Hunger in der Schweiz, politisch so gewollt

Wie immer bei Ungerechtigkeiten, reagiert mein Kopf anstrengend.. Er reagiert korrekt insofern, dass Ungerechtigkeit ungerecht ist. Aber bis er ein Mittelmass findet, muss ich Geduld haben. Er fliegt davon wie ein Schmetterling und dann muss ich ihn zurückholen, stundenlang, tagelang diskutieren und lieb sein und ihn bitten zu mir auf die Erde zurückzukehren und sich bitte zu beruhigen, wir hätten zu Tun. Gegen den Hunger kann ich kochen und Gott sei Dank geht das sitzend. Also momentan ist der Hunger etwas gestillt.

Irre, wie niemand zu realisieren scheint, wo Hunger herrscht, was verrät ihn, wenn er nicht thematisiert wird. Ich bin nie selbst durch die Strassen gelaufenund habe meinen Hunger thematisiert. Das tut man nicht in der Schweiz, das ist tabu. Nur, wenn er nicht zum Thema wird, dann ist es für die Chweiz bequem, weil tabu ist der Hunger in der Schweiz inexistent.

Mir kommen alle meine Verwandten, die BernburgerInnen in den Sinn, die nur an sich denken und sich allen Ernstes einbikden, ihr Luxus sei selbst verdient, er stehe ihnen gerechterweise zu. So kann man sich anlügen und selbst in die Irre führen. Keiner hat irgendwas verdient, wenn Mitmenschen HUNGERN.


Ähnlich, aber etwas anders, aber typisch Schweiz:Die Ukraine Flüchtlinge dürfen im Unterschied zu alle andern sofort arbeiten. Die Ealität holt sie ein, dachte ich sofort un gestern waren Zahlen im SRF Radio Hürden sind die jeweilige Sprache hier und KINDERBETREUUNG.

Ich bin als Teilzeitpfarrerin bei jeder Beerdigung als die Kinder klein waren, mächtig rugesprungen, um sofort Kinderbetreuung aufzustellen, um sofort arbeiten zu können.

Es zeichnete sich schon damals ab, das Kinderbetreuung für den unteren Mittekstand letztlich unerschwinglich ist. Ich musste für meine Pfarrhäuser Miete bezahlen, der Umschwung war viel Arbeit, ich hätte anfänglich Kleinkinder und arbeitete sog. nur 40%. Ich habe sehr viel Pikettdienste übernommen, ich bin dem Geld nachgerannt für mich und meine beiden Mädchen und ich hatte Alimente und anfänglich jeweils auch Unterhalt für mich. Trotz alldem, was Privilegien sind, bin ich dem Geld nachgerannt. Ich denke, die Neben Osten der Pfarrhäuser summieren sichund eines ist nicht mehr im Dienst als Pfarr aus, weil zu gross, zu viel Umschwung, zu teuer. Nachmir erklärte ein Pfarrer, er wolle die Arbeit aber niemals im Pfarrhaus wohnen. Damit wird der Pfarrberuf Zeitlich viel korrekter abgewickelt, aber er wird zu einem Fremden. So hätte ich nicht Pfarrerin sein wollen, ich und mein jeweiliges Dorf waren eins, nicht Wohnort einerseits und andererseits irgendwo ein Büro.

Habe ich im Pfarrgarten gejätet oder angepflanzt, machte ich das Gleiche wie Bauernfrauen, Frauen mit Nutzgarten und Menschen mit Pflanzblätz. Der Rhythmus des Jahres Verband uns.

Als ich I Institutionen war, hätte ich jeweils dem oder der Pfarrerin anrufen können, die Telnr. ist angeschlagen, Stets Kontakt hatte ich mit Pfarrer Ammann PZM. Der hat twas zu bieten, ist plus minus gleich alt wie ich und nun pensioniert. Weil ich im PZM unglaublich litt und natürlich theologisch gefördert war, war ich teilweise extrem wütend und habe wie Hiob meine Fragen Pfarrer Ammann und Gott vor die Füsse geworfen. Heilig leiden, ist nicht mein Ding. Ich verändere, was geändert werden kann.

Dreissig Jahre später, woran hapert es in der Schweiz: Kinderbetreuung. Die dümmste Nation der Welt verheizt so Generationen von Frauen, di überall gute Kinderbetreuung suchen und nicht finden können. Das Theater und Gedönse, wenn sich irgendein Papi ins Zeug legt, ich kann es nicht mehr hören, dieses moderne Geschrei, der moderne Papi betreut mit und ist der Superheld. Nein, die Frauen meiner Gebetion und danach haben den Hauptharst erledigt und unsere Agenden waren nie hübsch blank wenn es um Kinderbetreuung geht oder ging.

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