Spitzensport und Ethik

Ich nenne es das grosse schwarze Loch. Es herrschen ganz klar Missstände und keiner hört zu. In den Psychiatrien des Kantons Bern stelle ich das fest. Es gibt schöne Certifikate, wenn in Meiringen im Raucherraucher Alkohol konsumier wird von Alkoholkranken, dann ist das nich lustig und Schlaumeierei, sondern dann stimmt was Grundsätzliches nicht.

Wenn ein Gericht ein Urteil sprechen muss, über die Anwendung von medizinischem Wissen, was die Schulmedizin Fach Psychiatrie flächendekend nicht tut, dann herrscht ein gravierender Missstand medizinisch.

Jetzt wird Im Spitzensport momentan Synchronschwimmerinnen der genau gleiche Mechano diskutiert.

Dass behinderte Menschen keine defekte Maschinen sind, die ohne Rücksicht auf Versluste auf den Arbeitsmarkt getrimmt werden, wo bitte sind da die Kontrollmechanismen, wo ist ein Konzept, was Sinn macht, wo sind die Begabungen der betroffenen Kinder berücksichtigt. Null nix, kein Bedarf, es ist nicht im entferntesten ein Thema,

Es ist ähnlich, letzlich ist es immer das Gleiche und im Club zum Synchronschwimmen spicht ausgerechnet eine Psychologin klug, welche Kultur anzustreben wäre, damit eine Veränderung eintritt.

Die Spitzensportlerkinder wollen, wir Behinderte wollen in der Regel, kaum je findet sich jmd., behindert, der sagt, er oder sie habe nicht geholfen, mehr als das Maximum aus seinem Körper zu holen.

Wenn man zuhört, kriege ich den Eindruck, es gibt kein Konzept, was ist der Mensch, wie funktioniert er und wie können auf total verschiedenen Level Spitenleistungen gefördert werden und wird grundsätzliche nur Überforderung vermieden.

Menschen scheinen zuwenig Ahnung zu haben, was der Mensch ist. Allen wissenschaftlichen Errungenschaften zum Trotz, der Mensch scheitert am Konzept über sich selbst, egal wo. Konzeptfehler sind es letztlich und die Folgen sind ein Teufelskreis. Die Kultur der Angst: Das behinderte Kind hat Angst, rauszufallen aus der Normalität, was immer normal sein soll, Die Eltern dito und die IV will weniger bezahlen, die Betroffenen sollen in den Atbeitsprozess. Wahrlich eine Kultur der Angst.

Es gibt keine Grenze. In meiner Generation mussten wir anständig essen können, restauranttauglichkeit erreichen auch ohne die Hände gebrauchen zu können.

Mit Fachpersonen kann ich ansprechen behinderte Sexualität, das ist ein ganz gruusiges Thema unter den Behinderten selbst und im Gegenüber mit Nichtbehinderten. Als Jagttrophäe hüben oder drüben zu dienen, ist nicht mein Konzept. Dann kommt mein Beruf dazu, Jagttrophäe Pfarrerin. Immer noch gelte ich als hübsch und bin Aristokratin, Bernburgerin, Patrizierin, alles Jadttrophäen.

Statt nun jenseits zu sein, scheint das Thema nie aufzuhören, ich reagiere mit Wohnungsverbot. Dann bin ich ungerecht zu zu Unrecht Verdächtigten, dafür muss ich nicht in einen Selbstverteidigungskurs. Ich werde einen Hund haben, das gibt dann realiter Distanz und ich fühle mich sicherer, weil ich nicht nur ausgeliefert bin, ein Hund bellt, wenn es mir die Sprache verschlägt.

Soziale Isolation ist gefährlich. Das ist ganz klar. Wer soll sich interessieren, ob ich täglich aufstehe? Kein Mensch. Ich könnte jederzeit umfallen und fertig ist. So lebe ich nun seit mir meine jüngere Tochter weggenommen wurde, Kein Fall für irgendeinen notknopf, dafür bin ich viel zu jung und auch diese Service wollen Geld sehen und das nicht zu knapp.

Für Reisen ins Ausland habe ich mir jeweils ein SMS System gebastelt, dass es Menschen gab, die wusssten, wo ich unterwegs war. Letzten Winter, war ich mir selbst überlassen und habe das grossartig gemeistert, Die Verfolgung durch die Polizeien Deutschschweiz und Süddeutschland, war überhaupt nicht zu meinem Wohl, es ging nur um politische Verfolgung und natürlich zum-Schweigen-bringen. Ist ein Kopf voll Medikamente vegetiert der Mensch vor sich hin. Sedierung nennt sich das, wird festgehalten, geändert wird nichts.

Spätere Generationen werden mit Entsetzen zurückblicken, was wurde alles gemacht, als man keine rohe Gewalt mehr brauchte, die Gewalt waren die Medikamente, die Hirnfunktionen lahmlegten. Der alte Mensch nicht mehr als weise, sondern nur noch als verlangsamt und Hindernis. Behinderte spüren diesen Druck lebenslang: Total überflüssig und nur teuer. Den traurigsten Satz den ich dazu je hörte geht so: Die behinderte Person ist Arbeitsgeberin, schafft Arbeitsplätze für andere.

Selst diese Existenzbegründung ist im Leistungsdenken behaftet. Sich davon befreien zu können ist sehr schwierig, vermutlich unmöglich. Alles, was ich tue, mache ich auf einem erstaunlich hohen Leistungsniveau. Das geht nicht mehr weg: Immer nur Leistung.

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