132 Jahre, es darf gelacht werden

Heute meldet SRF ein Fündlein: Durch Covid sind wir Frauen zurückgebunden worden punkto Gleistellung, die Covidkrise wurde auf dem Buckel der Frauen abgewickelt, Stellenverlust und Kinder zu Hause Schule unterrichten, klassische weibliche Beschäftigungen.

Die Schweiz ist auf Platz 13 zurückgefallen punkto Gleichstellung, was den Verlust von drei Plätzen bedeutet.

Was uns heute lebenden Frauen sehr freut, genau in 132 Jahren wird die Gleichberechtigung erreicht sein.

Wenn sich da Mann nicht massiv täuscht: Es braucht pro Kind eine Frau, um es auszutragen. Einen ganzen Mann braucht frau dazu nicht lebenslänglich zu ernähren und zu hüten, davon legen die Scheidungszahlen ein klares Zeugnis ab: Lieber unter dem Existenzminimum mit Kind(ern) weiterleben als den Stress auszuhalten, den der Partner erzeugt.

Alle zwei Wochen wird in der Schweiz eine Frau durch Beziehungsdelikt umgebracht. Echt gefährlich diesetödlich verlaufend könnende Liebes-, pardon Todesheirat.

Um Kinder zu zeugen, das haben die Generationen nach der meinen längst herausgefunden, kann frau das Risiko minimieren oder kiffen.

Ich glaube nicht, dass es noch 132 Jahre dauert, bis die Flurbereinigung Tatsache ist. Es dauert, das stimmt. Es dauert länger, als sich eine Generation je vorstellen konnte. Es geht vorwärts, seitwärts und zurück je nach Situation.

Nicht auslöschen lässt sich die Ausbildung der Frauen, die Berufsbildung und der Wunsch vieler Frauen, diese Ausbildung umzusetzen in Berufsalltag nicht nur bis das erste Kind kommt, sondern ein Berufsleben lang.

Die Männer haben beim Züchten der Tiere gezeigt, was die Aufgabe der männlichen Tiere ist. Ich lache schon lange. Männer haben sich überflüssig gemacht und müssen neue Modelle erfinden, warum Frauen sie aushalten wollen, sollen oder müssen.

Diese Veränderung haben Männer eingeläutet und Frauen sind nicht dumm.

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