IV und Pseudoempathie

Die IV hat ihre Taktik geändert. Sie ist nicht mehr konfrontativ aber pseudoempathisch.

Die rechnet nicht allen Ernstes damit, dass ich nicht lesen kann oder doch.

Der gleiche Mist von früher wurde abgeschrieben, ich bin zu einem Viertel hilflos und würe 40 Monatsstunden IV-Assistenz bezahlt bekommen.

Bekanntlich ist dieser Lohn nur tauglich für soziale Brennpunkte und noch keine zwei Wochen her, habe ich einen solchen noch nicht einmal vertraglich Angestellten, leicht bekleidet vor seinen Teenagertöchtern aus meinem Bett geworfen.

Mit Maurer sage ich da nur: „Kä Luscht, absolut käni.“

Solche Miniassistenzstellen bleiben immer unter der Pensionskassenpflicht. Ich züchte damit regelrecht zukünftige Altersarmut.

Da ich auf Hochschulnivau gearbeitet habe, lasse ich mich nicht vor den Karren spannen.

Zum Zug kommt nun eine selbständige Reinigungskraft, die hoffentlich die Gesetze kennt und ihre Pensionskasse äuffnet. Wer will in Altersarmut enden? Ich denke niemand, der fleissig ist. Sozialschmarotzer gibt es immer. Die jetzigen KifferInnen reiten nicht nur sich selbst rein, nein kiffenderweise Kinder zeugen mache irre Spass laut www.

Viel Spass beim Übernehmen all dieser Kinder, deren Eltern nur rosarote Wölckchen kennen und kein Verantwortnung übernehmen. Das gibt eine richtig gesunde nächste Generation……8-tung: triefend ironisch und sarkastisch gemeint.

Auch das Thema Distanz – Nähe ist absolut ungelöst. In Institutionen kommt es zu Übergriffen, wo viele arbeiten und die Privatsphäre praktisch Null ist. Wie soll ich mir Angestellte in meinen vier Wänden vom Leib halten ohne Dobermann, Pitbull, deutschem Schäferhund oder sonstwas Beisswütigem? – Echt nicht.

In meinen vier Wänden bin ich zuhause und will ich SICHER SEIN KÖNNEN.

Kommentar verfassen