Devadasi hinduistische Tempelprostitution

Das ging schnell: Arme, ländliche, ungebildete Eltern bringen hre Töchter an den Tempel und dort werden sie zu elendiglichen, irdischen Prostituierten gemacht, die Mitgift wird eingespart, die Frauen sozial verachtet, ein lebenslanges Martyrium.

Also die 18 Jährige hat sich via Bildung aus diesem Teufelskreis befreit und die kleine Realschülerin wird auf ihre Rolle vorbereitet. Ihr Gefühl für Nähe bzw. Distanz stimmt Ende 8. Schuljahr, notabene in der Schweiz ausgebildet, überhaupt nicht, was ihr Vater unterstützt voll aktiv.

Gut habe ich das schneller begriffen als er je zugeben wollte. Sowas kommt mir nicht in meine Attikawohnungen. Wohnungsverbot mit oder ohne Anwalt.

„We do jede wett…“ pflegte unser alter FGB Rektor zu sagen.

Solche Praxis schlüpft scheinbar durch unter dem Radar des Schweizerschulsystems total ungehindert.Mein Thema noch meine Verantwortung ist es und wenn ich je Sehnsucht nach Patriarchat hätte, dazu muss ich nur nach Bern und nicht bis Sri Lanka.

Das fällt mir schon lange auf: Egal welche Religion oder NICHT Religion die patriarchalen Systeme gelten weltweit. Längst ist mir der verächtliche Gesichtszug des Vaters aufgefallen, der selten, aber klar sichtbar auftaucht. Nun ist klar warum.

Früher hiess ich Denise, die Tempelhure des griechischen Gottes Dyonisos. Warum wohl, warum habe ich DEN VORNAMEN ABGELEHNT?

Es könnte sein, das ich Altgriechisch gelernt habe und nicht jedesmal, wenn mein ExVorname ausgesprochen wird, innerlich zusammenzucken will. Das tat ich über 30 Jahre. Genug ist genug.

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