IV-Assistenz für religiös Irrationale

Die bereits veröffentlichte, unbrauchbare Bewerbung gibt nicht Ruhe. Es scheint sich um eine religiös Irrationale zu handeln, die sich überall in der Pflege tummeln und ihr Gottesverständnis missionieren wollen.

Die kriegen nach ihrer Vorstellung Extrapunkte im Himmel, wenn sie Landeskirchliche Pfarrpersonen missionieren können, der Himmel auf Erden ist, wenn dieses arme Opfer dann irrational wird.

EGW

Chrischona

und ungezählte andere sind hier zu nennen, immer mit verdeckter Missionierungsabsicht. Insbesondere das EGW hat sich in meiner Biographie als verheerend entpuppt und meine jüngere Tochter konnte ich davor nicht schützen.

Ich hatte einen jungen EGW-Mann als Kinderhüte. Der hat hinter meinem Rücken meine Kleine ultimativ mit der Geschichte vom Reichen Jüngling so geängstigt, dass sie Jahrelang nur Angst hatte, irgendwas zu besitzen. Mir viel das auf, die Erklärung fehlte mir. Es war der EGW-Predigersohn, den ich finanziell unterstützte, weil sein gehörgeschädigter Vater nicht aufhören konnte mit Kinderkriegen und fünf Kinder in die Welt setze, wovon 4 gehörgeschädigt sind. Der Teufel konnte es nicht besser machen, eine solche Idiotie: Eine Erbkrankheit viermal zu vererben und selbstherrlich zu behaupten, Gott wolle es so.

Mit Trump sind das Fake News und nicht beherrschen der Triebe, eine kath. Todessünde.

Wer es lieber mit Covidvokabular hat: Irrationale, nur irrational und mit ungebremsten Missionseifer. Die Irrationalen wollen ihre Schwurblereien um alles in der Welt missionieren.


In dem Zusammenhang ist mein Staatsexamen spannend. Ich war etliche Jahre als brave Ehefrau im Ausland gewesen. junge Mutter und alleinerziehend, insofern als dass ich offiziell noch verheiratet war, aber mein erster Ex verfolgte nur seine akademische Karriere im Ausland, mir und seinem immer noch einzigen Kind gegenüber war er nur kalt, was das Kind längst erwachsen mir gegenüber immer beklagt hat, als ich ihr noch zuhörte. Sie ist genau gleich kalt und nur berechnend ihrenm einzigen Kind gegenüber. Das väterliche Erbe pflanzt sich fort und fort, unter die Räder kommt die nächste Generation.

Aus irgendeinem Grund waren wir eine Gruppe leidender junger Erwachsener. Meine Lernkollegin war Vollwaise, einer damals mit Zwillingen und der krebskranken Mutter und Ehefrau, die sterben musste.

So haben wir uns intensiv mit dem Thema „Leiden“ in der Bibel und allen theologischen Fächern auseinandergesetzt und Leidensfachwissen gebüffelt. Hat mir als theoretischer Überbau immer geholfen ein Leben lang.

Das Judentum kennt keine Ur- bzw. Erbsünde. Das ist christliche Schwurblerei. Also konnte ich frei predigen mit wenig Blutvergiessen und nie ist der Prophet Jesus für meine noch nicht begangenen Sünden gestorben, als ich noch im Mutterleib war.

Die Schulmedizin kommt aus dem arabischen Raum. Das Christentum sah gesundheitliche Probleme als Strafe Gottes an oder auserwähltes Leiden für Gott. Das Christentum hat in mancherlei Hinsicht eine Irrationalität, die kaum überhöht werden kann.

Verheerend ist der Reformstau, der über meine gesamte Lebenszeit nie ehrlich abgetragen wurde. Die Irrationalität, z. B. dass die Erde eine Scheibe sei und Jesus biologisch Gottes leiblicher Sohn und jede Theologiestudentin lernt, Gottes Sohn ist ein Ehrentitel und die junge Frau hat ein Kind geboren, niemals die Jungfrau, das macht keinen Sinn. Die Jungfrau kann nicht gebären und Gott ist kein patrarchales Sexmonster.

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