Handwerker, Busfahrer und ich

Watson hat einen langen Artikel über die Arbeitsbedingungen und die zu grosse Belastung.

Im Unterschied zu mir ist der Fahrplan der Busfahrer getaktet. Ich lasse sie immer vor. Über Velofahrer scheinen sie das gleiche zu denken wie ich. Velofahrer tuns so, als seien sie die Einzigen auf der Strasse, das Auto, der Bus ist stärker, also immer der Löl. Der Bus hat Passagiere, was bei einer Vollbremsung für die Fahrgäste zu Verletzungen bis Tod führen kann.

Ich meide Velofahrer so sehr, dass neulich ein Mami mit zwei Jungs auf dem Land ausgestellt hat. Natürlich habe ich mich bei den dreien höflich bedankt und bin weitergefahren. Der Kleinere der beiden schwankt noch und hatte sichtlich Angst vor dem Viano, da habe ich sicher 100 m Abstand gehalten.

Die Handwerker und ich sind uns einig: Schreien hilft nichts gegen Lieferengpässe. Während Banken, Versicherungen und andere Bürojobs zickig tun, werden ich und Handwerker angeschrien. Wir haben also die gleiche Perspektive und in meiner Wohnung herrscht Frieden. Was anderes kommt nicht in meine Wohnung.

Natürlich geht es langsam, was nun erledigt wird, aber es geht friedlich vorwärts. Selbständig habe ich Synergien entdeckt und bin ziemlich stolz.

Und sicher helfen PC-Kenntnisse: Wenn ich upgedatet bin, ärgere ich mich nicht mehr über mein Unvermögen.

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