Immer die gleichen Ausreden, Angriffe potentieller StraftäterInnen

Jus habe ich nicht studiert.

Was ich nachgelesen habe, wenn Gesetze mit Füssen getreten wurden, wenn es mir definitiv zu viel der Straftaten wurde.

Als mir aufging, dass ich gefoltert wurde, habe ich die Internationalen Folterkriterien nachgelesen. Klar wurde ich fündig.

Ich hatte über ein Jahrzehnt lang schreckliche Rückenschmerzen und andere Schmerzen, wurde fündig bei somatischen Begleiterscheinungen von Traumata.

Nicht umsonst heisst es im Englisch: Steig von meinem Rücken herunter.

Heute hat der Versicherungsmensch endlich Ruhe gegeben. Der wusste immer noch alles besser, dabei weiss er gar nichts.

  • Mir wird das Wort im Mund, resp. im Mail umgedreht. Das hat früher ganz toll geklappt. Irgendwann sagte ich vor einer Psychologin: Das Couvert für mein Handy. – Darüber könnte man eine Dissertstion schreiben. – Je nachdem, wen ich vor mir habe, scanne ich Wörter, wie ich am einfachsten durchschlüpfen kann, ohne angemotzt zu werden. Klar hat der Versicherungsmann gemotzt. Am Schluss habe ich mich gefragt, ob Deutsch überhaupt seine Muttersprache ist. Wenn eine Reaktion total unlogisch ist, stellt sich die Frage nach dem Grund.
  • Ich sei schlecht erzogen: Reine freudsche Projektion: Wir wurden in den 60er Jahren strengsten Erziehungsregeln unterworfen, wie kaum eine Gesellschaftsschicht. Wenn ich mit vereinzelten Personen spreche, finde ich ab und zu Menschen, die ähnlich streng erzogen wurden. Über den Daumen gepeilt, war unsere Erziehung so streng wie die meiner Vätergeneration. Luxus = inexistent, insbesondere nach 10 Jahren, als mein Papa leukämiekrank war und Mama nur noch knapp 40 kg.
  • Mein Leistungsausweis wird total ignoriert. Ein Mensch, der Versicherungen verkauft, hat eine Lehre, mehr nicht, sonst wäre er längst aufgesteigen.
  • Immer gut: Gegenangriff: Er/sie/es fühlt sich beleidigt versus Folter mit totaler Rechtslosigkeit. Jus macht Güterabwägung.
  • Keine, Null Rücksicht darauf, dass ich Fehlleistungen haben muss.
  • Behinderungen sind nicht KRANKHEITEN. Alte Menschen mögen alt und gebrechlich sein, krank sind sie deshalb nicht.

Wenn sich diese Liste ständig die letzten Jahre wiederholt hat, ich bin ihrer überdrüssig. Ich musste ständig Banken wechseln, die Raiffeisen, wo ich immer war und oft der Leiter im KGR, erklärte mich ihrer unwürdig, mit dem Fall Vincenz am Hals. Die bekamen eine Röhre zurück, dass mit dem Fall am Hals eine Raiffeisenbank etwas leiser auftreten sollte.

BEKB ist in Straftaten mir gegenüber verwickelt, Valiant sowieso. Banken die behaupten, unterscheiden zu können zw. gesetzeskonform bzw. nich. Das scheint ein Widerspruch in sich selbst zu sein.

Bei der neusten Bank, Migros konnte ich auf dem Läppi/Handy den Bankservice nicht von dem Kreditkartenservice unterscheiden, optisch. Ich wunderte mich, dass Migros E-Banking One und nicht Migros heisst. Das dauerte ca. 40 Min. bis 1 Std. bis ein Bankangestellter mein Stückwerk zu etwas Vernünftigem zus.gesetzt hatte. Ich erklärte ihm, dass ich optisch Null Ahnung habe, was ich als Bildchen suchen müsse, mein Kopf Unbekanntes nich finde. Hat er begriffen und wir plauderten über Katzen.

Wer von mir Leistungen verlangen will, die mein Kopf nicht kann, der setzt zuerst mich in die Nesseln und scheinbar muss die Polizei ihm/ihr sagen: DAS TUT MAN NICHT, DAS IST GEGEN DAS GESETZ.

Ich stöhne innerlich: Nicht schon WIEDER. Oft gehe ich weg. Fast immer bin ich dann mal weg.Aber Banken, Versicherungen, Wohnung. Autoreparaturen etc. Es gibt nun mal Dienstleistungen, die muss ich mir einkaufen KÖNNEN. Noch bin ich nicht tot.

Hirnverletzte, die auf Schritt und Tritt ihren Grenzen ausgesetzt sind und begreiflicherweise sehr irritiert sind und das zum Ausdruck bringen, die werden institutionalisiert mit Ihresgleichen: Also eine Person so ist zu viel für die Betroffenen. Interessiert die Gesellschaft nicht, diese Last wird nicht auf ganz viele Schultern verteilt, weil sie schwer zu ertragen ist, sondern alle diese oder ähnliche Lasten werden zusammengenommen und wohnen in einer Institution.

Will ich Freizeit, echt ich will nicht schon wieder SpastikerInnen angucken müssen. Ich will was Unproblematisches, oft lachende Kinder, DIE ICH WEDER HOCHHEBEN NOCH TRAGEN MUSS, weil es sind nicht meine.

Fröhliche Kinder durcheinanderwuselnd, da kann ich bis zu 30 Min. zuschauen – merke ich halte Distanz: Kinder, die mir um und zwischen meine Beine wuseln, könnten mich zu Fall bringen. Das ist mir für mich ZU GEFÄHRLICH – und dann gehe/rolle ich weg. Im Wasser Spielende: Ich irgendwo auf einer Parkbank. Kinder und z. B. Enten. Irgendwas, was von meinem Leben ablenkt. Sicher nicht ich und Meinesgleichen, das kenne ich in- und auswendig.


Es gibt Dörfer, die haben ihre Wohngruppe und oder Behinderteninstitution. Dann kennt das Dorf seine Leute, ist tolerant, verlangt nicht Leistungen, die nicht drin liegen, sondern will den Behinderten ein Lächeln entlocken.

Gestern sind wir zweimal hochgefahren, an wunderschöne Flecken Erde. Im Winter bei dem einen Haus, ich käme weder zu Fuss noch im Rolli weg vom Haus: Viel zu steil. Wunderschön, aber getrennt vom Rest der Welt. Die Institution muss per Auto Ausflüge anbieten.

Wenn die Welten so getrennt sind, haben sog. Normale keine Übung darin, wie im Alltag total normal mit Behinderten umzugehen: Verlange nie zu viel noch zu wenig. Frage doch einfach, was der Behindi kann bzw. nicht, stell es nicht in Frage, tu einfach. Ist er oder sie ein Schlitzohr und nutzt dich einmal im Jahr aus, dann verkraftest du es, ganz, ganz sicher.

Es gibt solche Schlitzohren. Ich gehe immer bis an meine Grenzen, manchmal sehr kompliziert, was viel einfacher ginge.


Am Bahnhof Bern habe ich schon zweimal am Somorgen beim Haupteingang eine total desorientierte, schreiende Frau angetroffen, völlig unzumutbar für die normale Bevölkerung und TouristInnen. Das erste Mal liess sie sich durch 5 SFr. beruhigen. Das zweite Mal bin ich vor ihr in die Alk.szene geflüchtet.

Echt brauche ich nicht nochmals. Also Somorgenausflug nie wieder Bern, zumal die SBB sämtliche Behindiparkplätze in kostenpflichtig umgewandelt hat. Ich kann nicht mehr von oben in den Bahnhof: Mit dem Handrolli sowieso irrational wegen der Steigungen zum Lift: Da muss ich immer bittibätti machen, damit mich PassantInnen etwas rollen.Beides macht SCHLECHTE LAUNE.

Es bietet sich als Alternative irgendeine Stadt an, die ORDNUNG KENNT. die ist klar weiter weg. Ein unfreundlicher Gruss an den Stapi vom Umweltschutz. Er hat diese Umweltverschmutzung zu VERANTWORTEN. Er ist verantwortlich für die Sauordnung in Bern.

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