Bernburger schaffen sich selbst ab

Gottfried Locher ist Bernburer und juristisch soweit abgehandelt, Frauen, wer sonst, müssen es nun richten.

Alexander v. Graffenried hat mich als Leiche im Keller, muss strafangeklagt werden, Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Früher wäre der abgetreten mit einem familiären Vorwand.

Leider heisst der Burgerratspräsident Bernhard Ludwig. DER hats nicht gerichtet, der hat nicht die Fäden gezogen, um der Ruhe willen.

Hat zwei Konsequenzen: Ich muss denMist strafanklagen, verliere zu den 18 Jahren Folter auch noch den Rest meiner Lebenszeit. Das stinkt mir ganz gewaltig, ist nun nicht mehr zu vermeiden um

Bernhard v. Graffenrieds Willen,

Onkel von Alexander und Götti von Bernhard Ludwig.

Mein Papa ist Bernhard v. Graffenried, der letzte ehrbare Bernburger, den ich kenne.

Die BernburgerInnen sind 18 tausend an der Zahl. Davon kenne ich nur ein paar hundert. Also die Mathematik beachten. Nicht alle sind so, wie leider die paar wenigen, die ich kenne:

Math. einfach zu rechnen die Annahme ich kenne bloss 180 der 18 tausend. Dannist diese Zahl 180 verschwindend klein. Leider in strategisch, politisch momentan wichtigen Positionen.

Ich kenne auch die Behindertenszene, ein behindertes Kind, was seine Familie lobt: auch Bernburger.


Als sich mein Papa gesundheitlich bedingt weigerte Burgerratspräsident zu werden, bekniete ihn der damalige Amtsinhaber Georges Thorman eine ganz Nacht lang. Ich wiederum wurde von dessen Bruder Rudolf Thormann konfrontiert mit dem nächtlichen Verhalten meines Papas.

Mir blieb nie was erspart: Zu der Zeit hiess ich Thormann.

Ich wusste nicht zur Echtzeit, dass mein Papa Leukämie hatte, aus verschiedenen Gründen, nachvollziehbar, aber Familiengeheimnisse schaden der gesamten Familie: Ich sürte instinktiv immer was Ungutes, aber konnte nicht wissen, welches Damoklesschwert über uns schwebte. Das DASS war glasklar dito das TABU.

Weder Papa noch Mama habe ich je irgendwas gefragt. Mit der Milzop war dann klar, was es sein musste. Gesprochen darüber wurde erst, als Papa kurz vor dem Tod stand, im Jahr 87.

Das hat Ausmass einer Tragödiendefinition. Solange Krankheiten so tabuisiert sind und werden, eine langsame Leukämie hindert ganz lange keine Berufsarbeit, müssen die so Betroffenen schweigen. Den Preis bezahlt die gesamte Familie, zuvorderst und zuerst die EhepartnerInnen.

Meine beiden Schwestern wurden früher informiert, die Ältere zuerst. Damit wurden die beiden gegen mich aufgehetzt und fühlen sich noch heute nur überlegen.

Faktencheck. Sie sind im Krankzustand verharrt und via bKESB wird meine jüngere Tochter nochmals geopfert, weil die bKESB KEINEN KORREKTEN NORMALITÄTSBEGRIFF VERTRITT:

Siehe Gottfried Locher und alle andern.

Diese Normalität, die die bKESB gegen mich durchsetzen will, ist niemals NORMAL, NICHT IM ENTFERNTESTEN.

Das muss ich per Gericht, niemals Schulmedizin durchsetzen. Ich habe keine andere Chance: Wie im Film von Tom Hanks und Meg Ryan um die Buchhandlungen: Davidine gegen Goliath. Unterschied: Kein Happyend für mich.

Ein Gerichtsurteil ist, egal, wie es ausfällt für mich zu spät. Nie wird ein Gericht nochmals behaupten, ich sei psychisch krank versus CP. Es würde sich sonst nur lächerlich machen, was nicht einmal mehr das Obergericht Bern wollte.

Ich sterbe so schnell oder langsam. Recht haben, ist absolut kein Ziel. Zukünftiges Unrecht vermeiden, kann ein Ziel sein, leider, leider nicht für meine Generation.

Kriege ich Recht, was ändert das noch?

Kriege ich Unrecht, was ändert das noch, wenn ich meiner Zeit um Jahrzehnte voraus war?

Alle Opfer haben lebenslänglich gefasst, ich ab zwei Jahren. Die Täterschaft lebt in Saus und Braus und hat mir meine zweite Tochter kaputt gemacht.

Das ist dann Loslassen als höchste Kunst: Ich kann mein jüngeres Kind als Letztes finanziell absichern ansonsten unter Tränen: Gott befohlen.

Die Bernburger wissen um mein verkürztes Leben:

Aussitzen heisst deren Devise.

Das ist nur eins: Machtmissbrauch auf Kosten 20% der gegenwärtigen Bevölkerung, soviel Prozente sind heute behindert. Tendenz steigend.

Ich kann nach verschiedenster Rechtssprechung frei entscheiden, wo gibt es welche Strafen für was. Am drakonischsten Kriegsrecht: Da wird nich lange gefackelt.

In der Schweiz schon:

Leider, leider verjährt.

Täterschaft weiss, dass sich Aussitzen meistens lohnt. Die sind wie Putin: Berechnend.

Ich weiss, warum ich genau DAS nicht wollte. Ich bin hochbegabt und mit Nowak: Dieses Rechtssystem ist ungerecht, deshalb nur Zeitverschwendung für alle Opfer, auch die zukünftigen Sexuellen, wenn sich „Nein ist Nein durchsetzt.“

Während des Vollzugs einvernehmlichen Sexes kann Mann gewalttätig werden und sich berufen: Niemand hat „Nein“ gesagt. Täterorientiert ist ein Schutz aller Täterschaft.

Nochmals der verweigerte Analsex mit Erpressung und 6 wöchiger

Zwansmedikation PZM Freiheitsentzug mit Isolation

Mein Aufenthaltsbestimmungsrecht hatte der freiwillige Beistand: Der hatte die Verantwortung und hat das zu verantworten. Der kann sich nicht rauslügen, alles aktenkundig.

Der Polizist im Einsatz bluffte mir gegenüber später: Ich sei körperlich dem Erpresser überlegen .

Was tut das zur Sache? Mein Elekrtorollstuhl war batterielos, kein Ladekabel und Erpressung ist gesetzeswidrig.

Keine Fäuste der Welt laden den Elektrorolli, damit ich weg kann.

Stereotyp ist niemand neutral. Nicht im entferntesten wird auf meine 3-fache Hirnverletzung Rücksicht genommen.

Das ist CP: Situation neu, überwältigend, kein Handlungsschema, wie ich mich retten könnte.

Wochenlang habe ich nach Lösungen gesucht, was ich hätte tun können, 24 Std. bewacht und überwacht vom Erpresser. Hat mich in Echtzeit total lahmgelegt. Macht der Erpresser routinemässig mit seiner CP Lebenspartnerin: Die schreit dann wie am Spiess. Ich schweige um Folterung zu vermeiden. Erfolg: Null.

Man kann Behinderte beim Schlawickel ihrer Behinderung packen. DAS ist absolut kein Problem.

Das ist aktenkundig, wie lange und wie erfolgreich der Erpresser seine CP Lebenspartnerin nur und ausschliesslich tyrannisiert.

Nimm Geld, Macht und Sex….. Ganz viele Straftaten drehen sich nur um diese drei Begriffe.

Die Polizei hat von mir ein Protokoll der Ereignisse: DAS WILL ICH WIEDERHABEN. DETAILWISSEN IST VOR GERICHT UNERLÄSSLICH.

Die Polizei ist nicht das Gericht: Ihre Aussage vor Gericht:“ Das Opfer ist dem Täter körperlich überlegen und hat sich körperlich nicht durchgesetzt“. – Mehr ist deren Job überhaupt nicht.

Hätte ich dem Erpresser nur ein Haar gekrümmt, wäre ich sofort Täterin.

Dann beim Psychologen: Der hört nicht zu, will mich dahin bringen mich gesetzlich niemals zu wehren: „Sind sie in der Opferrolle.“, hat der mich mehr als ein Jahr später gefragt.

Damit wird die gesamte Psychiatrie zum Mittäter. So funktionier die perfekte Maschinerie. Das Opfer bleibt Opfer auf immer und ewig.

Dann kam der Putinkrieg: Opfer sind Opfer und sind nicht in der OpferROLLE!!!

An der Stelle will ich kein Gehirn haben.

Ein Gegner Putins, z. B. Nawalny, wird wenigstens in seiner politischen Rolle ernst genommen. Der schwelgt nicht in irgendeiner OpferROLLE.

Nochmals anders: Der Westen will legal Putin stoppen.

In meinen Leben will ich mir von keinen Illegalität aufdrängen lassen. Die Täterschaft ist illegal, sonst wäre nichts strafrechtlich relevant.

das Opfer, das legal und gesetzeskonform bleiben will, mir muss niemand erklären, wenn es im ganz kleine so schwierig, aufwändig und mit Güterabwägungen zw. Pest und Cholera verbunden ist, wie lösbar soll ein Putinkrieg sein?

Ca. 20 Jahre hat der Westen mit Grauen beobachtet: Ein Gegenplan greift nur teilweise oder nur langsam und die Opferzahl? Ukraine, 1.4 Milliarden Hunger….Mit Putin befasst sich vielleicht nich jedes einzelne Land, aber die weltweite Gemeinschaft, die UNO.

Unrecht tun ist vergleichsweise einfach.

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