Hunger in der Schweiz 2022

Alle andern sind wichtig, nur die, die sämtliche Klischees erfüllen, wie die Flüchtlinge aus der Ukraine, deren ist die Schweiz noch nicht überdrüssig. Die werden die Schweiz noch kennen lernen, wenn sie wie alle andern Flüchtlinge behandelt werden und sie unsere Sprachen lernen sollen: Deutsch, Französisch, Italienisch und hoffentlich nicht Rätoromanisch, das hilft dann nur für eine ganz kleine Auswahl von Gemeinden.

Wer die Sprache nicht kann, Reihe sich ein in den Niedriglohnsektor und die Armut und den Hunger.

Zuerst werden die Rechnungen bezahlt, danach kommen die Kinder und Eltern setzen sich zuletzt an den Tisch. Die ÖV sind sehr teuer und Autos gerade auch. Man kann auch zuhause bleiben, wenn das Geld für Bus oder Tram fehlt.

Und denkt daran, zuerst die Kinder, wenn Eltern Hunger haben, interessiert das niemanden.

Vehungern tut hier keiner. Hungern haben viele, auch Schweizerinnen. Hoffentlich habt ihr das vor eurer Flucht in die scheinreiche Schweiz gewusst.

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