Dina muss gestärkt werden

Zu Urzeiten machte es Sinn, wenn Katzen verletzte Katzen aussortieren und sie so in den Tod treiben.

Genau das Verhalten zeigt die Schweiz noch heute mit Geburtsbehinderten: Die werden sofort nach den Erreichen der Mündigkeit irgendwohin VERSORGT. Ich schaffte es via Studium und Intelligenz in den ersten Arbeitsmarkt. Als mein Kind krank wurde, wurde es und ich aussortiert.

Jetzt nachdem ich all die Straffälligkeiten durchschaut habe, sortiere ich mich wieder ein unter MEINUNGSFREIHEIT. Der IV habe ich die lange Nase gezeigt. Meine Rollstühle sind nicht so teuer, die bezahle ich selber, dann gehören sie mir und ich kann damit machen, was ich will.

Mit Erreichen des AHV-Alters bin ich nun AHV und nicht mehr IV. IV-Rentnerin sein zu müssen, war in meinem Fall eine klare Straftat, weil nicht ich, sondern meine Tochter krank war. Das ging nach langen, grausamen 18 Jahren schlicht vorbei. Das hätten sich sämtliche StraftäterInnen zum Voraus ausrechnen können: Entweder sterbe ich vorher durch all ihre mordversuch schön white Collarcrime: Sie wollten mich in den Suizid mobben: Keine Neuerfindung, aber klug eingefädelt: Depressionen war eine Teildiagnose, die mir angehängt wurde. Wenn die Depressive Suizid macht, können sich all meine MörderInnen an meinem Grab versammeln und heucheln, sie hätten ihr Bestes gegeben.

Mit den Rollstühlen ist diese Hybris nun vereitelt. Ich habe jahrelang um meinen Tod gebettelt. Unter Folter scheint das der erstbeste Ausweg zu sein: Ich hätte nie was selbst unternommen, weil ich gerade in der Psychiatrie die abstrusesten Schicksale gesehen habe, die nach Suizidversuchen überlebt haben. Behindert bin ich schon, das hat meine Mama und natürlich bei der zweiten Hirnverletzung die Schulmedizin für mich erledigt.

Hirnverletzung Nummer 3 wurde von meiner Ursprungsfamilie fernorganisiert und der Schulmedizin: 1. Stock OHNE LIFT, DAS WAR ZUVIEL VERLANGT, SCHLICHT ZU VIEL.

Die Heuchlerworte der damaligen Almosnerin Zunft zu Schmieden, die mir vorrechnete, wie teuer meine Wohnung sein dürfe, habe ich noch voll in den Ohren.

Nach dem CP-Schub 2017 schien ich nur noch Beute. Weil der Aufenthaltsort Frienisberg so absolut grässlich war und sich Beat vor unseren Augen zu Tode gehungert hat, der Frienisberg in x Straftaten involviert ist, was ganze Leben zerstört. Im PZM ist Akkutstation: Irgendwann kommt dort jedeR raus. Frienisberg ist Endstation, lebenslänglich. Frienisberg als Institution lebt in der Wahnvorstellung, sie werde von den BewohnerInnen nicht durchschaut. Alle mit denen ich gesprochen habe, durchschauen das Unrecht, sind finanziell AUSGELIEFERT.

Das bin ich nicht. Deshalb konnte ich GEHEN. Dass danach nochmals die ultimative Katastrophe eingeleitet werde, konnte ich nicht ahnen. Wer da die Fäden zog, das habe ich nur teildurchschaut als Opfer.

Da StraftäterInnen nie loslassen, muss ich mich nicht um sie kümmern. DIE KOMMEN WIEDER, DENEN MUSS ICH NICHT NACHLAUFEN. DIE KOMMEN VON SELBST ZURÜCK.

Die bKESB macht nicht mehr mit. Die Kapo auch nicht. AnwältInnen sind total unbrauchbar: Das, was ich im letzten Jahr erreicht habe und die Obdachlosigkeit ist GESCHICHTE. Die Kapo hat glasklar Stellung bezogen. Sowas wie letzten Winter bietet sie mir nie mehr.Sie würde mich eher triagieren, wohin ich mich um Wohnungshilfe wenden muss: Leere Wohnungen gibt es immer. Es gibt Hotelzimmer, es gibt immer ein Dach über dem Kopf: Noch einige Tage arbeiten und der Triton ist wieder FLOTT. Also kann ich in der Wohnung wohnen und Schlaftraining im Triton machen: Die Reisesaison ist nach den Herbstferien zu Ende und ich kann loslegen: Ich und meine drei Katzen, welche nun umwelttauglich erzogen werden. Das Anziehen der Gstältli ist kein Problem. sobald ich irgendwo einen WoWa fest aufstellen kann, haben wir zwei bis drei Zuhause.

Ich bin nur mit Aufbau beschäftigt. Die Totalzerstörung wurde GESTOPPT.

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