Betroffene als Fachleute ihrer selbst

Ein Prinzip, was in gewissen Behinderungsarten greift.

Überhaupt nicht bei der CP: Keine IV interessiert sich für über 60 Jahre Erfahrung, die Vereinigung Cerebral Schweiz, ist eine ELTERNVEREINIGUNG, Achtung, gaaaanz ruhig bleiben: die Betroffenen sind ERWACHSENE KINDER.

Allein diese Begriffe, gut, wers mag…..

Meine Generation ist nun langsam elternlos. Die sterben oder sind gestorben.

Ich bin anderes gewohnt.

Gut: Politische Arbeit: AGILE.CH. die Geschäftsführerin hat zweimal gewechselt…..war mal interessant, meine Interviews sind online.

Wenn man solange so nichts macht, nur die IV-Gelder kürzt, genau 1 Nationalrat, das ist für Betroffene zermürbend.

Man zieht sich zurück und denkt, nicht mehr mit mir. Man kämpft nicht mehr behindertenpolitisch. Ich schreibe meine Meinung in meinen Blogs. Ich diskutiere mit Menschen, die mich interessieren. Meine Gesamtbeurteilung: Teilbereiche sind weiter als in meiner Jugend.

CPs insbesondere Unsichtbare, wie ich bis 2017 seit der Jahrtausendwende nur katastrophal, nur Vorurteile und meinem Fall bis zu Verbrechen an der Menschlichkeit.

Ich atme jeden Atemzug mit dem Wissen: Zeitgleich im PZM, macht wer, was? Welche PatientInnen, die ich kenne, sind dort und werden nicht geholfen, sondern mit dem dortigen Horror überzogen, so dass es niemand merkt. Sämtliche Medikamente werden als leidendsmildernd empfohlen, auch den Angehörigen. Diese Doppelbödigkeit, die wahre Geschichte und die Verborgene, das ist schlimm.

Auf Youtube hilft das Stichwort Zwangspsychiatrie weiter.

Ansonsten: Plauderton, Szenen und mittendrin Mona Vetsch. Viel grösser kann die Harmlosigkeit nicht sein, als wenn Mona Vetsch plaudert.

Da wird ein völlig nur TV-Bild vermittelt, eine andere TV Sendung, ohne mona aber mit einer Person, die von TV-Kameras begleitet in eine Bündnerklinik einzieht.

Machtlosigkeit versus Nicht-Wissen-Wollen, was dem latenten Machtmissbrau Tür und Tor öffnet. Genauso hatten ohne TV andere gearbeitet, um Machtmissbrauch zu verdecken: Die hochangesehene Person kommt, die Eltern empfangen sie freudig….. der Rest ist bekannt.

Frage die Psychiatrie, die wird dir mit den blazústen Augen erzählen wie gut und topmodern sie in jeder Hinsicht ist.

SRF Emfehlung an Sie: Investigationsjournalismus und nicht seichte Unterhaltung: Drauf gehen ganze Leben. Harmlos ist das zuletzt, der Ort, wo in der Schweiz gefoltert wird.

Alles ist nur gut, kein Problem, das Leben ist gerade anstrengend, wir geben Ihnen diese Medikamente und was zum Schlafen…….. In der Regel 14 vergeudete Tage, nennt sich offiziell Runter fahren, de facto handelt es sich um Überbelegung. In der Psychiatrie muss man auf irgendwelche Plätze in irgendwelchen Therapien WARTEN.

Kost und Logis, ärztliche, Psychologische Betreuung, ansonsten warten, rauchen, warten….14 Tage lang. Schon das reine Geldmaschinerie. Das ist der Anfang und so wird alles zum „Wohle der Patienten“ gemacht. Wer das von innen kennt, der weiss es besser.

Früher war die Gewaltanwendung offensichtlich. heute verdeckt und versteckt durch Chemie und die körperlichen Zwangsmassnahmen ohne sichtbare Spuren: Die Abteilungen hörten den jungen Mann, isoliert um Wasser schreien. Er starb, sein Schreien damit…der nächste Patient bitte!

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