Katzen zum Zweiten

Heute kontrolliere ich meine beiden Katzen zuhause. Ohne diese drei Personen,die hier eine Schlacht hinlegen, ist alles geordnet: genau ein Knäuel ist abgewickelt, nicht ALLE wie vor zwei Tagen: Drei Menschen müssen drei Katzenbis zur Sinnlosigkeit rumgejagt haben. GRAUENHAFT.

Beide Katzen wünschen ausgiebigstens Streicheleinheiten. Sie standen hinter der Tür, als ich eintrat, wie wenn sie Einzelkatzen wären. Katzen, die warten, sind wie Hunde.

Der Handrolli bringt Freiheit

Momentan habe ich nur einen Handrolli. Die Freiheit, die er mir bringt, ist grossartig. Wenn andere Schlange stehen, sitze ich Schlange. Ich entwickle eine langmütige Geduld für Schlange sitzen: Ohne Schmerzen kann ich stundenlang Schlange sitzen, wenn es nötig sein sollte. Stehend, wartete ich sehnsüchtigstens auf das Ende der Tortur. Es ging mir nicht um die Zeit aber die verdammten Schmerzen.

Im Rolli kann ich auch Staubsaugen und Boden aufnehmen. So langsam entwickle ich eine Vorstellung, was alles sitzend erledigt werden kann. Das Einzige, was bisher nicht geht, ist Bügeln. Die Winkel stimmen nicht, das gibt Brandwunden an den Unterarmen. Mit Verlaub, mein Kontingent an Brandwunden hatte ich schon. Da brauche ich nicht eine Einzige dazu.

Auch die Arbeiten rund um den Triton sind viel einfacher, der Klokasten ist schon sauber. Irgendwann gibt es Mittagessen und dann zieh ich meine Schneckenpost woanders hin.

Vielleicht schaffe ich sogar die Fernsteuerung des Movers. Die war immer widerspenstig und ich vergesse von Mal zu Mal, was der Trick ist. Super: Wohnwagen mit Mover, geladener Batterie, aber leider, leider schnall ich die Fernbedienung NICHT.

Ich grins mich krumm über meine Leistungsdefizite. Ärgern tu ich mich nur noch selten. DAS bringt nämlich nichts.

Positiv zu vermelden ist, dass der Oberkörper an Mukis zulegt bis in die Fingerspitzen: Ich habe eben zwei frische Gasflaschen an den Triton angeschlossen. Beide Plastikschütze waren im Nu weg ohne Werkzeuge.

Früher war das ein Affentheater, weil mich die Schmerzen ablenkten und ich weder diese kleinen Plastikkappen wegreissen konnte, noch Zeit hatte, mir zu überlegen, dass Gasgewinde gegen Normalgewinde funktionieren. Die Theorie beherrschte ich, die Praxis war eine ausgeklügelte KATASTROPHE. Geweint habe ich nie und überlebt IMMER.


Simon Eggimann, Garage Simon Eggimann, Muri, höchstkriminell, kann dann auch auf partielle Unzurechnungsfähigkeit vor Gericht plädieren, sein Anwalt wollte mir nachweisen, ich sei psychisch krank. Das pflegen psychisch Kranke so zu machen, mit dem Finger auf unbescholtene Bürgerinnen zeigen und dem Anwalt ins Ohr flüstern: „Die ist durchgeknallt.“

Weil die Sauordnung Eigenmarke Simon Eggimann im Triton so durchgeknallt ist, die Topfgriffe der neuen Töpfe sind nicht bei den Pfannen, sondern beim Sammelsurium Putzmittel: Mit meinem Ex-Verlobten hatte ich neue Töpfe gekauft, weil ich im Detleffs überwintern wollte, wartend auf die Attikawohnung.

Hat Eggimann nicht gepasst. Er riss alles auseinander und wollte mit der Hilfe des Almosners mit Bipolarwahn, den Detleffs als Ersten als Occasion verkaufen. Im Putzmittelbedarf, im Triton, voll unlogisch die Wagenpapiere Detleffs und eine elektrische Grastrimmschere ohne Schutzhülle, gehört zum Detleffs: Genau, wer in die Klingen greift, hat Schnittwunden. Sofort habe ich in dicken Lagen Haushaltpapier drumgeklebt. Zerschnittene Finger: Gaht´s no???

Eggimann hat drei kleine Kinder und hat Null Ahnung von Vorsicht. Einen elektrischen Trimmer lasse ich nie zurück ohne Schutzhülle. Ich habe zwei Mädchen ohne Unfälle und Schnittwunden gross gezogen. Ich habe sie geliebt und zu ihnen stets Sorge getragen. Auch Katzenpfoten und offene Klingen vertragen sich keinen Deut besser.

Der Almosner hat Eggimann sicher nie kontrolliert, ihm dafür mein Geld nachgeworfen. In Eggimann habe ich mich lange getäuscht, konnte mir nicht vorstellen, dass es solche Kriminalität überhaupt gibt.

Er war immer ungewollt und fand das cool. Ich habe ihn immer vor mir selbst entschuldigt. Heute höre ich dieser Menschen-entschuldigenden-Stimme in mir sehr genau zu. Sie erzählt mir nicht, ich solle tolerant sein, sondern zeigt mir die kommenden Katastrophen.

Wenn ich mich höre, mir Geduld predigen,frage ich mich sofort: Was ist das Ende dieser Geduld. Ich muss die Grenze ziehen. Geduld lohnt sich nur bei Lehrinhalten. Zu viele Menschen wollen nur Geld. Wenn ich 64 Jahre gelebt habe und ohne Watte im Kopf durch Medis nun klar sehe: Die Hektik des Raffgierigen offenbart sich in kleinen Unstimmigkeiten.

Die Sedierung durch Psychopharmakas macht perfekte Opfer, weil die Denkkraft vernebelt ist und ich nicht mehr konnte.

Eine bleierne 0Gleichgültigkeit machte sich breit.Es dauert Jahre bis ich meinen Kopf zurückhabe, ncht Wochen, nicht Monate, sondern JAHRE. Volksverblödung vom Schlimmsten.


Ich früher, wenn ich nähte.

Was hat die Covidkrise mit ungeimpften psychisch Kranken gemacht?

Wer hat sich um sie gekümmert, die die Schulmedizin nicht gerade zur Freundin haben, die sich nicht impfen lassen wollten? Diese Frage stellt sich mir gerade dringend.

Ich war immer durchgeimpft, wegen den neurologischen Konsequenzen, die Covid haben kann.

Ich habe immer allen zugehört, ungeimpfte Pflege und draussen die Ungeimpften, denen habe ich zugehört ohne zu werten. Es gehört nun mal zur Schweiz: MEINUNGSFREIHEIT.

So bin ich überzeugt vom Impfen, was ich selbst getan habe und in den unmöglichsten Situationen dazu stand. Umgekehrt haben mir Ungeimpfte ihr Seelenleid geklagt. Ich habe immer begründet, warum ich geimpft sei aus voller Überzeugung, aber niemanden verurteile, ausser die Grenze zu Aluhüten sei überschritten.

Was bekam ich zu hören: Uninformiertheit! Uninformiertheit, die Impfung sei unheimlich, ungeprüft, total neu, neu, neu und die Menschen seien Laborratten. Ich wies auf frühere Impfkampagnen hin und wie sie Seuchen ausgerottet haben.

Das half nie, die Angst war übermächtig, gepaart mit Verschwörungstheorien, kaum zum mithören: Der arme Bill Gates muss seinen Kopf für mehr hinhalten, als er je getan haben kann.

Nur der deutschsprachige Raum verkauft sein Publikum für dumm seit Jahrzehnten Fakes News, bietet Schrott im öffentlich-rechtlichen TV: „Verstehen Sie Spass?“ mit Gottschalk und was bot der? Wettlügen und die wurden nicht sofort nach der Sendung aufgeklärt, auf dass das Volk lernen konnte: Richtig? Falsch?

Berset behauptete mit Koch, Masken seien irrelevant, weil die Schweiz keine hatte. Der gleiche Berset hätte hin stehen können und ehrlich sein. „Wir haben keine Masken nur für den OP und wo sie immer gebraucht werden. HALTET ABSTAND, WIR, DIE SCHWEIZ, BEMÜHEN UNS UM BALDIGE ABHILFE.“

Wer das Volk verarscht, muss sich nicht wundern, wenn das verarschte Volk in Angst versinkt, die ganze Welt ist nur noch GEFÄHRLICH.

Das füllt nicht einmal die Psychiatrien, Ungeimpfte bleiben aussen vor mit ihren Urängsten.

Die Wahrheit zu meinem 2022 werde ich nie erfahren

Wenn es um kriminelle Taten geht, ist die Schweiz sowas von verschwiegen, da könnten sich etliche neue Staatsmänner – und frauen eine Scheibe oder fünf abschneiden.

Also unblutig geht das so: Die Schweiz lässt Menschen durchdrehen, sogar Männer sind von dem Programmpunkt nicht verschont, der Mann, der den Bauskandal im Graubünden aufgedeckt hat, hatte eine Psychiatrieeinweisung durchzustehen mit nicht Normalpolizei, das zog was Stärkeres los.

Aus irgendwelchen Gründen, vermutlich AnwältInnen war seine Psychieinweisung nicht zu halten, er kam rasch wieder frei.

Nun, diese Woche konnte ich 1 : 1 miterleben, wie wenig es braucht, um Frauen einzuschüchtern und dann läuft ihr eigener Film ab, Triggers gibt es alle Stunden oder noch öfters mehrere.

Ich drehte nicht durch. Ich ging in Aktion, einige waren hinterher nicht so ganzdurchgedacht, dafür lustig. Wer sich in Echtzeit seiner Haut und seines Überlebens wehrt, der oder die haut mal daneben: Ich war immer allein und hatte vis a vis irgendwelche Institutionen, viele Personen, ich kein Geld, die andern nur Ressourcen.

Ich im kaputten Viano oder z4 die andern hatten beliebig viele Autos. Auf einen Helikoptereinsatz warte ich bis heute: Das war dann doch zu lächerlich, eine unbescholtene, körperbehinderte 63 jährige Pfarrerin mit dem Helikopter zu verfolgen, die die Frechheit hat, NICHT DURCHZUDREHEN.

Ich find das lustig: Ich drehe nicht durch.

Neulich die unbedarfte Pfarrerin, so obernaiv, da hatte ich weit Schlimmeres auszuhalten. Die kennt Obdachlosigkeit von Bildchen und Berichten.

Das finde ich auch lustig. Ich habe so vieles erlebt und kenne es aus erster Hand. Andere trinken in der Zeit Cüpli, fahren in die Ferien oder pflegen ihre Sucht und oder Neurosen. Ich gucke mir das dann an und denke immer: So bescheuert möchte ich nicht gelebt haben. Ich lebe für meine Werte durch alle Böden hindurch. Ich brauche etwas mehr Stafpredigten, als ich mir je erträumt hatte: Liebe ist nicht doof, Liebe hat ihre Grenzen und die zieh ich nun.

Die IV verliert vor Bundesgericht

Auf Watson wird eifrigstens diskutiert. Ganz viele haben sämtliche IV-Formulare unter den Tisch geworfen und tippen als Kommentare ihre IV-Erfahrungen auf: Nur grauenhaft, inkompetent Gefälligkeitsgutachten, die IV bezahlt ihren IV-Apparat und den Sarg für die Betroffenen, nachem sie endlich die Klappe geschlossen haben:

Die IV verlangt von mir ein Arztzeugnis, dass ich Rollstühle brauche mit einem Geburtsgebrechen, welches die IV leider nicht ganz wefoltern lassen konnte. Im Alter schlägt die mangelnde GESAMTLEISTUNG ZU. Leider habe ich keineN HausärztIn, der/die der IV wieder ein Gefälligkeitsgutachten schreibt des Inhalts: Ich solle nur zum Gehen gefoltert werden, damit ich psychisch chronisch unter wiederkehrenden Totalerschöpfungen pardon psychischen DEPRESSIONEN leide.

Was ich 18 Jahre hatte an blödem Arztgeschwäz brauche ich längst nicht mehr. Auf allen Vieren zu kriechen bis an mein Lebensende, habe ich im 2017 im PZM gelernt. Fehlt nur noch die Hundeleine, dann bin ich mit Glizerhalsband komplett ausgerüstet und lasse mich NIE AN DIE LEINE NEHMEN.

Als Kind und Erwachsene habe ich mein fehlende Augenverarbeitungsfähigkeit diffuser Situationen verdrängt. Ehrlich, zw. Folter und Verdrängung, ich weiss, was ich wähle: Verdrängung ist massiv besser.


Es gibt nun eine neue psychische Diagnose in der Schweiz: IV-Trauma. Cool: Die Institution, deren Auftrag es wäre, Menschen in den 1. Arbeitsmarkt einzugliedern, macht sie so kaputt, dass sie von ihr traumatisiert sind und nimmt mit Falschdiagnosen Menschen wie mich gezielt weg aus dem ersten Arbeitsmarkt. Im Bundesgerichtsurteil hat eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern gewonnen. Genau, ich hätte KÖRPERLICHE UNTERSTÜTZUNG GEBRAUCHT IM 2004.

Stattdessen hat man mich zum Psychofall hochgelogen und behauptet, ich sei durchgeknallt.

An der Stelle, ein grosses Undankeschön an alle Involvierten. Mein Trauma hab ich in der Obdachlosigkeit gesund kuriert und meine Reszilienz nochmals gestärkt und Nieten und Nullnummern sag ich ins Gesicht, was sie sind, Nieten und Nullnummern.

StraftäterInnen sind übrigens kriminell. Dämmert irgendwem irgendwas? Alle IV-Menschen und übrigen behinderten Menschen fliegen der Schweiz irgendwann um die Ohren. Ich freue mich auf einen Platz auf der ZuschauerInnentribüne. Das möchte ich miterleben, dass Blocher und der FDP und den scheinheiligen Linken, ihre Behindertenpolitik der letzten 30 Jahre um die Ohren fliegt.

Insbesondere die FDP ist nicht ganz dicht: Statt dass sie Arbeitsleistung holt, wo sie zu finden ist, tritt sie sie mit Füssen und züchtet zusätzlich zu Körperbehinderungen psychisch Kranke. Wenn Körperbehinderte nicht mehr nur körperbehindert sind, sondern auch psychisch im Minus. -Toll gemacht, Superleistung, klagt nie über mangelnde Fachkräfte, wenn ihr sie braucht. Ihr habt sie seit 50 Jahren nur weggeschubbst: Stichwort Nummerus clausus bei den MedizinstudentInnen. Wer dumm regiert hat dann seine geballte Dummheit selbst auszulöffeln.

Dieses Geschäftsmodell gefällt der Psychiatrie und behauptet, wer körperlich seit Geburt Übung hat mit seinen Unzulänglichkeiten klar zu kommen, sei psychisch ….uff…..ohh….iiihhh….“Welche Diagnose haben wir heute noch zu wenig verteilt? Wir müssen unsere Patientenschaft vergrössern, vergrössern und nochmals praktisch alle mit unseren psychiatrischen Weisheiten zu chronisch Kranken machen. Nur chronisch Kranke bringen den ultimativen GEWINN.“, so sprechen PsychiaterInnen, PsychologInnen, Pflegende, BeschäftigungstherapeutInnen, ArbeitsagogInnen, SozialarbeiterInnen, alle die daran VERDIENEN, hinunter bis zum Putzpersonal.

Die KESBen gehören voll zu dem Geldverschleuderungsprogramm der KKs. Ach, ist diese Maschinerie ein Uraltmodell, was eifrig geölt wird und nie weggeworfen, weil so dienlich menschenverachtend und Umsatz erhöhend.

Meine „Kriegsmontur“ weil kein trompetenspielendes Girl zu finden ist, ein Singendes/Pfeifendes.

Die Brosamen vom Tisch für Behinderte

Die offizielle Meinung der Schweiz gegenüber Behinderten ist einigermassen woke, solange die Behinderten zur Kopftäschelfraktion gehören.

Behindert sein, Leistungsausfälle haben und gleichzeitig stark und reszilient sein, damit sind zu viele sog. Normale überfordert.

Keine Ahnung was die in ihrem Leben tun: Ich sage über mich die Wahrheit und zu viele, die des Weges kommen, bilden sich tatsächlich ein, mich reinlegen zu können.

Die Geschäftsfrau ist das letzte Beispiel, tragisch. Deren Thema: Ich lüg Gesundheit vor.

Ich dachte, typisch mich, okay, da will jmd. einen Weg gehen, okay das Leben läuft nicht immer gerade, Mein Irrtum, die Dame will woke plaudern und Geld sehen und konnte irgendwann irgendwas oder hat ihren Lebenslauf erfunden, Also eifrigstens sog. Stunden aufschreiben, die weil sog, zuhause erledigt, Telefonate etc, unkontrollierbar sind, also Modell Schneeberger.

Die Geschichten sind immer ähnlich und langweilen mich zu Tode. Was sich bessert, ist meine finanzielle Involviertheit. Die wird drastisch kleiner.

Gesundheit vorlügen ist ein westliches Geschäftsmodell: Die Abwasser der Städte werden auf Drogen analysiert, das macht die Schweiz von Zeit zu Zeit und publiziert Resultate in den Medien.

Dann kommt das absolute Wunder: Konsumiert hat sie NIEMAND. Es ist egal, ob legale bzw. Illegale Drogen. An der besten Quelle sitzt sämtliches medizinisches Personal, also ÄrztInnen, Pflege, ApothekerInnen: Wer Zugang hat zum Medikamentenschrank, dem steht alles zur Verfügung an legalen Drogen und der Markt an illegalen Drogen, im PZM war die Drogenszene so offen, dass ich immer mal fast vom Stuhl fiel und Angst hatte: Wenn der Giftkessel explodiert und ich bin zur falschen Zeit am falschen Ort, dann komme ich unter die Räder.

Nicht halb so tragisch, das Räderwerk läuft und läuft, die KK-Prämien steigen, der Bundesrat und die Kantone schauen WEG.

Dasselbe gilt für Alkohol. Einige können trinken und gute Werke tun wie Tschäpat. Nicht jeder der trinkt tut gute Werke, siehe gegenwärtiger Stapi.

Solange der Westen sich seinem Drogenproblem, legal und illegal stellt, die Welt wird nie eine bessere. Wer Probleme verleugnet, hat sie noch nie gelöst.

Bonmot für Alkohol: „Alkohol löst alles, Ehen, Arbeitsverträge, Beziehungen zu Kindern, Eltern, Liebesgspänli, Alkohol löst keine Probleme.

Irgendwann muss eine westliche Gesellschaft ihren Begriff der „Normalität“ neu definieren. Was früher selbstverständlich war, ist heute obsolet. Die eigenen Kinder, längst erwachsen, sind nicht, was meine Generation noch gelernt hat, ein Glied in einer Kette und das Allgemeinwohl hat Vorrang vor dem eigenen Vergnügen, nein: Die Welt war bis neulich ihre Spasswiese, um sich auszutoben bis der Putinkrieg kam, völlig zu Unzeit, weil schon Covid hat die Spassgesellschaft arg mitgenommen: Keine Party, keine Schule, kein normaler Alltag, zu viel für solche in Watte gepackte Seelen. Was bildet sich dieses Virus ein, die eigene Wattewelt so kaputt zu schlage, dann Putin und jetzt Wirtschaftskrieg. Es könnte kalt werden und Skianzüge in den Städten und zuhause tragen? Sowas von unzumutbar!

Derweil sitzt der Bundesrat im Sitzungszimmer und staunt, was sich alles ereignen kann in unschweizerisch kurzer Zeit und denkt mal nach. Wenn der aufwachen will, sind dann die Krisen hoffentlich allesamt vorbei. So langsam kommt der gegenwärtige Bundesrat, eher untauglich, von verschiedenen Seiten unter Druck. Alt-BundesrätInnen äussern sich zur Gegenwartspolitik des Bundesrates, sehr unüblich in der Schweiz.

Gerhard Pfister, Präsident Mitte, aktiv, äussert sich auch: Konsensdemokratie heisst Konsens, Kompromisse und nicht jedem Extremismus nachlaufen weder links noch rechts. Probleme, die existieren lösen und nicht irgendwelche Nichtprobleme erfinden, um dann stolz ein Unding von Lösung damit zu präsentieren. Das war Blocher und die Schweiz hat sich von ihm diktieren lassen, was sie in die Verfassung zu schreiben habe. Es war Stuss und der Stuss hat in den 90er Jahren eine Rezession herbeigeführt, die Swissair gegroundet, Blocher ist wirtschaftsfeindlich, möge es irgendwann auch die Emschemiegruppe treffen. Wer wie Blocher ein ganzes Volk in Geiselhaft nimmt, der soll irgendwann nicht mehr das Volk vorführen, sondern sein Leben beenden und vorher zu schweigen üben, damit auch Teleblocher vom Netz geht. Volksverarschung in diesen Zeiten ist nicht mehr Geplänkel, sondern gefährlich. Gilt analog für die Linke: Was die zusammenquasselt und immer sollen es die andern bezahlen, immer sind es Tiere und die Behinderten gibt es in der linken Wahrnehmung auch nicht: Weil inexistent geht es den Behinderten oft mit Abstand am schlechtesten.

Gestern war im Radio eine Forumssendung zum Thema: KK-Prämienerhöhung. Bezeichnenderweise sagte ein Anrufer wie in der Wirtschaft die Löhne deckeln, den ärztlichen Umsatz, was unnötige zu teure, überflüssige Leistungen betrifft.

Meiringen nahm von mir ein MRI auf und Dittert machte mir Angst. Es sei auffällig gewesen. Schon damals meine Reaktion: Dittert du plauderst zu viel. mein Kopf explodiert oder lässt es bleiben, mir egal. Nach dem CP-Schub 2017 behauptete die Ex-Hausärztin, das MRI sei unverändert. Das MRI taugt also nicht, um eine solch massive Gesundheitsveränderung abbilden zu können. MRI ist also in meinem Fall irrelevant.

Dem nächsten Medizinpersonal, das mir mit MRI kommt, sag ich das ins Gesicht. Die können die Bilder gleich schlecht lesen wie ich als Laie.

Jemand gaukelt mir Gesundheit vor

Es gibt echt nichts, was es nicht gibt: Da kommt jmd. und bildet sich ein, mich für dumm verkaufen zu können.

Das heisst nicht, dass dieser Mensch unfähig war, er hat grossartige Fähigkeiten, leider verschüttet und nur er kann was dagegen tun.

Was in meiner Macht stand habe ich getan. Das betroffene Pfarramt Petruskirche spielt eine ganz dubiose Rolle. Instinktiv habe ich die Pfarrerin nie in mein Leben gelassen: Erinnert an die sog. Seelsorge Frienisberg, beides Frauen. Die verkaufen sich als Frauen, haben Pfarrerin gelernt. Die Seelsorge Frienisberg kannte ich monatelang.

Es gibt genau einen Seelsorger, der unter Berufung lebt, der bis anfangs Jahr im PZM ein Teilpensum hatte. Dem gebührt Respekt. Ansonsten, vergessen wir es ganz schnell, je schneller desto besser: Pflichtenheft, Begabungen und Lohn. PfarrerIn und Berufung? Ich glaube die AmtsträgerInnen kennen den Zusammenhang überhaupt nicht mehr: Ursprünglich wurden die männlichen Pfarrer berufen. Eine Gemeine holte sie, nix Bewerbung: Meine erste Pfarrstelle erhielt ich ohne Bewerbungsdossier. Damals war man noch nicht interessiert an diesen läppischen Glanzheftchen, Produkt verschiedenster sog. Fachleute. Hat nichts mit Studium, Begreifen und persönlichem Engagement zu tun.

Wer wie ich durch das Tal der Tränen gegangen ist, der lacht nur noch über all die Turnübungen und Verrenkungen der westlichen Welt: Glaube schön zusammengeheftet in der Hochglanzbroschüre, ach du verlorene Welt, getragen von den menschen, die das Vernünftige tun, in der Familie, in der Arbeit und in der Gemeine oder in grösserem politischem Umfeld.

Früher hiess es, wo viel Licht ist, ist viel Schatten. Das Licht hat man genommen und den Schatten gemeinsam getragen. Heute behaupten die Woken, sie wüssten alles besser und versenken alles, was nicht auf ihrer Linie ist bis zu Frisuren, ganz beliebt Kinderbücher und-filme.

Das konnte unsere Vätergeneration besser: Was im Militärdienst auf den Kragen fiel, wurde abgeschnippelt: Kulturelle Aneignung aus dem Norden, der Name des Landes ist mir leider gerade entfallen.

Der Winnetoufilm für die Kleinen wird am Zürichfilmfestival gezeigt. Im SRF Interview zeigte sich der Verantwortliche unbeeindruckt von dem woken Geschrei: In Diskussion bleiben, pro und contra selbst herausfinden und nur wer den Film gesehen hat, kann mitreden mit der eigenen auf Fakten gebildeten Meinung. Konfrontation mit gegenteiliger Meinung gehört zur Meinungsfreiheit, einem Zentralpunkt der schweizerischen Demokratie.

Genau: Meinungsfreiheit heisst nicht alle haben dieselbe Meinung und dann gibt es noch den bösen Feind mit Namen SVP.

Katzenalarm

Eine 11 Jährige sollte zu meinen Katzen schauen. Ich machte gestern Kontrolle: Schlafzimmer total durchwühlt, alle Kisten, gelagert unter dem Bett irgendwo.

Meine erste Reaktion: Diebstahl.

Mindestens 12 Hüllen von Katzensticks liegen rum, überall zerstreut, in jedem Ecken auch noch eine. Die Türe zu meinem Schlafzimmer zu, dem Hauptruheplatz der Katzen, dafür das Licht an. Eine Kiste ist wohl auf den Schalter gefallen.

Dina ohne Schiene. Im Wohnzimmer offenes Medikament für Dina mitten auf dem Ebenistentisch, das Bodetcheli im Wohnraum gegen mein urban gardening nicht drinnen, wie üblich, wo es seinen Dienst tut, sondern draußen, nass.

Ungut, ich eile mit Dina zum Arzt, räume die Wohnung auf, bücke mich 12 Mal, schiebe die Kisten wieder unters Bett etc. etc.

Der Clou: Die junge Dame gibt Widerworte*, ihre Mutter und Schwester auch. Wer hier als Flüchtling Gast ist, hat sich an Schweizergepflogenheiten anzupassen und die gesamte Familie gehört in die Benimmschule.

Echt, sowas lasse ich mir von keiner frechen 11 Jährigen bieten. Die Mutter hat auch begriffen, dass sie nur motzen muss und die Schweiz als Gastland kuscht.

Kulturelle Aneignung nennt sich das: In arabischen Ländern regiert der Respekt. In der Schweiz regiert der Flüchtling über die SchweizerInnen. Das ist kulturelle Aneignung, das Gegenteil von Kolonialismus.

Das kann nicht die Lösung sein: Die 11 Jährige und ihre Mutter voll stolz: Wir diktieren dir, du Schweizerin, wos langgeht. Wir machen in deiner Wohnung, was uns passt und deine Katzen sind nur zu unserem Vergnügen da. Egal wenn eine ein gebrochenes Bein hat. Erbarmungslos hetzen wir die durch die Wohnung:

RACHE könnte ein Motiv sein. Bloss,, was können meine Katzen dafür? Was können meine Jungkatzen für die Kolonialgeschichte und das Unrecht früherer Zeiten: Zwei Unrecht MACHEN KEIN RECHT.

Tierquälerei ist in der Schweiz verboten. Behinderte darf man quälen, aber Tiere nicht. Gesetz ist Gesetz und gilt in der Schweiz für alle, auch 11 Jährige und deren Mütter aus arabischen Raum, wohnhaft in der Schweiz.


Wieviel Flüchtlinge wollen nicht hier einheimisxh werden, sondern nur Geld, Geld und noch hmals Geld mit der Wut im Bauch, das stehe ihnen zu wegen all dem Unrecht, das der Westen ihnen zufügen und zugefügt habe. Was innerwestlich das schlechte Gewissen gegenüber dem Judentum als Selbstbräuner erledigt, dahinter steht der Rest der Welt Schlange und zählt alles Unrecht auf, was der Westen an ihnen beging.

Wir könnten uns gewaltig täuschen,wenn wir uns einbilden, diese Menschen wären besser als unsere Vorfahren. Mit der christlichen Arrogsnz gegenüber dem arabischen Raum, sehr stolzen Völkern, ist nicht zu spaßen.

Alle starren auf den Putinkrieg. Es gibt andere Probleme weltweit.

Guter Massstab: Wie würde mein Volk reagieren und Widerstand machen, wenn wir Opfer von Fremdherrschaft geworden wären? – Da tun sich Abgründe auf.

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Es ist relativ banal: Welche Kultur hat welche Werte und die bringt die mit: Der Hindu lebt nicht monogam. Der Vögel alles, was zwei Beine hat.Trifft sich super mit europäischer Kultur, die ihre Frauen nicht schützt.

Das arabische Mädchen und ihre Mutter: Wutbürgerinnen gegen ChristInnen, Schweiz, Behinderte sind ???. Auf alle Fälle nur zu verachten. Ein 11 jähriges Mädchen ist deren Chefin. Katzen haben vermutlich Null Wert.

DAS sind alles kulturelle Probleme: Wer hier Gast ist, hat unsere Kultur so zu begreifen, dass er oder sie sich ANSTÄNDIG BENIMMT, wie es sich in der Schweiz gehört.

Es ist nicht an der Schweiz sich anzupassen, weder bin ich in Sri Lanka noch irgendwo rund ums Mittelmeer, wo arabische Sitten den Ton angeben.

..* Der Familienbegriff ist in anderen Kulturen anders: Ich habe keine Ahnung, wer alles zu dem Familienbegriff gehört, muss nicht nur eine Kleinfamilie sein. Kann auch Bruder, Schwester der Eltern umfassen, Grosseltern, was auch immer. Ich allein, vis a vis viele.

Eine Sprachnachricht evtl. der älteren Schwester, unendlich lang, ich hab mir das nicht bis zum Schluss angetan.1001 Nacht sind hübsche Märchen, schon die erste Minute der Sprachnachricht nur Behauptungen und Lügen.

Der Koran toleriert so wenig Lügen und beruft sich auf die 10 Gebote Mose. Wenn nur gelogen wird und der mächtigste Lügner oder Lügnerin sich durchsetzt, nennt sich das Diktatur.

Die beiden jungen Frauen und ihre Mutter missverstehen die schweizerische, flache Hierarchie als Sauordnung und eine solche haben sie in meiner Wohnung angerichtet.

18 Jahre Stadtwohnungen, wo ist mein Pfarrhaus ohne Pfarramt?

So schön gemütlich in meinem Triton, ich brauch ein Haus und wenns nur die Grösse des Tritons hat.

Stadtwohnungen mit all dem Lärm, insbesondere der Notfahrzeuge, die oft von der Autobahn bis in meine Attikawohnung lärmen, echt, ich spiel lieber Trompete, was Freundliches.

Der Kinderspielplatz, hat sich als nicht so häufig frequentiert erwiesen, ich konnte lüften. Aber um 18 Uhr bei Kinderweinen einschlafen, ist nicht super. Kinder, wenigstens Kinder sollten Spass haben, der Ernst des Lebens kommt früh genug.

Leiden können andere in die Welt tragen, ich trage Lachen rein, bunte Farben, wie Frederick die Maus. – Kommt mir in den Sinn, ich die Maus mit drei Katzen in der Haushaltung? Irgendwann muss mein Leben doch noch tragisch enden z. B. als Katzenfutter.

Selbst schuld!

Logischer Grabsteinwitz unter PfarrerInnen mit der Inschrift: „Ihre Katzen hatten sie zum Fressen gern.“

So unschuldig,
dieser Kleine!

Toilettenbau in der Öffentlichkeit

Nachdem wir nun alle begriffen haben, dass Mann- bzw. Frausein abgeschafft wurde, weil es so viele dazwischen gibt, hat das nun bauliche Konsequenzen auf die Toiletten.

Meine Meinung: Bleibt wo ihr seid, nämlich vor der Türe mit dem Eurokey, wenn ich muss, muss ich und ich will sauber, was hinter dem Eurokey die Normalität ist.

Wenn ihr alle auch dort tut, sieht es aus wie im Saustall und ich muss im Notklo im Viano.

Wenn Alice Schwarzer und ihre Militantinnen mehr errreicht haben, als sie selbst wollen, krieg ich das ultimative, weibliche Kichern. – Ernsthaft ich brauche falsche Wimpern, ich will so süss gucken können wie das Smiley.

All diese militanten Feministinnen haben nicht begriffen, dass es nur zusammen geht, Frau und Mann, Mann und Frau. Wer andere, in dem Fall Männer, erniedrigen muss, um dann auf der gleichen Kloschüssel zu landen….

Wer nicht kann, endet so:

Quelle: Kugelfisch von Wikipedia

Ungereimtheiten einer Firma vor Gericht, nach JAHREN

In der Schweiz werden nur und ausschliesslich TäterInnen geschützt:

Ich war Kind, alten Menschen wurde das Geld aus der Tasche gezogen.

So langsam gehöre ich nun zum Zielpublikum, Es hat sich ganz viel verändert: Alten Menschen wird das Geld aus der Tasche gezogen.

Alt und behindert vergrössert meine Angriffsfläche.

Noch schlimmer: Alt, behindert und Eltern gestorben.

meine momentane Verlustsumme ist absolut durchschnittlich:

18 Jahre verlorene Berufskarriere: Täterschaft Schulmedizin, Zunft zu Schmieden, bKESB, Familie.

Die Garage Simon Eggimann ca, 100 tausend oder mehr. Zu den mobilien gehört auch Bantam Hindelbank; Blockade beider WoWa seit Februar 2022, z4 entwendet für eine Woche, Tank leer und Antenne abgeknipst. Unsägliche Geschichte der Nichtreparaturen Viano a 10 tausend.

Notar Schneeberger noch schlimmer.

Dann kamen die Anwälte und last but not least, die Hilfen der Alltagsbewältigung und Abwicklung der entstandenen Schäden.

heute steht nun irgendwer, irgendwo in der Schweiz nach Jahren der ewig gleichen Masche vor Gericht; In der Schweiz kann jedeR allen eine Betreibung ins Haus flattern lassen. Dann hat der Betriebene ein Problem nicht der zu Unrecht Betreibende: Gegenwärtige Masche von Bantam mir gegenüber. Dumm gelaufen, das gibt ne Strafanzeige, macht natürlich Arbeit!

Früher als die Schweiz urschweizerisch, calvinistisch strebsam, arbeitssam und die Rechnungen pünktlich bezahlt wurden und der missbrauch des Systems hoffentlich geringer war, mochte das angehen.

Längst ist es ein blühendes Geschäft geworden, die Betroffenen bei ihren Schwächen vorzuführen und dann wird bezahlt aus peinlicher Berührung.

So hat es Bantam versucht: Als ich dort mit dem Geschäftleiter sprach, ging der auf Aggressivität, was mir irgendwann die Tränen in die Augen trieb, worauf ich aufstand und ging, was ihn erstaunte, weil er mich genau da hatte, wo er wollte.

Also meine Tränen sind über 41 tausend SFr. wert. Wieviel seine Straftaten und die seines Angestellten werden wir vor Strafgericht sehen. Der Geschäftsführer ist ein Deutscher. Der kann zurück in seine Heimat und dort seine Aggressivität ausleben. Deutsche Frauen geben ihm ein ebensolch zackiges Contra.

Dann kann er Strassen kehren gehen und seine Aggressivität in den Besen stecken. Dann ist er endlich NÜTZLICH.


Witz des Tages: Das Parlament entdeckt, wie Windkraft in der Schweiz gegen all die Einsprachemöglichkeiten GEBAUT WERDEN KANN. Das Bundesgericht wird sich freuen, dessen Pendenzen sinken und Putin lehrt uns sparen und was Demokratie als Regierungsform taugt. Was er im www gemacht hat mit Aufwiegeln kommt nun in die reale Welt. Die BürgerInnen sollen unzufrieden werden, auf die Strasse gehen, sich auflehnen.

Das weiss jedeR seit dem 24. 2 2022. Eine kluge Gegenmassnahme ist ausgeblieben. Statt das Volk hinter sich zu vereinen und die Reihen zu schliessen, wird munter weitergewurstelt. Was Putin zum Negativen vorlebt, hätten sämtliche westlichen Regierungen zum Positiven umdrehen können. Nein, man kritisiert Putin und tut nichts.

Wer jetzt noch verdienen kann, verdient, z. B. die Schulmedizin ist überhaupt nicht im Visier des Bundesrates.

Mein Papa, gestorben 1989 stellte seufzend schon fest: „All die Einsprachemöglichkeiten gegen alles und jedes, das ist eine Plage.“ Er wusste von was er sprach, beruflich und privat. Sein Hauptgebiet Liegenschaften und in der Bugergemeinde Bern war er in der Feld- und Forstkommission, in der Münsterbauhütte, welche immer zu renovieren hatte, weil Abgase den Sandstein angreifen.

Die Welt war nie ein Ponyhof, jedes Eingreifen des Menschen in die Natur hatte logische Konseuenzen. Die zu tragen bzw. zu minimieren gehört zu jedem technischen Fortschritt.

Es braucht keine Gabe der Prophetie um heute schon zu wissen, was heute sog. grün und fortschrittlich hochgejubelt wird, wird unerwünschte Folgen haben. Windräder und Vögel ist ein Thema. Warum es dem Menschen so schwer fällt auf seinen überflüssigen Komfort zu verzichten, ist noch kein Thema. Das kommt irgendwann später.

Die Schweiz könnte Wohnen in Wohnwagen und Tinyhouses fördern. So weit sind wir noch lange nicht! Der Stand heute ist, dass ich regelmässig gefragt werde, ob WoWas geheizt werden könnten. Ich immer ganz ernsthaft: „Klar, ich mache immer ein Lagerfeuer im WoWa!?“ – Nein, meine Gegenfrage lautet: „Hat Ihr Auto eine Heizung?“

Prüft die Geister, steht in der Bibel

Die Bibel erscheint vielen modernen Menschen als alt und verstaubt. Ganz viele verstorbene SchriftstellerInnen haben sie hochgelobt für ihr Wissen. Als der Neubau des FGBs finanziert werden sollte, konnte ich in der Stadt auf meinem Schulweg in Schaufenstern Fotos bewundern von früheren FGB Schülern, die es z.B. als Schriftsteller weit gebracht hatten. Diese Werbung überschritt die politische Einstellung, die bei uns zuhause gelebt wurde.

Damals lernte ich, dass wer berühmt geworden war, Meinungsfreiheit ab irgendwann leben und haben durfte.

Muss mir eingeleuchtet haben, dass ich beschloss , die Bibel zu meinem Hauptstudium zu machen und weise zu werden.

Seit einigen Jahren macht die Neurologie in Windeseile Fortschritte.Jetzt kann man menschliche Weisheit teilweise messen. Was sich über Jahrtausende bewährt hat findet nun schulmedizinische Worte und Beschreibungen.

Hat bei mir die Frage in meine Neurologie gesetzt: „Wie wussten die das vor 3000 Jahren?“ Wie können Menschen schon wissen, was erst viel später wissenschaftlich untermauert werden kann?

Irgendwann hatten wir in der Schule das finstere Mittelalter. Finster ist kein Lob. Mir fiel auf, dass Menschen ihre jeweilige Gegenwart immer als modern und spätere Generationen immer als überholt betrachteten und werteten: Die goldenen 20er Jahre, das finstere Mittelalter, die Aufklärung: Gefühle werden transportiert zu diesen vergangenen Zeiten.

Die Zeiten sind vorbei, aber das menschliche Gehirn ändert sich nicht nach menschlicher Vorstellung: Wenn die Aufklärung so Vernunft getränkt war, wo ist die menschliche Irrationalität geblieben, die im menschlichen Gehirn immer vorhanden ist und sich gegenwärtig feiert? Das Zeitalter in dem Fake News der gültige Massstab waren oder wie wird die Gegenwart in 100 Jahren mit Namen versehen? Die Zeit der Schwurbler, der Machtgelüste, der Hybris und ein goldenes Zeitalter ging zu Ende, weil die Menschen es selbst kaputt gemacht hatten.

Die momentan angesagte Rezession wird die grösste Umweltschützerin sein: Wenn das Geld an allen Ecken und Enden fehlt, dann verschwinden Güter von selbst, das Wachstum ist Geschichte, zurück zum Grundsätzlichen, was Menschen zum Überleben brauchen, was viel weniger ist, als uns die Konsumgesellschaft jahrzehntelang gepredigt hat.

Ich fand es nie super, als die Gestelle mit den gleichen oder ähnlichen Produkten immer länger wurden. Was soll ich Speisen aus allen Herrenländern hier essen können? Macht das Reisen total überflüssig, wenn es im Grossverteiler gibt, was ich früher nur in fernen Ländern fand.

Gestern bin ich abends ausgegangen zum Essen und habe lokale Spezialitäten genossen, mal was anderes.

Der Tag Bettruhe tut mir gut

Der Appetit kommt langsam wieder: Drei harte Eier sind weg, eine Flasche Biotta Granatapfel und die zweite Superfrüchte wird mich morgen fit erwachen und wieder Bäume ausreissen lassen.

Das ist sehr schwer vermittelbar, dass Menschen mit Hirnverletzungen Pause brauchen, Ruhe, Bettruhe und das Konzert von Regentropfen.

Die nächsten Personen, die bei mir arbeiten wollen, müssen selbständig sein: Wenn ich ständig mitarbeiten muss, Hilfestellungen geben, Entscheide mittreffen, ist Arbeit erledigt, keine Frage, aber es ist für mich anstrengend, so sehr wie für die Person, die arbeiten kommt.

Seit Jahren wiederhole ich das Mantra: Ich will meine RUHE HABEN.

383 Seiten, dann bin ich Katzenflüstererin

In Stans hat es einen Buchladen, fein und erlesen, nicht um km abzuspulen, aber Spass zu haben.

Zuerst Theologie. Nichts Neues unter der Sonne.

Kinderbücher. Ach herjeehh, ich werde alt.

Ratgeber: Och ne, das hatten wir schon vor 30, 40, mehr Jahren. Die kauen immer noch das Gleiche.

Natur: Meere, die sind arg tief zum Tauchen, meine neuen Flossen blieben diesen Sommer trocken.

Tiere? immer doch: Katzen, Hunde, Pferde. Beim Stichwort „Katzen“ werde ich fündig: Jackson Galaxy empfiehlt sich als Katenflüsterer.

Der Frechdachs hat eine Eli auf der Schulter und krault eine zweite Eli mit beiden Händen. Was flüstert der Eli, was ich noch nicht weiss? Das muss ich sofort wissen.


Für alle RollifahrerInnen: Die Kirche Stans ist oben, der Rolliparkplatz unten und die Eingangstür der Kirche auf der anderen Seite. Reiseempfehlung: Handrolli rückwärts hochschieben, Eingangstüre suchen, Ruhe in der kath. Barockkirche geniessen, Rückweg via Strasse. Begegnungen mit Autos meiden, es kam ein Hund, der mit mir Pause machte, keine zwei Minuten vor seinem Zuhause wie die Besitzerin kicherte.

Zwei kleine Kinder tranken am historischen Brunnen, worauf ich, Pause machend, empfahl sie trinken zu lassen, weil das Wasser brav mache, was dazu führte, dass Mama kicherte und den Kleinen fröhlich erklärte, was die Frau gesagt hatte.

Beim nächsten Rumps landeten ich und der Rolli im Viano, worauf der Viano die Augen rollte.

Dann kam der Buchladen. Da lachten vier Menschen, als ich den Mund auftat.


Ich weiss nach etwas Stöbern im Katzenbuch, warum ich nur Pfarrerin geworden bin und nicht Katzenflüstererin: Katzen sind nach dem Buch punkto Ehrlichkeit die besseren Menschen, aber sonst eine 48 Std. Beschäftigung pro Tag. Meiner hat leider nur 24 Std.

Die Bücher zeigen immer auf, dass Menschen alles falsch machen und dann kommt der ultimative Tipp vom Nassfutter in dem Buch: Was erinnere ich mich an den Tierarzt, zu dem ich mit meinen ersten Kinderkatzen kam. Ich betrat die Praxis mit Mara und Sina und verliess sie mit zwei namenlosen Männchen und diesem ultimativ guten Katzenfutter, was ich gleich beim Tierarzt beziehen konnte.

Übrigens von all den Katzennassfuttermenus bin ich ultimativ geheilt: In einer Gemeinde hatte ein Messi Katzen mit Nassfutter und aus den leeren Dosen gab es Windrädchen für den Gartenzaun. Das zeigt überdeutlich die Idiotie der Aluverschwendung, die damit einhergeht.

Zufälle gibts, die gibts fast immer!!!

Also mein ultimative Fütterung schaut in einigen Monaten so aus: Einmal Lift fahren und Freigang. Wenn ich wiederkomme, einmal Katzen(!) zwei(!!) einfangen und ab ins Bettilein. Das gibt den ultimativen Blockunterhalter, wenn ich meine Katzen einfange: abrufbar in freier Natur oder in der ewig gleichen Wohnstube, dazwischen liegen Welten. – Gemein wie ich bin, bastle ich Katzenschleppleinen. – Das war jeweils der Witz auf den Pferdehöfen mit Weide: „Geh hol dein Pferd“, hiess es ausserhalb der Stadt. Leider, leider war ich auf dem Bauernhof und weiss, dass wenn der Mensch hinter Tieren herläuft, heisst das Kühe eintreiben und nicht Pferd einfangen. So lustig wars mit mir deshalb nicht.

Wenn Dina wieder in den Notaustieg verschwindet wie neulich, ist guter Rat teuer. Dann muss ich eine elektrische Schraubmaschine zulegen: Die darf dann nicht für die Katz sein, ist aber für die Katze.

Katzen regeln ihr Leben wie Katzen es immer geregelt haben. Der arme Sämi darf nicht raus bis er kastriert ist oder die Pille zumindest für den Katzenmann erfunden. Der darf mich dann anfauchen, bis er seinen Papipflichten nachgekommen ist und die süssen Kleinen ihm und wem genau ähneln? Also die Versuchung Dina von einem Kater decken zu lassen, die ist auch gross.

Immer diese Versuchungen. Was ist das Leben voll von Versuchungen!

Ersatzkleider muss ich wieder verteilen

Früher hatte ich überall Ersatzkleidung im grossen Auto, im Triton und im Detleffs. Jetzt habe ich zur Auswahl: Regenhosen oder Werkhosen im Viano, zwei Paar Pijamahosen und Oberteile im Triton. Einmal Herbstjacke schliessen und keiner sieht irgendwas.

Ich denke, ich geh duschen, dazu habe ich alles und hier sind die Duschen maximal behindertengerecht: Der Duschsitz zum runterklappen, verschraubt in der Wand!

???? Höre ich Lachen????

Ich lache auch!

Murrphys law: “Anything that can go wrong will go wrong.”

Wenn es regnet, ich liebe das Geräusch im WoWa

Im Bettchen liegen, dem warmen, das Windrauschen hören, es tröpfelt aufs Dach über mir. Gibt es was Gemütlicheres? Mit diesem Schlaflied muss ich nicht Schafe zählen.

Das Konzept, Rollstuhl im Viano, ich im Triton geht gut auf. Was ich noch nicht geschafft habe, ist mir hier die Sanitäranlagen anschauen. Wenn ich zu erschöpft bin, bleibe ich im WoWa. Früher habe ich mich geschimpft: „Lauf, lauf, sei nicht so faul.“ Das hat mich die Schulmedizin gelehrt, wenn ich längst erschöpft war, noch mehr von mir zu verlangen.

Ich mach heute einen Ausruhtag: WoWa weiter einräumen, Zeitungen, Zeitschriften lesen, dem Herbstwetter zuhören.

Liegenderweise hat sich der Muskelkater etwas gebessert. Ich muss die Erwartungen, was ich körperlich leisten kann, nochmals tüchtig runterschrauben: Kein Insektenbefall, das hass ich aus tiefstem Herzen, aber etwas nachlässiger mit den Böden. Dumm ist die Küche, weil mir ständig Ware runterfällt. Dort kann ich nicht lächeln, es seien die Katzenkinder gewesen, weil die Küche gehört mir allein.

Was die Geschäftsfrau und Katzenkinder waren, der neu renovierte Tisch, die Geschäftsfrau hat einen Krug Wasser stehen gelassen von mir getöpfert, den haben die Katzen nachts umgeworfen und ausgeleert.

Ich will für meine letzten Jahre einen schönen Tisch und praktisch in der ersten Nacht wird er dem Wassertest ausgesetzt: Es ist was vom ersten was wir als Kinder gelernt haben, dass man Stilmöbel nicht wässert. Warum machen Fremde immer mein Zeugs kaputt?

Gehe ich hin und benehme mich wie ein Berseker? Jeder/jedem ist irgendwas lieb. Ich muss es nicht verstehen, es geht mich nichts an, aber wenn jmd. bittet, seine Ware so und nicht anders zu behandeln, dann ist das so.

Erst recht, wenn man für Dienstleistungen bezahlt wird. Ich kann nicht ständig hinterherrollen und Fehler korrigieren. Ich bin nicht von Beruf Oberaufseherin. Wie ich das mit dem Tisch gesehen habe, wie achtlos mein Zeugs behandelt wird, hätte es was genützt, ich hätte geschrien. De facto muss ich das dann auch noch wegstecken, natürlich sofort trocknen und umwandeln in Farben, Musiktöne, Katzenstreicheleinheiten, was weiss ich:

Mache aus negativer Energie positive Kraft. Insofern ist es schade, dass ich praktisch kein Brot mehr esse: Kneten, schlagen, immer habe ich das Brot von Hand geknetet, was Mukis gibt und Negativenergie* in Positivenergie umwandelt, dito beim Gartenjäten: Ich hatte immer gepflegte Gärten, es muss viel Frust und Freude ins Jäten geflossen sein.

Das ist das Geheimnis auf dem Land: Schöne Geranien, schöne Nutzgärten, Blumen, Pflanzblätze: Niemand sieht den Produkten an, ob sich jmd. erholen musste von zu anspruchsvollem Alltag, die Einsamkeit vertrieben hat oder Spass hatte. Diese Geschichten sind im Wissen der Pflanzen und jede ist ein hübsches und/oder nützliches Unikat: Wenn ich „Gerechtigkeit“ anschauen will, fahre ich aufs Land und bewundere die Arbeit der Menschen, Geranien, Nutzgarten und Pflanzblätz.

So können Menschen ein friedliches Herzilein kriegen, beim Machen und beim Bewundern.


Gerade fällt mir auf, was an diesen Lölistadtwohnungen fehlt: Neben dem Eingang das Amtszimmer: Bis ins Amtszimmer schafft es der Besuch und der ganze Rest ist PRIVAT.

Ich betrete auch keine Stadtwohnung, wo es als höflich gilt, dass der Gast VORAUSGEHEN MUSS. Genau: Wir spielen zum Anfang Labyrinth, Irrgarten und wer im Badezimmer oder noch schlimmer im Schlafzimmer landet, hat VERLOREN. Echt, das war im Pfarramt immer was vom Schlimmsten, bis ich jeweils sagte: „Wenn Sie vorausgehen, finde ich den Weg viel einfacher.“


Grins: Der 12. Stock wollte lieb sein und lud mich zum Gespräch ein. Jeder Gang ist dunkel, wenn die Zimmertüren geschlossen sind: Stolpere im dunkeln Gang nicht über irgendwelche Bodentecheli und mach KEINE BAUCHLANDUNG. Alle CPs, die wissen, wie unsereins hochkommen, wenn niemand zuschaut, grinsen sich fröhlich in den neuen Tag: Die schönsten Bewegungen sind die, wenn NIEMAND ZUSCHAUT. So cool, ich glaube das kennt nur die Behindertenfachwelt: Gegenwärtig fehlt mir eine Treppe, auf der ich auf dem Po runterrutschen kann. Im Film nehmen sie jeweils irgendeinen fahrbahren Untersatz wie einen Schlitten oder Skis, halt typisch Schweiz.

Ich war dann lieb und habe überall auf Bodetecheli, auch bekannt als Fussabtreter, Kerzen** gelegt. Zurück kam ein Foto mit der Kerze und einer Katze drauf. Hab ich sofort an den Kühlschrank mit Magneten „gmagnetlet“ und frage mich: Fotomontage oder echt? – Ich finds lustig.


….*Neulich im SRF, vermutlich Radio über Brot backen: Nur gut gelaunt und von Hand geknetet, würden Züpfen so richtig gut, war eine Publikumsmeinung. Was sind wir alle froh, dass Züpfen nicht die Geschichte ihrer Entstehung erzählen können. Da sind wohl viele Tränen reingeflossen – wie lange ist die Züpfe erfunden? Gotthelf kennt sie schon – und als die Züpfe fertig war und lecker schmeckte, kam das dringend not-wendende Lob zurück.

Man könnte eine Liste aufschreiben, was Frauen tun müssen, um gelobt zu werden: Züpfe backen ist ein Klassiker. – Kommt mir in den Sinn: Ich will an Märite, dort gibts Schlüferli…….mmmhhhh lecker.

** Ich bin elementar kompliziert: Ich hätte das Ganze in die Milchkästli legen können, geht viel einfacher….frau hat nie ausgelernt: Hochhäuser sind zu kompliziert für einfache Gemüter wie mich!

Was ich noch so zu verschenken pflege? Ich weiss es, ihr nicht. So ist das Leben: Meine Geheimnisse gehören mir.

Grosspolitisch: Putin ist böse

Seit ich denken kann, auf der Welt bin, ist Russland gefährlich, der böse Feind.

Estaunlich, was im Westen, Europa und USA alles erlaubt ist: Wer ist in Serbien ohne UNO-Mandat einmarschiert?

Wer hat den Schah von Persien gross gemacht und wollte den Iran mit westlichen werten überrennen?

Wer hat Saddam Hussein gross gemacht und ist, nachdem er selbst regieren wollte in Irak einmaschiert?

Wer hat einen Osama bin Laden an der Mutterbrust genährt, um dann Obama zu feiern, als er ihn im Meer versenken liess?

Wer hat das Gebiet der Kurden in vier Staaten verteilt?

Diese ewige Doppelmoral auch in sog. internationalen Gerichten, stinkt zum Himmel und kommt immer zurück. Wo Unrecht gesät wurde wird Unrecht geerntet.

Putinversteherin bin ich nicht, aber ohne Gerechtigkeit kein Recht. Die Macht kann die eines Ehemannes, eines Kindes, einer Mutter oder Vaters sein oder die Wirtschaftsmacht der Welt oder die Armeesupermacht.

Menschen haben immer ein Gedächtnis, ein Volk hat ein historisches Gedächtnis, insbesondere für jede Ungerechtigkeit der Mächte, die Kolonialismus betrieben haben, behaupteten und behaupten, sie hätten den allein selig machenden, nur christlichen Gott.

Die Ringparabel von Reimarus, zu grosser Verbreitung gebracht durch Lessing im Buch: Nathan der Weise, erzählt zu Lessings Zeit, was sich ändern müsste, damit alle Menschen auf dieser einen Erde friedlich zusammen leben könnten.

Wenn alle ein bisschen Recht haben, nur ein bisschen, haben dann alle Recht oder Unrecht? Es liegt im Auge des/der BetrachterIn.

Die Probleme verlagern sich, sind nicht minder schlimm

Also: In den nun fast fünf Monaten wurde meine Müllhalde genau zweimal gereinigt: Gestern ich auf den Knien und zu Ende gekommen bin ich bei weitem nicht. Ich habs nicht mehr ausgehalten, ich hatte sowieso eine Wut im Bauch. Diese Energie in eine sauberere Wohnung umzuwandeln, war schon immer was vom Effizienteren.

Der Angestellte Reinigungsfirma hat für mich meine Geschäftsfrau und Liegenschaftsverwaltung in den Wind geworfen. Abwickeln darf ich beides und natürlich die Konsequenzen tragen.

Die Geschäftsfrau konnte ich teilweise bei ihrer Arbeit beobachten, ihre Methode, wie sie kommuniziert. So für den Anfang ging das, ob es auf die Dauer klappt, wage ich zu bezweifeln:

Es handelt sich um genau eine Methode, die bereits teilweise ins Negative gerutscht ist.

Ich kann ausbügeln, was sie mir eingebrockt hat, z. B. am Montag 2. Oktober zeitgleich drei Termine an zwei verschiedenen Orten.

Solch einen Mist von Terminsalat mache nicht einmal ich: Eiserne Regel: Maximal zwei Termine an einem Tag.

Wenn ich rasch ermüde, dann pferche ich nicht drei Termine in einen Morgen.

Heutzutage muss ich fast allen hinterherrennen, am Undurchschaubarsten die zu kurzen Dübel des Sanitärs: Wie soll ich als Laie auch noch die Länge von Dübeln kennen? Wieviel Schraubenlänge auf wieviel Sitzgewicht? Immer minus Entlastung, was meine Füsse abfedern. Wenn eine grössere Person kommt, mit mehr Gewicht?

Rollstühle haben ein Maximalgewicht, das liegt bei 120 kg.

Es herrscht Fachkräftemangel und wie. Unten an der Nahrungskette trifft dieses Phänomen natürlich Menschen mit Behinderungen, wer hätte das nicht gedacht. Wie komme ich zu welchen Dienstleistungen, ein Riesenproblem.

Was früher die Stellung als Pfarrerin im Dorf als Kollateralgewinn mit sich brachte, heute ist es wüst, öde und leer. Hinter der momentan zweifachen Krise, Covid und Putinkrieg, versteckt sich jedeR. Wenn es nicht das eine gewesen sein soll, war es das andere.

Beispiel? Seit geschlagenen 5 Monaten warte ich auf eine Fernbedienung Tiefgarage, was mir das rein- und rausfahren in derselben, bewegungstechnisch massiv erleichtern würde. Es steht zu vermuten, dass irgendwer, irgendwo massiv NICHT WILL.

Diese völlig unnötigen Belastungen muss man wegstecken können, sonst steht die Schulmedizin jederzeit bereit, um einen ihre Dienstleistungen aufzuzwängen. Irgendeine KESB dahinter ist immer einsatzwillig.

Es wird allen Ernstes behauptet, die Krisen würden die Psychiatriefallzahlen explodieren lassen. Das stimmt so nicht: Es gibt ganz viele Psychiatriefälle, die laufen in der Gesellschaft rum und behaupten keine zu sein.

Wer in der Kindheit schon, den unangenehmen Seiten des Lebens nicht gewachsen war, der oder die hat ein Problem. Nach meiner Kindheit kam die meiner Kinder, der Druck auf die Mütter unerträglich: Lachten die Kinder nicht fröhlich, es war die Schuld der Mutter. Solche Kinder, die lachen müssen, frustriert keine Mutter freiwillig: Das Kind der Gott oder die Göttin und die Mütter bringen die Opfergaben und rennen dumm rum.

Kinder alleinerziehender Mütter haben den Vorteil oder hätten ihn, dass sie an den Begleitumständen hätten wachsen können. Das ist freiwillig. Wer keine Schwierigkeiten in den Weg gelegt bekommt, der wächst nicht, lernt nicht Lebensklugheit, läuft noch mit jahrzehntelanger Lebenserfahrung mit dem Anspruch durch die Gegend, dass irgendwer jederzeit alle Bedürfnisse sofort zu befriedigen hat. Das ist ein Anfang vom Ende einer Gesellschaftsepoche, die sich selbst nach dem WK II erstaunlich schnell, rasch, effizient zugrunde gerichtet hat und richtet.

Insofern kann ich sehr froh sein, ist mein Leben durch meine Behinderung von Anfang an in andere Bahnen gelenkt worden zu sein: Zum Club der CüplitrinkerInnen habe ich nie gehört.

Wie ich nun logistisch weiterfahre, keine Ahnung: Die Geschäftsfrau war unfähig und ist uneinsichtig nach der Begegnung mit dem Angestellten Reinigungsteam, die sie weder verkraftet hat in Echtzeit, noch weglegen konnte danach. Seit dem Vorfall ist sie arbeitsunfähig.

Was er ihr geboten hat, war zu viel. Ich habe versucht, abzufedern, auszugleichen, abzulenken. Nichts war mehr möglich, nur noch Ausflüge mit feinem Mittagessen und angeblich verdientem Stundenlohn: Ich fahre die Dame bei schönem Wetter durch schöne Gegenden und sie stellt sich vor, das sei Arbeitszeit, stellt Lohnforderungen für von mir bezahlte Ausflüge. Irgendwo hört es auf und ich musste diese Sache beenden: Ich wurde blitzartig zu ihrem Lastesel, den sie reiten wollte, nennt sich Flashbacks oder mit Al-Anon: „Zurückfallen in frühere Muster.“

Es fällt nun mal auf, wenn sie nicht mehr bei mir arbeitet. Da gibt es nichts zu decken, wie sie es wünscht und sich dabei auf mein Amt als Pfarrerin beruft: Auch Pfarrers vergeben Arbeit. Sie hatte im rechtlichen Sinn des Wortes kein Angestelltenverhältnis, sie tritt auf als Geschäftsfrau. Pfarrers bezahlen oder bezahlen nicht. Es ist nichts einfacher: Wer gute Arbeit abliefert, bleibt, die andern können gehen, soziale Werke tue ich nicht nach Giesskannenprinzip sondern via die Ameisi.

Das ist auch irre: Jede Minute Ameisieinsatz soll ich ihr bezahlen. Alle andern, die helfen, sind Freiwillige, verzichten auf Lohn. Das passt nicht ins Bild: Ameisi helfen, ziehen keinen Lohn und ich verringere garantiert nicht das Spendenvolumen zugunsten irgendwelcher LohnempfängerInnen. „Geits no?“

Dann hat sie ihren Hausschlüssel verloren und in ihren Augen war das mein Problem etc. etc.

Alles bleibt voll logisch liegen und an mir hängen. DAS ist die Konsequenz für mich.

Wie schreibt Al-Anon so schön: „Es geht vorbei.“ Es ist immer vorbeigegangen. Wer lieber das Cabaret Rotstift hat: „Wäge däm geit d Wält doch nid under.“ Bisher ist sie in der Tat noch nicht untergegangen.

Die Katzen schnurren. Ich hätte Ferien, eine Katze braucht täglich Schmerzmittel. Also habe ich 24 Std. frei, irgend so was! Jetzt, da ich den einen WoWa knapp flott habe und wegrollen könnte, klappt anderes nicht. Oh, dieses Leben! Es ist immer irgendwas!

Wie aus der Spirale – Wir nützen die Behinderten aus – rauskommen

JedeR deckt mich mit seinen Problemen zu, wie wenn ich nicht selbst deren genügend hätte.

Behaltet eure Probleme, liebe Mitmenschen: Ich habe heute auf den Knien Wohnung geputzt, um nicht umzufallen: Merke: Alle die bezahlt werden, sind sich zu gut, um auf den Knien rumzurutschen: Ehre wem Ehre gebührt.

Nur Menschen mit Behinderungen sind angeblich ohne Ehre in der Schweiz. Nun, interessiert mich nicht: Ich lebe nun seit 5 Monaten in einem Augiasstall: Es reicht!!


Witz des Tages: In der Schweiz wurde das Rentenalter der Frauen erhöht. Selbst schuld ihr Jungen: Wir schrubben auf den Knien Böden und ihr behauptet Ferien verdient zu haben. Echt, Arbeit ist Arbeit und eingebildete Ferien sind eine Wahnvorstellung.