Ehefrau des Stapis rennt Viano stehend, fast über den Haufen

Was neulich im SRF kam, FussgängerInnen würden in stehende Busse laufen, erlebte ich heute fast live: Ich stand, weil ich den Viano wenden wollte, sah im Rückspiegel eine Frau auf den Viano zueilen: Die Frau des Stapis im Wittikofenzentrum.

Welcher Abstieg aus dem ehrenwerten Erlacherhof, wo Alexander Homestories abliefert.

Ich für mich grinsend: Alle werden älter, die sollte jünger aussehen als ich. Wir wurden schon als Kinder, weil nur Mädchen auf unser Äusseres reduziert und natürlich Sportlichkeit. Sorry, die Ausstrahlung kommt von innen und dieses verbissene grüne Velo fahren, wirkt genauso wie es politisch gefordert wird: Lebensfremd und verbissen. Wer sein Leben verbissen über Jahrzehnte lebt, der strahlt keine Fröhlichkeit aus, frau spürt bis in jede Zelle: In der Nähe von sochen Personen gibt es nichts, aber gar nichts zu lachen, da ist nur Irrationalität parallel zu Stapis Stämperln auf dem Bundesplatz, weil Putin seinen Pazifismus, den ich grundsätzlich in Frage stelle, nicht berücksichtigte. Solche Gestalten sind ungewollt eine riesige LACHNUMMER.

Als ich den Viano geparkt hatte, fuhr sie, wie es sich gehört, mit dem Velo davon, Gott sei Dank nicht in meine Richtung.

Für mich gabs Mittagessen bei Begnini. Lecker: Lamm mit Polenta, den Tageshit.

Meine Küche ist zur Abwechslung eine Baustelle. Das Geschirr beider WoWas wird durch die Abwaschmaschine gereinigt. Ich werfe wieder mal vergammelte Lebensmittel und Gewürze weg.

Hat das Leben nicht interessantere Themen für mich bereit? Ich kenne das Prozedere inzwischen in- und auswendig.

Irgendwann rattert dann die Waschmaschine, dann werden die WoWa-Textilien gewaschen….Ich kann nicht schreiben: Alle Jahre wieder. Das geht Richtung NEVER ENDING STORY.

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