Der verrückteste Geburtstag je

Er fing ganz harmlos an, gemäss Plan. Irgendwann war ws Zeit fürs Restaurant, ich hatte für mich reservieren lassen.

Beim Briefkastenleeren lernt ich, dass ich eine wunderbare Frau bin, die Familie, deren Mann ich aus meinem Bett geworfen habe, bedankt sich herzlich. Wie immer säge ich Menschen so ab, dass sie nicht ihr Gesicht verlieren. Wer eh schon unten an der Nahrungskette steht, braucht keine Zusatzschwierigkeiten und kümmert sich nun hoffentlich vermehrt um schweizerische Gepflogenheiten

Auf dem Weg ins Restaurant rollt der Rollstuhl mit dem Mann drin, Germanist, der mich nicht anal vergewaltigen konnte, dafür 6 Wochen via bKESB ins PZM zwangseinweisen liess, alles per Gesetz in der Schweiz verboten.

Behinderte Frauen in der Schweiz sind die Fussabtreter der Nation und irgendwelche dummdreisten Polizisten und Almosner giessen Öl ins Feuer und per Haldol wurde ich fast hingerichtet.

Wollte Gott nicht, ich lebe. Was ich im Restaurant nicht wollte, neben solchen Menschen mein Erreichen des AHV-Alters feiern, also setzte ich mich etwas weg ung genoss Vorspeise und Hauptgang.

Dann hab ich mich natürlich verfahren und natürlich war es sehr eng und rauf war es mir egal, aber runter habe ich nur gebibbert.

Nun ist Eli bei mir und schläft und schläft, ihr Tag ist so anstrengend wie meiner und beide sind wir rothaarig.

Jetzt muss ich noch das Auto in die Tiefgarage stellen und dann haben Eli und ich FEIERABEND.

Irgendeine Frau hat mich angeblufft, wer ich eigentlich sei. Bluffe ich zurück, die im 13. Stock, die den 12. Stock lehrt, was brennbares Material ist und was nicht.

Dieselbe Person hat drei Parkplätze hinter mir ihren Tiefgaragenplatz. Das denke ich auch SOFORT, dass sie mich noch NIE GESEHEN HAT.

Der Machtkampf geht nun in die Stufe: Wir mögen dich nicht…….Wenn die wüssten, wie suuuuuper ich das finde.

Es reicht total, wenn ich mich mag und die alleinstehende Frau, die mir ohne Brimborium Eli überlassen hat. Wer sich seines Wertes bewusst ist wie ich, findet Machtkämpfe völlig daneben.

Pfarrerinnen unterliegen dem Pfarrgeheimnis. Jetzt fast zwei Jahrzehnte post festum sortieren sich die pfarramtlichen Erlebnisse neu und es sind nicht die, die im Akutfall am schlimmsten waren, die mir nun schwer aufliegen. klar sind von den Schlimmsten dabei, aber oft frage ich mich, warum dieses noch nicht abgelegt ist, während mir jenes oft täglich bzw. nächtlich nachläuft.

Mir muss niemand erklären, warum Alkohol, Drogen oder Pillen ein bequemer Ausweg sind.

Putin ist auch solch ein Dauerbrenner. Intelektuell in Kürze erledigt, aber gefühlsmässig, mein Kopf motzt nonstopp mit Vorliebe im Viano.

Kommentar verfassen