„Mental health“ oder ich zieh dir das Geld aus der Tasche

Ich war nie im Wohneigentum, immer haben andere Leute vor mir meine Wohnungen bzw. Pfarrhäuser benutzt, ich war in dem Sinne immer Nach-mieterin.

Unter ehrlichen Menschen war längst klar, dass die Attikawohnung, wo die letzte Mieterin den Menschen mit ihrem Shop, das Geld völlig ohne Sachkenntnis zur Tasche rauszog, die ultimative KATASTROPHE SEIN WERDE VON WEGEN NICHT MENTAL HEALTH, wie ihr Laden im www heisst, sondern MENTAL ILLNESS.

Die Wohnung war sog. gereinigt, die Menschen wurden nicht bezahlt, mussten um den Lohn für geleistete Arbeit bitten, betteln und bangen. Ich war nicht dabei, trotzdem habe ich eine dezidierte Meinung dazu, ob frau WohnungseigentümerInnen im selben Block so misshandeln darf und dann noch um den gerechtfertigten Lohn betrügen wollen.

Was bleibt, ist all das Ungeziefer in luftiger Höhe, immerhin 13. Stock. Was kreucht und fleucht, vermehrt sich gemäss Natur und ich habe den Schaden, soweit drei Jungkatzen nicht damit fertig werden.

Die Spinnen auf der Dachterrasse habe ich schlicht mit dem Gartenschlauch weggespült, das war zum Haare raufen.

In der Wohnung ist Gartenschlauch keine Empfehlung, ich muss mich anders wehren.

Diese Vormieterin hat eine viel zu laute Klappe und ist gewohnt aus allem und jedem Geld zu machen, wer was über hat, der muss es nicht in die Aare werfen, sie praktiziert ihre mental illnes noch immer, was schlicht verboten ist in Privatwohnungen, weil die zum privaten Gebrauch bestimmt sind und nicht zur Lohnarbeit. Versagt haben zwei Liegenschaftsfirmen, meine Private:

Robert Pfister AG und die für die beiden Eingänge:

v. Fischer INVESTAS.

Den betroffenen Geschäftsführer, Verwaltungsrat, Inhaberin und Angestellten sollte man zwecks Anschauungsunterricht, ihre Büropulte auf ihre Betten zuhause stellen. So werden Probleme anschaulich im Dorf gelöst: Der Kuhstall, das Gewerbe ist und bleib draussen und das Bett, der Wohnbereich, ist DRINNEN.

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