Fehlende Magensäure, Alkohol und Sommerloch

Jährlich kommen mit dem Sommerloch die sog. neusten Gesundheitsempfehlungen punkto Alkohol.

Dieses Jahr Watson mit der Schlagzeile: Alles ist anders als bisher wissenschaftlich erforscht. Gemeinhin neu zu erkennen an den Teelöffelis für Frauen und Männer. Teelöffeliweise Alkoholkonsumieren, bei Parkinson und andere Schlotterkrankheiten, darf das Teelöffeli voll Alkohol zur Feier der Pary in ein Trinkgefäss umgeschüttet werden. : – )))

Ich hab fehlende Magensäure, was echt lästig ist. Nur gewisser Alkohol hilft dagegen: Ein Margarita mit viel Zitronensaft oder Limesaft. Hoch im Kurs eine Einliterschweppesflasche mit etwas Gin.

Schluckweise trink ich das Zeugs, interessanterweise bei Völlegefühl und Übelkeit.

Heute habe ich den Mist gegoogelt, immer mit Zusatz: Hausmittel dagegen: Igitt…Apfelessig im Wasser verdünnt. Das trinke wer will. Aber ich kann den langweiligen Balsamico durch Apfelessig in der Salatsauce ersetzen.

Ansonsten alles erledigt: Kein Hefebrot, das finde ich nur noch gruuuuuusig. Mein Roggensauerteig ist griffbereit im Kühlschrank.

Ich esse gern pikant, Gewürze sind wichtig, besonders Pfeffer, Curry, Chili.

Zu heiss oder zu kalt essen: Gute Ausrede für all die Gelatis diesen Sommer.

Mein Körpergefühl ist in jeder Hinsicht top, solange mich keine falsche Schulmedizin stört. Gilt auch für Bewegungswahrnehmung und Körpergefühl: Guter Sitz im Reiten, klare Kontrolle sämtlicher Extremitäten beim Klettern.

Lasst die Menschen sich selbst kennen lernen und auf sich selbst aufpassen lernen. Eine Schwäche unserer Kultur ist dieser unheilige Glaube an all die FachidiotInnen, die irgendwelche Abschlüsse vorweisen können, aber partiell oder ganz blind sind oder wie die Amis sagen, eine hidden agenda haben: Wer ergreift welchen Beruf um wen zu seinen Gunsten ausnützen zu können?

Gefährdet:

  • Kinder bei Pädophilie, was Männer und Frauen tun können.
  • Hierarchien und Machtgefälle: Sämtliche Institutionen vom Gefängnis über Behinderteninstitutionen bis zum Spital-, bzw. der Rehaklinik.
  • 4 Augensitationen, insbesondere Sexualität: Viel schlimmer als normale Sexualität ist die Behinderte: Behinderte Frauen werden 5 mal so oft von sexuell belästig bis vergewaltigt. Eltern missbrauchen ihre behinderten Kinder, beiderlei Eltern, nicht nur Väter
  • Oft ist im Militär eine Hierarchie nicht nur zur Kriegsführung. Ab und zu gibt es in der Schweiz Verurteilungen, Machtmissbrauch ohne militärischen Sinn, nur Demütigung oder Schlimmeres
  • Umgedrehte Klischees: SchülerInnen die Eltern oder LehrerInnen anklagen, die korrekt sind.
  • PsychiatriepatientInnen, die das sie unterwerfen wollende System umkehren und zu ihren Gunsten nur ausnutzen, allen voran Suchtkranke, die leben, arbeitsscheu wie sie sein können nur auf Kosten der Allgemeinheit, den Psychiatrietalk kennen sie in- und auswendig.
  • Gilt dito für alle Krankheiten, die Fürsorglichkeit auslösen: Es ist nicht zu fassen, wer weshalb welche teuren, medizinischen Anwendungen bekommt, nur weil er oder sie das System gekonnt und maximal ausnutzt. Da helfen weder Gesetze noch Verordnungen noch Detektive, das braucht lebendige Lügendetektoren und Weiterentwicklung der Schulmedizin: Gewisse z. B. Allergien kann eine IV-PatientIn selbst schnell inszenieren vor der IV-Abklärung. Dann ist die Allergie auf Höchsttouren und klingt ab, sobald die Kontrolle erledigt ist. – Umgekehrt ist es ein bürokratischer Witz, fehlende Hirnzellen alle fünf Jahre zu kontrollieren, ob sie nachgewachsen seien: Eine Gehirnop müsste erfolgt sein und die bleibt niemals unter dem Radar. Minimalste Elektrizität verändert das menschliche Gehirn, wird auch muskulär versucht bei Neurorehab. Minimalste Stromzufuhr soll Muskeln helfen noch unbekannte Bewegungen zu erlernen. Ich selbst kann nur neurologisches Klettern als nachhaltig erkennen, niemals heilend aber nachhaltig und Freude und Wohlbefinden vermittelnd. Eignet sich für Bewegungsfreudige wie mich: Vorderpfoten dazu nehmen und Hintertatzen entlasten.

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