts: Das Essen war verbrannt und versalzen, das Rohr bei den Socken nur halb gestrickt und die verpfuschte Näharbeit liegt immer noch bei mir rum. Der Stoff war sehr, sehr kostbar und teuer.


Diese kleine Zusammenstellung von je individuellen Unzulänglichkeiten zeigt, dass ich differenzierte und nicht alle über den gleichen Leisten schlage,. Kein Mensch ist gleich wie der andere, aber Suchtkranke zeigen gleiche Verhaltrnsweisen resp. Eigenschaften.

Der letzte Anwalt zeigte interessanterweise samt seiner Assistentin die gleichen Eigenschaften wie der noch nicht geoutet Picasso. Irgendwas ist lusch, wenn nie eine einzige Arbeit erledigt wird und mein Anwalt alle versteht nur mich nicht. So diskutierte er mit bantam über eine Konventialstrafe ohne zu berücksichtigen, dass der Verkäufer den z4 gestohlen und vandalisiert hatte, noch dass ich ein Wohnmobil besitzen möchte, aber grundsätzlich bei Dieben und Vanalisierern NICHTS EINKAUFE.

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