Folter in der Schweiz

Offiziell ffoltert die Schweiz natürlich nicht, lässt nicht foltern. Das Sagen viele Nationen. International oder von NG OS oder von Kontrollgremien gab es zu meiner Pfarramtszeit bereits, wenn ich mich richtig erinnere alle zwei Jahre einen Bericht, wie das andere Augen sehen, die nach internationalen Folter Kriterien die Schweiz mit gleichen Massstäben wie alle anderen Nationen messen.

Die Schweiz war und ist nie sauber.

Wie in einigen anderen europäischen Ländern werden, was als soziale Abweichungen empfunden wird, drastisch geahndet, damit Zeichen ich das Umfeld der Folter: Die gesamte Psychiatrie hat seit ihrer Entstehung einen schlechten Ruf, ist maximal stigmatisiert und immer wurden und werden dort Menschen hingebracht, die sich nicht wehren können und immer kommt irgendeine Korrektur der Sichtweise möglichst erst nach deren Tod.

Ich zähle auf, um einen Eindruck entstehen zu lassen, Schwerpunkt Kanton Bern.

Ganz schlimm, die Geschichte der Verdingkinder im Kt. Bern.

Sog. Verwahrlosung ist ein Grund um zwangsweise in die Psychiatrie zu müssen. Ich habe Messi haushalten gesehen, da wird weggeschaut und umgekehrt ist Verwahrlosung so unpräzise, da ist ein Scheunentor offen.

Immer jkommen Arme unter die Räder, immer Frauen und Kinder.

Immer ist die Wortwahl schönfärberisch. Man verdeckt, Zwangschemie und Gewaltanwendung z. B. Mit dem Wort „Fürsorge“. Seine Fäkalien auf den nackten Boden machen zu müssen, hat mit Demütigung und Machtdemonstration zu tun, niemals mit echter Fürsorge.

Immer werden Scham und Schukdgefühle weitergereicht: Die misshandelt oder gefolterten Person hat es so verdient, braucht es so… die Begründungen sind beliebig. Via Gehirnwäsche werden Menschen dazu gebracht, selbst zu glauben, sie bräuchten für ihre Lebensqualität z. B eine Haldoldepotspritze. Wer an den Punkt gebracht wurde, dass er sowas selbst von sich denkt, dessen Widerstand ist für immer gebrochen. Ich kenne persönlich und habe ihnen monatelang zugehört, zwei solche Männer.

Der eine möchte oder wollte gern gelernter Wanderarbeiter sein, er hat drei abgeschlossene Lehren, ist vermutlichinterssierter oder intelligenter als sein Umfeld. Drei Lehren, das ist überdurchschnittlich viel Ausbildung. Ein Schicksalsschlg einer unglücklich verlaufenen Erbgeschichte kommt dazu und fertig ist das hochgiftige Gemisch, was die Stabilität aus dem Leben reisst. Der Umgang mit Geld ist unkontrolliert. Geld geht sofort weg, oft in Raucherware.

Der andere auch unglaublich schweres Schicksal, immer zuerst besorgt um den Mitmenschen, er ist zum Philosophen geworden. Bei ihm habe ich schlechte Phasen miterlebt, da ist er in einer total anderen Welt, ganz friedlich, aber er ist weit weg, hat in seinem Erleben Angst und er ist froh, wenn er solche Verwirrung hinter sich lassen kann, davon erzählen, darauf zurückblicken, die Distanz hat wie zu einem bösen Traum des Nachts. Klar ein Teil des eigenen Lebens, aber es ist besser, wenn es Morgen geworden ist.

Warum unter Haldoldepotspritze solche neurologische Verwirrung immer noch durchbrechen kann, zeigt, dass der Mensch neurologische Wissenschaft am entdecken ist, aber das Gehirn für ein anderes Gehirn immer noch ein Geheimnis ist.

Erst in Jahrzehnten wird aussortiert sein, was der heutigen Erkenntnisse Wissenschaft und was Ideologie ist. Zeitgleich zu differenzieren, ist enorm schwierig. Nur einige schaffen das und immer ist die Frage im Blumenstrauß der Meinungen, wer har den Weitblick?

Also das hierarchische Machtgefälle in der Psychiatrie ist enorm, das Ambiente gesetzt und alles vorbereitet für Fokter: Die Schweiz jreidet offiziell in anderen Länder Menschenrecgtsverletzungen an und das genau Gleiche passiert hinter den Psychiatrie Mauern im Kanton Bern. Der Psychiatriepatient hat keine Lobby, Niemand demonstriert für ihn, er wird gezielt vereinsamt. Wie oft stand eine Platzierung irgendwo in einem Heim zur Diskussion und dort sind andere entwurzelt Menschen, der soziale Kontakt minimal. Auch Heimerfahrung habe ich nun, nur katastrophal, ob teuer und chic oder total sog. „einfach“.

Damit gefo, tert werden kann, muss das soziale Umfeld, die Gesellschaft so erzogen sein, dass sie denkt, was in der Institution geschehe sei rechtens und gut. Das macht Putin mit seinem russischen Volk, das macht die Schweiz mit der hier wohnenden Bevölkerung.

Ich schreibe, weil ich zuinerst immer wusste, ich bin hirnverletzte, aber nicht psychisch krank. Das Stigma „psychisch krank“ teile ich nicht. Es ist nur Verleumdung, Lüge und natürlich geht es um meine abweichende Meinung und um mein Erbe. In der Schweiz geht es immer um Geld, immer.


Ich teile die Stigmas der Hirnverletzte. Ich Vergleiche es immer mit Krebs haben: Der Krebsoatient weiss um seine Erkrankung. Er ist ihr ausgeliefert. Als Hirnverletzte höre ich selbst meine Defizite. Leider fehlen die Hirnzelken, sind tot oder waren nie da. Ändern kann ich sie nicht.

Was iich momentan mache ist, ich ändere mein Image. In Bern ist meine Spastizität so riesig, die Sprache klingt total soastisch, früher unauffällig.

In der Waadt darf ich die Fröhliche sein, die alle zum Lachen bringt und wer mich kennt, begrüsst mich STRAHLEND: Hallo, wie gehts?

Keine Frage, wo ich meine letzten Jahre verbringen will: Lachend, strahlend mit minimaler Spastik und OHNE BERN.

Die Ber erinnern bilden sich allen Ernstes ein, ich sei so, wie sie mich zurechtgefoltert haben. Danke der Anfrage, nein danke!!! Die realisieren nicht oder geben es nicht zu, dass sie das Echo hören, genauso wie SIE IN DEN WALD GERUFEN HABEN. DAS IST IHRES UND DAS KÖNNEN SIE BEHALTEN. DEN MIST KÖNNEN DIE GESCHENKT HABEN.

Ich lebe mein Leben und nicht die Scheisskebensqualität, die meine Familie, die Schulmedizin und die Bernburgerei für mich erfunden haben. Ihre Gehirnwäsche ich habe sie nie geglaubt, IHRE IRRATIONALITÄT.

Das ist meine Tragik, dass die Hausärztin am Bodensee glasklar triagiert hat, Sie sind viel stärker körperbehindert, als es den Anschein macht. – Ja, meine Augen verarbeiten Bekanntes total adäquat und für Unbekanntes nehme ich mir die Zeit, die ich brauche und ich nehme adäquaten Abstand beim Auto fahren, wer mit der Motor aube seines Wagens praktisch im Kofferraum des vorderen Wagens steckt, der muss sich über Blechschäden nicht wundern, echt nicht.

Da wwar der wortführende Polizist Münsingen so saufrech: Ich hätte NOCH keinen Autounfall gehabt in 43 Jahren.

Der zerstört mit seiner elementaren Dummdreistigkeit drei Dienstwagen, bevor ich nur einen einzigen Kratzer an meinen Autos selbst verursache.

Weil eer mich nicht über die Psychiatrie Schiene ins PZM einliefern könnte, behauptete er, ich müsse trotzdem hin, weil ich Nichtcoopabfall vor dem Co-op in dessen Abfalleimer entsorgt habe. Das ist dann reine willkürliche Diktatur, Putin könnte das nicht besser und der Kanton Bern ist noch nicht dort angelangt, aber lange dauert es nicht mehr und dann gilt alles als Grund jmd. der Psychiatriefolter auszuliefern.

Danach habe ich in mit der Erblehre blauer und brauner Augen vorgeführt und er fühlte sich intelligenzmässig unterlegen, würde unwohl und entliess mich, weil ich ihm intellektuell überlegen bin.

Intelligenz uist die schlimmste Behinderung in der Deutschschweiz. Der gegenwärtige Bundesrat zeigt, wie dysfunctional man sein muss, um Bundesrat sein zu können. 5 dysfunktionale und zwei normale war neulich in den Medien zu lesen.

Was normal ist, ist eine Frage der Definition.

Das Ausmass von Berset Usurpation der Covidkrankheit kommt nun wöchentlich an den Tag, Berset der versteckte König der Schweiz. Dumm hat der manchmal geredet, es war zum Ohrenweh bekommen, aber geglaubt würde ihm von zuviel en zu viel und die Impfung, die als wirksamste Medizin verfügbar ist hat viel zuviel GegnerInnen. Berset hatte zwei Jahre Zeit das zu ändern. Die Covidzahken steigen wieder, Ende nicht in Sicht, Untervarianten von Omikron toben sich aus.

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