Keine Kontrolle der KESBEN

Meine Tochter, wurde an einen Pflegebach befohlen von der bKESB, der Illegal war: Es ist mein erster EX-Mann, überhaupt nicht der Kindsvater, sondern der Nebenbuhler, der mit mir zusamme ein Kind gezeugt hat, was ins Gymnasium ging, einen Bachelor hat und wie oft beschrieben, Egomanin ist, der 12. Stoch hat via deren Tochter dem Verhalten Vorschub geleistet.

Alle die das hörten waren mehr als erstaunt, der Stapi fands nicht schön, wolle klar Stapi werden, der Rest ist ihm egal: Wenn mein Kind zweiter Ehe von meinem Ex-mann erster Ehe, weil es hochbegabt ist, viel begabter als dessen eigeneTochter, wen kratzt das ausser die Kindseltern? KEINEN.

Das Kind habe Mitspracherecht und wolle dorthin, wurde mir beschieden.

Mit 14 1/2 Jahren hat keuín Kind eine Ahnung von dem Zerstörungswillen Erwachsener, der mit Güetzi freundlichstens lockt.

Auf der Oberfläche stinkfreundlich, realiter Frauen nicht mögend und hierarchisch unterordnend. Klar, dass er methodisch meine zweite Tochter mit seinem Kleinkrämertum kaputt machte. Sie floh mit 18 in die Arme meiner Mama, magersüchtig. Sie verstrickte sich tiefer und tiefer in Suchtkrankheitsmuster.

Wer zieht eine solche KESB zur Verantwortung? Sicher weder der Stapi noch der Burgerratspräsident. Das kennt man von allen Fällen, wo es um Kinder geht, die rechtlos verheizt werden. Das erleben nicht nur Ministranten durch pädophile Priester. Auch Reformierte machen Kinder kaputt, seelisch nicht via Körperkontakt.

Wer schuld ist? Offiziell immer die Mütter.

Immer wenn sich Bernburger rausreden, ist es kriminell. Wenn der Stapi schon damals sagte, er ist Mediator und fühlt sich kompetent, Mein Kind zweiter Ehe, meinem ersten Ex zur Pflege, als in Wahrheit VERNICHTUNG zu übergeben, na sei nicht ganz korrekt, eher speziell, dann weiss ich dass es illegal ist.

Das war vor 2013. Klar wollte ich Verbesserung. Es ist viel schlimmer geworden ab 2013, es wird viel hemmungsloser gefoltert in sämtlichen Psychiatrien, zwei Sterbefälle habe ich in Meiringen und PZM auf meiner Station miterlebt.

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