Beliebig viele je andere Autos neben meinem

Hallo Herr Fürsprecher und Notar, zuständig Jupiter 29/31*

Also der Parkplatz neben meinem ist zu einem Landeplatz für ständig wechselnde Autos geworden, was natürlich voll in meine optische Behinderung haut und leider habe ich keinen Rollstuhl und kann nicht andauernd aussteigen und die Optik real mit der Optik Spiegel vergleichen, was ich für den Originalmerz natürlich getan habe.

Also habe ich gestern meinen Spiegel zerstört.

Natürlich ist das mein Problem, verursacht alleine durch meine Lebensumstände in der Tiefgarage. Natürlich kann jeder einen behinderten Menschen via seine Behinderung zur Sau machen. Ein so ehrenwerter Job wie der von Putin, Trump, dem Alt-Stubenschreiber Zunft zu Schmieden und wie sie alle heissen.

Ich muss auf den neuen Elektrorolli warten, mit meinem Elektrozweirad bin ich neulich bei Regen umgefallen, was in einem Knochenbruch hätte enden können.

Alles so Pontius Pilatusverhalten, angefangen bei meinen Schwestern und Almosner Zunft zu Schmieden, welcher die Erbliegenschaften nicht auf behindertentauglich abklopfte, bis zu dem Ausschuss Jupiter 29/31, nur Nazi , braun, dummdreist und evtl. finanziell überfordert.

Was seid ihr für Maulhelden und die Schweiz will der Welt Demokratie und nicht Filz lehren? Alle klugen Frauen hier kriegen Lachanfälle und denken, ein Schweizersystem auf der Welt ist eines zuviel.

Freundliche Grüsse

Dany


Die Irrationalität des Tiefgaragenplatznachbarn ist kaum zu übertreffen: Der unbegründete Vorwurf ohne jede Sachkenntnis: Ich sei eine schlechte Autofahrerin, daher die Zündschnur um seinen Merz, was VERBOTEN IST.

Nicht die geringste Rücksicht auf meine Behinderungen und jetzt zufällig ein Treffer ins Schwarze: Will ich je nach Situation auf mm genau fahren, muss ich das Bild, was ich in den Aussenspiegeln sehe, mit der realen Situation vergleichen: 30cm real sind im Spiegel nur mm Unterschiede. An solche kleinen Distanzen erinnere ich mich nicht automatisch und der Druck KEINEN FEHLER ZU MACHEN, ist das GEGENTEIL VON DEM, WAS CPS BRAUCHEN: STRESSFREIHEIT FÜR OPTIMALE LEISTUNG.

So werde ich hochoffiziell auf meiner Behinderung maximal behindert. Das ist gesetzlich in der Schweiz verboten, analog zu Rassendiskriminierung.

Nun, Gesetze in der Schweiz sind irgendwo aufgeschrieben, umgesetzt werden sie niemals. Das Papier ist es nicht wert, auf dem sie aufgeschrieben sind. Die Schweiz spielt weltweit den Musterschüler, die Fakten sprechen die Wahrheit aus.


Punkto Behinderung, ich gehe noch immer unter „unsichtbare Behinderung“ habe ich alles versucht: Man hat uns angewiesen, aufzuklären, was mir als Pfarrerin und Lehrperson bis vor wenigen Jahren logisch und machbar erschien.

Das ist ein elementarer Irrtum, den Trump zuerst und jetzt Putin im grossen Stil ad absurdum geführt haben. Covid hat die Schweiz mehr oder weniger in zwei unversöhnliche Lager punkto Covidimpfung gespaltet. Ubertragen auf Behinderungen: Leute reagieren pseudoempathisch, realiter gehen sie auf Distanz. Der 12. Stock ist behinderten-, frauenverachtend und braun. Die holde Ehefrau wird zw. 5 und 10 cm kürzer, sackt in sich zusammen, wenn er den Mund öffnet. Gestern kamen sie spät ins Restaurant und haben sich flott angeschwiegen. Also eine wircklich vorbildliche Miserabelehe, wie ich sie im Pfarramt in beliebig vielen Variationen miterlebt habe.

Es werden sämtliche negativen Eigenschaften auf Behinderte projiziert.

Behinderte werden sensationslüstern ausgequetscht, Realkrimi versus TV-Krimi sage ich immer.

Intuitiv korrekte, respektvolle Reaktion. Oft ausgelöst durch Krankheitserfahrungen im eigenen Leben. Wer Gesundheit nicht als selbstverständlich nimmt, ist oft offener für andere Lebensbedingungen. Ausnahme: Almosner Zunft zu Schmieden: Eine seiner EX war bipolar. Für ihn sind nun sämtliche Frauen bipolar, wenn er sie unterordnen will. Es handelt sich um eine klassische freudsche Projrktion.

*Sämtliche Personen sind im www aufrufbar und verstehen sich selbstredend als ehrbare, gesetzestreue BürgerInnen. Das tun ein Trump und Putin auch.

Die Namen habe ich entfernt, sicher ist sicher.

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