Kaffee, Redbull, Hunger, Weissbrot chronisch zu wenig Schlaf, Nikotin

Heute war an sich Familientag, Mama arbeitet, Papa bis um 4 Uhr morgends weg und dann noch einige Pfarramtsgeheimniss und evtl.hat diese Integration nicht ganz geklappt oder im Übermass, ich bin weniger Schweizerin als diese Neuschweizer.

Sucht kann via Zucker, Koffein, Nikotin Schlafentzug total legal sein. Das interessiert ein menschliches Gehirn keinen Deut, ob legal oder illegal, es reagiert nach seiner Biologie, Biochemie und was auch immer.

Wäre ich irgendeine Fachperson aus irgendwas Bio oder Schulmedizin, könnte ich Listen schreiben.

So bbleibe ich bei Al-Anon, ich habe diese und jene Phänomene beobachtet, die Synergie von Wuseli und Herr des Hauses ist allen klar. Niemand macht was und eine Al-Anon Weisheit ist, dass jeder Mensch seinen eigenen Tiefpunkt erreichen muss, einige scheitern ewig, die landen dann irgendwo irgendwie und gut ist.

Ich ffinde diese Energy drinks nur eins, nicht gut, das Suchtpotential ist min un klar und I’m PZM sind die verboten und werden eifrigstens konsumiert, was solls? Alles nicht mein Problem.

Mein Problem ist, dass ich 10 Jahre Al-Anon auf dem Rückehabe, ein Theologiestudium und die Gesetzmässigkeiten von Sucht kenne und das Resultat ist so oder anders, offizielle Todesursache ist immer Krebs und jede Sucht kann, muss nicht aber kann tödlich enden. Die AA Geschichte Abend einen das Fürchten gelehrt, wer süchtig ist, befriedigt nur und ausschliesslich seine Sucht und manchmal ist es lustig, mir verging heute das Lachen gründliches, die 14 Jährige hat nonsopp gegigelt und nicht zugehört.

Solche Menschen überlässt man bestens der Gnade Gottes und Finger weg. Und könnte ich ihnen ein Paradies hinstellen, keiner ginge rein. Der Leidens Druck muss so enorm sein, dass sich das System irgendwie von selbst ändert, intern muss eine Veränderung beginnen. Zwangsmassnahmenverordnet die KESB. Das funktioniert nie. Wer sich einer Selbsthilfegruppen anschliesst hat Initiative ergriffen, Wer die Meditationen in seinen Alltag übernimmt, der verändert sich. Mich kriegt immer weniger klein, ich Meditieren ständig nun seit 1992,das sind 30 Jahre, davon habe ich 18 Jahre Folter weggesteckt. Noch muss Zeit darüber gehen, ein neues Umfeld, weg aus der Schreckensgegend und ich werde nicht gestern, aber irgend an einem heute ruhiger werden, weniger verletzlich. Die Obdachlosigkeit zack im Winter war krass und hat mich verändert, wer nicht will, kann es bleiben lassen.

Zudem, keine Ahnung ob das ein kultureller Unterschied ist oder was, ich wurde elementar beleidigt. Dagegen hat der Zimmermann eine Tür gemacht und danach ist die zu. Klar braucht es Integration in einem fremden Land, bloss ich habe keinen Auftrag und so beleidigen lasse ich mich nicht.

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