Gekocht, zu müde zum Essen

Dieses Problem kenne ich über zehn Jahre, dass ich mir überlege, was ich gern essen würde, nur noch Eintöpfe, dann koche und meiner Meinung nach gut drauf achte, mich nicht zu überanstrengen und das Essen bleibt stehen.

Ich verteidige es gegen Fliegen und wenn es kühl genug ist, kommt es in den Kühlschrank.

Das kannte icgh früher nicht. Früher konnte ich auf ein Krümmel genau abschätzen, was ich essen werde, bereitete es zu, ass und nichts blieb über.

Heute bleiben Reste, sogar bei Salat. Soviel habe ich noch nie weggeworfen wie in den letzten Jahren, als ich noch eine Katze hatte, ass sie von besten Fleisch. Irgendwann begann ich ohne Gewürze Fleisch anzubraten. So geschickt war ich dann wieder.

Der Hunger, der Glust, der dann nicht in essen mündet, das finde ich schwierig, weil nicht vorhersagbar.

Wenn ich ein Restaurant auswähle, meldet mein magen zuverlässig, mir wird schlecht und wenn ich bestelle, kommt es seltener vor, dass ich mich abwende und nur die Hälfte esse.

Hungergefühl als heisse Luft, Heisshungergefühl ist noch unzuverlässiger. Bei dem Gefühl, bereite ich nur noch einen Viertel dessen vor, was mein Gefühl sagt, dann habe ich weniger Abfall.

Eine Weisheit ist auch, dass kalte Speisen berechenbarer sind als heisses Fleisch, heisses Gemüse ist zuverlässiger als heisses Fleisch und Beilagen, z. B, Ofenkartoffeln neben dem Fleisch sind überhaupt nicht vorhersagbar, brauchen zu 100% Sauce, sonst bleiben die im Hals stecken.

Ich scheine gerade Bekanntschaft zu machen mit was eigentlich? Für alles gibt es eine logische Erklärung. Hier fehlt sie mir. Ich weiss um Fakten, die meine Nahrungsaufnahme kaputt gemacht haben und natürlich habe ich auf Erholung gehofft. Vorläufig erfolglos.

Welches dieser Psychopharmaka hat meinen Magen so kaputt gemacht oder waren es alle zusammen?

Die Spätfolgen werden nie mitbedacht, die kommen auch bei echten PsychiatriepatientInnen überfallartig und natürlich irreversibel. Was will der oder die PatientIn dann noch machen? Zu spät ist zu spät.

Die Rede ging jeweils so, wenn ich zugepumpt mit Orfiril die Psychiaterin fragte, ob ich nicht reduzieren könne: „Don’t change a winning horse.“ Die wollten nie, die zetrerten die hölle vom Himmel und obwohl meine körperliche Totalerschöpfung über die jahre immer offensichtlicher wurde, war ihr Problem immer, meine nun gerichtlich bestätigte NICHT KRANKE PSYCHE.

Geht es noch dümmer? Statt Elektrorollstuhl, was Sie so dringend bräuchten, essen Sie bitte Orfiril oder Lithium oder beides zusammen.

Im 2006, keine zwei Jahre nach meiner Rückkehr von Thurgau war ich auf Überdosierung Moclo A und dafür muss sich die Ex-Hausärztin verantworten. Wenn ich schaue, wie rasch der Zerfall vorangetrieben wurde, ohne seriöse Abklärung, finde ich das je länger ich lebe, desto skandalöser.

Niemals bin ich ein Einzelfall, sondern irgendein Prozentsatz. Keine Ahnung wie hoch der ist, aber bestimmt nich nur CPs. Ich habe zuviele ganz unterschiedliche Behinderungsarten im Psychosehaus gesehen im PZM. Da gibt es eine ernstzunehmende Dunkelziffer.

Und als nach dem CP Schub 2017 so richtig glasklar war, dass ich eine alternde CP bin, hat mich die EX-Hausärztin nochmals mich der Psychiatrie so richtig allumfassend ausgeliefert, damit ich nun endlich durchdrehe.

Ab 17 war die bKESB involviert und jeder hat sich hinter jedem versteckt und der Oberarzt hat nur gelogen. Die Ex-Hausärztin auch. Die kam, an ihrem Freitag, was natürlich betont wurde und hat sich beim Oberarzt erkundigt hinter verschlossenen Türen. Mir gegenüber war sie dann pseudoempathisch, sie sei der Psychiatrie untergeordnet nur als Hausärztin, sie könne mich nicht rausholen.

Lügen. Lügen. nichts als Lügen.

Die haben sich alle selbst angelogen. dass sie mich zum Psychiatriefall machen könnten. Diese Rechnung ging nicht auf und wird nie aufgehen. Im Unterschied zu Ex-Hausärztin habe ich einen Glauben und sie bildet sich via EGW ein, einen Glauben zu haben. Immer die sich überlegen fühlenden ChristInnen müssen ganz sorgfältig auf die Echtheit ihres Glaubens geprüft werden.

Das EGW leidet an Hybris und Hybris ist Sünde. Gewisse BernburgerInnen leiden auch an Hybris. Darum und nur darum passen die beiden so gut zusammen: Glaubenshybris mal Gesellschaftshybris, das gibt für mich und viele andere die Hölle auf Erden.

Kommentar verfassen