Katzen reingelegt, Polstergruppe in Reinigung

JedEr so gut wie sie kann.

Klettern verändert den ganzen Körper. Das ist gewollt.

Nicht gewollt war das zweifache Stolpern mit der Boulliontasse, was meine Polstergruppe traf. Die ist neu, zeigt Katzenspuren, die armen Kleinen haben zwei Kletterbäume, zwei geeigenete Fussabtereter, Wir sind uns einig, dass Katzenkrallen entweder an den valablen Teppichen oder dem neuen Sofa geschärft werden müssen.

Der Gebetsteppich, Koran, hat Glück, der dient nur als fliegender Teppich und ich ziehe ihn morgens zurecht, von wegen Einbeinstand üben und Katzenzufriedenheit.

Da nun das Sofa im Reinigungsprozess ist, muss der Wohnraum abgesperrt werden.

Praktisch wöchentlich danke ich meinen klugen Eltern für diese Glastür.

Ich total ruhig, setze mich mit Parfaittube auf die Treppe der Dachterrasse, jede Katze kriegt was. Während die Katzen fressen, sause ich im Schnellschritt zur Glastüre, die Polstergruppe, behandelt nach www muss über Nacht trocknen und ich will keine Katzenpfotenspuren auf meinem Neusofa.

Dina, die mit Abstand Klügste, durchschaut mich und findet mich entweder ätzend oder hat für menschliche Schwächen wie saubere Polstergruppe Verständnis. Vielleicht hat sie auch schon begriffen, dass sie Junge haben wird.

Man unterschätze Katzen nie in ihrer Klugheit. Ihr zukünftiger Lover muss klein sein. Sämi ist bestimmt schon 5 kg schwer und noch nicht ausgewachsen. Klein aber oho ist mein Zuchtziel und kurzhaarig. Den windigen Versprechungen, Katzen würden es lieben, gekämmt zu werden, traue ich nicht.

Meine Katzen reinigen ihr Fell nachts an den valablen Teppichen. Die sind gesaugt bunt, dann werden sie weiss und weisser, um gesaugt wieder original schön zu werden.

Fremdbeschäftigung a gogo

Also ich habe und besitze Liegenschaften mit Boden und habe mir erlaubt meinen Eriba Triton, welcher kaum grösser ist als ein Auto, so niedrig, dass er in eine Tiefgarage passt auf einem Besucherparkplatz meines Eigentums zu parken: Hausnummern 15 und 15 a gehören mir. Die Tiefgarage ist für mehrere Blöcke gebaut. Wenige Meter hinter dem Triton ist ein Wendeplatz und weitere Besucherparkplätze.

Auswahlkriterien waren, wo ist es für mich bewegungstechnisch am einfachsten, ich wollte ins WE regelmässig, da der Viano kaputt ist, klappt das leider nicht.

Strafanzeige, piepapo von einer nur allzu bekannten Liegenschaftsverwaltung. Macht natürlich Umtriebe. Aber was soll bitteschön der Gewinn sein? Mich langweilen? Vermutlich haben die keine andere Hobbies.

Dabei ist das Firmenlogo gut lesbar in einer Kletterhalle. Wenn sie Lust haben, in die Luft zu gehen, immer zu, aber vorher alle Kletterregeln einhalten und das SICHERN MEHRFACH KONTROLLIEREN. Es gab einen tödlichen Unfall. Das reicht.

Man hat nachgerüstet, was das Ganze noch unheimlicher macht: So a la Speck in der Mausefalle: Rein kommt man, aber wie bitteschön raus? Ich als Fluchttier muss immer raus können mit der mir verbliebenen Eigenbewegung. Zu Tode getrampelt ist schnell.

Das ist gerade in den Medien wegen der Hallowenparty in Seoul: Nach Corona endlich wieder lustig sein und feiern. Niemand wollte was Böses. Gestorben sind junge PartygängerInnen. Jung, fit, wach. Wenn sie sich nicht retten können, wer kann es dann?

Da ich Massen meide, habe ich keine Ahnung wie Massenpanik* entstehen kann. Das muss blitzschnell gehen. Kann nur entstehen, wenn Fluchtwege fehlen. – Der verlinkte Artikel zeigt auf, dass es um Somatik geht, Physik und überhaupt nicht Psychologie. Werde ich im Alltag unsicher, suche ich sofort eine Wand, irgendwas im Rücken. Im Massendominoeffekt ist genau da die Verletzungsgefahr am grössten. Ich kenne meine somatischen Grenzen: Stolpern ist mein Alltag.

Ich klettere in der Halle nicht mehr. Ist mir zu unsicher, was ich alles beobachtet musste z. B. von KlettterlehrerInnen. Aber zu SponsorInnen schauen sie dort bestimmt nach VIP Vorgaben.

Andernorts hofft man, dass dieser Kletterboom bald einmal abflaut. Modern sind nun Powerplates und die Natur wirds danken, wenn die StädterInnen nicht mehr bei jedem Sonnenstrahl in die Berge rennen.

Im Tessin sind einige Täler als Freizeit so entdeckt worden, dass es aussieht wie am Strand in der Hochsaison: Tuch an Tuch oder besser Schuhwerk an Schuhwerk.

Mass halten können ist out. Die Ich-AG regiert.

Witz des Tages: Spanien will nun den Massentourismus nicht mehr so fördern, entdeckt stille Landschaften und will sie nachhaltig nutzen. Schon was von InfluencerInnen gehört? Das könnte anders rauskommen, als gedacht und geplant.

…* CNN eben interviewt ausführlich einen Korrespondenten vor Ort. Mich erinnert es an die Olympiaspiele in München mit tödlichem Ausgang. Deutschland wollte sich damals betont locker inszenieren, dachte überhaupt nicht daran, dass genau das zu einem Anschlag missbraucht werden könnte.

Hier in Bezug auf Junge feiern endlich nach Covid ohne Maske, kaum jmd. ist zwanzig. Ganz dramatisch: Die hinten haben Push, push skandiert und es wurde gedrückt von hinten, worauf die vorne umfielen, 10 Menschen hoch und erstickten. 80% der Toten sollen Frauen sein.

Während der Reportage weinte ein Mann vor dem Blumenmeer: „Ich habe dir gesagt, geh nicht hin.“ Den von Corona mit Entbehrungen ausgesetzten Teenies, wollten nicht einmal die Eltern die Freude vertreiben. Eltern von Teenies sind zw. 43 und 53 Jahren alt plus minus. KeinEr will dem andern was Schlechtes. Es kommt nicht gut raus, wenn man Pech hat.

Euronews gibt auch Tipps: 6 Menschen pro Quadratmeter sind zuviel. Weggehen, wenns zu eng wird. War es nicht genau das, was die Jungen wollten. Spüren, Gemeinschaft, gleice Interessenen, NACH CORONA, wo Abstand halten so wichtig war. Nun schien es ungefährlich.

Es ist doppelt tragisch: In die Menge brausende Lastwagen oder Autos muss man durch Betonblöcke blockieren. Erstickenden Menschen, die das Weite suchen, sind die im Wege.

Lokal, regional, Tourismus unerwünscht unser Fest und nur begrenzte BesucherInnenzahlen, könnte ein Mittelweg sein. Was unter Overtourismus leidet, wird seit einiger Zeit gesund geschrumpft, wenn Menschen Verantwortung für Menschen übernehmen.

Ich hoffe, das weltweit nun Grossveranstaltungen gewarnt sind.

Bei uns ist bald einmal Zybelemärit. Carweise werden Leute angekarrt. Bernerinnen wie ich bleiben zuhause. Schon um 5 Uhr morgens ist es zu gefährlich. Immer grösser, mehr Umsatz, kein Lokalfest sondern eine Touristenattraktion. Die Touristen mögen über die Attraktivität entscheiden.

Da ich ab 5. Klasse in der Altstadt in die Schule ging, war der Zibelemärit ein natürlicher Treffpunkt, da wir keine Quatier-, bzw. Regionalschule waren und jedEr seine Freizeit, ausser beim Lernen für sich verbrachte.Irgendwann war ich ohne Mama am Zibelemärit unterwegs mit irgendwelchen Gspänli.

Die Studenten hatten Konfettischlacht, wir SchülerInnen mittendrin oder wenn es zu heftig wurde, gingen wir in irgendein Geschäft. Ich erinnere mich nicht, mich anders verhalten zu haben als Gleichaltrige.

Dass all das heute undenkbar ist, entspricht souialer Behinderung für Alle, nicht nur Behinderte triffts. Vulnerabel sind alle, die nicht mehr zwanzig sind. Ich möchte nicht mit dem Rollator dorthin.

Vielleicht geh ich weg von der Stadt, was ganz Neues, aufs Land(!) und esse Zibelechueche. Einen geflochtenen Zibelezopf finde ich bestimmt in einem Hofladen. Die finde ich hübsch.

Klettern geht nun rasch vorwärts

Klettern geht nun in Windeseile vorwärts.Die Kletterlehrerin glaubt, dass ich auf Stand wie gehabt zurückkehren kann. Ihr glaub ich es, weil sie genau sieht, wann ich 20 kg linkes Bein schlicht mitnehme und wann es was taugt zum Hochheben.

Einige kg weniger Gesamtgewicht und ich kann mich in der Kletterhallle austoben.

Jedesmal geht esöfters rauf und runter, die Pausen werden kürzer, heute die erste senkrechte Wand, ich bekam Höhnenangst, im zweiten Anlauf kam ich bis nach oben.

Wenn man das Richtige und richtig trainieren würde, wobei die Pausen das Gelernte zu verarbeiten helfen, dann geht es mit Vorkenntnissen relativ zügig. So schwierig ist es nicht Mensch zu sein.

Man müsste sich ein Leben lang kennen lernen und nicht vergleichen. Es ist nicht nur im Spitzensport so, dass z. B. im Tennis der eine diesen Schlag besser kann und der Nächste umläuft die Backhand und dieser liebt Stoppbälle und jener trifft immer das äusserste Eck und der Gegenspieler guckt dem Ball hinterher und der Kommentator jubelt: „Dieser Winkel!“

Jeder Mensch ist anders, statt Einheitsbrei lehren, gucken, wie der sich bewegt und dann los mit Stärken trainieren und die Schwächen verbessern sich im Vorbeigang.

DAS hat Spass gemacht, wir haben die Zeit vergessen, so versunken waren wir in unser Training.


Gelerntes reaktivieren, geht auch im Behindertenwesen nicht linear. Ich trainiere glasklar via Arme den Rücken und damit die Rumpfstabilität.

Das wiederum hilft mir beim Töpfern an der Drehscheibe und beim Trompetenspiel.

Klassische Physio geht immer Fussgelenk, Kniegelenk, Hüfte, baut von UNTEN AUF. Echt ne Goldnummer, wenn ich immer dort unten versage: mein Knöchel hat keine Tiefensensibilität, stellte eine gewisse Ex-Hausärztin erschrocken und überfordert fest.

Muss nicht so tragisch sein, wenn ich ohne die bisher überlebt habe.

Das Ziel im Klettern ist glasklar eine Seillänge am Naturfels. Mich interessiert es, wie meine Augen reagieren, wenn sie sich nicht an bunten Griffen, sondern Natur, ausgewählt für Anfängerinnen, bewähren sollen. Meine Augen limitieren meine Bewegungen nicht meine Bewegungen limitieren mich. Nein, so ist es überhaupt nicht.

Ohne diese verlangsamte Verarbeitung optisch diffuser Eindrücke, würde ich mit Rucksack einmal rund um die Erde hinken.

So wie es nun mal ist, finde ich in Italien keine Bushaltestelle in freiem Gelände und in der Schweiz finde ich ÖV obermühsam und fahre nichts, was ich nicht im Griff habe.

Irgendwas, was im Kreis fährt ist harmloser als ein Zug von A nach B. Aber auch im Kreis fahren stresst mich.

Asien und Afrika soll laut Selenskji besonders Hunger haben

Putin setzt Hunger als Waffe ein und nun machen die Ukraine, UNO u.a. nicht mehr mit. Wie das geht, gegen Putin Getreide per Schiff ausliefern zu können von der Ukraine, wir werden es von nun an lernen.

Irgendwie wirkt die Weltmeinung gefestigt und die ewig geschürten Ängste, lassen sich nicht mehr bedienen, solange der Rest der Welt sich bewegt und kann, tut er was er kann und will. Sogar die Türkei, die das Getreidetransportabkommen zwischen Putin und Ukraine vermittelt hat, will weiter machen, Schiffe kontrollieren und nimmt auf Putin keine Rücksicht. Auch dort scheint zumindestens eine Meinung zu sein, zu tun, was möglich ist, sich nicht vorführen zu lassen: Geographisch liegt die Türkei so, dass sie sich überall hin orientieren muss und wirtschaftliche Entscheidungen treffen.

Russland ist riesig, Russland kann sich selbst genügen lernen oder wie gehabt, grausamste Konsequenten tragen. Die Türkei ist NATO Mitglied und in der Gegend, wo seit Menschengedenken der Mittelmeerraum mit der grossen weiten Welt verbunden wird, vgl. Alte Reiche wie Griechenland, Ägypten, Mesopotamien, Rom, Osmanisches Reich, Assyrer und was es alles gab.

Moderne Verkehrswege gehen auch über Luftwege, nicht nur Land oder Wasser. Da wurden auch zentrale Flughäfen genannt diesen Sommer, die was mit gängigen Luftströmen zu tun haben und geographisch weit ab liegen.

Extrem viel wird fortlaufend umgestellt, neu organisiert, wer sich anpassen kann, kommt über die Runden.

Diesel soll knapp sein in Europa. Wir werden lernen, was das für EndverbraucherInnen bedeutet. In dieser Zeit lernen alle ganz schnell, weil es die Umstände verlangen. Die Angst, was kommt noch alles, ist der Überzeugung gewichen, was immer kommt, der nächste Frühling kommt bestimmt, irgendwie ist es noch immer gegangen.

Wer keine Zerstörung der Infrastruktur erlebt, hat Glück gehabt. Die Bilder aus der Ukraine mit der Kälte, die dort zu erwarten ist, lassen mich beim Sehen frieren. Es hätte irgendwen treffen können, wenn die Ukraine sich nicht so verteidigt hätte. Putin wollte an den Atlantik marschieren, hätte er das gekonnt, wäre er hier vorbeigekommen, nicht persönlich, aber seine Armee.

Umweltschutz kreativ

JedEr, der/die nicht gerade Püriert essen muss hat die Wahl zu entscheiden, ob er warm oder kalt essen will. Eine schulmedizinische Empfehlung lautet, eine warme mahlzeit pro Tag.

Mache ich ein Dreikomponentenessen mit Beilage, Gemüse und/oder Salat plus irgendwelchen Proteinen, was klassischerweise drei Kochtöpfe zum Kochen bringt. Da kann sich jeder entscheiden. Eintopfsuppen bringen z.B. alten Menschen im Vorbeigang Zusatsflüssigkeit, was in den meisten Fällen das Wohlbefinden fördert.

Muss der Salat immer im Extraschälchen gegessen werden? Wieviele Gläser brauche ich, wann wasche ich meine Kaffeetasse. Ist bei mir früh Morgens, weil ich danach kalte Getränke bevorzuge.

Urban gardening verursacht keinen Plastikmüll. Finde ich bequem.

Muss ich Dünger für den Garten/Balkon kaufen oder kann ich verbrauchten Katzenstreu trennen, was man logisch tut bei der Katzenkloreinigung. Der Reststreu lässt sich gut einsetzen nach ersten AnfängerInnenfehler. Das ist machbar, erspart Schlepperei von viel Blumenerde immerhin in den 13 Stock. Katzenstreu wird raufgeschleppt, landet nur teilweise im Restmüll. Das ist alles Umweltschutz.

Putzmittel kommt nach Prüfen der Umweltverträglichkeit zum Einsatz und Wasser schleppe ich nicht rum. An den Flüssigwaschmittel laufe ich vorbei. Ich bezahl nicht für Wasser. Rosskastanien hab ich noch als Waschmittel, umweltverträglich und gratis, auch eine Packung Waschpulver und nur mit Wasser waschen geht auch. Im www gibt es x Anleitungen, wie gewaschen werden kann. Mal was Neues ausprobieren interessiert mich.

Bei der Schminke für Frauen hat sich Wasser bewährt. Der Rest ist Freizeitvergnügen, Freude am Malen. Das mache ich in der Regel nicht auf meinem Gesicht.

Auf der Dachterrasse habe ich Wasserbecken, um die Hände grob zu waschen. Das reicht, ich muss nicht immer Trinkwasser laufen lassen.

Gestern habe ich rasch gegoogelt, welche Küchenkräuter im Winter in der Wohnung keine Ruhepause brauchen. Hab ich noch nie versucht, ist aber eine Möglichkeit.

Ich suche nach anderen Erfahrungen, die Spass machen und nicht nach, Achtung Schnappatmung, VERZICHT.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Ich richte mich nach meinen Bewegungsmöglichkeiten.


Zusammen duschen bewährt sich noch immer nicht: Die Katzen kratzen mir die Augen aus, wenn ich dieses bundesrätlich empfohlene Thema noch einmal anzusprechen wage! Gegenempfehlung der Katzen: Katzenwäsche.

Ich versuchs mit Windwäsche.

Die Katzen protestieren ununterbrochen, seit sie ihr geliebtes Wohnzimmer mit Küchenkräutern in Töpfen teilen müssen. Die hören zu viel SRF Radio!

Kulturelle Lüge der Grünen

Was wird nicht alles diskutiert, welche Demonstrationen, Proteste finden statt immer mit fremdem Eigentum wird unzimperlich umgegangen, um ja irgendwelche Presse aufzuscheuchen.

Fakt ist, militärisch wird eine neue Weltordnung eingesetzt. Die Grundfesten der Lebensbedingungen sind erschüttert und Umweltsaktivisten kleben sich auf Strassen, machen in Zürich Velodemos und machen Lebensmittelanschläge auf Kulturgüter.

Wann haben sie nicht aufgepasst? Sie setzen voraus, dass die Welt so weiterläuft wie bisher. DAS tut sie aber gerade überhaupt nicht mehr.

Dieser Winter ginge noch, sagt Parmelin. Im nächsten Winter werde die Energie das grössere Problem.

Demos gegen was, was wir nicht haben punkto Erdöl und Erdgas und das zu beschaffen nicht wirklich Sinn macht, deshalb wird so intensiv wie nie vorher nach Ausstiegsmöglichkeiten gesucht.

Nahrung gegen Bilder knallen ist gewaltig dekadent, während andernorts Millionen hungern.

Echt ihr DauernarzistInnen hört endlich mit euren Selbstinszenierungen auf.

Temple Gardin definiert es sehr logisch: Die Rinder, die wir züchten, gäbe es nicht, wenn wir sie nicht gezüchtet hätten, also ist unsere Aufgabe, sie artgerecht zu schlachten.

Ein Paradies auf Erden wird es nie geben, das ist Utopie. Eure grüne Utopie teilt ihr, die Mehrheit der Bevölkerung überhaupt nicht. Die begreift langsam, ohne Gürtel enger schnallen und Schadensminimierung gehts nicht weiter.

Helfen statt fordern!

und was die kulturelle Aneignung betrifft, habe ich einen Vorschlag: Die dominate Kultur der Nichtbehinderten in der Schweiz hört endlich auf Klischees über 20% ihrer Wohnbevölkerung, nämlich die Behinderten zu dreschen, weil sie nichts wissen wollen von ganz vielfältiger BEHINDERTENKULTUR.

Ihr, die Dominanten habt uns die Minderheit als nur und ausschliesslich DEFIZITÄR DEFINIERT. DAS ist kulturelle Aneignung vom Schlimmsten via Schulmedizin was vom TEUERSTEN und ideologisch verbrämt.

Beispiel: Wir CPs können Bewegungsabläufe, die euch im Alter fehlen. In Altersheimen kann man CPs als Altersphysio einsetzen oder glaubt ihr wirklich, wir hätten in Jahrzehnten Physio nur nachahmen gelernt und weil nur defizitär immer noch Null Ahnung von wichtigen Bewegungsabläufen?

Aber natürlich kriegen wir keine Papiere, die uns nach euren Vorstellungen befähigen würden zu solch einer Verdienstmöglichkeit. Ihr braucht ideologisch Verbrämte oder Freiwillige oder Babies zur Aktivierung von AltersheimbewohnerInnen.

Das nennt sich SEGREGATION.

Ich schlepp in meiner Wohnung Flüssigkeiten rum, wie ich es immer getan habe. Das könnte ich im Altersheim unterrichten aus dem Stegreif, weil ich seit 64 Jahren weiss wies geht. Selbständigkeit im Alter ist eine Bestätigung des lebenswerten Lebens und macht SPASS.

Nein, ich füll weder alles in Plastikflaschen um noch in sturzsichere Babiesbecher. Ich töpfere und sammle Töpfereien. Aus Plastiknäpfen fress ich nicht, das tun meine Katzen.


Wer das Potential von Fähigkeiten im eigenen Land nicht ausschöpft, der jammere nicht über Fachkräftemangel. Es ist nur eine Frage des Wollens und Verzicht auf Billigstarbeitskräfte im zweiten und dritten Arbeitsmarkt.

Auf Phoenix gestern Sendung zu Zeit nach WK I

Hottinger hatte vor Jahren uns in einem mehrtägigen Seminar angefangen zu der Zeit, die Tragik der Beziehung Palästina istrael nahe gebracht, nun gestern mehr aus europäischer Sicht, was passierte damals in England, bzw. Frankreich, was wurde mit wem geplant und wer unterschrieb welche Verträge über Gebiete, die noch nicht erobert worden waren.

England soll hinter verschlossenen Türen drei sich widersprechende Verträge unterschrieben haben, die zionistische Bewegung soll militärischer Sicht so wichtig gewesen sein, es ging um irgendwelche Waffenkomponenten, die von jüdischer Seite zu kaufen höchst interessant war und die Europäer also Franzosen und England fanden sich Menschen erster Klasse und Abraber und Juden Menschen zweiter Klasse. Men nam eine Landkarte, teilte mit geraden Strichen Länder und Interessensgebiete auf und ab, England hatte Interesse an Zugangswegen zu Indien, Frankreich zum Glück an was anderem.

Die Araber wurden instrumentalisiert für einen grossen lokalen Aufstand , um als sie nach der Einhaltung des Vertrags auf europäischer Seite zu fragen. lernen mussten, dass sie getäuscht worden waren: Wer die besseren Waffen hat, wer sich als Mensch erster klasse anschaut und die Machtmittel hat, der hat per Macht, nicht per Fakten, die lagen ganz anders, offensichtlich ibt es diese Verträge noch, es wurden Bilder der Männer gezeigt, die die Verträge ausgeklügelt und unterschrieben haben, um sie nie in Kraft zu setzen, weil nur und ausschliesslich nationale Interessen durchgepeitscht wurden.

Ein nicht eigenes Menschenleben, Opfer von eingespannten Arabern, wen interessiert das schon?

Ich erlebe mein ganzes Leben diese Zweifachheit: Kirchen haben immer Entwicklungshilfe gegen Hunger, gegen Unterversorgung in Medizin und Schule, auch Familienplanung geleistet. Der Antrieb zu helfen, ist so menschlich wie der Antrieb seine Macht zu vergrössern. Ich empfinde es als Gegensätze. Menschen, die im roten Kreuz arbeiten, müssen ihre Arbeit als sinnvolle Einsätze sehen und mit den Gegensätzen umgehen können. Das politische Geschehen gibt es, Rettungen hüben und drüben, Ziel nur Leben retten und Gefangenenaustausch und vermisster Personen Schicksal oder Aufenthaltsort raus finden, Familienzusammenführungen. Klar ist, wer im Militär Dienst leistet. Diese Personen sind irgendwo im Kriegsgeschehen zu finden. Alle andern? Wer blieb zurück, konnte nicht fliehen, wer floh mit wem, wohin und sind sie angekommen? Wer kehrte nach dem ersten Schrecken zurück? Die Bewegungen von Millionen Menschen sind heute im Handyzeitalter einfacher auszumachen, aber es sínd so viele Menschen und natürlich Verschleppte.

Ich finde immer: Beginnt nicht mit euren Kriegen,lasst Menschen einfach friedlich leben, wiederholt nicht immer die ewig gleichen Fehler. Das ist Utopie. Realpolitik kämpft um Macht.

Nur die Geschichte lehrt, dass Macht mal hüben und dann drüben ist und Europa ist das beste Beispiel dafür: Aufgebläht durch Kolonialismus überall auf der Welt und praktisch all diese Länder haben sich Unabhängigkeit erstritten und dann geht es ihnen wie Überall, sie müssen sich selbst organisieren und sind sie interessant für irgendwelche Grossmächte oder besser ausgerüstete Nachbarn, dann rette sich wer kann oder verteidige sich wer kann. Korruption wird nie in Europa angeklagt, Korruption gibts immer nur anderswo.

Wer zieht nun heute die Fäden der Macht, wer kann was, wie durchsetzen? Es ist wichtig informiert zu sein, aber es ist eine Gnade nicht alles wissen zu müssen: Man stelle sich vor, irgendwelche Nationen teilen heute irgendwelche Gebiete auf, die ihnen überhaupt nicht gehören. Das gibt garantiert keinen Frieden.

NEUE MESSER AUS DEM FACHHANDEL SCHNEIDEN SCHARF

Behindert sein zu müssen, hat so seine Tücken: Neue Messer aus dem Fachhandel lösen Probleme beim Schneiden mit dem massiven Nachteil, dass sie nicht zwischen Gemüse und meiner Person unterscheiden können.

Resultat, ich blute.

Schreckt mich nicht davon ab, die Messer abzuschlecken, handelt sich um frühkindliche Traumas: Wir durften NIE MESSER ABSCHLECKEN.

Die Katzen interessierts einen Deut, niemand ist da, um mich zu kontrollieren, logische Folge: Wer ist geschickter, ich oder das scharfe Messer? – Muss sich um kriminelle Energie handeln, leis´der nicht strafbar, weil keine Selbstverletzung vorliegt: Die Zunge ist noch ganz.

Bei männlichen Mutproben a la Runterfallen und nicht geht auf, vom Fallschirm bis zum Jumpsuit, ist jeweils der EigentümerInnen Pflicht, sie vom Acker zu kratzen. DAS ist der Unterschied zw. messer im geschminkten Mündchen und Pfarramtsarbeit: Urbi et orbi et Gorbi. Manchmal musste ich mir echt die Zunge abbeissen, um Trost spenden zu können. Mein Gehirn habe ich jeweils in den erstbesten Baum gehängt, um nicht ZU DENKEN.

Morgen ist Ruhepause von solchen Kindereien, ich muss mich einteilen: Ohne Zunge kann ich klettern, aber nicht in die Trompetenstunde!

Ich habe Feuerabend und esse endlich. Keine Ahnung, ob ich eine Dadewanne habe!

Wie man Völker rein legt, die Araber während und nach dem ersten WK

Liebe Leute, der WK I war vor über 100 Jahren zu Ende. Den haben wir noch immer nicht ausgesessen.

Wer denken kann, der DENKE.

Ich stelle mir gerade irgendwelche studierten und sog. erfolgreichen Stöckeltussis vor in oberen Etagen. Die haben Null Ahnung.

Es lebe die autodidaktische BILDUNG.

Statt Davonlaufen Arbeiten

Nun bin ich einen Monat sog. ohne Hilfe und helfe mir selbst.

Die Strecken zu sämtlichen Liegemöglichkeiten kenne ich in- und auswendig. Befinden 0 massiv verbessert.

Wintervorrat punkto Nahrung im Wachstum begriffen.

Urban gardening aufgeblüht nach der grossen Hitze, Samen für nächste Saison am sammeln, Wintersaat genial am spriessen: Verrückte Ernte heute: Nüssler, kleine rote und grüne Chillis, Peterli, Basilikum, Rucola aus der Bienenwiese. – Wo leb ich da eigentlich?

Zwei Fuchsien leben noch, mal gucken wie die die kalte Jahreszeit überwintern sollen in ihrem geschwächten Zustand. Sonst keine Pflanze verloren, trotz Katzenstreusand, den zu dosieren ich learning by doing begreife. Im www fand sich nichts Brauchbares und Würmer in der Wohnung mag ich nicht. Überall wurden irgendwelche Compostierer angeboten….wäääähhhh.

Die Wohnung ist in besserem Zustand, geputzt wird noch zu oft, das erschöpft mich. Ich muss mir Quadratmeter für Quadratmeter erkämpfen, die Gretchenfrage: Besen und nass oder dieser lärmige Staubsauger, der mich nach 5 bis 10 Min. ausgelaugt hat.

Küche und Nasszonen nur noch Besen. Teppiche müssen gesaugt werden, Fussabstreifer sowieso oder ausgeklopft und einmal Gartenschlauch, da bin ich nicht zimperlich. Bloss das Trocknen zieht sich nun elendiglich lang hin.

Wenn ich meine Ruhe habe, bin ich viel schneller. Diese Zuquatscherei mag ich nicht. Dann sag ich was, Rückfrage kommt keine, gemacht wird irgendwas, nur nicht das, was ich gesagt habe. Sog. „normale“ Augen müssen katastrophal sein punkto Ausrüstung. Die sehen das Wesentliche nicht, die Ohren hören bloss jedes 10. Wort, was eine Verständigung ziemlich verunmöglicht und eine Ahnung von Tieren lautet korrekt übersetzt: Keinen blassen Schimmer.

Ich habe eine relativ ländliche Tierpraxis als Ansprechsperson, hat sich zufällig ergeben durch Dinas Unfall. Die ist super bisher. Meine Meinung wird gewürdigt, ich bin die Chefin, habe ich Fragen, kriege ich kurze Antworten, erinnere ich mich ans Falsche, z.B. verbluteter Stilsessel nach Kastration, krieg keinEr ein blödes, arrogantes Grinsen aufs Gesicht. So sollte Normalität aussehen, tut sie in der Stadt nicht.

So haben wir vier es friedlich, die Katzen kriegen keine Krise mehr, wenn ich sie auf der Brüstung der Dachterrasse antreffe, nur ich. Damit kann ich umgehen, weil es mein Problem ist: Bei richtigem Regen können sie raus und kommen bald einmal freiwillig rein oder unter das Dach der Terrasse, wo sie Aussenliegeplätze haben.

So kann ich mir ein Restleben vorstellen, meine Rasselbande, ich und RUHE. Fehlen tun noch Hühner, die Eier legen, aber die Dachterrasse ist viel zu heiss. Andere Nutztiere sind eher ungeeignet, Hunde, die nur hier oben leben könnten und sich mit Agility austoben, sind mir zu klein oder Qualzüchtungen wie Teacup Pudel.

Das Reden der Menschen und ich weiche aus. Was soll bekömmlich sein an Textwiederholungen? DAS ist langweilig, vergeudete Zeit.

Arena nachgeguckt: Man gibt sich kompetent

Quer über die Parteien scheint mir momentan der Eindruck, der vermittelt werden soll: Wir habens im Griff.

Thema war Energie und Bundesratsersatzwahl für Maurer, in einem Jahr Gesamterneuerungswahlen. Balthasar Glättli, der Grüne, ist rhetorisch gut. Ob das darüber hinwegtäuschen kann, dass das grüne Programm zu eng aufgestellt ist, bleibt abzuwarten. Grüne sind so sehr eine Verhinderpartei wie die SVP und die müssen zumindest Mitverantwortung übernehmen für all den Extremismus, der in ihrem Namen oder als TrittbrettfahrerInnen entsteht und entstanden ist: Kleben auf die Strasse, was nur gefährlich ist und die Beschmierung von Kunstwerken mit Lebensmitteln.

Die Grünen wollen weniger Bevölkerung auf der Erde. Umgekehrt produzieren Grüne ganz viele Kinder. Beim Kinder machen haben sie keine Hemmungen.

Guck mal einer wie China seine Bevölkerungsexplosion mit nur drastischen Massnahmen und Brutalität umgesetzt hat und das hat gewirkt. Da leiden Generationen drunter, insbesondere die zu vielen Männer, die nie eine Frau finden können. Ob als Mädchen abgetrieben oder als Einzelkind Junge, dann dieses einsame Leben? Diese ethische Frage ist endlos.

Die Grünen wollen alles für sich, nur keinen Preis dafür bezahlen, ihre kleine, heile Welt und nur ihr Vergnügen: Diese Waldkindergarten mit Fäkalien vergraben, finde ich grusig und überhaupt nicht nachhaltig. Wer Natur will, lerne auf einem Bauernhof helfen, aber nicht mit Windeln, sondern wenn er die leichteste Holzgabel heben kann, gilt dito für Mädchen.

Grüne erfinden ihre Struktur und überlegen nie: Wo gibt es das schon und wie könnten wir uns einbringen? Der Stapi hat immer einen Schlossanteil besessen mit bewirtschaftetem Bauernhof. Dort hatte es ein Ehepaar mit Kindern. Seine Kinder zweiter Ehe sind dort nicht ein- und ausgegangen und haben Plumpsklo mit Jauchegrube gelernt. Aber Waldkindergarten, das dann schon.

Für mich ist das nur eins: DEKADENT.


Es könnte in einen Jahr der Effekt eintreten, dass die FDP gewinnt, weil wenn FDP drauf steht, ist FDP drin. Die SP ist im Rückwärtsgang, weil der linke Stimmenpool nicht grösser wird und die Grünen den Linken das Wasser abgraben. Was wollen die uns weismachen, der linke Stimmenpool sei grösser?

Balthasar Glättli wertet Naturschutz höher als der Menschen Wohlergehen. Dann lieber FDP oder eine hoffentlich moderatere SVP, falls der/die nicht DAS zukünftige BundesrätIn kooperativer ist: In der Krise muss die Wirtschaft gestützt werden, dass Arbeitsplätze zwar verschwinden, siehe CS, aber die Fachleute umgebildet werden und weiterarbeiten können.

Die Bauern sind sicher, müssen aber nicht durch grüne Politik noch weiter eingeschränkt werden: Der Krieg macht mit Abstand die schlimmste Umweltverschmutzung. Ein Vulkan der ausbricht, also Natur pur, ist je nach Chemie, die er hochschleudert, verheerend.

Es fragt sich, ob das Zünglein an der Waage grösser wird. Nur die Mitte ist hervorgegangen aus der kath. CVP. Daran erinnern sich die Reformierten, die nur untergeordnet mitgemacht haben durch Widmer-Schlumps Notparteigründung. Da kann Pfister gut oder schlecht argumentieren, der hat ein hausgemachtes Pädophilieproblem und ist extrem exponiert. Das kracht irgendwann, dann will ich nicht dabei gewesen sein.

Sein Familienkonzept ist von vorgestern, dessen Niederungen habe ich überall im Pfarramt angetroffen von schwersten Straftaten an Behinderten, den eigenen Frauen, um dann gemütlich ins Gefängnis zu wandern und ausbaden mussten es alle andern, während der Gefangene, sogar Verurteilte, es hoffentlich nicht allzu gemütlich hatte, aber ernährt wurde, ein Bett hatte, was der geächteten Restfamilie keine Selbstverständlichkeit war.

Die SP hat was gemacht ausser Ideologie und Madentum im Sozialstaat? Das Geld, was die SP so gerne ausgibt, muss zuerst ERWIRTSCHAFTET WERDEN!


DAS ist politisch: Mein Papa war BGB, die Vorgängerpartei von SVP: Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei. Also schickte der Bürger seine beiden ersten Töchter zum Bauern auf den Hof. Während Tochter 1 zurück zum Bürgerleben wechselte, hat mich das Bauernleben mehr überzeugt, der Schorrgraben, der Kanninchenstall, heute unvorstellbar, aber als Reiterin ab 6 Jahren, habe ich mit viel Respekt, aber grösster Hingabe bei den beiden Pferden sauber gemacht: Wir waren EINS.

Geschichtsfälschung durch Bernburgerei

Es gibt den Spruch: „Wo Grün drauf ist, ist nicht Grün drin.“ Die Stadt Bern ist ein lebendiges Zeugnis davon.

Überall diese Elektrodinger zum mieten, ein Geschäftsmodell, was sehr teuer ist und überhaupt nicht grün. Wirkliche UmweltschützerInnen fahren Velo ohne Elektro, egal welches Alter, ich kenne wesentlich Ältere als mich, die Pedale treten ohne Akku.

Bern Mobile hat einen Energiedeal im 2019 gemacht, damals billig, freier Markt und jetzt zum Tagespreis und der geht gerade durch die Decke. ÖV ist nicht flexibel, Stosszeiten und leere Fahrzeuge, es gibt alles und ÖV wird subventioniert.

Über Christoph v. Graffenried, Gründer New Berne, USA gab es ein altes kleines Büchlein, was sein Leiden beschrieben hat. Die Umdeutung seines Lebens spottet jeder Beschreibung und Christoph soll, Achtung Psychiatriezeitalter, traumatisiert unter die Fittiche seines Vaters zurückgekehrt sein und im Schloss Worb gestorben sein.

Wenn diese Psychiatrisierung von allem und jedem stimmen würde, wären wieviele Menschen weltweit, ohne Zugang zur Psychiatrie lebensunfähig? Milliarden.

Weil ich nie die Hilfe bekam, die ich gebraucht hätte, habe ich querbeet Biographien gelesen. Alles was ich in die Finger bekam, jahrelang pro Woche drei bis vie Bücher aus allen Kulturkreisen, die mir zugänglich waren, religiös, nicht religiös, immer auf der Suche nach dem Geheimnis.

Was habe ich gefunden: Irgendein inneres System kommt zum tragen. Wenn es irgend machbar ist, Musik: Sklaven in den USA machten Musik zusammen, bauten aus Nichts, Musikinstrumente.

Musik war im KZ ein Argument Überleben zu können, irgendwann hat ein Geiger so überlebt.

Glaube hilft, keine Frage. Es kommt nicht darauf an, welcher Glaube. Eine Biographie, eine Christin wird in einen nicht christlichen Land gefoltert, betet unter Folter offensichtlich laut. Der Folterknecht musste foltern, das ist sein Beruf. Vergessen hat er dieses Glaubenszeugnis nie.

Nelson Mandela war nicht religiös. Im Gefängnis haben die politischen Gefangenen mit ihrem Wissen eine Art Uni betrieben. Bildung, Ausbildung, lehren und lernen, Fakten statt Fake News, eine Überlebensstrategie.

Irgendein Sportler hat in Haft sein Tag mit Sportübungen strukturiert.

Corrie ten Boom hat u.a. ihr Pijama bestickt. Sie konnte eine Nadel bekommen, konnte aus irgendwas Fäden rausziehen und stickte.

Manchmal darf man Bücher lesen, gibt es eine Bibliothek. karl May machte es umgekehrt, er schrieb Bücher.

Irgendwas, völlig egal was, schafft eine Verschnaufpause und sei es unter Folter Gebet. Irgendeine „Erhohlung“ unter unmenschlichsten Situationen.

Heute unvorstellbar: Im I WK gabe es über Feiertage Feuerpausen. Im Schützengraben, hüben und drüben, die Waffen schweigen, es ist Weihnachten.

Was hier die psychiatrien machen ist sehr einfältig: Irgendwelche Standard Therapiegruppen, von Musik bis Holz und immer Mandalas. Wenn es so einfach wäre, dass man sämtliche Psychiatriekrankheiten über 6 bis 10 Beschäftigungsmöglichkeiten runterbrechen könnte, na prosit.

Am grausamsten war die Gruppentherapie Musik: JedEr macht irgendwas auf irgendeinem Instrument und die weibliche Leitung behauptete heilsam. Ohrenschmerzen trifft es treffender.

Was von innen kommen muss, kann nicht von Aussen diktiert werden.

Im Frienisber ist selbst das Kreativkonzept usurpiert, Akkordarbeit für den Bazar.

Kirchenbazare sind FREIWILLIGENARBEIT zu Gunsten von irgendeinem Kirchenprojekt.

Im 2.,3. Arbeitsmarkt wird Arbeitskraft nicht bezahlt adäquat sondern schamlos ausgenutzt, natürlich im Kanton Bern. Die Bernburgerei hat ihre modernen SklavInnen, wenn die Arbeitslosigkeit nun jahrzehntelang hoch war, fühlten sich viele nobel und im 2. Arbeitsmarkt wurden Arbeitslose in Programmen ausgenutzt.

Wenn es stimmt, dass die Schweiz von einer gröberen Rezession verschont bleibt, Können die BernburgerInnen nun diesen „caritativen“ Arbeitsbereich runterfahren. Ich kenne zu viele von diesen Institutionen von innen, Übername: Sklaventreiberei wie Terra Veccia oder GEWA in Zollikofen. Grauenhaft, aber von der Bernburgerei abgesegnet, es gibt Hochbegabte, die wurden in die GEWA abgeschoben und garantiert psychisch GEBROCHEN.

Das tun auch Psychopharmaka: Sie sedieren und brechen Menschen, die irgendwann verstummen.

Wer mal das Polizeitaxi in die psychiatrie hatte und die Kapo in der Psychi erlebt hat, der oder die ist geheilt von jeder Angst vor der Kapo. Ich habe Männer gesehen mit ihren Wunden, weil sie sich der Kapogewalt widersetzt haben, in der Schweiz, in einem sog. Rechtsstaat. Ich habe punkto Kapo Null Fragen und nur Verachtung, die ich im Umgang durch Benimm überspiele.

Polizei in der Schweiz, in andern Ländern hiess ein Teilbereich dessen, was eine Kapo täglich tut, Blockwart und KZ Wächter. Es grenzt an Süffisanz, wann die Kapo welche Limousine wählt. Allein das ist maximal entlarvend.

Ich habe mich noch immer intellektuell über die Kapo erhoben, die Flucht im Akutfall in meine Intelligenz.

Der Wagenpark der Kapo gleicht einem Chamäleon, für jede Situation das Passende. Nur für das gemeine Volk haben sie ihre gekennzeichneten Autos und das nur zwecks EINSCHÜCHTERUNG. Dieses Modell der EINSCHÜCHTERUNG versagt bereits beim Vollrausch. Männer ticken regelmässig aus, wenn zuerst die Polizei mit Notsignal einbraust, dann irgendeine Ambulanz dito und dann beginnt die GROSSE SCHOW, weil das ist alles eine Gewaltdemonstration, das pure Gegenteil von DEESKALATION.

Früher schlief einer seinen Vollrausch im Heuschoberli aus. Das war für alle wesentlich BEKÖMMLICHER.

Die Obdachlosenszene hat ihre ungeschriebenen Gesetze: X-mal, der Viano war korrekt parkiert, ich still, geschlafen, wachte ich auf, von irgendeiner Kapo aus dem Schlaf gerissen. Dann blieb ich still, um nach der Kaposhow den Kanton zu verlassen.

Hilfe hat nie nur irgendwer ANGEBOTEN. Die Polizei bestimmt die Schlafstellen der Obdachlosen. Sehr schnell findet ein Lernprozess statt. Ich hatte zwei Strategien: Der Viano hatte einen Erkennungswert und ich bin rumgetourt.

Mit etwas Glück konnte ich am Tag im 5 Sternhotel essen und nachts war ich obdachlos im Viano. Krasser geht es kaum noch.

Die Lust schweineteuer zu essen, schwindet nur allmählich. Ich tus nach Lust und Laune. Was immer noch vorkommt ist, dass ich bis nach dem Mittag nichts Schlaues gegessen habe und dann schwirre ich ab und suche DURCHGEHENDE KÜCHE. Trinken kann ich managen, der Tag wird stereotyp eröffnet mit zwei grossen Tassen Kaffee.

Es ist idiotisch, zum Essen darf ich so behindert sein, wie ich bin. Zum Schlafen, vergiss es!!

Nur weil die Gesetze sehr strikt sind, punkto Wohneigentum, kann man mich hier nicht wegmobben. Ich muss die Gesetze einhalten, was ich eh immer getan habe und im Haus halten sie nicht einmal die BRANDORDNUNG EIN.



Es liegt nur und ausschliesslich an der Einstellung der andern. Es sind ihre Klischees, es hat mit mir Null und Nichts zu tun.

Es ist ihr Klischee, das Behinderte nicht anal vergewaltigen.

Kinder beiden Geschlechts sind sexuell ihren Eltern ausgeliefert. Es ist ihr Klischee, dass das NICHT VORKOMMT. Sie erlauben, dass Kinder geschlagen werden dürfen in der Schweiz und von den Grünen psychisch überfordert bis missbraucht: immer kommt es vor in aller Öffentlichkeit, dass „Moderne“ Eltern ihre Kleinsten zutexten des Inhalts: „Nein du willst kein Eis.“ Das ist katastrophal: Das Kind will Eis, Mami oder Papi verbieten dem Kind einen solchen Wunsch im entfernesten überhaupt zu haben. Bereits dann können sämtliche Psychiatrien expandieren! Wenn dieses Kind dann im Alter ist für psychische Krankheiten, stehen wenigstens schon die Gebäude.

Ich habe genau einmal mit solch einem Neun Papa gesprochen der sein armes Wurm zu 50% betreut hat, um seine Motivation zu versehen, immerhin ist er von Beruf Lehrer, total uneinsichtig.

Glasklar: DAS MENSCHENBILD MUSS STIMMEN. DIE NEUROLOGIE EINES ZWEI JÄHRIGEN IST NIEMALS ERWACHSENE NEUROLOGIE!

Periodisch müsste es eine Kommission geben mit neusten Forschungen OHNE FAKE NEWS. Dann müsste diskutiert werden: Was ist ein menschliches Gehirn, nicht nur männlich, sondern alles, was man kennt.

Das müsste Auswirkungen z. B. auf die Polizeiarbeit* haben, die Gerichte und den Stafvollzug, die Psychiatrien, die Unterbringung der Alten, das Sterben und die Sterbebegleitung und die Kindererziehung, den Umgang des Staates mit dem www, and last but not least den Umgang mit allen Glaubensrichtungen: Wetten wir haben in der Schweiz hier, heute, jetzt so viele Irrationale wie die USA! Sie setzen sich aus verschiedensten Fachrichtungen zusammen, noch sind sie nicht als geballte Kraft in einer Partei zu finden.

Die Grünen versuchen es mit allen Tücke und List. Auf dass es ihnen nicht gelingen möge.

…* Solange ich lebe, wurden Autoritäten demontiert, ausnahme das westliche goldene Kalb, die Schulmedizin.

Die Polizei ist längst demontiert, muss nur einmal in den Spiegel gucken und sieht ihr Totalversagen. Den Zahltag fahren sie nun ein mit fehlendem Nachwuchs. Kein normaler, vernünftiger Mensch will deren Arbeit tun: Man müsste ein mittlerer Holzblock sein, um das angemessen auszuhalten: Bei Katastrophensituationen an vorderster Front, wer zuerst, Polizei, Feuerwehr oder Krankenwagen. DAS kann Routine sein oder eine Belastung in extremis. Dann via KESB die immer gleichen Situationen, wofür sie nicht im entferntesten ausgebildet sind, die Schulmedizin nicht korrekt in der Abwicklung und die Polizei wikll das NICHT GESEHEN HABEN? Echt geht nach hause, eine Polizei die im Vollzug die Gesetze bricht, braucht nur Putin.

Dann diese Demokonfrontationen oder neulich während eines Gerichtstermins: Zuerst waren sie nicht gefasst gewesen auf das Ausmass der Gewalt. danach standen sie prozesslang dumm rum, Alarmbereitschaft. Die immense Langeweile des Bereitschaftsdienstes ist nicht zu unterschätzen und findet vor x Botschaften statt, teilweise wird Militär eingesetzt, die beklagen sich heftig.

Warum die polizei übellaunig ist, mich stets nur „geniessen“ wollte, muss mir niemand erklären. Jetzt da sie HANDELN SOLLTE, verweigert sie sich. Taugt nichts. SIE HAT VERSAGT SEIT GESCHLAGENEN FÜNFEINHALB JAHREN. Sie ist nicht ausgebildet, trieft von Klischees, ist sowohl frauenfeindlich, behindertenfeindlich und ich kriege sämtliche Schläge ab, die der STAPI bei der Polizei mit dem Namen von Graffenried stündlich aufbaut.

Das Einzige, was die Kapo rückgängig gemacht hat, ist ein Diebstahl aus dem Viano. Inwiefern sie an der Zerstörung des Vianos mitbeteiligt ist, diretissima, müssten Gerichte klären. Solange der Viano in meinem Besitz ist und bleibt, ist er ein BEWEISMITTEL U. A. GEGEN DIE KAPO. Wieviele Kapos betroffen sind, kann ich nicht beurteilen, es sind mehr als nur der Kanton Bern, vgl. Polizeierlebnisse in Süddeutschland. Wer das organisiert hat, glasklar u. a. „Notar“ Schneeberger, Consolis AG Winterthur, Mithilfe Dr. Brumann, Anwalt Bern, Zunft zu Schmieden Bern u. a. Nicht mehr mit macht die bKESB. Die ist im Juli 2022 ausgeschieden, die mobbt nicht mehr. Die hat das Obergerichtsurteil jan. 2022 endlich begriffen und lässt sich nicht mehr vorführen. Sie ist offensichtlich nicht sehr mächtig, sonst würde die Kapo kuschen.

Hilfe für Eltern mit behinderten Kindern

Den Satz in der Schweiz zu googeln, empfehle ich dringend. Er ist sowas von ENTLARVEND.

Bitte Geldbeutel nicht vergessen, bei mir kam sogleich ein Spendenaufruf.

Suchmaschine Google und wo bitteschön ist die IV, die nicht nur das behinderte Kind therapiert, sondern sich um meist überforderte Eltern kümmert.

Ich habe die volle Ladung Schläge abgekriegt als behindertes Kind und ich war ursprünglich überfordert.

Die Familiendynamik war spannend: Meine älter Schwester war immer aufsässig. Gut möglich dass sie negative Energie auf sich gezogen hat. Oft kam sie dran und ich blieb verschont. Ich hielt den Mund, weil ich keine Schläge wollte.

Sie dagegen schien den Machtkampf zu suchen und verlor immer.


Ich musste nie Drama machen: Meine Behinderung war Drama genug. was objektiv, statistisch nicht stimmt:

CPs sind ca. 2 Geburten auf 1000 lebend Geburten.

Davon sind ganz viele mehrfach behindert.

Selten ist die Ausbildung in der Sekundarschule.

Ganz rar Matur.

Kaum bekannt HOCHSCHULABSCHLUSS.

Ausser mir kenne ich KEIN EINZIGE/R CP, DER/DIE Mit hochschulstudium IN ANSTELLUNG, OHNE EIGENES BÜRO, GEARBEITET HAT.

Es gab einen Anwalt in Bern und wen noch? Ein Anwalt kann sich seine Bürotätigkeiten frei einteilen. Als Pfarrerin war ich an anfallende Termine gebunden: Beerdigungen kann niemand voraus planen. Das zu können, ist herausragend.

AnwältInnen blocken ab mit dem Satz: „Ich nehme keine neuen Mandate.“ Kann eine Pfarrerin nicht: „Ich nehme keine zusätzlichen Beerdigungen.“

Elefantenrunde in der Arena SFR TV 1

Wer sich das antun will, die Arena, der möge das.

Für unsere nicht LokalpatriotInnen: Im politischen Zusammenhang meint das Wort „Elefant“ Parteipräsidenten, eine Parteipräsidentin war nicht zu sichten, Wermuth ist für seine Co-Präsidentin eingesprungen, SP, gute Besserung.

Arenaausbildung hatte ich vor Jahzehnten. Voll logisch sitzen in den ZuschauerInnenrängen politische Jungsters, kaum oder knapp stimmfähig.

Geprobt oder nicht, ein solcher Jungster ist so smart, dass es weh tut. Der ist der Star des Abends, das ist immer noch en Vogue und gründet auf Greta Thunberg: Jugend, nass hinter den Ohren, noch nichts geleistet, weiss nichts, ABER ALLES BESSER.

Jugend für euch gilt zuerst Ausbildung, dann passender Arbeitsmarkt, dann persönliches Nestchen bauen, Wohnung selbst bezahlen etc. ect. Mitreden könnt ihr immer. Ernst nehmen tun euch so Dumme wie ein Trump oder der Weisse Obama. Viel Spass Jungsters, nennt sich im Fall Haifischbecken.

Greta streckt ihre Füsse nicht mehr als Kind unter den Tisch der Eltern. Sie ist endlich daran, Eierschalen abzustreifen. Hätte sie zuerst tun sollen, bevor sie gewinnbringend vermarktet wurde.

Psychologische/psychiatrische Fachkompetenz

Eine Kapo Bern bildet sich ein mit ihrer Verhörkommunikation mir überlegen zu sein.

Pech gehabt

  • Co-abhängige richten sich nach dem Süchtigen. Vom ersten Atemzug an ordnete ich mich meiner süchtigen Mama unter, dito dem co-abhängigen Papa und der jähzornigen Schwester. Ich konnte ALLE GLÜCKLICH MACHEN. Versagte ich einmal, bekam ich von den Frauen, nicht vom Papa SCHLÄGE. Das ist eine Fachkompetenz, zu spüren, was andere wollen, sich zurücknehmen zu können.
  • Matur, Studium, sämtliche Literatur der Psychiatrie/Psychologie, die greifbar war gelesen, Praxiserfahrung mit Freud und Pearl/Gestalttherapie.
  • CPT in den USA mit Nachtpräsenzdienst. Ich war 23 1/2 Jahre alt und hab das natürlich gemeistert in Tucson, AZ, USA.
  • Dorfpfarrerin 16 Jahre lang mit vielen seelsorgerlichen Stellvertretungen, v. a. Beerdigungen. Ich hätte einen Stein beerdigen können und alle, die es nötig hatten, hätten GEWEINT.
  • Praxiserfahrung ab 2004: Feldstudien Psychiatrie Kt. Bern. Nicht eine einzige, grosse Psychiatrie kann ich EMPFEHLEN. Die taugen alle nichts, soweit ich sie erfahren habe. Noch schlimmer HausärztInnen mit ihren ungewaschenen Mäulern und die Psychiatrie/Psychologie ambulant, die Personen, die ich kenne, Ausnahme: Matthias Huber, UPD Bern, Dr. Psychologie, der ist authentisch.
  • Zurück im Privatleben ab Mai 2022 und ALLE WOLLEN MEINE WEISHEIT, kriegen sie nicht, weil es sich um eine 64 Jahre Langzeitstudie handelt.

Was kann die Kapo vorweisen ausser dem Spiel good guy versus bad guy, Abklatsch von billigsten Krimis und verdroschenen Gehirnen ohne jegliche Selbstreflexion? Die sollten eine Erziehung bekommen haben,was in weiten Teilen offensichtlich nicht geklappt hat.

Merke: Wer andern ihre Kompetenz, die sie nachweislich haben, absprechen muss, um selbst bestehen zu können, hat sich unfreiwillig selbst ENTLARVT.


Das war gestern auf 3 Sat ENTLARVEND PUNKTO AUTISMUSSPEKTRUM, eine andere MENSCHLICHE WAHRNEHMUNGSART. Als unsere Welt noch nicht psychiatriedurchtränkt war, setzte sich, soweit vorhanden HOCHBEGABUNG DURCH. Der männliche Herr Professor musste sich nicht die Schuhe binden können noch seine Nase selbst putzen. Seine Fachkompetenz in seinem Fach war wichtig. Den Rest erfüllte Hilfspersonal.

Heute, vergiss es: Partielle Hochbegabungen werden ignoriert, dafür muss jeder zur richtigen Zeit Augenkontakt halten können und bitte LÄCHELN.

Meine Muskulatur im Gesicht ist so gelähmt, dass ich weder „bitte lächeln“ kann, noch auf Millisekunde präzise, was ich nenne, grimassieren.

Was für ein ultimatives Pech!!!

Das ist der Unterschied von mir zu allen Autisten: Meine Muskulatur versagt, nie und nimmer mein soziales Verständnis. De facto werde ich unter Autismusspektrum im Alltag subsumiert. Auch das: FEHLANZEIGE.

Autistin, Professorin in den USA, Temple Gardin, Film: „Du gehst nicht allein.“ – Vermutlich ist sie verstorben, ich finde den Link zu ihrem www Auftritt gerade nicht. – Bitte suchen helfen.

DER FILM HAT MICH GELEHRT, DEN UNTERSCHIED ZU ERKENNEN ZW. MIR, ALSO MEINER HOCHBEGABUNG UND ASPERGER HOCHBEGABUNG, WELCHE IN DEN USA ZU IHRER PROFESSUR GEFÜHRT HAT.

Hier ihre Bücher.

Verstorben ist sie nicht. Den DVD finde ich nicht. Geburt 1947.

Klar esse ich Fleisch und zuerst Rind, was in den USA professionell und dank Temple Gardin ARTGERECHT GESCHLACHTET WURDE.

Die Grünen in der Schweiz erschiessen Tiere auf der WEIDE. DIE WAREN NOCH NIE WEDER GANZ DICHT NOCH BEMÜHT, UM DAS WISSEN UM TIERGERECHTE SCHLACHTUNG.

Das Gebiss der Menschen verrät, dass wir nie VegetarierInnen waren und WiederkäuerInnen schon gar nicht. = Bilologische, wissenschaftliche Tatsache.

Was läuft falsch?

Es wäre eine Untersuchung wert, warum sich die Behindertenszene in der Schweiz nicht wirklich durchgesetzt hat in den letzten Jahrzehnten.

Solange ich im Pfarramt war und die Kinder nich klein, hatte ich keine Zeit. Später habe ich zu verschiedenen Behindertenorganisationen Kontakt gehabt, mich eingesetzt, gratis gearbeitet, Kurse gebucht.

Ausser Kopftätschelfraktion ist nichts wirklich daraus geworden, die Schweiz hinkt unendlich hinterher.

Die alte Generation stirbt langsam weg. Nimmt mich wunder, ob ich es nich erlebe, dass was sich echt ändert.Bin ich mal im ÖV ist es megapeinlich: Man muss zum ein- und aussteigen kenntlich machen, was, wie, wo.

Gemäss Aufgabenverteilung muss immer der/die LenkerIn rennen. Da ich mega auffällig bin, wenn ich rückwärts rolle, helfen mir meistens PassantInnen: Ich gehe zu Fuss in die ÖVs und hilfreiche Hände schieben mir den Rolli rauf oder runter.

Mit dem Scooter konnte ich hauptsächlich selbst. Aber in dem Gewackel eines ÖV hinter den Rolli zu gehen, ist mir zu gefährlich. Flieg ich um, sinds meine Knochen, die brechen können. Dieses Gewackel im ÖV kannte ich als Schülerin in- und auswendig. Schon damals nur ein mulmiges Gefühl. Spass gemacht hat es nie: Im ÖV muss ich immer hetzen. Die Fahrpläne sind sehr knapp bemessen.

Im Auto bin ich frei: Geht ne Türe per Hand nicht auf, weil es solch ein Tag ist, kriegt sie einen Fusstritt. Meine Bewegungen sind nicht ausgestellt: KeineR sieht von aussen, wie ich mich bewege und wenn schon, es sind meine Autos.

Wenn andere zuschauen, ihre Meinung kann mich mal. Wenn man sich nicht stur auf den beiden Beinen vorwärts bewegen müsste, ich hätte ein Bewegungsrepetoire. Das kann ich im Klettern abrufen.

Schwimmen ist nicht das Gelbe vom Ei, weil ich die linke Seite immer runterdrücken muss oder auf dem Bauch nicht wie ein Enteli schwimmen kann, das gibt Rückenschmerzen oder eine nasse Frise: Wähle.

Inklusion wäre, dass Behinderte nicht zum Ausstellungsobjekt degradiert werden, wie ein Affli im Zoo.

Das kann dann die Übernächste Generation richten.Die Jungen sind viel selbstbestimmter. Im Moment läufts im Kanton Bern in die falsche Richtung: PR für die am Ruder und der Rest: Unter den Teppich und es wird geschwiegen. Was die nicht mitbedenken: Sie sind so endlich wie alle andern und irgendwann sind die Geschichte; Der UBS-Banker und der andere Wichtigtuer: Der hat an der Uni Freiburg studiert und sich danach wichtig gemacht mit PR Gags. Einmal Sehbehinderung und einmal MS.

Da gäbe es wahrlich wesentlich kompetentere VertreterInnen, bloss die sind im 1. Arbeitsmarkt. Beider Merkmal: Null Ahnung von knappen Finanzen. Die UBS hat den banker abgewickelt und ob der MS-Typ je im 1. Arbeitsmarkt war, keine Ahnung. Aber eine Eigentumswohnung, die hat er.

Das sind keine typischen Vertreter der Menschen, die finanziell unten durch schrammen. Aber eine grosse Klappe, die haben sie allemal. So setzen sich Männer durch: Viele Worthülsen und Wichtigtuerei, PR und nur für Ihren Vorteil bedacht. Immer pseudoengagiert und vorwärts geht nichts.

Am eindrücklichsten war die Einmannshow ZSL. Die war nach dem Abgang des Geschäftsführers beendet. Behindertenpolitik ist keinen Deut besser als normale Politik. Wir quasi als deren EinwohnerInnen können die Nullnummern nicht einmal abschiessen, weil sie ihre Posten und Pöstchen durch die GeldgeberInnen bekommen und das BSV.

Es ist grauenhaft patriarchal: Offiziell gelte ich immer noch als ERWACHSENES KIND.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Als ich im Pfarramt war und parallell dazu diesen Behindertenslang lernte, war meine erste Reaktion: Ich werde veräppelt….Nein, das ist die Realität und irgendwelche Eltern finden es normal für ihre Kinder und die Grossmütterkinder habe nie Revolution gemacht.

Ich auch nicht, das Niveau war mir zu tief unten. Auf der Ebene diskutiere ich nicht.


Punkto KKs gibt es eine interessante Entwicklung: Berset dieser Schaumschläger wird im Kanton Bern von der SVP rechts überholt: Die hat im Jura ein Gebiet umrissen , wo eine GESAMTHEITLICHE Gesundheitsbetreuung angeboten wird. All die Theorie erspare ich mir. Das sind garantiert x Bundesordner. Alain Scnegg hat es gestern in den Medien kund getan. Ich werde das via Medien verfolgen. Wenn das klappt, es beginnt im Jahr 2023, dann kann die offizielle Schulmedizin, die Überteuerte, sich warm anziehen oder Wahlweise in warme Länder auswandern.

Das zu beobachten wird SPANNEND. Die Linke abgesägt, die sich vom Medizinfuttertopf ernähren lässt. Weil es in gemischem Gebiet, Stadt und Land angeboten wird, erwarte ich relativ vernünftige Zahlen. Schnegg sagte gestern auf Kritik wegen sehr teurer Medizin. Der Markt wird entscheiden. Das stimmt insofern, als niemand dieser oder jener KK angehören muss. Die Linke wird teilweise nur die Stacheln raus fahren. Dabei können gute Ideen irgendwo generiert werden, die Parteipolitik spielt keine Rolle. Sag das mal all den Sozial-irgendwas. Die kriegen die Krise. Ich freue mich: Im Dorf war es nie ein so irres Aufheben, wenn man krank war. Ich bin in meine Kirchen rein- und rausgehinkt. DAS war nie einen Kommentar wert. Ich habe Gummisohlen gewählt, DAS war meine freiwillige Entscheidung. Hätte ich Knallsohlen gehabt, wäre ich wohl lächelnd begrüsst worden: „UNSERE PFARRERIN HÖRT MAN SCHON VON WEITEM!“

Meine, die kath. Concordia habe ich zum Teufel gejagt. Ich suche was, was Infos für mündige PatientInnen im www zur Verfügung stellt: Wenn ich wieder mal CP-Symptome habe, gibt es dazu im anglikanischen Raum garantiert Infos. Die Schweiz ist viel zu klein, der deutschsprachige Raum ebenso.

Nie mehr Wartezimmer ist meine Devise: Diese Arroganz der Schulmedizin gegen sämtliche Berufsleute ging mir schon immer auf den WECKER. Hat immer signalisiert: ÄrztInnen sind die GöttInnen und alle andern können gucken, wo sie bleiben.

Ich fände es wichtig, dass einE ÄrztIn meine unvollendete Alltagsbewältigung sieht und im TEAM unter meinem LEAD Abhilfe schafft. Ich lass mich nicht von Spitex rumkommandieren und anblaffen: Die putzen nicht mal Fenster, weil das nicht in deren Leistungskatalog ist.

Fenster putzen auf der Dachterrasse geht ganz einfach: Türe zu und einmal GARTENSCHLAUCH. Ansonsten bin ich leider HÖHENEMPFINDLICH: Mir wird schlecht!

KOLLEGINNEN IM AMT

Was macht einen Chor aus? Na logisch: Mindestens eine sichere Sopranstimme, eine Alt und irgendwas männliches für unten.

Die Trompete umfasst Sopran und Alt, was Tieferes bringen wir nicht mit.

Bloss wann haben PfarrerInnen Zeit? Kurz niemals: Das Tel. legt auf bei jeder Kurve, es ist modern und kein gutes altes Telefon mit Wählscheibe.

Bis 2004 war ich im Amt und hatte natürlich ein Tel. mit dem ich aber nur im Haus rumdüsen musste. Noch waren Natelanrufe zu teuer.

Ach die gute alte Zeit! Ich habe jeweils zum Tel. gekocht oder gejätet: Frauen sind multitasking.

Halloween gabs auch schon, jeweils Eier am Pfarrhaus oder Mehl im Briefkasten. Immer habe ich auf ein Auto auf dem Pfarrhausdach gehofft, ohne Felgen, Bier aus der Landi und viel Gelächter!

Immer wurde gemunkelt, erwachsene Bauern und nicht deren Teenies könnten sowas!

Das wäre ein Highlight gewesen, am 1. Nov. in der Schule meine jüngere Tochter zu entschuldigen, weils Mamitaxi verhindert ist, das Taxi auf dem Pfarrhausdach. Felgen konnte ich zu der Zeit selbst anschrauben, dafür gibt es TCS Kurse.

Die Kapo Bern von allem gesunden Menschenverstand verlassen

Die wird massivstens in die Pfanne gehauen und geht stur ihren Irrweg weiter.

Obergerichtsurteil Bern, Januar 2022. Die Kapo hat TOTAL VERSAGT.

Danach hat sie mir entweder eine Ambulanz vorbeigeschickt, um nochmals zu repetieren, dass ich PZM inhaftiert werde, von wegen Abänderung des Obergerichtsurteils.

Ich war immer schneller weg als die Ambulanz eintraff. Bei der Flucht aus der Linde Belp habe ich in Viano die Ambulanz gekreuzt.

Es war eine verdammte Sturmnacht damals und sie war einschüchternd, weil stürmisch. Der Viano ist drei Tonnen schwer und war ein unsicheres Schneckenhaus in dem Sturm.

Einmal Kantonsgrenze hinter mir und fertig ist: Rechtlich hat die nächste Kapo nichts in der Hand und kann mich NIEMALS EINLIEFERN, wenn ich Null Prozent blase. Habe ich immer geblasen, Null Prozent.

Hat die Kapo Aargau voll kontrolliert nach zwei Uhr morgens. Die kann auch nicht lesen und der steht ein Obergerichtsurteil Bern NICHT ZUR VERFÜGUNG.

Ich weiss, warum wir in der Schweiz ein Puff haben mit Schwerstkriminellen. Es ist der Kantönligeist: Wenige Kilometer fahren und es ist wie andernorts ein LAND VERLASSEN.


JedEr kann googeln, welche internationalen Persönlichkeiten die Schweiz je gehütet hat, wegen ihrer Neutralität und weil diese politischen Exponenten anderswo nur eins, unerwünscht waren. Gegenwart: Snowden ist bei Putin. Assange in England im Gefängnis, die USA ist not amused. Assange will u. a. Asyl in der Schweiz. Bloss die ist erpressbar, fragt die USA!


Letztens hatte ich zwei unabhängige gleichaltrige Lehrlinge in meiner Wohnung.

EinE PolizistaspirantIn muss einen Lehrabschluss vorweisen können und die Aufnahmeprüfung bestehen. Dann ist Ende der Fahnenstange. Wer hat dort eine Allgemeinbildung mit Matur? Wer kennt die politischen Zusammenhänge, garantiert nicht der oder die kleine Kapo, der oder die bei Demos verdroschen wird und in der Not Wasserwerfer aufstellen lässt.

DAS IST GESUNDER MENSCHENVERSTAND, SICH ÜBER POLITISCHE ZUSAMMENHÄNGE GEDANKEN ZU MACHEN.

Wenn immer ich Kapo in freier Wildbahn begegne, quatsche ich die an. Die Kripo würde es Verhör nennen. Die Kapo kennt das Wort nicht. Die ist einmal zu viel verdroschen worden.

Verrate niemand der Kapo, dass ich die ständig verhöre, ihr auf den Zahn fühle, wie bescheuerter sie von Jahr zu Jahr wird. Mittlerweilen ist sie kriminell.

Wir sind im Jahr 2022 angelangt. meine Studien beginnen im Mai 2017. Geschlagene fünf Jahre interviewe ich die Kapo Bern.

Die Kapo Bern realisiert überhaupt nicht, dass das Problem ihre verdammten Vorurteile sind: Gegenüber Frauen, gegenüber Behinderten, gegenüber Frauen mit Nachnamen von Graffenried, die verdammt noch mal behindert sind und nicht in der Gaskammer entsorgt werden können. Geopolitisch ist Faschismus Nazitum, Rechtsextremismus nur noch eins: En Voge. Biden, überhaupt nicht die Bernburgerei, wird dem ewig Gleichen ein Ende setzen.

Die Republikanerin, geborene Welsh, welche es bis ins Weisse Haus schaffte, ist verwandt mit den von Graffenried aus Bern.

Bloss Biden ist Demokrat und heisst weder Welch-Busch noch von Graffenried. Mit Biden werden die von Graffenried US-politisch erledigt, weil sie sich auf die Republikaner wie z. B. Donald Trump berufen. Der wird umgehend seine gerechte, gesetzliche Strafe bekommen, dieser Bluffer, Hochstapler und Uneinsichtige. Irgendwann fällt auch das Geschlecht von Graffenried in Bern, im Kanton Bern, in der Schweiz. Nennt sich GESUND SCHRUMPFEN.

Einmal Däumchen drehen und warten.

Der Handrollstuhl wurde gestohlen

Der Handrollstuhl wurde gestohlen vom platz weg, wo ich ihn gemäss Kapo hinstellen darf.

Das Mobbing geht nonstopp weiter. Besserung nicht in Sicht.

Wir sind nicht im Mittelalter, die Hexenverbrennung in der Schweiz ist verboten, Mobbing ist klar erlaubt, Diebstahl wäre ein Offizialdelikt, aber mir darf jedEr alles stehlen, Mobbing, Mobbing, Mobbing um eigene schwerste Straftaten mit langjährigen Haftstrafen zu verdecken.

Da steht längst nicht mehr ein TäterInnenkreis dahinter. DAS hat KEIN KONZEPT MEHR.

DAS IST ALLGEMEINE VOLKSBELUSTIGUNG.

Etwas später: Der Handrolli war auf der Feuertreppe IM TOTEN WINKEL. MobbingtäterInnen:

Ausschuss

v. Fischer Investas

Reinigungsfirma Graf

psychisch kranke Geschäftsfrau mit Sohn

…und jedEr der Zugang hat zum Haus, was ein Kinderspiel ist via Tiefgarage

Es ist eine Lachnummer wie überirdisch jedEr kontrolliert wird und unterirdischist es ein Kinderspiel reinzukommen. Dort hat es auch Kameras. Da StraftäterInnen nicht angeschrieben sind, wer will das je kontrollieren können?

Überirdisch ist die Kontrolle klar: Klingelt jmd. können die BewohnerInnen öffnen oder nicht. Das entscheidet über den Zugang. Sind mehrere Personen unten, jmd. mit Schlüssel, kann man auch dort reinschlüpfen und alle Teppiche und Picassos im öffentlichen Raum sind frei zugänglich.

Jetzt wo überall auf der Welt Lebensmittelanschläge auf Kunstwerke sind, kann man auch etwas Tomatensuppe reintragen und dann geht die Putzerei los!

Öffentlicher Raum ist und bleibt öffentlich und hinter der Wohnungstüre ist privat. Alles andere ist eine Illusion.

Im Altersheim Viererfeldweg 7, dort hat es realiter Picassos. Es wurde GESTOHLEN. DAS muss dann schwieriger sein, sich dort rein- und rauszuschleichen und was zu behaupten, mit Gegenständen unter dem Arm?

Wer keine Picassos hat, lebt wesentlich freier.

AutistInnen, die Intelligenz der Zukunft

Entweder bin ich hart am Autismus vorbeigeschrammt oder ich hab autistische Züge. Offizielle AutistInnen sind mit weitem Abstand die angenehmsten Menschen.

Heute Morgen zappe ich auf 3 Sat rum und lande bei der Sendung „Stolperstein“, Portraits von Menschen mit Autismusspektrum, ihrem Alltag, soweit vorhanden Leidensweg der Eltern und förderung der Kinder in Deutschland.

Bringe einer der Schweiz bei, es gebe Autismus, die Menschen seien teilweise hochbegabt und nicht anzupassen an die sog. Normalen, sondern Inklusion bedeute, dass jedEr seine Art behält und dank der Anfrage, nein DANKE, sog. Normalität mit deren Optik und optischen Wahrnehmung und der daraus resultierenden Normalität von 200 Lügen pro Tag, das könnt ihr behalten. Einen solchen Stuss brauche ich nicht:

Wer quatscht 200 Sätze pro Tag , nein, es müssen mehr sein als 200, sonst ist kein einziger nicht gelogener dabei.

Ich quatsche nicht, ich schaue und Ruhe ist himmlisch.