Schweizerisches Namensrecht, alle paar Jahre geändert

In der Schweiz kann man Frauen und deren Kinder nicht via Namen identifizieren, weil die Schweiz, wir ahnen es neutral ist dund die Identität von Mütter und deren Kindern nur irrelevant ist, Väter für ganz kurze Zeit auch.

Fürs Who is who vertraut die schweiz auf Google, die Bernburger auf die Toggelibile, die einzige Bibel, die sie lesen.

Ohne Denkapparat hat ein 12 Stock, falls ihn die Wahrscheinlichkeitsrechnung trifft, tendenziell weniger Chancen, mich zu identifizieren. Wobei Kind Nummer zwei hat Null namenswechsel hinter sich, aber die besagte Babysitterin mobbte mit Kind Nummer eins, Kind Nummer zwei. Wetten, der drogenabhängige Bruder wurde auch gemobbt bei ihr zu Hause. Zwei Kinder, eins ist gut und das zweite ist irgendwas, ich spürte damals was überhaupt nicht Gutes und am Bodensee hatte ich dann keine Babysitter mehr, was meine Ältere nicht dahingehend verstand, dass sie zur 6 jahre jüngeren Schwester gut zu schauen habe und verantwortlich ist.

Einer 16 Jährigen kann ich unmöglich einen Babysitter organisieren, aber eineinhalb Jahre später habe ich freiwillig auf das Erziehungsrecht verzichtet: Die Lügner sollen ihre Lügnereien ohne mich ausmachen. Ich spiele nie mehr den Sündenbock.

Dabei ist es geblieben bis zum Tod meiner Mama.

Jetzt ist durchaus die Gerichtsurteilszeit angebrochen: Wer lügt kann den Richter fragen, ob er lügt. Ich bin AHV. Ich sage die Wahrheit. Wer lügt ist selber schuld, schweizerische Gerichtsmündigkeit ab 10 Jahren. Wer ist jünger? Bitte melden, der wird verschont, der muss noch lernen Lüge und Wahrheit auseinander zu halten. Geltende Schweizergesetzgebung.

Was habe ich Spass: Erntezeit, Ende der Leidenszeit.

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